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  • Qliff&Dexter
    antwortet
    Wir sind in einer Tierarztpraxis mit drei Tierärzten, eine davon ist Homöopathin (CVA) und sie hat auch eine Anamnese der beiden Hund erstellt.
    Woran erkenne ich denn ob ich bei Schmittchen und nicht bei Schmitt bin?
    Bis jetzt habe ich gedacht, gerade mit einer Heilpraktikerin/Tierärztin haben wir beides in einem und das kann doch nur gut sein....

    Sie hat eine Ausbildung als Tierärztin und als Homöopathin, allerdings mit Schwerpunkt Akupunktur.
    Und da ich nicht immer gleich mit Kanonen auf Spatzen schießen will, bekommen meine Hunde immer erst eine homöopathische Behandlung.
    Nur einmal in Dänemark, da hatte Qliff den Schaum von den Wellen gejagt und gefressen, mußte er ein Antibiotika bekommen. Er hatte eine schwere Magenentzündung! Dexter hatte sich mal was in die Pfote getreten, das mußte mit einer leichten Sedierung entfernt werden. Und gegen die Pilze im Ohr gab es Surolan. Ansonsten haben sie nur homöopathische Mittel bekommen.
    Das mit der Schildrüse ist nochmal ein Hinweis, dem ich nachgehen werde. Bei uns Menschen gibt es das ja auch....

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  • Birlie
    antwortet
    Hallo,

    Zitat von Qliff&Dexter Beitrag anzeigen
    Das Mittel von Dexter heißt natürlich CONIUM, das war ein Schreibfehler....
    Sie haben beide ihr Mittel einmal in einer hohen Potenz bekommen, ich glaub das war C 1000 und dann zwei mal in der Woche C 30 über drei Wochen.
    Die Zahnfleischentzündung ist noch nicht richtig gut geworden und das mit dem Kot ist noch nicht gut, naja und zugenommen haben sie auch noch nicht. Obwohl sie jeder 600gr. Ente aus der Dose (leider) und 200gr. pürriertes Gemüse/Obst bekommen. Dexter ist echt dünn.
    so habe ich mir fast gedacht und soetwas kommt eigentlich immer dabei raus, wenn Tierärzte sich auch mal mit Homöopathie "versuchen"

    Ein hom. Mittel wird, wenn es von klassisch ausgebildeten Homöopathen, nach gründlicher Anamnese, verordnet wird, in der Regel nicht dauerhaft und wenn dann wohl schon gar nicht in solch hohen Potenzen gegeben - so wie du das besschreibst reagieren deine Hunde auf die Mittel mit einer Arztneimittelprüfung und eine Besserung der Beschwerden wird sich so sicherlich nicht einstellen!

    Wenn du deine Hunde hom. behandeln lassen willst, so mach das bitte nicht beim Schmittchen, sondern beim Schmitt, sprich bei einem Homöopathen mit einer guten, klassischen Ausbildung.

    Auf der Seite von elabi mit dem üblichen davor und dahinter, findest du eine Liste klassisch ausgeb. Homöopathen, nach Plz geordnet.

    Was man bei der Aufzählung der ganzen Befindlichkeiten (u. a. ständiger Durchfall, Kratzen, Hefepilze im Ohr, Gewichtsverlust etc.) deiner Hunde natürlich auch nicht außer acht lassen darf, ist die Schilddrüse, die Anzeichen können, müssen nicht, auch auf eine SD-Fehlfunktion hinweisen, d. h. es wäre vielleicht sinnvoll die SD-Werte testen zu lassen.

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  • Qliff&Dexter
    antwortet
    Entschuldigung!!!!
    Mein Laptop stürzt ständig ab, immer wenn ich eine Antwort fertig geschrieben hatte ist das blöde Ding abgestürzt!

    Also, neuer Versuch:

    Das Mittel von Dexter heißt natürlich CONIUM, das war ein Schreibfehler....
    Sie haben beide ihr Mittel einmal in einer hohen Potenz bekommen, ich glaub das war C 1000 und dann zwei mal in der Woche C 30 über drei Wochen.
    Die Zahnfleischentzündung ist noch nicht richtig gut geworden und das mit dem Kot ist noch nicht gut, naja und zugenommen haben sie auch noch nicht. Obwohl sie jeder 600gr. Ente aus der Dose (leider) und 200gr. pürriertes Gemüse/Obst bekommen. Dexter ist echt dünn.

