Zitat von RunterDa!
In Impfungen sind Schwermetalle enthalten, die sich langfristig im Körper anlagern und gerne auch mal entlang von Nervenbahnen. Die schützenden Nervenscheiden sind beim jungen Hund - wie beim Menschenkind - erst nach Monaten vollständig geschlossen.
Impfbelastungen können von der Mutter via Plazenta (hier dann vor allem Thiomersal = Quecksilber) an die Welpen weitergegeben werden.
Sprich, was ein Hund vor 40/50 Jahren noch an Impfungen verkraftet hat, weil er eben der erste seiner Linie war, der geimpft wurde, kann bei einem Hund, der jetzt geboren wird, schon zuviel sein, weil dieser von den früheren Generationen eine "Altlast" mitträgt.

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