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Nachwirkungen Tollwut-Impfung lindern

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  • Jambolaya
    antwortet
    Hallo,

    ich ergänze den THP mit Homöopathieausbildung noch um eine TCM (trad. chinesische Medizin) Ausbildung.

    Hab leider ein Pferd mit massivem Impfschaden (Allergien und Headshaking). Sie war vorher absolut gesund. Dieses Pferd wird nie mehr geimpft werden. Die TCM in Kombi mit der Homöopathie hat uns sehr geholfen.

    Gute Besserung.

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  • Sanhestar
    antwortet
    und in Artikel 5 dieser EU-Verordnung steht:

    "b) es muss ein Ausweis für sie mitgeführt werden, der von
    einem von der zuständigen Behörde dazu ermächtigten Tier-
    arzt ausgestellt ist und aus dem hervorgeht, dass im
    Einklang mit den Empfehlungen des Herstellungslabors eine
    gültige Tollwutimpfung des betreffenden Tieres — gegeben-
    enfalls eine gültige Auffrischungsimpfung gegen Tollwut —
    mit einem inaktivierten Impfstoff mit einem Wirkungsgrad
    von mindestens einer internationalen Antigeneinheit (WHO-
    Norm) vorgenommen wurde.

    (2) Die Mitgliedstaaten können die Verbringung eines Tieres
    der in Anhang I Teile A und B genannten Arten, das jünger als
    drei Monate und nicht geimpft ist, gestatten, sofern für dieses
    Tier ein Ausweis mitgeführt wird und es seit seiner Geburt an
    dem Ort gehalten wurde, an dem es geboren ist, ohne mit wild
    lebenden Tieren, die einer Infektion ausgesetzt gewesen sein
    können, in Kontakt gekommen zu sein, oder wenn es seine
    Mutter begleitet, von der es noch abhängig ist."

    Antikörperbestimmung (Titrierung) wird dann im Artikel 6 erwähnt:

    "Artikel 6
    (1) Während einer Übergangszeit von fünf Jahren ab dem
    Zeitpunkt des Inkrafttretens dieser Verordnung dürfen Heim-
    tiere der in Anhang I Teil A genannten Arten in das Hoheitsge-
    biet Irlands, Schwedens und des Vereinigten Königreichs nur
    eingeführt werden,
    wenn folgende Anforderungen erfüllt sind

    .....

    — es muss ein Ausweis für sie mitgeführt werden, der von
    einem von der zuständigen Behörde dazu ermächtigten
    Tierarzt ausgestellt ist und — außer der Erfüllung der
    Voraussetzungen gemäß Artikel 5 Absatz 1 Buchstabe b) —
    bescheinigt, dass innerhalb der Fristen, die in den zu dem in
    Artikel 25 Absatz 2 vorgesehenen Zeitpunkt geltenden
    einzelstaatlichen Regelungen festgelegt worden sind, in
    einem zugelassenen Labor bei einer Probe eine Titrierung
    neutralisierender Antikörper von mindestens 0,5 IE/ml
    vorgenommen wurde.
    Diese Titrierung von Antikörpern braucht nicht erneut vorge-
    nommen zu werden, wenn ein Tier nach dieser Titrierung in
    den in Artikel 5 Absatz 1 vorgesehenen Zeitabständen nach
    dem vom Herstellerlabor vorgeschriebenen Impfprotokoll ohne
    Unterbrechung regelmäßig wieder geimpft wurde.
    Der Bestimmungsmitgliedstaat kann die Verbringungen von
    Heimtieren zwischen diesen drei Mitgliedstaaten nach den
    innerstaatlichen Regelungen, die zu dem in Artikel 25 Absatz 2
    vorgesehenen Zeitpunkt gelten, von den Vorschriften über die
    Impfung und die Titrierung von Antikörpern gemäß Unterab-
    satz 1 des vorliegenden Absatzes ausnehmen.
    "

    Der letzte Satz bezieht sich auf Verbringen von Heimtieren zwischen Irland, Schweden und England, keine weiteren Länder.

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  • baluese
    antwortet
    Hallo,

    ...also die "strengen" Länder wie Großbritannien und Frankreich werden das sicher nicht akzeptieren...
    Ich hab es wie gesagt auch eher zur eigenen Beruhigung gemacht...

    Aber ich sag mal, Österreich zB, würde ich so wohl schon "riskieren"..

    Lg Barbara mit Morris und Lenny

    PS: unter dem "Ergebnis" steht:

    "Gemäß den WHO/O.I.E. Empfehlungen gilt ein Titer größer oder gleich 0,5IU/ml nach Impfung als ausreichender Impfschutz und erlaubt das Reisen gemäß EU-VO 998/2003 und Per Travel Scheme (PETS)".

    Darunter das Gleiche nochmal auf Englisch....nur zur Info!

    Überschrieben ist das ganze mit "Certificate" Rabies serology report und darin aufgeführt werden muss der Name +Rasse etc., der Halter und die Chipnr.

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  • Sanhestar
    antwortet
    Zitat von EddieBee Beitrag anzeigen
    Gibt es da eine gesetzliche Regelung für die Titerwert-Eintragung?
    nein!

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  • *Eddie*
    antwortet
    Zitat von baluese Beitrag anzeigen
    Hallo,

    ...ich habe bei meinem zuletzt 2009 gegen TW geeimpften Hund ( grundimmunisiert war er) gerade eine Titerbestimmung machen lassen, da ich ihn aufgrund seiner EPI nicht impfen lassen möchte.
    Mir war aber wichtig zu wissen, ob er geschützt ist.