    Ich habe jetzt jemand gefunden wegen der Bioresonaz Geschichte, da mache ich morgen einen Termin. Mal sehen ob wir dann weiter kommen.

    Zwischenzeitlich habe ich Entenfleich gekocht gefüttert, das haben beide gut vertragen. Aber dann dachte ich, sie könnten ja mal eine Entenkeule roh fressen, damit sie was gegen den Zahnstein bekommen. Qliff hat alles gut vertragen und auch ein Stück von dem Knochen zerlegt, aber Dexter hatte sie kaum zur Hälfe gefressen, da kam schon alles wieder raus....

    Wie ist das eigentlich, wenn ich das Fleisch abkoche, ist das besser als Ente aus der Dose? Das Dosenfutter bestelle ich bei vetconzept, das soll sehr gut sein, ohne Zusätze. Reine Ente.
    Jetzt kommt die Zeit, wo ich Ente roh hier in der Gegend kaufen kann und dann würde ich sie einfrieren. Kann ich eigentlich auch Entenhälse für die Zahenreinigung nehmen, so wie Hühnerhälse?

    Zur Zeit wollen meine Jungs immer den Igel fressen, der jeden Abend bei uns in der Hecke sitzt . Zum Glück kommen sie nicht an ihn ran! Flöhe brauch ich jetzt nicht auch noch....

    LG Christina und die Jungs

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  • Spell_2103
    antwortet
    meine Hündin ist auch sehr allergisch auf zu ziemlich alles...

    wir haben als Ausschlußdiät Pferd + Zucchini gefüttert mit Leinöl.

    Hat alles nichts gebracht... inzwischen bekommt sie Pferd, Wild, Kaninchen und Zucchini, sowie Sellerie.

    Bei ihr sind wohl überwiegend Milben und Pollen was ihr zu schaffen macht. Somit war das ganze Bioresonanz und Globuli-gegebe eher kontraproduktiv.

    Wir sind nun in der 2. Phase einer Desensibilisierung und es wird besser

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  • Fleckenzwerg
    antwortet
    schließe mich Nadine an.

    Jessi hatte ja früher oft aufgrund ihrer Unverträglichkeiten eher weichen Kot bishin zu Durchfall (auch Pickel, Hotspots, Elefantenhaut). Seitdem ich keine barfe und keine künstlichen Zusätze mehr aufgenommen werden, haben sich die Unverträglichkeiten teilweise sogar "eliminiert". Heißt, sie verträgt nach mittlerweile drei Jahren wieder Huhn! War wohl eine Kreuzallergie?

    Lediglich die elendigen Grasmilben machen ihr noch zu schaffen, aber die Juckerei hält sich in Grenzen. Ich bade sie mit Ekzem- oder Parasitenseife, was ihr schon sehr hilft.

    Aber nur eine Tablette oder Spritze - oder wie neulich sogar eine leicht cortisonhaltige Salbe - wirkt wie Blei auf einer Briefwaage. Daher danke ich jeden Tag, dass sie gesund ist.

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  • Shiraa
    antwortet
    Zitat von Shiela Beitrag anzeigen
    Wie darf ich das verstehen?

    Ole (völlig gesund) macht auf einem Spaziergang 2-4 Haufen. Der erste ist richtig fest, der zweite wird dünner, der dritte Haufen noch dünner und wenn er einen vierten Haufen macht, kommen da nur noch wässrige Tropfen. Ist bei ihm von klein auf so und wie gesagt, er ist völlig gesund und verträgt auch alles.
    Also bei uns ist das nur so, wenn etwas nicht stimmt. Ansonsten sind die Hinterlassenschaften eher gut geformt. Homogen ist da beim Barfen natürlich nichts. Es gibt ja verschiedene Farbschläge usw.

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  • Shiela
    antwortet
    Zitat von Qliff&Dexter Beitrag anzeigen
    Trotzdem haben sie immer wieder, wenn sie ihr "großes Geschäft" machen, das Problem, dass das letzte Drittel weich bis flüssig ist.

    Vielen Dank im voraus
    Christina und die Jungs
    Wie darf ich das verstehen?

    Ole (völlig gesund) macht auf einem Spaziergang 2-4 Haufen. Der erste ist richtig fest, der zweite wird dünner, der dritte Haufen noch dünner und wenn er einen vierten Haufen macht, kommen da nur noch wässrige Tropfen. Ist bei ihm von klein auf so und wie gesagt, er ist völlig gesund und verträgt auch alles.

