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Was füttern bei Lebererkrankung ???

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  • Sabine N.
    antwortet
    Das liest sich ja supi ;-)))!

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  • Emmi+Max
    antwortet
    Hallo Sabine,

    vielen Dank für Deinen Tipp.

    Der Hund wird seit seinen Jugendtagen gebarft, nur seit den jüngsten schlechten Leberwerten in einer anderen Zusammensetzung.

    Ich habe mir inzwischen von der TiHo Berlin (Prof.Zentek) einen leberentlastenden Futterplan erstellen lassen. Mengen, Zusammensetzung und Zusätze entsprechen in etwa dem, was ich mir selbst schon zusammenrecherchiert hatte.

    Inzwischen mampft unsere Emmi ihre Hüttenkäseschlempe auch ganz gern.

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  • Sabine N.
    antwortet
    Hallo,

    die Umstellung auf Frischfleisch ist schon mal ein guter Weg!

    Ich persönlich würde Dir empfehlen als Algenpräparat das PETMIN zu verwenden. Es besteht aus 5 verschiedenen Algenarten und ist mikrofein zermahlen. Es kann somit bereits von der Magenschleimhaut aufgenommen werden. Ich würde es in Deinem Fall etwas höher Dosieren (für 25 kg Hund, 2 gute Messerspitzen), da es den Heilungsprozess gut unterstützt.
    (Petmin enthält viele Mikronährstoffe wie Mineralien, Vitamine, Aminosäuren, Spurenelemente und Pflanzenstoffe, wie sie in Algen vorkommen, sind wichtig z.B. für: Ein starkes Immunsystem, alle Stoffwechselvorgänge im Körper, leistungsstarke Funktion der Organe, gesundes Wachstum, Entsäuerung und Ausgleich von Mineralstoffmangel bei Übersäuerung und das mineralische Gleichgewicht in den Zellen...)

    Wenn Du Deinen Hund auf Frischfleisch umgestellt hast und er sich daran gewöhnt hat, könntest Du über eine Leberentgiftung nach denken. Das wäre sicher gut für die Leberwerte. Allerdings würde ich das erst nach der Umstellung machen...

    Vielleicht hilft Dir das weiter.
    Drück die Daumen, dass es schnell besser wird.

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  • Emmi+Max
    antwortet
    Ein herzliches Hallo an alle "Leberhund"-Halter,

    ich möchte mich hier mal anschließen.
    Unser Border Collie hatte 2010 diese Außreißer im Blutbild, die anderen Werte lagen in der Norm:

    ALT (GPT) 388.3 (Norm 5-125)
    y-GT 8 (Norm 6)
    GLDH 25.2 (Norm kleiner 9)
    Cholesterin 355 (Norm 108 - 300)
    Triglyceride gesamt 270 (Norm 30-100)
    MCHC 35 (Norm 31-34)
    Monocyten 4 (Norm 0-4)

    Nach 4 Wochen Gewichtsreduktion, Mariendistelgabe und Verzicht auf rotes Fleisch und Innereien (mal so auf Verdacht) lagen alle Werte wieder in der Norm.

    Dieses Jahr im September folgendes Blutbild:

    Niere
    Harnstoff-N 22.5 / 9-29
    Kreatinin 0.7 / < 1.4
    Natrium 150 / 143-156
    Kalium 3.8 / 3.9-5.8 (--)
    anorg. Phosphat 1.4 / 0.9 - 1.7

    Leber
    Harnstoff-N 0.14 / < 0.3
    ALT 1318.4 / < 122 (++)
    Alk. Phosphatase 70 / < 147
    y-GT 11 / < 13
    AST 373.5 / < 59
    GLDH 242.37 / < 18 (++)
    Gesamteiweiß 6.4 / 5.5 - 7.3
    Albumin im Serum 3.47 / 3.1 - 4.6
    Globulin 2.9 / 1.6 - 4.1

    Pankreas
    Glucose 97 / 57 - 126
    a-Amylase 539 / < 1264
    Lipase 48.7 / < 298
    Cholesterin 283 / < 398 (normalgewichtige Hunde < 300)
    Fruktosamin 271 / 203- 377

    Muskel + Blutbild (Leucozyten etc.) ok
    Ausnahme: MCHC 36 / 31-34 (+)

    Differential-Blutbild: ok
    Ausnahme: Monocyten 6 / 0-4 (+)

    Zweites Blutbild nach 6 Wochen und drittes Blutbild nach weiteren 4 Wochen zeigten nochmalige leichte Erhöhung der ALT- und GLDH-Werte.

