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Es müssen ja auch keine Probleme auftreten, aber Knochen erfordern viel aggressive Magensäure und Gemüse neutralisiert diese.
Dann würden die Knochen nicht richtig verdaut und eben im schlimmsten Fall wieder erbrochen.
Mein Hund bekommt eine Mahlzeit und zwar Abends. Dementsprechend auch Knochen. Morgens habe ich für die Fütterung einfach nicht Zeit genug und er ist mit Knochen immernoch sehr langsam (20-30 Minuten).
Er hat keine Probleme damit, auch kein Knochenkot, da eine Mahlzeit. (350g Fleisch, 250g Knochen, 200g Gemüse und Öl.
Er hat aber sehr lange gebraucht, bis er Knochen richtig verdauen konnte. Sobald ich angefangen habe richtig regelmässig Knochen zu geben, wurde es immer besser...
Yep, die Uhrzeit scheint genau das Problem gewesen zu sein. Habe heute Morgen nach einer Fleischmalzeit mal einen Hühnerhals verabreicht und der ist (bis jetzt) noch drin geblieben :-)
Wenn ich allerdings nach dem Instinkt meines Hundes gehen würde, würde er wohl aussehen wie eine Tonne. Er (ein Golden Retriever) hat halt immer Hunger und würde auch so ziehmlich alles fressen, wenn er denn dürfte ;-))
Auch bei mir ist es schon vorgekommen, dass Splitter des Putenhalses wieder Nachts ausgespuckt wurden - bei Fütterung am Abend.
Es ist wirklich besser, die Knochenmahlzeiten am Morgen zu geben, da wird es einfach besser verdaut.
Ist bei jedem Hund aber wohl auch unterschiedlich. Meine beiden anderen Hunde haben da z.B. überhaupt nicht darauf reagiert, bei den Knochenmahlzeiten am Abend, nur der dritte Hund.
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Ein Gast antwortete
Ich hab alles andere als magensensible Hunde, aber Knochen werden auch hier morgens am besten verdaut... abends nicht immer...
Guck mal auf die Organuhr... morgens ist die Zeit der Verdauung...
Na ja...ich bin auch ein großer Fan der Organuhr - aber der Hund hat einen schnelleren Stoffwechsel, als wir und evtl. hat er da auch noch ein stärkeres "Abendhoch" (Verdauung), weil sehr viele Hunde wirklich abends sehr gut verdauen bzw. da erst fressen von sich aus (evtl. kann man die Organuhr auch etwas "umprogrammieren" durhc Gewohnheit).
Meine Beobachtung: bei empfindlichen, kranken Hunden hilft man mit der Organuhr oft sehr gut. Bei gesunden, stabilen ist das nicht so dramatisch und man kann dem Instink des Hundes ruhig "trauen"...
naja, es gibt etliche Hunde, die das problemlos vertragen - mein Theo zum Beispiel.
Wir füttern abnds (zwischen 17 und 20 Uhr), dementsprechend gibts auch Knochen abends.
Morgens mag nämlich der Pinscher gar nix essen..... vielleicht sollte ich ihm mal ein ernährungswissenschaftlichs Buch schenken, damit er weiß, daß er gefälligts morgens am besten zu verdauen hat.
Dann hast du halt eine der Ausnahmen...
aber trotzdem halte ich ne morgendliche Knochenfütterung für günstiger...
Knochen Abends zu füttern ist für mich der Kardinalsfehler schlechthin...
naja, es gibt etliche Hunde, die das problemlos vertragen - mein Theo zum Beispiel.
Wir füttern abnds (zwischen 17 und 20 Uhr), dementsprechend gibts auch Knochen abends.
Morgens mag nämlich der Pinscher gar nix essen..... vielleicht sollte ich ihm mal ein ernährungswissenschaftlichs Buch schenken, damit er weiß, daß er gefälligts morgens am besten zu verdauen hat.
Knochen Abends zu füttern ist für mich der Kardinalsfehler schlechthin...
Gibt es eine Begründung für die Unwissenden?
Hab bisher immer abends gefüttert, weil sie die Knochen nur unter Aufsicht bekommen und ich morgens nicht so viel Zeit habe.
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