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Wir benutzen auch das Bio-Kokosöl, sogar auf Empfehlung von meiner Tierärztin und sie hat betont, dass sie nur etaws empfehlen dürfe, wenn es auch einen Nachweis für die Wirksamkeit gibt. Kann man sehr gut auch bei langhaarigen Hunden anwenden.
Werde jetzt auch mal Knoblauch mit in den Speiseplan aufnehmen. Die Abhandlung von Swanie hat mich überzeugt. Hatte immer etwas Bedenken, wegen des geringen Gewichtes meiner Hunde, aber selbst die müssten demnach eine ganze Knolle fressen und ich glaube da muss ich mich nicht ängstigen, das das passiert.
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Ein Gast antwortete
Eine Bekannte von mir (die selber drei Hunde hat) ist von diesem Tic-Clip sehr begeistert. Ich selber habe leider keine Erfahrungen damit...
Ist bestimmt von Hund zu Hund verschieden...vielleicht machts der Glaube
Stimmt, bei meiner Hündin funktioniert es auch noch besser als bei meinem Rüden. Natürlich gibt es da noch individuelle Unterschiede. Die gibt es aber ja auch sowieso.
Der Glaube ist es allerdings nicht. Die ätherischen Öle des Knoblauchs sorgen dafür, dass sich das Hautklima verändert und das hat dann halt auch Auswirkungen auf die "Attraktivität" der jeweiligen Haut auf Parasiten. Da auch schon die Rohfütterung ebenfalls das Hautklima ändert, ist meiner Beobachtung nach eine Knoblauchgabe meist auch bei Rohfutterhunden effektiver als bei Fertigfutterhunden.
Dass sich die Ernährung auch auf die Haut auswirkt, kennen ja die meisten von uns auch persönlich, z. B. "zu viel Chips & Co. => Pickelbildung" u. ä.
ich geb ab und zu ne Prise Knobipulver übers Futter...Hundi stinkt nicht,aber Zecken und co mögen das anscheinend nicht.Hatten dieses Jahr keine festgebissene Zecke.Ist bestimmt von Hund zu Hund verschieden...vielleicht machts der Glaube
Zum Knoblauch hab ich allerdings eine Frage: Ich dachte, er ist giftig für Hunde? Die Züchterin hat uns sogar noch eindringlich davor gewarnt.
Die Kirche ist wie meist am besten aufgehoben, wenn sie im Dorf bleibt: Wie bei fast allen Dingen kommt es auf die Dosis an. Bei meinem 37-kg-Rüden müsste ich 1,2 kg (!) Knoblauch in der Woche füttern, damit es gefährlich wird.
meine hunde tragen nen bernsteinhalsband in kombi mit ner homöop. zeckenkur. gegen flöhe, nur wenn sie da sind, program. die einzige chemie, die auf meine hunde kommt aber gegen flöhe habe ich alles ausprobiert
Natur-Bernsteinkette und ein pflanzliches Ungeziefershampoo (Bogacare-Shampoo).
Letztes Jahr hatte ich eine Zecke, dieses Jahr 2.
Lg
Gabi
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Ein Gast antwortete
Vielen herzlichen Dank!
Ja, mein Kleiner ist noch so gesund und munter, ich hab echt Angst, da etwas für die Zukunft zu ruinieren. Und auch wegen der Kinder mag ich nicht unbedingt Giftstoffe durch den Hund im Haus verteilen.
Mein Problem mit dem Kokosöl ist, daß der Hund lange Haare bekommt (und auch jetzt schon ziemlich wuschelig ist), ich werde es einfach mal ausprobieren und sehen, wie sehr es das Fell verklebt.
Zum Knoblauch hab ich allerdings eine Frage: Ich dachte, er ist giftig für Hunde? Die Züchterin hat uns sogar noch eindringlich davor gewarnt.
Rohe Karotte bekommt er schon regelmäßig, daran knabbert er gern.
Ich mache es so:
Ab Ende Februar bekommen meine erwachsenen Hunde (13 und 17kg) drei bzw. vier Bierhefetabletten pro Tag ins Futter, plus ein kleines Stück frische Knoblauchzehe mit dem Gemüse pürriert (gegen Flöhe und Zecken). Einmal wöchtl. einen Esslöffel Kokosflocken (bzw. einen gehäuften Teelöffel natürliches Kokosfett) und an einem anderen Tag zwei Essöffel geraspelte rohe Karotte. (gegen Würmer)
Gegen Zecken reibe ich in der Hochsaison zusätzlich täglich mit Bio-Kokosöl großzügig das Fell an Bauch, Hals und Beinen ein - für mich gibts nix anderes mehr! Obwohl wir hier in einer Zeckenhochburg wohnen haben wir hier kaum angedockte Zecken am Hund... Einige hier haben auch eine Duftölmischung die ganz gut helfen soll, aber ich mag' es nicht wenn meine Hunde so stark nach irgendwas riechen, und das Kokosöl mögen sie beide und es duftet nur ganz zart nach Südsee... Aber man muss wirklich sorgfältig und immer einschmieren, dann hilft es auch. (Übrigens auch beim Menschen! Knöchel und Füße wenn man Sandalen trägt...)
Zusätzlich natürlich die Krabbelnden absammeln nach jedem Spaziergang.
Gegen Giardien soll Oregano ganz gut helfen, auch vorbeugend, aber damit habe ich noch keine Erfahrung.
Ich weiss nicht ob da was dran ist, aber ich habe den Eindruck dass gerade Leute die viel mit Spot ons und behandelten Halsbändern arbeiten viel mehr Probleme haben mit Allergien beim Hund in späteren Jahren.
Und diese Spot-ons sind für die Umwelt so gefährlich dass der frisch behandelte Hund damit nicht in lebende Gewässer springen soll. Und das weniger wegen der evtl. verminderten Wirkung beim Hund, sondern weil es für die Lebewesen im Wasser sehr schädlich wäre. Aber dem Hund schadet es lt. Pharmariesen natürlich nicht... ja ist klar...
Spot ons sind ein Nervengift die in den Blutkreislauf des Hundes eindringt, sonst würde die Zecke ja auch nicht sterben sobald sie saugt.
Ich muss allerdings ganz klar sagen dass es sehr viel mehr Aufwand ist seine Hunde natürlich zu schützen - aber ich finde es lohnt sich!!!! Es ist halt wie mit dem Rohfüttern - so einfach wie zu Trofuzeiten "Tüte auf und in den Napf schütten" ist es nicht. Aber mir ist es längst zu einer Lebensart geworden und es macht mir ungeheuren Spaß mich damit zu befassen...
Wenn Du die Suche hier anschmeisst findest Du zu den einzelnen Themen noch gaaaanz viel Input.
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