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Kalbsbrust(knorpel)knochen

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  • gabydux
    antwortet
    Zitat von Sakomo Beitrag anzeigen
    Schade, daß Ihr das so seht.

    Ich habe nichts gegen hilfreiche Analyse-Angaben ... vor allen Dingen bei der Welpen-Aufzucht nicht. Da sollte das Kalzium PASSEN!

    Aber es gibt ja noch Pülverchen (genauestens analysiert).
    Hallo sandra,

    das Problem ist, dass Du Dich nicht auf die Werte verlassen kannst.

    Angenommen, Du sendest jetzt eine Luftröhre zur Analyse ein.

    Die nächste Luftröhre, die Du bekommst, stammt von einem viel älteren oder jüngeren Tier, es hat mehr Gras gefressen oder mehr Kraftfutter etc - und da können die Werte extrem schwanken.

    Es kann allenfalls RICHTWERTE geben und die schwanken je nach Quellenangabe halt.

    Wenn Du genaue Werte haben willst, dann fütter Trockenfutter oder Pülverchen, die garantieren immer gleichbleibende Werte.

    Aber dann frag ich Dich - ißt Du nur Fertigkost mit Nährwertanalyse?

    Wenn nein, woher weißt Du, ob die Kartoffeln, die Du ißt, jetzt vielleicht aus einem kalkarmen Boden kommen, im Frühjahr oder Sommer geerntet wurden, mit Gülle oder synthetisch gedüngt wurden und ob die immer gleichbleibende Nährstoffwerte beeinhalten?

    Die Nährwerttabellen, die man für die menschliche ERnährung so kriegt, sind Durchschnittswerte aus HUNDERTEN Analysen.

    Wenn da jetzt steht, Kartoffel hat x mg Kalium, dann ist das ein DURCHSCHNITT und wenn Du jetzt so viel Kartoffeln ißt, dass rein rechnerisch Dein Kaliumbedarf für heute gedeckt ist, kannst Du tatsächlich aber total über- oder unterversorgt sein, je nachdem, wo Deine Kartoffel herkommt etc.

    Und? Bist Du deshalb gestorben oder hast massive MAngelerscheinungen oder Überdosierungen?

    Es GIBT für Strosse, Kehlköpfe, Kalbsbrustbein, Hühnerhälse etc. in verschiedenen Quellen ungefähre Angaben.

    Das REICHT.

    Mach doch keine Wissenschaft draus!

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  • leila1142002
    antwortet
    Zitat von gabydux Beitrag anzeigen
    Ach naja, ich denke, man sollte schon so in etwa einige grundlegende DInge wissen.
    Sicher...das habe ich ja auch so geschrieben!

    Auch wenn jetzt eine Protestlawine losgeht:
    Ich halte diese ganzen Nährwerttabellen, ehrlich gesagt, für überflüssig!
    Die Futtermittelindustrie legt da fest, was und wieviel der Hund braucht. Ob es stimmt?

    Ich bin immer noch der Meinung, das Wichtigste ist eine vielfältige Ernährung. Dafür brauche ich keine Tabellen. Ich weiß, was der Hund fressen darf und was nicht. Und danach richte ich mich bei der Fütterung seit Jahren. So wurden auch die Welpen gefüttert.
    Meine Kinder habe ich schließlich auch ohne Nährwerttabellen großgezogen.

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  • Sakomo
    antwortet
    Schade, daß Ihr das so seht.

    Ich habe nichts gegen hilfreiche Analyse-Angaben ... vor allen Dingen bei der Welpen-Aufzucht nicht. Da sollte das Kalzium PASSEN!

    Aber es gibt ja noch Pülverchen (genauestens analysiert).

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  • Barack
    Ein Gast antwortete
    Ich hole in letzter Zeit sehr oft Beinscheiben... meine 3 haben sehr schnell kapiert, dass die Knochen in der Regel nicht fressbar sind... es wird nur das Mark und das Fleisch abgefieselt... meine sind so erfahren, dass sie bei einmal auf den Knochen beißen wissen, ob man den fressen kann oder nicht...

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  • Ayers Rock
    antwortet
    upps...weil er den Knochen nicht bekommen soll?
    Fleisch ist ja viel dran. Sollte ich Geflügelhälse oder Flügel dazugeben?

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  • Anne410
    antwortet
    Klar kannst du das dann füttern. Es fällt dann aber nicht unter RFK und liefert kein Calcium

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  • Ayers Rock
    antwortet
    ...und wenn ich ihm das Fleisch daran gönne und das Mark - unter Aufsicht versteht sich. Dann kann ich den Riesenkalbsknochen wegnehmen. Was meint Ihr ?

