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Simpel-Barf

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    Simpel-Barf

    Ich weiss nicht genau wie ich das sonst anders nennen soll.... Gibt es hier auch Leute, welche den Barf-Plan ziemlich simpel gehalten haben? Ich mag meinen Hund, aber ich möchte nicht mehr machen als für meine Kinder. Hört sich doof an, ist aber oft so. Für den Hund hat man die halbe Truhe mit den aussergewöhnlichsten Fleischsorten voll, dazu noch Öle und Bio-Obst und Gemüse, und für die Kinder gibt es Pfannekuchen... Nicht aufregen, ich übertreibe extra so.

    Ich suche einfach nur Barfer, welche ihre Pläne halt mit "normalen" Dingen bestücken. Es gibt son komisches Denken: je mehr aussergewöhnliche Dinge, oder je mehr ich reinmixe, desto besser... Ganz ehrlich, für welche Kinder werden solche Pläne erstellt, oder welcher Wolf kennt Kokosnuss-Öl?
    Ich hoffe es versteht mich hier einer. Unser Hund ist ein total geliebtes Familienmitglied und wird ordentlich behandelt und versorgt, ich möchte einfach nur einen simplen Barf-Plan für einen 17kg Hund haben, bitte, bitte, bitte

    #2
    Es ist so (unnötig) kompliziert wie man es sich macht.
    es grüßt Sonja
    ...aber der Wahrheit war es egal, ob die Menschen an sie glaubten; die Erde blieb entgegen aller gegenteiligen Behauptungen eine Kugel und der Spinner hatte Recht.

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      #3
      dann gebt mir doch bitte mal Hilfestellungen. Mein Hund bekommt Fertigbarf, da ich die Pläne in den Büchern einfach nicht umsetzten kann...
      Die übertreffen sich ja alle mit Zutaten

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        #4
        was kochst du deinen Kids so die Woche über ?
        Liebe Grüße Ulrike

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          #5
          Nudeln, Kartoffeln, Couscous oder Bulgur, Reis (Vollkorn)
          Brokkolie, Möhren, Paprika, Spinat
          Pfannkuchen ( ), Fischstäbchen, Pangasius, Rind und Huhn, Joghurt

          roh Möhren, Paprika, Äpfel, Bananen, Kiwi, Weintrauben

          also so grob mal eine Woche.

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            #6
            einfach

            Hi

            mein Hund hat jetzt 11 Jahre lang fast nur Rind und Huhn bekommen, an Gemüse hauptsächlich Karotte ( mal Broccoli oder Fenchel oder was gerade wegen des Familienkochtopfes da war) und eben das mir wichtige ( Wild-)Grünzeugs, was bei uns im Garten wuchs oder wir hatten Salat da.

            Passende Tischreste, ab und zu ein Ei, mir fällt grad nicht mehr ein.

            Zusätze waren Algen und Kräuter und Barföl. Ab und an mal eine Hagebuttekur. Das wars die längste Zeit.

            Jetzt wird sie 12 und es ist seit ner Weile ein bisl mehr an Zusätzen und ich habe keinen Schlachter mehr, also gibt's aus dem Internet und damit auch ein paar mehr Fleischsorten.

            Ich habs mir einfach einmal für ne Woche ausgerechnet, wieviel Muskel, wieviel Pansen, wie viel pro Innerei, wie viele Knochen und was sind 20% Gemüse. 1-2x die Woche gabs dann ne Gemüseportion, also kompliziert war das nicht.
            GHrüßchen
            Hanna

            Du warst als Hund der beste Mensch,
            den man zum Freund haben konnte.

            In stillem Gedenken https://www.youtube.com/watch?v=g6EbiJd3dhs

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              #7
              Gill bekommt so etwa 2 % vom Körpergewicht an Fleisch/Fisch. Dazu je nach Verfügbarkeit diverses Gemüse/Obst. Das Fleisch ist Huhn, Lamm, Wild. Durchwachsen, mit Knochen, teilweise mit Fell. Gewolft oder am Stück, was halt da ist. Ich versuche so halbwegs das ganze Tier zu geben. Außer Pansen, den verträgt und mag Gill nicht.
              Die Gemüsemenge ist auch immer unterschiedlich. Etwas Öl dazu und gut. Wird der Hund mollig gibt es weniger, andersrum dann mehr.

              Zusätze bekommt sie nur wegen Inkontinenz und Spondylose.

              Ich mache da keine Wissenschaft raus. Es gibt auch schon mal Reste von uns oder konventionelles Hundefutter.
              Liebe Grüße von Marina mit Gill, AmStaff *11/08 und Quatschkopf "Rommel", Heideterrier *01.04.2014
              (Gina, AmStaff 01/96-04/00 für immer im Herzen)

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                #8
                Da wir keinen Schlachter mit ausreichenden Kapazitäten haben, bestelle ich im Internet.

