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  • Shiraa
    antwortet
    Zitat von Nickibu Beitrag anzeigen
    Ich finde schon auch, dass man dem Hausverstand folgen sollte und die Futtermenge der Waage bzw dem Erscheinungsbild anpassen sollte.
    Hatte halt bisher noch nicht die Erfahrung einen Welpen roh zu ernähren. Deshalb meine Unsicherheit bzgl. der Nährstoffe.

    Die Bewegung die meine Junghündin bekommt ist auch noch sehr dosiert. Vor allem spielen und toben mit anderen Hunden bzw springen.
    Ja, aber nur wenn der Fettanteil im Futter stimmt. Also nicht immer mehr mageres Futter füttern, weil der Hund zu dünn wird, oder den Fettanteil zu stark reduzieren, weil der Hund zu dick ist....

    Aber ansonsten füttert man immer nach Augenmaß und nicht nach Tabellen. Wenn ein Welpe 8 % braucht und der andere halt nur 4 %, dann ist das eben so. Wichtig ist aber trotzdem, dass der Fettanteil ungefähr stimmt.

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  • Nickibu
    antwortet
    Ich finde schon auch, dass man dem Hausverstand folgen sollte und die Futtermenge der Waage bzw dem Erscheinungsbild anpassen sollte.
    Hatte halt bisher noch nicht die Erfahrung einen Welpen roh zu ernähren. Deshalb meine Unsicherheit bzgl. der Nährstoffe.

    Die Bewegung die meine Junghündin bekommt ist auch noch sehr dosiert. Vor allem spielen und toben mit anderen Hunden bzw springen.

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  • Liesbeth
    antwortet
    Zitat von Sakomo Beitrag anzeigen
    Man weiß obendrein selbst, was sie leisten und wie sie leben. Und ein Junghund sollte schon im echten Leben belastbar sein. In der Natur geht er schon mit auf die Jagd in einem Alter von 6 Monaten.
    Verstehe ich jetzt nicht so ganz. Meinst Du, mein Hund braucht nicht mehr Futter, weil er den ganzen Tag auf dem Sofa liegt?

    Außerdem sollte man gerade bei großen Junghunden mit der Belastung dosiert umgehen. Ich halte mich ungefähr an die Regel "5 Minuten pro Lebenswoche" und das aufgeteilt in mehrere Spaziergänge etc., belaste ihn aber bestimmt noch nicht wie meine erwachsenen Hunde.

    LG

    Liesbeth

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  • Barack
    Ein Gast antwortete
    Zitat von Anne410 Beitrag anzeigen
    Das bedeutet, dass der Hund nicht seine Energie aus dem Protein ziehen darf, da dieses Leber und Niere belastet.
    Hundefutter muss ausreichend fett sein, bzw. weil ein kleiner Anteil an Kohlenhydraten vorhanden ist, kann der Fettanteil auch etwas geringer ausfallen.
    Fleisch für Hunde sollte einen Fettanteil von 15-25% haben, das Fleisch, welches man in den Futtershops bekommt, hat in der Regel viel zu wenig Fett.
    Selbst Pansen und Euter, die ja immer als fettreiche Energiebomben gelten, haben meist unter 10% Fett, also alleine schon zu wenig und erst recht, um die ganze Mahlzeit mit Fett anzureichern.

    Das ist leider vielen Hundefütterern nicht bewusst, auch den Shopbetreibern oft nicht.
    War gestern Abend schon im Bett!!!

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  • Sakomo
    antwortet
    Zitat von wolfmann Beitrag anzeigen
    i
    also nicht an starre regeln halten sondern einfach die hunde ansehen, anfühlen.
    es gibt keine formel, es muß einfach passen...

    lg, petra
    So sehe ich das auch, danke Petra. Man weiß obendrein selbst, was sie leisten und wie sie leben. Und ein Junghund sollte schon im echten Leben belastbar sein. In der Natur geht er schon mit auf die Jagd in einem Alter von 6 Monaten. Und das ist sicher kein Bummel um den Block. Und so werden es auch die meisten Hundehalter halten, denke und hoffe ich.

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  • wolfmann
    antwortet
    irgendetwas mache ich falsch - meine jungspunde (20 monate und gute 6 monate) brauchen beide gute 5%. würde ich leckerchen einbeziehen, wären es wohl er 6%...
    lugh (knapp 7 jähriger irish wolfhound) braucht seit seiner kastra aber extrem viel weniger. er war vorher bei guten 3, eher 4 %, ist aber jetzt mit 2% fast schon zu gut im futter.
    als ich mit ihm noch täglich fahrrad gefahren bin, brauchte er sogar gute 6%...
    also nicht an starre regeln halten sondern einfach die hunde ansehen, anfühlen.
    es gibt keine formel, es muß einfach passen...

    lg, petra

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  • Nickibu
    antwortet
    Danke für eure Antworten!

