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  • Katinka
    antwortet
    Zitat von Pikolino Beitrag anzeigen
    Ich habe festgestellt, dass man in Sachen Gemüse zehn Leute fragen und zehn verschiedene Meinungen bekommen kann...
    Mein Tierarzt meinte, Gemüse sollte generell gekocht oder zumindest gedünstet sein. Nach Swanies Buch (an das ich mich bspw halte) kann Gemüse püriert gegeben werden. Dann kenne ich einige Leute, die Gemüse oder Obst generell am Stück oder nur grob gewürfelt geben.
    Fakt ist: Hunde können die Zellen in Obst und Gemüse nicht "knacken", daher muss ihnen geholfen werden: Entweder das Beutetier verdaut es vor (Mageninhalt), oder mit Kochen oder Pürieren. Raspeln reicht dazu nicht aus. Es muss schließlich die komplette Zellstruktur zerstört werden.
    Man kann Obst und Gemüse roh zum Knabbern geben - das dient der Beschäftigung und dem Bauchfüllen, aber aufschließen kann der Hund im Normalfall diese Nahrung nicht.

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  • DogsWanted
    antwortet
    Ich koche meine Möhren auch ab und zu, aber eher selten.
    Püriert habe ich sie bisher noch nicht, vielleicht mache ich das aber mal.

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  • maximiliane
    antwortet
    Meistens bleibt das Gemüse roh und wird püriert. Koche ich jedoch ein Huhn, gibt's das Gemüse auch gekocht - aber ebenso püriert.....

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  • Nicolej
    antwortet
    Cassandra bekommt die Möhren immer püriert roh zu fressen. Schmect ihr ganz gut.

    Eine ganze Möhre als Kausnack verweigert sie dagegen total.

    Liebe Grüße
    Nicole

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  • Spanier
    antwortet
    Bei uns gibt es drei Varianten.
    Gekocht und püriert zum Futter, normalerweise.
    Wenn es schnell gehen muß und kein vorgekochter Vorrat mehr da ist, püriere ich sie mit Wasser roh....und als Leckerlieersatz für draussen habe ich auf den Gängen Möhren in Scheibchen dabei. (Der Figur wegen)

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  • Boxer
    antwortet
    Ich füttere die Karotten mal roh, mal gekocht. Wenn ich sie koche, dann kommen sie danach mit dem anderen Gemüse in den Mixer und werden zu Gemüsepampe. Füttere ich sie roh, dann werden sie grob geraspelt.

    Campino verträgt beides gut.

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  • fledermaus
    antwortet
    Huhu,
    kommt auch auf den eizelnen Hund an, was verdaut wird.

    Die Schäferhündin meiner Nachbarin hat die Karotten verdaut, wenn sie sie roh geknabbert hat, bei Kira kommen dann Stückchen raus

    lg

    Martina

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  • lush-addict
    antwortet
    Hier werden die Möhren im Tupper Chef geraspelt und so gibt es jeden Abend eine halbe (wenn große) oder ganze (wenn kleine) Möhre zum Futter dazu, dazu 1El Öl. Ganz, ganz selten sehe ich hinten raus mal einen Möhrenschnipsel, aber das kommt alle 3 Monate mal vor. Von daher gehe ich davon aus, dass die Verdauung damit klar kommt. Im Gegensatz zu selbst gerupften Löwenzahnblätter, die der Keks von der Wiese direkt klaut, die kommen dann schon öfter genau so wieder hervor.

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  • Pikolino
    antwortet
    Huhu

    Ich habe festgestellt, dass man in Sachen Gemüse zehn Leute fragen und zehn verschiedene Meinungen bekommen kann...
    Mein Tierarzt meinte, Gemüse sollte generell gekocht oder zumindest gedünstet sein. Nach Swanies Buch (an das ich mich bspw halte) kann Gemüse püriert gegeben werden. Dann kenne ich einige Leute, die Gemüse oder Obst generell am Stück oder nur grob gewürfelt geben.
    (das ginge bei Piko schon gar nicht weil er dann fein säuberlich aussortieren könnte )

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  • Niraya
    antwortet
    Lukas haben wir immer rohe Möhren gefüttert, wollten wir bei unserer Tula auch so machen. Die ersten 2 Tage etwas angekocht und beim dritten Tag roh, danach gab es gleich ne Runde Durchfall, also erstmal weiterhin gekochte Möhren. Werden die Tage auch wieder einen neuen Versuch starten mit rohen Möhrchen fein geschreddert.

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  • zaubernixe77
    antwortet
    Also, bei uns gibt´s die auch "püriert", aber eben roh.

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  • Sakomo
    antwortet
    Durch Kochen soll angeblich Vitamin C geschützt werden (im Gegensatz zum Dämpfen).

    http://www.welt.de/wissenschaft/arti...d-wie-roh.html

    Ansonsten ist es eher ein Gerangel, WAS WIE bei WELCHER Zubereitungsform erhalten bleibt. In roh (und püriert zum Aufschließen) ist´s und bleib´s aber ursprünglich erhalten von Grund auf.

    Und Vitamin C kann der gesunde Hund ausreichend selbst bilden.

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  • khali
    antwortet
    Die meisten Vitamine und Vitalstoffe zieht der Hunde ohnehin aus fleischlichen Quellen wie Innereien und dem Muskelfleisch selbst. Ich füttere Kräuter wegen der sekundären Pflanzenstoffe und alle andere Gemüsesorten zur Unterstützung der Magen-Darm-Tätigkeit.

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  • Pudelrudel
    antwortet
    Hier werden Karotten mit etwas Wasser und einem Schuß Öl ganz fein püriert, weil die meisten Vitamine in der Karotte fettlöslich sind.

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  • SilviaRuth
    antwortet
    Also meine Kälber bekommen die ganz und raffeln sich die Karotten selber nur bei kleinen Hunden würde ich es einfach raffeln, auf keinen Fall kochen. Das beste in der Karotte wird einfach verkocht!

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