                Meine Grundversorgung ist gewolftes Huhn, komplett und dann verschiedene Rindermischungen, die ich so alle 2 Wochen abwechsle. Dies mische ich 50:50 für die tägliche Ration.

                Pansen-Mix, Muskelfleisch-Mixe, etc. - ich schaue auf die enthaltenen Fleischsorten und darauf, dass ich über den Monat verteilt das "ganze" Beutetier so weit wie möglich einmal durchfüttere.

                Leber und Herz hole ich lokal.

                Dann gibt's Gemüse - hier koche ich Suppengemüsemischungen aus dem Supermarkt, mal Reis, mal Graupen, mal Hirse, Nudeln - was mir in die Hände kommt.

                Zusätze sind Öl, ungewürzter Schweineschmalz, Fermentgetreide, Algenmehl und eine Kräutermischung. Auch mal Sahne oder Buttermilch oder Quark.

                Eier 1-2x pro Woche.

                Fertig!
                Sabine
                3 Australian Shepherds,
                1 English Shepherd und 13 Packziegen auf Tour

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                  #9
                  Zunächst einmal finde ich den Barfplan (so mit der Aufteilung Muskelfleisch, Pansen, Innereien, Knochen, Gemüse und Obst) sehr simpel. Da steht ja jetzt nicht, daß man z.B. Känguruhfleisch füttern sollte. Ich denke, exotische Fleischsorten sucht man eher bei Allergien oder wenn man Fleisch füttern möchte, daß mehr ungesättigte Fettsäuren etc. enthält als Fleisch aus der Massentierhaltung. Oder wenn man z.B. Wild füttert (frisch erjagt), kann das auch ethische Gründe haben. Ein Muss ist das aber nicht.

                  Dass eine Vorratshaltung an Fleisch (Muskelfleisch, evtl. Pansen, Innereien und ggfs. auch Knochen) in der Regel erfolgen muss, ist zumindest aus der Andersartigkeit (Enrährung Mensch / Ernährung Hund) schon erforderlich (wenn man nicht gerade einen Minihund hat, wo man alles frisch kaufen könnte) ... es hat einfach praktische Gründe, denn sonst steht man evtl. auch Tage ohne Futter da:

                  Ein 50 kg Mensch hat einen RP-Bedarf von ca. 33 g - 41,50 g
                  Ein 50 kg Hund hat einen RP-Bedarf von ca. 105 g - 126 g (letzteres langhaarig im Fellwechsel).
                  Das ergibt einen 3 - 4 fachen Bedarf an Protein beim Hund.
                  Ist ja auch rein natürlich logisch, da er der Familie der Caniden zugehörig ist. Dementsprechend stellt man sich also auf eine proteinreiche (im Gegensatz zum Menschen) Ernährung ein und mal nur Pfannenkuchen und Obst als Nachtisch wären DA nicht wirklich passend (zumindest nicht regelmässig ... beim Menschen aber durchaus okay).

                  Fleisch an sich bietet aber nicht ausreichend Vitamine und Mineralien und noch nicht einmal mehr genügend ungesättigte Fettsäuren. Deshalb benötigt es Innereien (insbesondere hier Leber), Knochen (oder Substitut) und Öle.

                  Und noch das Eine oder Andere ist abweichend vom Menschen:
                  Z.B. Vitamin D ... das kann der Mensch unter Sonnenlicht selbst herstellen ... der Wohnungshund nicht (in ausreichendem Maße). Hier würde es z.B. helfen, 1 x in der Woche kompletten gewolften Lachs zu füttern. (Sinnvoller "Exot" Nr. 1).

                  z.B. Vitamin E ... der Mensch futtert Salat mit Öl, isst vermutlich regelmäßig gekochte Eier (ausser natürlich wenn er sich vegan ernährt), isst regelmäßig Vitamin-E-haltiges Getreide. Der gebarfte Hund tut das nicht in den Maßen ... also bleibt nur Öl und manchal sogar auch Vitamin-E-Zusatz im Öl (damit das Öl und der Körper vor ranzigen Fetten und deren Gesundeheitsgefahren geschützt ist). Da tickt der Hund nicht anders als der Mensch.

                  Der Hund braucht Mineralien ... zur Deckung des Ca-Bedarfs trinkt der Mensch z.B. gezielt calziumreiches Mineralwasser (schau´Dir mal an, wieviel das Steinsieker z.B. enthält). Er nimmt Milchprodukte zu sich und vieles andere, was der Hund so nicht isst. SEINE Hauptkalziumquelle sind nunmal die Knochen ... er ist ein Canide.

