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  • Schäfchenzähler
    antwortet
    Hallo Claudia,

    danke für den Tipp. Ich habe leider erst nächste Woche einen Termin bei ihr, aber dann frage ich ganz bestimmt danach!

    LG Anke

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  • willie
    antwortet
    Hallo Schäfchenzähler,

    also wenn es um das Thema Übersäuerung geht, sprich Deine THP mal an. Ich hab wirklich richtig gute Erfahrung mit Retterspitz innerlich (Apotheke). Ist ein Säure hemmendes natürliches Präparat, das immer etwas verdünnt vor den Mahlzeiten gegeben wird. Bei meinem eigenen Notfall hat es wirklich super gewirkt über ca. 4-6 Wochen. Es schont die Schleimhäute und reguliert die Magensäure.

    Gruß
    Claudia

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  • Schäfchenzähler
    antwortet
    Hallo Uli,

    danke für den Tipp. Aber dann müßte ich ja Maaloxan jeden Abend, da prophylaktisch, geben. Ich kann mir vorstellen, dass das auf Dauer nicht so gut für den Organismus ist.

    Toi toi toi, seit 3 Nächten kein Erbrechen, also ich schau erstmal...

    Gruß Anke und genesender Gandalf

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  • Krambambuli
    antwortet
    Zitat von Schäfchenzähler Beitrag anzeigen
    Ach ja, der TA meinte heute, dass er wohl übersäuert und deshalb nachts erbricht. Ich soll die letzte Mahlzeit später geben, denke das kriege ich hin!
    Dann müsste Maaloxan wirklich sehr gut helfen.
    Ich würde aber die letzte Mahlzeit nicht später geben, andersrum muss das wohl sein.
    Letzte Mahlzeit geben, und dann 2 Stunden später Maaloxan auf dann nüchternen Magen.

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  • Schäfchenzähler
    antwortet
    Danke Noire, es geht ihm schon viel besser und er ist nun seit genau 6 Stunden durchfallfrei
    Hat auch schon wieder genug Blödsinn im Kopf. (freu!)

    Ach ja, der TA meinte heute, dass er wohl übersäuert und deshalb nachts erbricht. Ich soll die letzte Mahlzeit später geben, denke das kriege ich hin!

    Hmm, Gandalfs Vorgänger hatte damit nie irgendwelche Probleme...

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  • Noire
    antwortet
    Gute Besserung deinem Hundi!

    Wir haben so eine Geschichte auch schon hinter uns. Summierte sich aber letztendlich aus Prostata- und damit hormonellen Problemen, die sich ewig hinzogen, weil TA meinte, das wäre was ganz anderes

    THP in allen Ehren, aber manchmal können selbst die nicht helfen. Ich hab da mittlerweile auch ein sehr gespaltenes Verhältnis. Vielleicht gerate ich wohl wirklich immer an die falschen Leute

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  • tösitill
    antwortet
    Zitat von willie Beitrag anzeigen
    Ich auch, die sitzt sogar in mir drin

    Wenn man lege artis verschreibt, ist das nicht machbar. Denn um ein passendes Medikament für den Einzelfall zu finden ist, wie Du sicher weißt, etwas mehr nötig, als nach Diagnose "Durchfall" zu verordnen. Homöopathie wird nie mal eben so gegeben.

    Und deshalb würde ich immer empfehlen: Wenn die THP nicht greifbar ist, sollte man über einen TA-Besuch nachdenken.

    Gruß
    Claudia
    ich beziehe da ja auch nur auf meinen hund. und fühle mich seitdem ich ne homöop. an meiner seite habe wesentlich sicherer. und da ich ja mittlerweile ne wirklich große homö-apo habe, brauche ich meistens nur anzurufen...
    aber genug ot:-)

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  • tösitill
    antwortet
    Zitat von Schäfchenzähler Beitrag anzeigen
    Hallo tösitill,
    ich habe zwar ein schlaues Buch über Homöopathie beim Hund, aber ich traue mir nicht zu, die einzelnen Leitsymptome auch richtig zuordnen zu können. Das lasse ich lieber den Fachmann/die Fachfrau machen...
    das würde ich auch

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  • willie
    antwortet
    Zitat von Schäfchenzähler Beitrag anzeigen
    ab morgen soll ich mit AB-Tabletten weitermachen, das weiss ich aber noch nicht so genau. Morgen ist meine THP wieder in der Praxis (hoffentlich) und ich werde mit ihr erstmal über die weitere Behandlung sprechen.
    Na dann weißt Du jetzt zunächst, wo ihr dran seit, ist ja auch schon was. Wenn Du eh erst morgen mit AB beginnen sollst, frag vielleicht vorher dazu doch nochmal die THP. Die sehen solche Sachen oftmals noch anders als der TA Und wenn Du in THP-Behandlung bist, ist es manchmal schwierig auch gleichzeitig AB-Tabletten zu geben. Die stören sich nämlich evtl. in der Wirkung mit heilpraktischen Medikamenten. Und egal was man gibt, es soll ja schließlich wirken.

