Hallo Anne,
ich habe auch nicht geschrieben, dass ich das Futter "irgendwie zusammenmixen" lasse;-) Ich mache das schon sehr bedacht und das seit fast 9 Jahren. Ich suche an der Theke selber aus was in den Mix kommt und weiß genau (fast) ob der Calciumbedarf gedeckt ist. Vielleicht hatte ich mich ja auch falsch ausgedrückt. Natürlich ist es fast immer ausgewogen mit Knochenanteil usw. Ich lese seit 9 Jahren hier mit, mal mehr mal weniger, deshalb kenne ich mich aus was der Hund braucht. Das mit den Harnsteinen im letzten Jahr war neu für mich. Leider kam ich da schon nicht mehr ins Forum rein , aus dem Grund habe ich mich jetzt wieder neu angemeldet, wie ich in meiner Vorstellung schon geschrieben habe. Meine TA hat mir nach der OP im letzten Jahr ( Struvitsteine) geraten den Fleischanteil zu reduzieren. Den Urin werde ich jetzt auf jeden Fall regelmäßig kontrollieren. Da der ph Wert optimal bei 6 war, kann die Fütterung doch gar nicht so falsch sein oder? Ach ja, ich heiße Belinda, stand in der Vorstellung oder war es in einem anderen Beitrag? Weiß es nicht so genau. Danke für deine Hilfe.
Liebe Grüße
Waldkautz
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Übel riechender Urin
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Hallo Waldkautz (wie heisst du denn?
),
Naja, ich würde mir schon bei einem gesunden Hund nicht das Fleisch "irgendwie zusammenmixen" lassen und bei einem mit Problemen erst recht nicht. So weisst du nicht, ob der Calciumbedarf gedeckt ist, wie viele Innereinen drin sind, ob es viel "minderwertigeres" Fleisch mit Knorpeln ist etc.
Wenn der TA sagt, dass die Steine durch die Entzündung begünstigt werden, gehe ich jetzt mal davon aus, dass es Struvitsteine sind, für Calciumoxalate gelten ganz andere Richtlinien. Das müsstest du als erstes klären, welche Steine es waren.
Dann würde ich von der Gesamtfuttermenge 20% nehmen und als Gemüse füttern, mehr nicht, da Gemüse sehr basisch ist. Und die restlichen 80% tierischen Ursprungs. Davon dann 50% Muskelfleisch, 20% Pansen, 15% fleischige Knochen und 15% Innereien. Dann weisst du, was im Hund drin ist, dass sein Bedarf gedeckt ist und er nicht mit irgendwas überversorgt ist, was eben auch zu Steinen führen kann. Wenn du Milchprodukte füttern willst, gehören diese in die Kategorie Tierisches und werden dann eher dem Muskelfleisch oder dem Pansen abgezogen.
Um den Calciumbedarf zu berechnen rechne ich mit 50mg/kg Körpergewicht/Tag und wähle dementsprechend die Knochen aus.
Hier findest du noch einiges dazu: http://www.barfers.de/barf_bei_harnw...rankungen.html
Und auf jeden Fall würde ich regelmäßig den Urin untersuchen, damit du sofort eingreifen kannst.
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Mein Hund trinkt freiwillig so gut wie nie aus dem Napf. Daher wird jede Mahlzeit (barfen) mit Wasser gepimpt (so ca. ein Zentimeter hoch) und zwischendurch gibts ein, zwei Mal am Tag ein Schüsselchen Extra, wie ich es in der anderen Antwort geschrieben hatte.Zitat von Waldkautz Beitrag anzeigenOK, dass werde ich versuchen. Danke für dein Antwort.
Trinken dein Hunde denn auch zu wenig?
Liebe Grüße
Waldkautz
Er ist aber gesund und hat keine Probleme mit Steinen oder Blase - ich mache das zur Vorbeugung, da zuwenig Trinken ja generell nicht das Gesündeste ist.