                  Der Hund braucht auch Ballaststoffe ... weil es sekundäre Pflanzenstoffe enthält (und auch als Füllstoff), füttern wir eben Gemüse etc.. Andere Frischernährer (nicht Barfer z.B. die mit Vitamin-Mineralstoffmischung Fleisch, KH und Fett ergänzen) nehmen nur ein Fitzelchen Weizenkleie z.B. als Ballaststoff. Grünes Blattgemüse enthält viel Vitamin K1. Säuglinge (die noch kein Blattgemüse essen und sich noch nicht arg in der Sonne aufhalten) bekommen oft Vitamin K1 in Tablettenform zusammen mit Vitamin D zur Rachitisprophylaxe. Später reicht die normale Nahrung. In der Natur frisst der Kanide auch Grünzeugs. Warum also vorenthalten? Vom Essen für die Kinder eben etwas abknapsen . Man muß ja nicht extra Gemüse und Obst für den Hund einkaufen, wenn man um die Wichtigkeit von Gemüse und Obst auch für die menschliche Ernährung weiß. Einfach etwas davon für den Hundenapf wegnehmen.

                  Iod und Natrium nimmt der Kanide normalerweise über das Beutetier auf (insbesondere Blut). Wir Menschen essen vieles oft bereits vom Bäcker etc. iodiert (durch Iodsalz) und würzen Fleisch & Co mit (Iod)salz. Der Hund braucht da auch eine "Quelle".

                  Man braucht keine Exoten, um gesund zu füttern. Bestimmt nicht. (Ich füttere auch eigentlich nur Rind und Huhn und phasenweise Lachs ... ab und an mal Wild (weil es mehr ungesättigte Fettsäuren enthält). Zwischendurch landet aber doch mal was Anderes in meinem Einkaufswagen (Kaninchen, Lamm z.B.), aber ein Muss ist das ganz bestimmt nicht.

                  Zur Deckung des Energiebedarfs (weil man bei Barf wenig Kohlenhydrate drin hat), benötigt man gut Fett im Fleisch, was man meist aber nicht hat. Am Besten wäre meiner Meinung nach da Geflügelfett. Aber woher immer nehmen? Ich persönlich habe auch kein Probleme damit, den Energiebedarf über Schweineschmalz (ca. 0,60 EUR die Packung im Discounter) zu decken, gebe aber noch Fischöl (fehlende ungesättigte Omega 3 dazu). Schweineschmalz ist sicher nicht die Creme de la Creme unter den Fetten, aber praktisch, günstig und immer verfügbar und enthält genug Linolsäure.

                  Beim Menschen setzt man normalerweise auf abwechslungsreiche Ernährung (obwohl sich alles ja doch auch z.B. im Zweiwochenrythmus wiederholt mangels Ideen oder einfach aus praktischen Gründen oder auch Akzeptanz ) ... beim Hund wiederholt sich eben auch alles doch und gewisse Bestandteile müssen vorhanden sein (was meiner Meinung nach wichtiger ist als Abwechslung quer durch das Tier- und Pflanzenreich).

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                    #10
                    Huhu,

                    jetzt wollte ich gescheit antworten, weil Tippen gestern am IPad echt blöd gewesen wäre und ich sehe: auf´s GH ist Verlaß. Ihr habt schon
                    Toller Beitrag, Sandra!

                    Vielleicht noch der Link zu dieser Seite

                    http://mashanga-burhani.blogspot.de



                    Ach, so...und weil ich es immer mal wieder lese: der Hund hat sich vor Ewigkeiten dem Menschen angeschlossen und ernährt sich seitdem von dem, was der Mensch ihm vorsetzt. Schlacht- und Tischabfälle.
                    Das Verdauungssystem hat sich in einigen Teilen darauf eingestellt.
                    Ich für meinen Teil vergleiche meinen Hund _nicht_ so dogmatisch mit einem Wolf. Der kennt nämlich auch keine Heizung im Winter und keinen gemütlichen Couch-Abend. Auch ich ernähre mich heute anders als ein Höhlenmensch.
                    es grüßt Sonja
                    ...aber der Wahrheit war es egal, ob die Menschen an sie glaubten; die Erde blieb entgegen aller gegenteiligen Behauptungen eine Kugel und der Spinner hatte Recht.

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                      #11
                      Guten Morgen,

                      schau mal, ich habe mir mit dem oben schon genannten link einen Wochenplan gemacht, der hängt am Gefrierschrank und daran halte ich mich grob (er ist für einen etwa 32 kg schweren Hund).

                      Montag
                      200 Muskelfl
                      100 Innereien
                      150 Gemüse

                      300 Pa/BläMa

                      Dienstag
                      300 Herz

                      300 RFK,
                      50 Leber

                      Mittwoch
                      100 Quark/HüKä
                      100 Getreide
                      150 Gemüse


                      300 Muskelfl.
                      100 Gemüse
                      oder
                      100 Getreide


                      usw.