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  • Anne410
    antwortet
    Hmmm, ich weiß nicht, ob die Markknochen vom Kalb noch geknackt werden...
    Wenn man eine dicke Scheibe von der Haxe abschneidet ists ja wie Beinscheibe.... und die vom Rind wird hier zwar geliebt, aber der Knochen nur abgenagt und das Mark ausgeleckt.

    Ansonsten wären die Röhrenknochen eher was für große geübte Hunde, wo es nichts ausmacht, wenn sie mal ein paar Gramm zu viel blanken Knochen fressen.

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  • Ayers Rock
    antwortet
    50% Fleisch dran und dann passt es schon. Da fallen dann u.a. auch die Kalbsbrustknochen drunter....
    Ich hätte eine Kalbshaxe...wie sieht es damit aus?

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  • Anne410
    antwortet
    So sehe ich das auch....
    Auch bei den Knochen..... wenn mein Hund 100g Knochen bekommen soll, muss man wissen, dass es eben was anderes ist, ob es 100g Hühnerhälse oder 100g blanker Rinderknochen ist und da dann etwas abwägen und variieren.....
    Auch sagt der Hinweis 15% gemischte, rohe fleischige Knochen ja aus, dass man unterschiedliche Sorten nimmt und zwar welche mit 50% Fleisch dran und dann passt es schon. Da fallen dann u.a. auch die Kalbsbrustknochen drunter....

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  • gabydux
    antwortet
    Zitat von leila1142002 Beitrag anzeigen
    Ganz meine Meinung!

    Es muß doch nicht immer alles bis ins Kleinste analysiert werden.
    Mit genug Hintergrundwissen in der Hundefütterung, reicht der gesunde Menschenverstand!

    Mein Freund z.B. kommt aus dem Staunen nicht raus und sieht ein, daß eine naturnahe Ernährung der Flusen das Beste ist.
    Und das ohne Nährwertanalysen und Richtwerttabellen!
    Ach naja, ich denke, man sollte schon so in etwa einige grundlegende DInge wissen.

    Da tuts aber auch eine ganz normale Nährwerttabelle, damit man z.B. weiß, wo viel Vitamin A drin ist, wo viele B-Vitamine etc. - und es gibt mittlerweile sooo viele Barf-Ratgeber, die für die wichtigsten Fleischsorten die ungefähren Inhaltsangaben auflisten, wenn man das einmal so pi mal Daumen "gefressen" hat, dann kommt man sehr gut klar.

    Ich hab z.B. keine Ahnung, wieviel Phospor und Kalzium in Joghurt oder Quark ist (hab ich vergessen), ich hab mir nur gemerkt, in Joghurt ist mehr Kalzium als Phospor, bei Quark und Hüttenkäse ist es umgekehrt.

    Reicht...;-)

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  • leila1142002
    antwortet
    @Dana

    Dankeschööön!
    Kannst du mir die Kilopreise geben. 500g Packungen sind mir zu wenig.

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  • leila1142002
    antwortet
    Zitat von gabydux Beitrag anzeigen
    Wozu?

    Also ich brauch keine Analysen, um zu wissen, was ich wie wann füttere.

    Ich sehe doch, was in den Napf kommt, ich weiß in etwa, was wo drin ist und gut ist.
    Ich selber esse doch auch nicht nach Nährwertanalysen und Richtwerttabellen.
    Ganz meine Meinung!

    Es muß doch nicht immer alles bis ins Kleinste analysiert werden.
    Mit genug Hintergrundwissen in der Hundefütterung, reicht der gesunde Menschenverstand!

    Mein Freund z.B. kommt aus dem Staunen nicht raus und sieht ein, daß eine naturnahe Ernährung der Flusen das Beste ist.
    Und das ohne Nährwertanalysen und Richtwerttabellen!

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  • gabydux
    antwortet
    Zitat von Sakomo Beitrag anzeigen
    Vielleicht sollten wir mal was "organisieren" ... alle zusammenwerfen und analysieren lassen, was uns noch fehlt an Analysen.
    Wozu?

    Also ich brauch keine Analysen, um zu wissen, was ich wie wann füttere.

    Ich sehe doch, was in den Napf kommt, ich weiß in etwa, was wo drin ist und gut ist.
    Ich selber esse doch auch nicht nach Nährwertanalysen und Richtwerttabellen.

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  • Lu_Isegrim
    antwortet
    Da ist noch Fleisch dran ;-)
    Ich schick Dir mal gleich eine PN.

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