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  • boxerrudel
    antwortet
    mit bluttest haben wier keine guten erfahrungen gemacht, bei uns hat nur die ausschlußdiät etwas gebracht.

    bsp.: lt. bluttest reagiert mein weißer riese hochgradig allergisch auf rind 6 die realität: er verträgt es bestens.

    allerdings haben wir noch einige baustellen mehr.

    wild wird, wie schon gesagt, sehr gut vertragen allerdings gibt es hund, die nur hirsch vertragen.

    toi, toi, toi - alles gute für euch!

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  • Heike/Meggie
    Ein Gast antwortete
    Hi,

    ich kann nur meine Erfahrungen mit meiner Hündin erzählen.

    Meggie war rappeldürr, hat bis zu 7 mal pro Tag gekotet, hatte ewig Durchfall, war ständig beim TA, ich stand nächtelang auf der Strasse und habe dem Hund beim Grasfressen zugeschaut.

    Das ist 11 Jahre her.

    Ich bin auf Barf gestossen in Foren, hab mich informiert und habe dem Hund kein Getreide mehr gefüttert nur noch "gebarft".

    Der Hund ist seither gesund, ausser sie bekommt abends Getreide/klaut sich was...

    Kleine Mengen Getreide gehen, es sind manche kombinationen, die anscheinend irgendwas enthalten, was sie nicht verträgt..
    Haberflocken verträgt sie gut. (Geb ich ihr trotzdem nicht oft)

    Desweiteren war sie IMMER!!! nach JEDER Impfung krank. (Und sie wurde regelmässig jährlich 7 fach geimpft) Auch dass lass ich nicht mehr machen.

    Sie bekam nur noch TW und aus die Maus. (Dank Mo Peichl! konnte ich mich in das Thema einlesen und mir eine Meinung bilden.)

    Bei deinen Jungs musst du gucken , was sie vertragen.
    Wenn sie Eier nicht roh vertragen, versuch die Eier doch gekocht/gebraten zu geben....

    Oder guck, ob du erst mal alles dünstest.
    Oder verfüttere nur Fleisch aus biologischer Zucht.
    Ich habe manchmal das Gefühl, dass die Allergien nur eine komplette Überlastung sind, die wieder gehen, wenn Tier (und Mensch) gesünder ernährt werden. Gesünder= weniger Zusatsstoffe in Fertigfuttersorten. Also ein Ungleichgewicht entsteht und der Körper reagiert mit Pilzen, Durchfällen...ect....

    Du bist ja auf einem guten Weg.


    Gute Besserung
    LG Heike

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  • Birlie
    antwortet
    Zitat von Qliff&Dexter Beitrag anzeigen
    Unsere Tierärzte behandeln die Jungs hauptsächlich homöopatisch, sie bekommen beide das für sie passende Mittel.
    Dexter bekommt Nux Vomica C 30 und Qliff bekommt Conicum C 200.
    und seit wann und wie oft haben die Hunde diese Mittel jetzt schon bekommen und was ist "Conicum"?

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  • Sibylle2
    antwortet
    Ich bin oft skeptisch mit den Allergietests... hab hier schon die tollsten Sachen gehört im Bekanntenkreis.. auch gegen alles allergisch... usw... und nacher haben sie doch alles vertragen... Einfach nur so zum mal drüber nachdenken... Ich würde in diesem Fall auch per Bioresonanz testen lassen...

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  • Shiraa
    antwortet
    Also, Fisch kannst Du ja einfach weiterhin füttern und den Speiseplan damit erweitern. Wie wär´s mit Wild? Das gibt es auch in allen möglichen Online-Shops. Du kannst auch mal beim Tierhotel schauen. Die haben eigentlich fast immer außergewöhnliche Sachen wie Antilope, Strauss und Känguruh. Wachteln kann man auch füttern.

    Eine Ausschlussdiät muss man nicht zwingend mit Kartoffel + x machen. Man kan die Kartoffel auch ersetzen. Versuch es doch mal mit Hirse oder Quinoa. Zur Not braucht man auch nicht unbedingt eine KH-Quelle. Es gibt viele Leute, die gar keine KH füttern und die Hunde kommen auch damit klar.

    Gib mal hier in der Suche oder bei Google: "Zahnstein Ascophyllum Nodosum" ein.

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  • Qliff&Dexter
    antwortet
    Vielen Dank!