    • Ultraschall zeigte "kleine" Leber mit zu dichtem Gewebe.
    • Gallen- und Bauchspeicheldrüsentest vor und nach Fütterung ohne Befund.
    • Das legte den Verdacht auf progressive Hepatitis mit Fibrose nahe, es folgte eine Biopsie durch Öffnung des Bauchraums.
    • Befund nach Zelluntersuchung: milde Form einer Entzündung, keine Fibrose. Ursachenforschung erbrachte bisher: nichts.
    • Am Montag soll noch auf Cushing untersucht werden, dann fällt uns nichts mehr ein.


    Die TÄ (Spezialistin für innere Krankheiten) meinte am Telefon, das sei halt manchmal so, dass man die Ursache für die Leberwerte einfach nicht finde.

    So, seit dem ersten Blutbild im September quäle ich meinen total putzmunteren Hund, der keinerlei klinische Symptome zeigt, mit dem, was man sich so zusammenliest: 40 % Reis, 10 % Gemüse, 50 % Fleisch (Fisch, Geflügel, Rinder-Muskelfleisch, RFK) – wobei der Fleischanteil mal mehr, mal weniger durch Milchprodukte (Hüttenkäse/Joghurt) ersetzt wird. Dazu gibt es Vitamin-E-haltiges Rapsöl, wahlweise Honig, und jeden Tag eine Mariendistel-Pille.

    Die TÄ schlägt eine "Leberschutztherapie" vor. Wie die genau aussehen soll, erfahre ich am Montag. Auf jeden Fall wird ihr Vorschlag auch Leberdiät-Trofu enthalten. Das kriegt unser Hund auf keinen Fall!

    Ich meine: Warum zum Beispiel sollte der Hund kupferfreies/kupferarmes Futter bekommen, wenn er doch die Kupferspeicherkrankheit gar nicht hat?

    Warum soll er überhaupt ohne Kenntnis der Ursache eine Leberschutzdiät bekommen? Bis auf die leichte Entzündung scheint ja irgendwie alles in Ordnung. Das könnte doch nur so eine allgemein "leberstützende" Ernährung sein.

    Tja, und da werde ich stutzig. Wenn ich "Juppi" hier richtig verstanden habe, gibt es keinen Nachweis, dass die Leber von einer speziellen Ernährung profitiert – abgesehen von speziellen, nachweisbaren Leiden wie zuviel Fett, Ammoniak oder Kupfer in der Leber.

    Das, was unser Hund im Moment bekommt, scheint mir zwar auch für einen "gesunden" Hund keine falsche Ernährung. Aber unsere süße Maus hält so viel Reis/Hirse, so wenig Fleisch und grundsätzlich Hüttenkäse/Joghurt/Quark für eine echte Zumutung. Sie frisst das nicht gern, und damit nehme ich ihr Lebensfreude.

    Sie hat auch schon 600 Gramm zugenommen, aber das bekomme ich ja durch Mengenreduktion leicht in den Griff.

    Also, was meint Ihr: Ist eine Leber"diät" ohne Befund sinnvoll?

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  • IrisB
    antwortet
    Meine Hündin hat auch Leberprobleme. Die Ursache wissen wir nicht! Seit dem ich sie barfe geht es ihr erheblich besser und die Verdauung sieht wieder völlig normal aus. Vorher war der Kot gelb! Seit Barf nie mehr!
    Als Zusatz bekommt sie auch Seealgenmehl und Bierhefe, aber sonst alles wie meine anderen Hunde auch. Sie verträgt jede Fleischsorte und alles Gemüse, Obst, Ei, Reis usw. Die Werte steigen zwar sehr langsam weiter, aber da meine Hündin schon über 13 Jahre ist, kann sie so trotzdem noch 2 Jährchen so leben. Und dann ist sie 15! Eine Biopsie kam in diesem Alter für mich nicht mehr in Frage!
    Achja, und sie bekommt Tabletten zur Leberunterstützung.

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  • Shiraa
    antwortet
    Zitat von RockyRottweiler Beitrag anzeigen
    Hallo ihr Lieben

    Habe jetzt einen Barf Plan zusammengestellt

    Könnt ih rmir sagen wo ich Seealgenmehl ( ? ) her bekomme ? Und Bierhefe ?
    Und wofür genau muss ich das nutzten ?
    Und wieviel davon bei 24 Kg Hund ?
    Du kannst beides z. B. bei Lunderland bestellen. Ich würde allerdings mit Zusätzen erst einmal so lange vorsichtig sein, bis die Magenschleimhaut sich wieder beruhigt hat. Von dem Seealgenmehl musst Du nur ganz wenig geben, etwa 0,3 - 0,6 g am Tag.

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  • RockyRottweiler
    antwortet
    Hallo ihr Lieben

    Habe jetzt einen Barf Plan zusammengestellt

    Könnt ih rmir sagen wo ich Seealgenmehl ( ? ) her bekomme ? Und Bierhefe ?
    Und wofür genau muss ich das nutzten ?
    Und wieviel davon bei 24 Kg Hund ?