    Der Titer ist mehr als ausreichend hoch ( 1,99 bei einem verlangten Wert von >0,5)und ich habe jetzt einen Bericht auf Deutsch und Englisch im Impfpass.
    Vielleicht wäre das ja auch eine Option für Euch.....nun hast Du erst einmal drei Jahre Zeit.

    Ich wünsche gute Besserung und Lg von Barbara mit Morris und Lenny

    Genau nach so einer möglichen Regelung hatte ich auch schon gesucht.
    Ich bin mir aber nicht sicher, ob ein Bericht im Haustierausweis auch für Auslandsreisen ausreichend ist.
    Da gelten halt bestimmte Einfuhrbestimmungen und die lauten wohl auf "nachgewiesene Impfungen" und leider nicht auf "Titerwerte".

    Gibt es da eine gesetzliche Regelung für die Titerwert-Eintragung?

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  • Gipsy1
    antwortet
    Man muss aber schon genau hinsehen, wie der/die jeweilige THP die Homöopathie praktiziert.
    Wie Sabine (Sanhestar) schon geschrieben hat, wichtig ist, dass es sich um die KLASSISCHE Homöopathie handelt. Und diese Therapeuten nennen sich dann meist Tierhomöopath/in.
    Alles Andere ist für mich keine Homöopathie im klassischen Sinn, sondern ein Anwenden potenzierter Arzneimittel.

    Hier wurde geschrieben, dass man auch hom. Mittel vor der Impfung geben kann.
    Das ist auch keine klassische Homöopathie. Man weiß doch vor der Impfung noch nicht, ob und welche Symptome der Patient entwickelt.
    Das passende hom. Mittel wird nach den jetzt gerade bestehenden Symptomen ausgewählt.

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  • baluese
    antwortet
    Hallo,

    ...ich habe bei meinem zuletzt 2009 gegen TW geeimpften Hund ( grundimmunisiert war er) gerade eine Titerbestimmung machen lassen, da ich ihn aufgrund seiner EPI nicht impfen lassen möchte.
    Mir war aber wichtig zu wissen, ob er geschützt ist.

    Der Titer ist mehr als ausreichend hoch ( 1,99 bei einem verlangten Wert von >0,5)und ich habe jetzt einen Bericht auf Deutsch und Englisch im Impfpass.
    Vielleicht wäre das ja auch eine Option für Euch.....nun hast Du erst einmal drei Jahre Zeit.

    Ich wünsche gute Besserung und Lg von Barbara mit Morris und Lenny

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  • Joeysternchen
    antwortet
    Sorry für das Format - wollte einen Typo korrigieren und plötzlich sah es so aus...

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  • Joeysternchen
    antwortet
    Vielen Dank an Alle, die geantwortet haben! <br /> <br /> Mir war bisher überhaupt nicht klar, dass manche THP keine homöopathische Ausbildung haben. Wieder was gelernt... <br /> <br /> Wenigstens muss die nächste TW-Impfung erst in 3 Jahren gemacht werden. <br /> <br /> Wir werden weiter schonen - auch wenn's schwer fällt und die betreffende Hündin das natürlich anders sieht (die würde weiter so lange rumrasen bis sie wieder umfällt und dann gar nichts mehr geht). <br /> <br /> Und uns ansonsten einen guten THP mit homöopathischer Ausbildung suchen. Ist bestimmt auch für andere Fälle gut.

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  • ClaudiaJ
    antwortet
    Ich schließe mich den schon gegebenen Tipps an, hier hilft am besten eine homöopathische Behandlung. Wenn Impfungen absolut sein müssen, dann können auch bereits vor der Impfung Homöopathika gegeben werden. Einen guten THP - mit homöopathischer Ausbildung - zu suchen, wäre sicher nicht verkehrt.

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  • Barack
    Ein Gast antwortete
    Viele THPs beherrschen auch die Homöopathie (ist bei mir ja auch so, dass ich mich darauf spezialisiere)...

    vielleicht hätte ich schreiben sollen THP mit homöop. Ausbildung

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  • Sanhestar
    antwortet
    Hallo,

    nicht nur nach einem THP suchen, sondern nach einem KLASSISCH Homöopathisch arbeitenden Therapeuten. Da ist ein grosser Unterschied!

    Ach ja - Du solltest ernsthaft überdenken, nach dieser Reaktion überhaupt nochmals - IRGENDWAS - impfen zu lassen. Hundesport hin oder her!

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  • Joeysternchen
    antwortet
    Danke für Eure schnellen Antworten

    Eine THP haben wir bislang noch nicht, aber ich könnte mir über Bekannte jemanden empfehlen lassen.

    Auf dem Aufkleber im Impfpass steht: Rabisin Merial

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  • Birke
    antwortet
    Am besten hilft eine klassisch homöopathische Behandlung.



    Liebe Grüße


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  • Barack
    Ein Gast antwortete
    Ja, mein Rüde konnte sich nach der TW kaum auf den Beinen halten (massive Gleichgewichtsstörungen), hatte Fieber und Gliederschmerzen... 2 Tage lang... dann ging's von Tag zu Tag besser...

    Hast du nen THP zur Hand?

    Mit welchem Impfstoff wurde geimpft?

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