    Also das wird sicher bald wieder. Drücke die Daumen, dass es schnell aufwärts geht. Ach ja - vielleicht lässt Du den Hund wirklich vielleicht mal nen Tag fasten. Ist sicher nicht verkehrt.

    Gruß
    Claudia

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  • Schäfchenzähler
    antwortet
    Hallo Ihr Lieben,

    komme gerade vom Tierarzt und die Diagnose lautet: Gastroenteritis. GsD keine einzelligen Bösewichter!
    Es gab zwei Spritzen und ab morgen soll ich mit AB-Tabletten weitermachen, das weiss ich aber noch nicht so genau. Morgen ist meine THP wieder in der Praxis (hoffentlich) und ich werde mit ihr erstmal über die weitere Behandlung sprechen.
    Mein Kleiner ist ziemlich schlapp und schläft viel. Hoffentlich geht es jetzt bergauf, "schiebt" bitte mal alle mit...

    Hallo tösitill,
    ich habe zwar ein schlaues Buch über Homöopathie beim Hund, aber ich traue mir nicht zu, die einzelnen Leitsymptome auch richtig zuordnen zu können. Das lasse ich lieber den Fachmann/die Fachfrau machen...

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  • willie
    antwortet
    Zitat von tösitill Beitrag anzeigen
    ich habe eine klassisch arbeitende homöopathin an meiner seite
    Ich auch, die sitzt sogar in mir drin

    Wenn man lege artis verschreibt, ist das nicht machbar. Denn um ein passendes Medikament für den Einzelfall zu finden ist, wie Du sicher weißt, etwas mehr nötig, als nach Diagnose "Durchfall" zu verordnen. Homöopathie wird nie mal eben so gegeben.

    Und deshalb würde ich immer empfehlen: Wenn die THP nicht greifbar ist, sollte man über einen TA-Besuch nachdenken.

    Gruß
    Claudia

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  • tösitill
    antwortet
    Zitat von willie Beitrag anzeigen
    Nein, das ist es nicht. Klassische Homöopathen arbeiten nicht mit Eventualitäts-Medikamenten. Das funktioniert nämlich nur im Glücksfall. Es sei denn, der Hund ist dem THP lange bekannt und reagiert z.B. immer gut auf das Medikament xy. Wenn der Hund allerdings z.B. Giardien haben sollte, ist mit irgendeinem homöopathischen Medikament nämlich keinem wirklich gedient.

    Gruß
    Claudia
    ich habe eine klassisch arbeitende homöopathin an meiner seite
    und weiß wovon ich rede. mein hund hatte auch schon mal blutigen durchfall und es ist nach der homöopathischen behandlung weggegangen.

    klar, wenn sich dann nichts tut, dann geht der normale gang der kotuntersuchung etc.

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  • willie
    antwortet
    Zitat von tösitill Beitrag anzeigen
    weil es ein einfaches ist für eine homöpathin etwas zusammenzustellen für ebensolche fälle. sozusagen als notfallapo.
    Nein, das ist es nicht. Klassische Homöopathen arbeiten nicht mit Eventualitäts-Medikamenten. Das funktioniert nämlich nur im Glücksfall. Es sei denn, der Hund ist dem THP lange bekannt und reagiert z.B. immer gut auf das Medikament xy. Wenn der Hund allerdings z.B. Giardien haben sollte, ist mit irgendeinem homöopathischen Medikament nämlich keinem wirklich gedient.

    Gruß
    Claudia

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  • Anne410
    antwortet
    Zitat von tösitill Beitrag anzeigen
    weil es ein einfaches ist für eine homöpathin etwas zusammenzustellen für ebensolche fälle. sozusagen als notfallapo.

    Aber ist es nicht so, dass jeder Fall unterschiedlich ist? Dass man eben nicht sagen kann "das habe ich von der THP gegen Erbrechen bekommen" und dann hilft es, sondern, dass man immer wieder neu schauen muss wie geht es dem Hund ansonsten, warum erbrisht er, welche äußeren Faktoren haben sich verändert etc???

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  • Layarda
    antwortet
    Das grünschleimige Erbrechen und schleimiger Kot kann auf eine Leber/Gallenblaseproblematik und Schilddrüsenunterfunktion hindeuten.

    Vorher bei einem TA Kot- und Blut untersuchen lassen, um die Ursache abzuklären bzw. um nichts zu übersehen, auch wenn man sich diese Erkrankung nicht vorstellen kann (ich spreche aus Erfahrung :-(), bevor man nur die Symptome bekämpft und damit wertvolle Zeit verliert.

    Blutuntersuchung: Schilddrüsenuntersuchung unbedingt mit fT3 und fT4 durchführen lassen, da nur T4 Wert nicht aussagekräftig - nicht abwimmeln lassen.

    Alles Liebe

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