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Alte herzkranke und arthrotische Dalmatinerin

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    Alte herzkranke und arthrotische Dalmatinerin

    Hallo,

    meine Dalmatinerhündin ist 13 Jahre alt, hat eine mittelschwere Herzinssuffizienz (sie bekommt Lanitop und Delix seit 3 Jahren, Furosemid seit diesem Jahr wegen zunehmender Husterei) und lahmt vorne rechts seit mindestens 4 Jahren. Am Anfang ganz wenig, habe es mit Uniwapien und Genoral B von Iwest beinahe ganz weg bekommen, allerdings nur für ca. zwei Jahre, danach wurde die Lahmerei wieder schlimmer, im Moment ist es sehr schlimm, an spazierengehen ist nicht zu denken (obwohl sie eigentlich so gerne will). Ich habe mir nun überlegt, es mal mit Teufelskralle und reinem Chondroitinsulfat zu probieren und bin bei meiner web-Suche nach geeigneten Produkten auf barf gestossen. Ich bin auf einen Bericht einer Neufundländer-Besitzerin gestossen, die ihren 9-jährigen ebenfalls herzkranken und arthrotischen Neufundländer umgestellt hat, jetzt ist er 11 und wohl laut ihrem Bericht sehr munter.

    Meine Dalmatinerin hat noch nie rohes Fleisch bekommen, sie bekommt morgens Eukanuba (lamm+Reis) und abends eingeweichtes Trockenfutter mit eingeweichten Karotten-Pellets von Olewo. Obwohl sie so ziemlich alles frisst, was nicht niet- und nagelfest ist, bin ich mir nicht mal sicher, ob sie rohes Fleisch fressen würde, da sie sich dafür noch nie interessiert hat (wir haben zu Hause öfter mal frisches Wild, da mein Vater Jäger ist, daran hat sie nur völlig desinteressiert kurz geschnüffelt). Sie hatte und hat keinerlei Probleme mit dem Magen-Darm-Trakt und auch keine Hauterkrankungen, keine Fellverfärbungen oder erkennbare Allergien. Sie riecht überhaupt nicht unangenehm nach Hund und hat auch keinen Mundgeruch.

    An sich habe ich keine Gründe, ihre Ernährung zu überdenken, wenn nicht die Neufundlandbesitzerin geschrieben hätte, dass ihr Hund seit der Umstellung auf barf mit seiner Arthrose viel weniger Probleme hätte - aber ich bin natürlich sehr unsicher: ist sie mit ihren 13 Jahren nicht zu alt für eine derart drastische Umstellung? Vorallem angesichts ihrer Herzerkrankung - wäre es für ihren Organismus nicht eine zu große Umstellung? Wäre es sinnvoll, einige barf-Mahlzeiten einzustreuen, um zu sehen, wie sie reagiert? Gerade weil es ein Dalmatiner ist, habe ich nie rohes Fleische gefüttert, um ihr nicht zu proteinreiche Nahrung zu geben (außerdem wollte ich ihren durchaus vorhandenen Jagdtrieb nicht noch weiter ausbauen...). Fragen über Fragen, was sagen die Experten dazu?

    Vielen Dank im Voraus für Eure Antworten

    Pippa
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