Insbesondere das Potenzial zur Anreicherung von Schwermetallen war Anlass für Monitoringuntersuchungen in den Jahren 2001 (Kalbs- und Schweineniere) und 2002 (Rinderniere). Seinerzeit waren einige erhöhte Blei-, Cadmium- und Quecksilber-Gehalte aufgefallen.
Fazit
Rinder-, Kalbs- und Schweinenieren waren gering mit Schwermetallen kontaminiert. OTA wurde in Schweinenieren wesentlich seltener und in geringerer Konzentration als im Jahr 2001 gefunden. Dennoch sind weitere Anstrengungen zur Verminderung der Schwermetall- und OTA-Kontamination des Tierfutters zu unternehmen.
Rinder-, Kalbs- und Schweinenieren waren gering mit Schwermetallen kontaminiert. OTA wurde in Schweinenieren wesentlich seltener und in geringerer Konzentration als im Jahr 2001 gefunden. Dennoch sind weitere Anstrengungen zur Verminderung der Schwermetall- und OTA-Kontamination des Tierfutters zu unternehmen.





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