    Dann hab ich ja bisher alles halbwegs richtig gemacht

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  • Liesbeth
    antwortet
    Hauptsächlich Rückenteile und Flügel vom Huhn, einfach weil ich die sehr günstig bekomme, dazu Kalbsbrustbein, Lammrippen, seltener Puten-, Hühner- und Entenhälse.

    Wenn es Hühnerteile gibt, gebe ich ca. 30 % RFK, bei den anderen etwas weniger.

    LG

    Liesbeth

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  • Shiraa
    antwortet
    Zitat von Nickibu Beitrag anzeigen
    Wieviel RFK bzw welche fütterst du deinem Jungspund? (Meine bekommt 20% hauptsächlich Hühnerhälse und von Zeit zu Zeit mal Putenhälse bzw Rinderbrustknochen zum Knabbern)
    Das kannst Du auch so beibehalten. Der Hund wird ja über kurz oder lang wahrscheinlich noch weniger Futter brauchen, also z. B. nur 2 %. Damit sinkt natürlich auch die Gesamtmenge an Knochen im Verhältnis zu seinem Gewicht. Also wird die Calciummenge ganz automatisch an seinen Bedarf angepasst. Die Waage zeigt Dir ja, wann Du die Futtermenge weiter reduzieren musst und genau das ist auch der Zeitpunkt zur Reduktion der Calciummenge, weil der Hund ganz offensichtlich nicht mehr in die Höhe wächst.

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  • Nickibu
    antwortet
    Zitat von Liesbeth Beitrag anzeigen
    Hallo Nicole,

    wenn Dein Hund mit weniger Futter auskommt, dann ist das eben so. Achte darauf, daß die Zusammensetzung stimmt und fertig.

    Ich habe hier auch so ein Exemplar. 7,5 Monate alt und hat mit ca. 3 % genug.

    LG

    Liesbeth

    Der neue Plan mit 3% ist schon erstellt, mal schaun wie sich's auf der Waage niederschlägt.

    Wieviel RFK bzw welche fütterst du deinem Jungspund? (Meine bekommt 20% hauptsächlich Hühnerhälse und von Zeit zu Zeit mal Putenhälse bzw Rinderbrustknochen zum Knabbern)

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  • Nickibu
    antwortet
    Zitat von Anne410 Beitrag anzeigen
    Das bedeutet, dass der Hund nicht seine Energie aus dem Protein ziehen darf, da dieses Leber und Niere belastet.
    Hundefutter muss ausreichend fett sein, bzw. weil ein kleiner Anteil an Kohlenhydraten vorhanden ist, kann der Fettanteil auch etwas geringer ausfallen.
    Fleisch für Hunde sollte einen Fettanteil von 15-25% haben, das Fleisch, welches man in den Futtershops bekommt, hat in der Regel viel zu wenig Fett.
    Selbst Pansen und Euter, die ja immer als fettreiche Energiebomben gelten, haben meist unter 10% Fett, also alleine schon zu wenig und erst recht, um die ganze Mahlzeit mit Fett anzureichern.

    Das ist leider vielen Hundefütterern nicht bewusst, auch den Shopbetreibern oft nicht.

    Ok, danke für die liebe ausführliche Erklärung! Dann hab ich das eh richtig verstanden :-)

    Werd mal bei meinem Lieferanten nachfragen wieviel Fett beim Muskelfleisch dabei ist.
    Bekomm es schon gewolft geliefert...

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  • Liesbeth
    antwortet
    Hallo Nicole,

    wenn Dein Hund mit weniger Futter auskommt, dann ist das eben so. Achte darauf, daß die Zusammensetzung stimmt und fertig.

    Ich habe hier auch so ein Exemplar. 7,5 Monate alt und hat mit ca. 3 % genug.

    LG

    Liesbeth

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  • Anne410
    antwortet
    Das bedeutet, dass der Hund nicht seine Energie aus dem Protein ziehen darf, da dieses Leber und Niere belastet.
    Hundefutter muss ausreichend fett sein, bzw. weil ein kleiner Anteil an Kohlenhydraten vorhanden ist, kann der Fettanteil auch etwas geringer ausfallen.
    Fleisch für Hunde sollte einen Fettanteil von 15-25% haben, das Fleisch, welches man in den Futtershops bekommt, hat in der Regel viel zu wenig Fett.
    Selbst Pansen und Euter, die ja immer als fettreiche Energiebomben gelten, haben meist unter 10% Fett, also alleine schon zu wenig und erst recht, um die ganze Mahlzeit mit Fett anzureichern.

    Das ist leider vielen Hundefütterern nicht bewusst, auch den Shopbetreibern oft nicht.

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  • Nickibu
    antwortet
    Zitat von Barack Beitrag anzeigen
    Solange die Energieversorgung nicht über die Proteine geht, passt es...
    Was genau meinst du damit?

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  • Barack
    Ein Gast antwortete
    Zitat von Nickibu Beitrag anzeigen

    Fett ist bestimmt genug enthalten, nur halt nicht übermäßig.
    Solange die Energieversorgung nicht über die Proteine geht, passt es...

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