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Tumor im Hirnstamm

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  • Sybille&Bonnie
    antwortet
    Es tut mir sehr leid, für euch, Gabi. Ich wünsche euch viel Kraft und Gina eine gute Reise.

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  • Schmusepudel
    antwortet
    Hallo Gabi,

    ich hätte es Dir und der Püppi auch gewünscht, dass ihr noch ein Weihnachten und einen Jahreswechsel zusammen erleben dürft. Es sollte nicht sein

    Auf der anderen Seite ist es auch gut so, wie es kam. Euch beiden ist ein langes Leiden erspart geblieben. Sie hat sich entschieden, dass es JETZT Zeit ist für sie zu gehen.
    Ich freue mich, dass sie dir einen Sonnenstrahl geschickt hat und wünsche Dir, dass dein Herz Frieden findet und dass Weihnachten nicht allzu kummervoll wird.

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  • Billdozer
    antwortet
    Doch so schnell ...

    wenn es sich richtig anfühlt, war es auch richtig ...

    ich wünsche dir ganz viel Kraft für die erste schlimme Zeit und dass sie dir oft einen Sonnenstrahl und ein Lächeln schicken kann

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  • Frau Holle
    Ein Gast antwortete
    Gabi

    Ich bin ganz ergriffen und denke an euch. Gina, alles Liebe da düben!

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  • ibagamo
    antwortet
    Der Himmel hat nun ein Engelchen mehrWir haben heute unsere kleine Maus gehen lassen

    Wir haben heute unsere kleine Maus gehen lassen :-( .
    Seit 2 Wochen nahmen ihre Ausfallerscheinungen aufgrund des Hirntumors immer mehr zu und wir konnten es nicht mehr verantworten, es länger hinaus zu zögern.
    Ich hätte sie so gerne nach 2015 mitgenommen, es sollte nicht sein und es fühlt sich gut und richtig an.
    Sie ist direkt bei der ersten Narkosespritze eingeschlafen und hätte die Zweite nicht mal mehr gebraucht. Das zeigt mir auch, dass der Zeitpunkt da war.
    Die ganzen Tage war es kalt, dunkel und regnerisch, als es vorbei war, brach der Himmel auf und zeigte sich strahlend blau, das war ganz seltsam :-(

    Meine kleine Püppi, mach es gut und lauf nun ohne Schmerzen und Unwohlsein über die Regenbogenwiese. Ich hab Dich lieb.

    --------------------------------------------
    Ich danke Euch für die lieben Wünsche und Beiträge, leider war uns nicht mehr so lange Zeit vergönnt.

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  • Noisetier
    antwortet
    Oh je...die Diagnose hoert sich schrecklich an.

    Aber ich schliesse mich meinen Vorrednern an und wuensche euch noch eine ganz tolle gemeinsame Zeit.

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  • Sybille&Bonnie
    antwortet
    Hallo Gabi,

    es tut mir sehr leid, dass Deine Gina diese furchtbare Diagnose hat. Die Symptome, die Du beschreibst, können durch den Tumor hervorgerufen werden.

    Symptome für Kopfschmerzen findest Du hier. Außer den dort genannten Anzeichen für Kopfschmerzen können sie sich auch in Kopfpressen äußern.

    Ich habe meine Hündin durch einen Gehirntumor verloren - uns blieben aber ein paar gute Jahre von der Diagnosestellung bis der Tumor dann zu groß war und es Bonnie sehr schlecht ging.

    Ich wünsche euch eine gute Zeit .

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  • Schmusepudel
    antwortet
    Hallo Gabi,
    das mit dem Wasserschlabbern kann mit der zunehmenden Lähmung im Bereich Zunge, Schluckmuskulatur zusammenhängen.
    Das Sehvermögen: sind die Augen wirklich noch klar? Schau mal nach, wenn die Pupillen weit sind. Erst dann ist z.B. bei Filou die Trübung erkennbar.

    Leider ist es aber auch möglich, dass der Tumor jetzt Bereiche befällt, die die Koordination beeinträchtigen.

    Ach Menno, ich weiß wie schwer es ist, beim Gehen zuschauen zu müssen. Lass dich mal

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  • ibagamo
    antwortet
    Tut mir leid, dass ich jetzt erst wieder schreibe.

    Zitat von Schmusepudel Beitrag anzeigen
    Gabi leider.
    Egal ob man wie du weiß, dass da was wächst, was da nicht hin gehört. Oder wie bei uns: ich ahne dass eine Riesenkatastrophe auf mich zukommt, bin aber völlig hilflos, weil ich sie mit nichts wirklich aufhalten kann
    Liebe Waltraud,
    lass Dich einfach mal knuddeln und ich drücke ganz fest die Daumen, dass die Katastrophe ausbleibt. Ach Mensch :-( .


