Wie hat sich denn die Ohrentzündung jetzt weiterentwickelt ?
Wäre schön, wenn mal kurzer Bericht käme.
L.G.
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die lieben Ohren
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Ich hoffe, ihr habt mittlerweile etwas Erleichterung bekommen und kann auch nur sagen, dass Unverträglichkeiten und Ohrengeschichten oft vergesellschaftet sind. Zu der angesprochenen Ausschlußdiät würde ich noch ne Darmreinigung mit anschließender Darmsanierung machen.
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Schön zu lesen, dass es jetzt etwas besser wird.
Und vorübergehend Kortison finde ich ja nicht so schlimm, wenn´s denn sein muß. Davon wird er wahrscheinlich jetzt vermehrt Hunger bekommen. Aber wichtig ist doch nur dass es dem Hund besser geht.
Und: Nicht ärgern über die Bequemlichkeit mit Trofu. Sowas kommt einfach vor im Bau-Stress. Besser spät wieder umgestellt, als nie.
Gute Besserung dem Kampfschmuser !
L.G.
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Puma geht es mittlerweile ein bisschen besser, aber er ist unglaublich anhänglich und würde mit seinen 38 kg am liebst auf den Arm...
Er hat direkt auf die Trommelfelle wohl ein Antibiotikum bekommen uns seit Mittwoch gibts noch zusätzlich Kortison. Es ging leider nicht ohne.
Das Futter habe ich sofort umgestellt und ehrlich gesagt ärgere ich mich sehr über mich selbst.
Seit fünfzehn Jahren füttere ich sämtliche meiner Hunde frisch und aus reiner Bequemlichkeit bin ich jetzt während unserer Bau-Phase beim Trofu geblieben ohne zu erkennen, das Pumas Ohrengeschichte damit zusammenhängen könnte...
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Einen akzeptablen Zustand erreichst du nur wenn die Ohren in Ruhe abheilen können
Und dazu muss der Hund vom Kratzen Schubbeln und so weiter abgehalten werden
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Der Tierarzt klingt grässlich.
Hoffe, dir kann jemand einen kompetenten THP oder naturheilkundlich versierten TA in deiner Region empfehlen. Ich würde auch, wie Hupsi schon sagte, nicht vor kurzzeitiger Cortisongabe zurückschrecken in so einer Situation.
Und dringend Ausschlussdiät machen.
Viel Glück.
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Aber er quält sich dann doch trotzdem, also ein akzeptabler Zustand ist das nicht, Kragen hin, Kragen her..Zitat von hakoberti Beitrag anzeigenHat dein Hund denn keine Tüte um damit er sich nicht jucken und schubbeln kann ?
das muß ja auch erst mal abheilen !
Gabi
und Bertchen 
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Was hast den für Medis bekommen und wie lange mußt die geben ?
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Hat dein Hund denn keine Tüte um damit er sich nicht jucken und schubbeln kann ?
das muß ja auch erst mal abheilen !
Gabi
und Bertchen
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Ein Gast antworteteDas ist ja furchtbar, ich kann verstehen, dass Du verzweifelt bist!
Mal ganz ketzerisch - als Notfallhilfe Cortison? Wenn auch M.-Befall vorliegt, sind die natürlich erst einmal begeistert, aber um die kann man sich auch später noch kümmern.
Den Hund jetzt noch einmal operieren lassen stelle ich mir wirklich schrecklich vor.
Kommt Ihr irgendwie mit Schmerzmiteln über die Nacht?
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Oh je, das klingt nicht gut und leider habe ich keinen Tip zur Akuthilfe
Ich wollte aber berichten, dass mein "Halblabbi" auch ein Allergiker ist, der über die Ohren reagiert. Dauerhaft falsches Futter würde hier auch zu schlimmen Entzündungen führen. Seitdem ich weiß was Bruno gut verträgt, haben wir auch das Ohrproblem gut im Griff.
Ich drücke Euch die Daumen, dass Ihr Hilfe findet und der Ohrenspuk bald ausgestanden ist
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Ich könnte heulen...
heute, einen Tag nach dem Eingriff sehen die Ohren schlimmer aus als je zuvor!
Es kommt brauner, stinkender Siff rausgelaufen und die Ohren sind völlig verkrustet. Puma kommt überhaupt nicht zur Ruhe, ist ständig am Kopf schütteln und kratzen, hält den Kopf schief, rutscht auf dem Boden rum usw.
Also den NOCH behandelnden TA angerufen und der sagt mir doch allen ernstes, das er Puma morgen nochmal in Narkose legen will um die Behandlung zu wiederholen...!!!
Was soll ich tun?
Ich möchte meinem Dicken so gerne helfen und ihm die Schmerzen nehmen, bin aber auf der Suche nach einem anderen TA noch nicht wirklich erfolgreich gewesen. Einen Tierheilpraktiker habe ich auch noch nicht gefunden, dem ich sofort vertrauen würde. Ehrlich gesagt, bin ich es auch ein bisschen müde zu suchen, so viele Tierärzte habe ich in den letzten Jahren schon durch!
Vielleicht kommt ja jemand aus meiner Gegend (Region Peine-Braunschweig) und kann mir einen Tip geben...
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Malassezien treten doch nicht nur im Ohr auf. Was isn das schon wieder für ein Tierarzt?
Mein Labbi hatte nicht nur in den Ohren welche, sondern auch auf der Haut, hauptsächlich Pfoten laut Geschabsel.
Ich gebe Renate recht, dass Malassezien schon mit Allergien zusammenhängen können. Bei uns ist es eine Pollenallergie, die die Pilze immer mal wieder sprießen lässt. Aber mit fungiziden Ölen kriegen wir das immer wieder hin.
Das ist so ziemlich das Beste über Malassezien
http://www.t-klinik.de/de/kat.php?k=39
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Ein Gast antworteteZitat von Montosc Beitrag anzeigen...die dann aber H... oder R... als Futter rausgeben ....
Manche, ja. Aber ich kenne auch wirklich vernünftige Tierärzte. Wirklich!
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Wenn ich das Thema hier so verfolge, kann ich über die Tierärtze wieder nur den Kopf schütteln !
Wenn der Hund mit Barf keine Ohrproblem hatte und seit TroFu damit zu tun hat, sieht das für mich eindeutig nach Unverträglichkeit auf irgendwelche Futterbestandteile aus. Den würde ich sofort wieder umstellen und schauen was passiert. Schlimmer kann´s ja eigentlich nicht werden, selbst wenn man unbewusst eine Fleisch- oder Gemüsesorte füttert, die er nicht verträgt.
Ansonsten habe ich auch direkt an Malassezien gedacht. Die hatte mein Rüde vor langer Zeit mal an der Lefze. War so stark gerötete Stelle mit gelb-braunem Belag, die bei geringster Berührung direkt geblutet hat. TA meinte damals: Malassezien seien das nicht, hätte er noch nie erlebt dass es die an den Lefzen gibt. Nur an den Ohren. Ich habe dann, nach wochenlanger, erfolgloser tierärztlicher Therapie, in Eigenregie Malassezien-Therapie gemacht und nach ca. 2 Monaten war alles verheilt. Und ist auch nie wieder aufgetreten.
L.G.Zuletzt geändert von Karin Z.; 28.08.2018, 14:35.
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