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1/3 Gemüse, 1/3 Hüttenkäse und 1/3 Fleisch. Das Fleisch lasse ich mir mir jede Woche anders mischen bei meinem Hundemetzger, alles was die Theke her gibt. Kann aber doch nicht falsch sein wenn der ph Wert stimmt oder was meinst du? Für Kritik bin ich immer offen.
Liebe Grüße
Waldkautz
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Irmi säuft jetzt wie eine Bergziege. Den anderen habe ich eben auch einen Napf Wasser mit aufgelöster Leberwurt gegeben. Hier trinken irgendwie alle zu wenig.
Wünsche allen eine gute Nacht
Waldkautz
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Da unser Hund vorige Woche Schonkost bekam und ich Hühnchen gekocht habe, hab ich immer eine Kelle von der gekochten Hühnerbrühe mit ins Futter, damit er genügend Flüssigkeit aufnimmt. Selbst pur hat er die Brühe nur so weggeputzt.
LG Yvonne und Idefix
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Der ph Wert war heute bei 6, also optimal. Passt ja eigentlich gar nicht zu der Bakterienansammlung.
Mit Leberwurst im Wasser säuft sie jetzt prima
Liebe Grüße
Waldkautz
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Ja, wenn Entzündungen vorliegen, dann bilden sich sehr oft Struvitsteine.
Wichtig ist, keine Entzündungen entstehen zu lassen. Ich kontrolliere ca 1/Woche Busters Urin auf den pH-Wert und Entzündungshinweise (Erythrozyten, Leukozyten, Nitrit, Protein). Sollte sich da etwas anbahnen, kann ich sofort handeln.
Und wichtig ist den Urin nicht zu basisch werden lassen. Eine Ernährung, die auf Fleisch basiert sollte den Urin leicht ansäuern. Notfalls muss man da etwas nachhelfen. Ein pH-Wert im 6er Bereich wäre gut. Das richtige Futter ist also wichtig.
Und..... viel Flüssigkeit. Dann werden Bakterien und kleine Kristalle gleich herausgespült.
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Meine TA meinte, die Bakterielle Infektion könnte ein Vorläufer sein, dass sich Steine wieder bilden. Bloß das nicht, wäre dann die 3. OP in 3 Jahren. Wasser dem Futter zuzugeben ist auch ein sehr gute Idee. Da sie schön verfressen ist, wird sie das Wasser mit mampfen. Danke für den Tip.
Liebe Grüße
Waldkautz
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Hallo,
ich gebe zu jeder Mahlzeit (außer bei Knochen oder Fleisch im Ganzen) ca 200ml Wasser dazu, so bin ich sicher, dass er genug Flüssigkeit bekommt, da er eben auch im letzten Herbst an Blasensteinen operiert wurde.
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Ein Gast antworteteSäfte in Wasser sind bei meiner Hündin auch sehr beliebt, ein Tickerchen Rote Beete Saft ins Wasser und die Maus würde nen Liter wegsaufen
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OK, dass werde ich versuchen. Danke für dein Antwort.
Trinken dein Hunde denn auch zu wenig?
Liebe Grüße
Waldkautz
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Erst einmal gute Besserung für die Maus.
Wir wenden als Tricks zum Wasser-Trinken folgendes an:
1. ein Stückchen Kalbsleberwurst in ein Pudding-Schüsselchen mit nicht allzuviel Wasser verrühren. Die Wurst löst sich auf und das Ganze riecht super.
Niemals zuviel Wasser nehmen, sondern lieber zuwenig, damit der Hund das Erfolgserlebnis hat "ausgetrunken" zu haben und wird dafür ausgiebig gelobt.
2.
Buttermilch mit Wasser verrührt ist bei unserem Hund eine Delikatesse. Allerdings schaut sein Kumpel die Buttermilch nicht an - ist wohl Geschmackssache, aber durchaus einen Versuch wert!!!
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Die TA vermutete gleich wieder Harnsteine da Mengen von Bakterien im Blut zu sehen waren. Das hat sich dann Gott sei Dank nicht bestätigt. Sie bekommt jetzt ein AB und soll viel trinken, was bei meinen Hunden immer ein Problem ist.
Liebe Grüße
Waldkautz
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