    @ Ute und Goldamy, danke :-)


    Bei Gina ist nun wieder etwas Neues dazu gekommen. Ich habe das Gefühl, dass sie nicht mehr richtig sehen kann, obwohl die Augen klar und nicht getrübt sind, also Altersstarmäßig aussehen.
    Seit Neuestem fällt mir nämlich auf, dass sie ihre "liebsten Feinde" erst auf kurze Entfernung erkennt und dann loskläfft. Normal bemerkte sie sie immer schon von Weitem und das Gekläffe begann, jetzt manchmal erst auf 4 - 5 Metern.
    Ein Frauchen sagte, sie hätte schon gedacht, dass Gina das Kläffen aufgehört hätte , nöö, das kann sie immer noch *grins*.
    Aber so wie gestern Abend war mal wieder eindeutig und erschreckend. Gina ist über Kabel, die seit Jahren rumliegen, gestolpert, beim ganz normalen Gehen, nicht sinnlos rumrennen oder so, sondern als sie ganz normal ihren Weg durch´s Wohnzimmer ging.
    Wassertrinken wird schwieriger, sie schlabbert so viel daneben, das kenne ich auch nicht. Früher hat sie ein paar Schluck genommen und fertig. Jetzt steht sie am Napf und schlabbert und schlabbert und die Hälfte landet daneben.
    Ob das wohl auch alles damit zusammenhängt? Oder wird sie doch nur tüddelig?
    Im Dezember muss sie wieder zum HUS, dann werde ich die TÄin mal darauf ansprechen.
    Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende :-)

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  • Goldamy
    antwortet
    Liebe Gabi,

    ich schließe mich Ute an und wünsche euch von herzen alles Liebe

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  • Ute Kaiser
    antwortet
    Traurige diagnose und gut das ihr gemeinsam entschieden Habt.....
    Wünsche euch eine schöne gemeinsame zeit. ..geniesst die einzelnen augenblicke.....

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  • Schmusepudel
    antwortet
    Zitat von ibagamo Beitrag anzeigen
    Und auch, wenn man meint, man kann sich vorbereiten, das kann man im Endeffekt doch nicht .
    Gabi leider.
    Egal ob man wie du weiß, dass da was wächst, was da nicht hin gehört. Oder wie bei uns: ich ahne dass eine Riesenkatastrophe auf mich zukommt, bin aber völlig hilflos, weil ich sie mit nichts wirklich aufhalten kann

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  • ibagamo
    antwortet
    Vielen Dank Euch Beiden für die guten Wünsche
    Ich kämpfe und ich hoffe, dass Gina noch lange bei uns ist. Im Moment wirkt sie so fit, dass man es nicht glauben kann.
    Und auch, wenn man meint, man kann sich vorbereiten, das kann man im Endeffekt doch nicht .

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  • Cyrus
    antwortet
    Zitat von ibagamo Beitrag anzeigen
    Wir, mein Mann, die TÄin und ich, haben uns für das Kortison entschieden (höher dosiert als je vorher), denn wenigstens soll Gina für den Rest ihrer Zeit (die hoffentlich noch lange dauert) gut atmen können. Nichts ist so schlimm wie das Gefühl, keine Luft zu bekommen.
    Ich möchte nur wissen, was meine Kleine angestellt hat, dass sie so gestraft wird. Sie hat nie Irgendwem was getan, eher im Gegenteil. Es ist einfach ungerecht :-( .
    Die Entscheidung für das Kortison war richtig, denn das Nadelöhr ist ja jetzt eindeutig das, was im Kopf passiert.

    Es ist eine schlimme Diagnose .. ich würde auf jeden Fall den Weihrauch dazu geben.
    Wenn man wüsste, was das für ein Tumor ist ... in der Humanmed gibt es nseht junge Studien mit Methadon bei bestimmten Hirntumoren, da man beobachtet hat, dass Methadon bei bestimmten Hirntumoren, die Tumorzellen sterben lässt. Aber leider wird das in der Tiermed sicher keiner ins Blaube wagen und Methadon unterliegt dem Betäubungsmittelgesetz, da kommt man so auch gar nicht dran.

    Ich empfinde es auch als ungerecht ... meine Gedanken hadern immer noch andauernd um das Warum. Ich verstehe es nicht, aber wahrscheinlich gibts da auch gar nichts zu verstehen,
    denn Tatsache bleibt, alle sterben irgendwann und das Sterben ist meistens mit körperlichem Leid und Schmerzen verbunden, beides geht dem Tod als Bote voraus. Krankheit geht dem Tod immer voraus Die Krankheitsursachen sind so vielfältig und die meisten sind dann leider schlimm und man ist machtlos.

    Aber zu kämpfen ist gut, denn dann fällt man nicht in so ein Loch.

    Ich hoffe, Ihr habt noch eine lange Zeit.
    Alles Gute weiterhin und viel viel viel Glück!!!

    LG Michaela

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  • Nadine&Emma
    antwortet
    Das ist ja wirklich eine schreckliche Diagnose!
    Alles Gute für deine Maus Gabi...man sollte die Hoffnung nie aufgeben, wenn es es ihr soweit noch gut geht.

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