    Eine Ausschlußdiät hatten wir schon angefangen (ca. 5 Wochen lang) und zwar mit Känguru mit Kartoffel. Bis zu dem Allergie-Test-Ergebnis. Wir hatten uns bei Dexter schon gewundert, warum es bei ihm nicht besser wurde, so wie bei Qliff. Aber da er auf Kartoffel reagiert, war das nicht das richtige Futter.
    Pferd fressen sie nicht. Nicht getrocknet und nicht roh.

    Ich würde ja gerne auf rohes Futter/Fleisch umsteigen, aber bis auf Fisch sind die anderen Fleischsorten (Kaninchen, Ente, usw.) hier nicht so leicht zu bekommen.
    Ich habe Entenkeulen als TK Ware gefunden (tackenberg) und ausprobiert, aber Dexter hat leider alles wieder ausgespuckt.

    Unsere Tierärzte behandeln die Jungs hauptsächlich homöopatisch, sie bekommen beide das für sie passende Mittel.
    Dexter bekommt Nux Vomica C 30 und Qliff bekommt Conicum C 200.

    Ich werde mich mal schlau machen wegen dieser Bioresonanz Geschichte.
    Mal sehen ob ich hier in der Gegend jemanden finde. Falls ihr eine Idee habt, wir haben die PLZ 23869.....

    Ich hab die zwei auch nicht mehr impfen lassen. Klar die Grundimpfung haben sie als Welpen in zwei Teilen bekommen, aber jetzt ein Jahr später wurden sie nicht mehr "Nach-"geimpft.
    Eine Wurmkur mache ich auch nicht auf blauen Dunst, wie man so schön sagt. Ich sammel den Kot über mehrere Tage und laß den dann alle 3 bis 4 Monate untersuchen. Würmer hatten sie noch nicht. Qliff hatte mal Kokzidien. Das war bis jetzt alles.

    Hat noch jemand eine Idee wegen dem Zahnstein?
    Einwenig konnte ich schon entfernen, die Jungs halten super still. Meine Tierärztin hat mir gezeigt wie ich das vorsichtig "abkratzen" konnte. Aber an die hinteren und von innen kann und will ich nicht ran.

    Ich freue mich auf eure Antworten....
    Wer Fehler findet darf sie behalten

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  • Shiraa
    antwortet
    Es gibt ja noch mehr "Tiere", die nicht auf Deiner Liste stehen: Fische (davon kann man auch mehr als 1 x pro Woche geben, wenn´s vertragen wird - Süßwasserfische gehen auch), Pferd, Ziege, Kaninchen - und auch noch Exoten wie Känguru oder Antilope. Aber die erst genannten lassen sich leichter organisieren.

    Du könntest eine Ausschlussdiät machen. Mit Pferd und z. B. Quinoa, Hirse oder Amaranth. Und Dich langsam herantasten an andere Zutaten. Es kann gut sein, dass Deine Hunde gar nicht auf die genannten Dinge reagieren, sondern dass einfach das Trockenfutter als Ganzes nicht vertragen wurde. Die Allergie-Tests sind halt nicht wirklich sicher.

    Mein letzter Hund war auch Allergiker. Seine Allergie-Liste war wesentlich länger als die Deiner Hunde. Ich habe aber die Erfahrung gemacht, dass es besser wurde als ich ihn offenbar von den "Hauptproblemfeldern" befreit hatte. Er reagierte halt sehr stark auf Weizen und Futtermilben. Nachdem er damit nicht mehr konfrontiert wurde, reagierte er auch längst nicht mehr so stark auf Hausstaubmilben, Gräser, Birke etc.

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  • wembley
    antwortet
    Lass mal per Bioresonanz testen, ob sich das alles mit den Bluttests deckt und vor allem ob eventuelle Blockaden/ Organbelastungen vorliegen, z.B. von Impfungen (Quecksilber). Bioresonanz ist deutlich ausführlicher und Du kannst noch Proben von Zuhause mitbringen (Waschmittel, Haare anderer Hasutiere etc.) Allergie-Bluttests gelten als nicht besonders sicher. Per Bioresonanz kann man die Allergien wohl auch löschen lassen. So weit sind wir noch nicht gekommen, aber von der Analyse bin ich echt begeistert. Du musst aber einen ordentlichen Therapeuten finden, denn nicht alle sind entsprechend ausgebildet.

    Oder Du lässt die beiden klassisch homöopathische behandeln von einem ebenfalls sehr gut ausgebildeteten Homöopathen.

    Vitalpilze (Reishi, ABM) können auch unterstützen, aber Deine Hunde scheinen ein so grundsätzliches gesundheitliches Problem zu haben, dass ich nicht sicher bin, ob das reichen würde.

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