                      Dazu gebe ich dann immer ein bissl Öl (verschiedene) und je nach Fleisch auch Fett.



                      LG nicole
                      Liebe Grüße Nicole mit all ihren durchgeknallten Lieben

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                        #12
                        Ich stell auch mal ein für 62,5 kg Hund (2 x je 25 kg, 1 x 12,5 kg) ... nach welchem Plan ich z.Zt. füttere bzw. bevorratet bin. Zwischendurch ändert sich bei uns mal was (MIR wird sonst langweilig ). Aber für eine ganze Weile sieht es nun bei uns so aus:

                        Montag:
                        500 g Muskelfleisch (meist Rind)
                        250 g Pansen (kommt vom Paket her gut aus)
                        150 g Leber

                        Dienstag:
                        500 g Muskelfleisch
                        100 g Milz
                        je 1 Kalbsbrustknochen (ein kleiner für die Kleine! oder es gibt "Klau")

                        Mittwoch:
                        500 g Muskelfleisch
                        250 g Pansen
                        150 g Leber

                        Donnerstag:
                        500 g Muskelfleisch
                        250 g Pansen
                        100 g Niere

                        Freitag:
                        1 kg Lachs komplett (mit Gräten) gewolft
                        150 g Leber

                        Samstag:
                        500 g Muskelfleisch
                        5 gekochte Eier ohne Schale
                        100 g Niere

                        Sonntag:
                        1 kg Pute komplett (gewolft)
                        100 g Milz

                        Dazu gibt es täglich:
                        insgesamt 125 kg Flocken (oder andere KH)
                        insgesamt ca. 250 g Gemüse/Obst
                        Salz
                        DHN-Kräuter mit Algen (mit in den Gemüsemixer)
                        Fischöl mit Vitamin E (z.Zt. Kapseln aus Aldi gerne aber auch DHN)
                        Fett (insgesamt bis zu 125 g)

                        Zwischendurch hole ich statt dem Pansen auch mal Herz rauf.

                        Der Plan hängt auch in meiner Küche, so daß ich auch das Richtige aus dem Keller hole zum Auftauen (bin schon etwas vergesslich geworden).

                        Ich finde das eigentlich sehr simpel und der Vorteil ist eben, daß ich die Qualität und Zusammensetzung der Zutaten bestimmen kann. Ich habe es generell nicht so mit Fertigprodukten . Beim Menschen gibt es das zwar auch ab und an, aber beim Hund braucht es das nicht (wegen des guten Bevorratens normalerweise). Da kauft man dann für ein oder zwei Monate ein ... für uns Menschen gibt es mal ein paar Basics auf Vorrat, aber sonst gehe ich doch wenigstens alle 2 Tage los und kaufe recht spontan und auch frisch ein. Da ist Fertignahrung eigentlich nur für Engpässe pässlich.

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                          #13
                          Äh ... 125 g Flocken, habe keine Lust mühsam zu editieren.

                          Kommentar


                            #14
                            Ich habe keinen Plan für meinen 5kg-Zwerg (9Jahre jung) . Manchmal gibt es an drei Tagen hintereinander dasselbe, weil sie eben solange braucht bis ein 500g Päckchen aufgefuttert ist.

                            Morgens und nachts als Betthupfl gibt es getrocknetes Schlundfleisch, Herz oder Lunge.

                            Abends die "frische" Mahlzeit ( 100 bis 150g) besteht aus: Pansen oder knorpelige Rippe mit viel Fleisch dran oder Herz oder Kopfffleisch oder Mischfleisch oder Lammfleisch oder Euter oder Fertigbarf oder oder ...

                            Zusätze füttere ich fast gar nix mehr; manchmal gibt Taurin dazu oder manchmal Spirulina.

                            Gemüse und Kartoffeln (manchmal sogar Pommes oder Pizzarand) und so - da gibt es von dem was bei uns Menschen im Topf war.

                            Rinde, Gras und so weiter besorgt sie sich selbst.

                            Vorgestern war sie zum "großen Jahrescheck" beim TA. Der Arzt fand die Ergebnisse sowas von "langweilig". - Mein Hund ist rundrum einfach nur gesund.
                            Liebe Grüße
                            Jutta mit Bienchen + dem Einzelkatzenduo: Gina + Flame + Tinka als Sternenhund

                            Kommentar


                              #15
                              Man kann das Fleisch gut antauen lassen und dann portionsweise wieder einfrieren, wenn man nicht mehrere Tage dasselbe füttern möchte.



                              LG nicole
                              Liebe Grüße Nicole mit all ihren durchgeknallten Lieben

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