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  • RockyRottweiler
    antwortet
    ich hab mich falsch ausgedrückt

    hier auf der ecke die tierärzte etc meinte ich

    nicht euch hier im forum

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  • juppi01
    antwortet
    Zitat von RockyRottweiler Beitrag anzeigen
    danke erstmal
    das problem ist das hier keiner so richtig sagt das und das kann sie fressen etc
    ich steh da immer irgendwie allein da
    Hi,

    es weiß ja keiner, was dein Hund verträgt, wie er auf welche Nahrungsmittel reagiert. Wie überhaupt die Blutwerte sind.
    Was für Nahrungsergänzungen du benutzt usw.

    Man kann hier nur Vorschläge geben, wie: probier es mal damit und auf dieses oder jenes solltest du achten, aber letztendlich muss hier halt jeder den Weg mit seinem Hund "alleine" gehen.

    Reis, Milchprodukte, Hühnerfleisch ... die verschiedenen Zusätze ... es wurde ja alles in den Threads besprochen und erwähnt.
    Kannst du für euch gar keine Rückschlüsse ziehen, hilft es dir nicht?

    LG Juppi

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  • RockyRottweiler
    antwortet
    danke erstmal
    das problem ist das hier keiner so richtig sagt das und das kann sie fressen etc
    ich steh da immer irgendwie allein da

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  • juppi01
    antwortet
    Zitat von juppi01
    die Leberdiät soll ja fettarm sein...
    nein ... nicht generell. Es ist ganz wichtig, dass der Hund genügend Kalorien erhält und solange das über Fett gut möglich ist, sollte nicht darauf verzichtet werden.

    Hier mal bein paar Links:

    Aus:
    "Klinik der Hundekrankheiten" herausgegeben von Ernst G. Grünbaum, Ernst Schimke
    "Sofern keine Störungen der Gallensekretion vorliegen, können leberkranke Hund auch fettreiche Rationen vertragen.
    Dietary recommendations for dogs with liver disease

    Protein: Restricted to a minimum of 2.1 g/kg/day
    Fat: 2-3 g/kg/day (30-50% total calories)
    Carbohydrate: 5-8 g/kg/day (30-50% total calories)
    Quelle

    Für Patienten mit Lebererkrankungen ist Nahrungsfett deshalb von Bedeutung, weil es die Akzeptanz verbessert, einen proteinsparenden Effekt ausübt und weil es die Kohlenhydratunverträglichkeit reduziert. Der therapeutische Nutzen von Fett als Bestandteil einer Diät für leberkranke Hunde ist in experimentellen Studien nachgewiesen worden. Dabei kann sich der Fettgehalt in einem relativ großzügigen Rahmen bewegen. Eine Indikation zur Fettrestriktion besteht nur bei Hunden mit Fettleber oder bei Cholestase, die zu Steatorrhoe führt.
    http://www.royal-canin.at/katze/wiss...iologie-leber/

    Dogs with liver disease can tolerate larger quantities of fat in their diet (30 - 50% of calories).
    http://www.dog-health-guide.org/cani...seasediet.html

    "There is therefore no reason for routinely restricting fat in liver patients", Dr Kirk underlined.
    Quelle

    Darum schrieb ich ja auch bereits, dass generelle Reduktionen nicht angebracht sind, sondern nur wenn der Hund ein Krankheitsbild hat, dass das erforderlich macht, wie eben z.B. eine Cholestase.

    Beim Menschen sieht mal das mittlerweile genauso:

    Waren sich bis vor einigen Jahren die Mediziner darin einig, dass fett- und eiweißarme, sogenannte Leberschonkost bei allen Erkrankungen der Leber angebracht sei, so weiß man heute, dass bei der Mehrzahl der Lebererkrankungen eine leichte Vollkost, die alle Nahrungsbestandteile enthält, besser ist. Bei schweren Lebererkrankungen, wie Leberzirrhose, konnte sogar durch eine relativ fettreiche Diät eine Verbesserung der Leberwerte und des Allgemeinbefindens erreicht werden.
    http://www.hepatitis-stmk.at/leberdi.htm

    Die früheren speziellen Diätempfehlungen, die durch erhebliche Fettbeschränkung auf 30-50 g /Tag charakterisiert waren, sind überholt.
    http://www.dge.de/modules.php?name=N...rticle&sid=271

    Frühere Diätempfehlungen für Lebererkrankungen sollten das Organ schonen und so wurden ein hoher Kohlenhydrat-, dafür aber ein geringer Fett- und Eiweißgehalt der Nahrung empfohlen. Da diese Diäten aber keinen Nutzen brachten und zudem die Patienten in ihrer Nahrungsmittelauswahl sehr einschränkten, ist der Einsatz einer solchen »Leberschonkost« heute überholt
    http://www.pharmazeutische-zeitung.d...x.php?id=31085

    Früher ging man davon aus, dass eine erkrankte Leber "geschont" werden muss. Man hatte die Vorstellung, dass eine eiweiß- und fettarme Kost dazu einen Beitrag leistet.
    ..... Heute weiß man, dass eine so genannte Leberschonkost keinen Nutzen bringt. Ganz im Gegenteil, konnte man belegen, dass sich eine Mangelernährung negativ auf das Krankheitsbild auswirkt und unbedingt zu vermeiden ist.
    http://www.gesundheit.de/krankheiten...ererkrankungen

    Du musst also wirklich mit deinem TA absprechen, ob der Hund Probleme in Richtung Cholestase, Fettstuhl o.ä. hat. Wenn nicht, brauchst du keine erheblichen Fettreduktionen vornehmen.

    Für einen 20kg Hund könnte ein Tagesplan, natürlich mit entsprechenden Zusätzen, z.B. so aussehen:

    100g Hüttenkäse (Halbfettstufe)
    100g Hühnerbrustfilet
    100g Reis (Trockengewicht)
    100g Apfel (frisch, püriert)
    25g Fett (hier als Beispiel mal Butter)
    10g Öl

    Damit erreicht man ca. 875 kcal und verfüttert 38 % der Kalorien aus Fett, 42% aus Kohlenhydraten (mehr als 45% sollten es nicht sein) und 20% aus Eiweiß. Sowohl beim Eiweiß (kann auch > 20 % sein ... wird teils sogar angeraten), als auch beim Fett (kann bis 50% hoch gehen) hat man somit noch Spielraum nach oben, und kann die KH-Gabe dementsprechend reduzieren.

    Wichtig ist einfach nur, dass a) die Eiweißqualität stimmt, b) genug Kalorien verfüttert werden und c) die Energie nicht vorrangig aus Eiweiß stammt.

    Hoffe es hilft ein bisschen weiter...
    Das war ein Beitrag von mir in dem Thread.

    Du musst eine Leberdiät halt ganz gezielt für deinen Hund gestalten.
    Verallgemeinerungen sind da meist fehl am Platz.
    Ich hoffe es hilft dir evtl. weiter...

    LG Juppi

    Ach so, der Beitrag ist schon gute 1 1/2 Jahre alt, ich weiß nicht ob noch alle Links richtig funktionieren.

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  • RockyRottweiler
    antwortet
    Ich wünschte auch das sich das bei ihr so regenerieren würde
    Ihr ging es danach auch wieder gut
    So sieht man ihr eigentlich auch nichts an, sie spielt, tobt etc

    Frisst schlecht da sie ne Magen Schleimhaut Entzündung hatte, deshalb weis ich halt nicht was ich ihr noch füttern kann

    Das einzigste was sie noch hat, das sie schnell friert und ab und an wenn sie irgendwo liegt leicht zittert - als wenn sie´s fröstelt

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  • Lucymaus
    antwortet
    Meine Lucy hatte auch vor Jahren eine Lebervergiftung durch die Gabe von einem Milben-Mittel. Sie hatte 15-fach erhöhte Leberwerte.
    Damals wusste ich noch nicht wirklich, dass ich was am Futter hätte ändern können.

    Sie wurde nur homöpathisch behandelt und hat sich super erholt.
    Die Leber kann sich regenerieren, sie ist jetzt nur vergrößert weil eine Leberzelle wohl 7 normale Zellen aufbauen muss um das zu kompensieren. Irgendwie so in der Art hat mir das ein Arzt mal erklärt.
    Jetzt sind ihre Werte wieder völlig in der Norm !

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  • RockyRottweiler
    antwortet
    Interesse habe ich an allem was Sunshine hilft

    Wie gesagt sie ist jetzt 11, hatte vor 2 Jahren diese Lebervergiftung und 3 TA´s hier auf der Ecke wollten sie einschläfern weil man da nix mehr machen könne - sie war komplett gelb und hat nur noch gebrochen, konnte kaum noch laufen etc

    Habe sie dann nach Seesen in die Klinik gebracht, dort war sie 14 Tage
    Und siehe da, die Werte sind besser - für sie sind die Werte im Vergleich zu der Vergiftungszeit "Top", für normale Hunde immer noch zu hoch

    Und ich will eigentlich von dem Hills TroFu weg

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  • juppi01
    antwortet
    Oh, der steht im Mitgliederbereich, da hatte ich nicht weiter drauf geachtet.
    Ich habe da auch nur noch ein paar Quellen genannt, die besagen, dass eben nicht generell Protein und Fett reduziert werden sollten/müssen. Wenn es dich näher interessiert, dann stelle ich dir das hier auch nochmals ein?

    LG Juppi

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