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@ MfG

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    @ MfG

    Vielleicht geht es anderen Lesern auch so, ich fühle mich mit all den Statements überfordert.
    Wacker habe ich mich durch die Vielzahl der Postings gekämpft, nun schwirrt mir der Kopf, und ich habe das Gefühl weniger zu wissen als je zuvor.
    Seit gut einem Jahr füttere ich kein Trofu mehr, und war bisher auch sehr glücklich mit dieser Entscheidung. Jetzt gerät alles ins Schwanken, und ich fürchte nur noch Fehler bei der Ernährung meines Hundes zu machen.
    Daher meine Bitte an MfG, der/die ja wirklich kompetent zu sein scheint, mir einen Rat zu geben, wie ich einen 40 kg schweren normal aktiven Hund und wie es scheint (...) gesunden Hund richtig ernähren kann.
    Wie hoch soll der Anteil an Fleisch, wie hoch der an Knochen, wie hoch der an Getreide und wie hoch der an Gemüse und wie hoch soll der Ölanteil sein ?
    Welche Zusätze sieht MfG als sinnvoll an ?

    Sorry, wenn das jetzt so platt formuliert ist, aber ich muß zurück zu den Basics, weil ich jetzt wirklich verunsichert bin, und mein Hirn nach all den verwirrenden Informationen wie blockiert ist.

    Die Beiträge von MfG sind fundiert, vielleicht zu fundiert für mich, denn ich habe keine Ernährungswissenschaften studiert, und möchte ganz einfach die richtigen Zutaten in den Napf geben.

    Astrid

    #2
    Re: @ MfG

    Original geschrieben von Unregistered
    Die Beiträge von MfG sind fundiert, vielleicht zu fundiert für mich, denn ich habe keine Ernährungswissenschaften studiert, und möchte ganz einfach die richtigen Zutaten in den Napf geben.

    Astrid
    moin moin,

    bist du sicher, dass andere hier dies wirklich studiert haben???

    mir erscheint es eher so, als würde der/die eine oder andere einfach aus der rohfütterung eine "religion machen"............
    nicht alles "wissenschaftlich fundiert"!
    laß dich doch nicht so verunsichern - entscheide "rein aus dem bauch heraus", natürlich mit vernunft! so viel hast du ja wohl in diesem jahr nicht falsch gemacht
    gruß karl

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      #3
      Re: @ MfG

      Die Beiträge von MfG sind fundiert, vielleicht zu fundiert für mich, denn ich habe keine Ernährungswissenschaften studiert, und möchte ganz einfach die richtigen Zutaten in den Napf geben.
      ===========================================

      Hallo Astrid,

      für meinen Hund und garantiert für viele Rassehunde gelten andere Richtlinien.

      Nach Gefühl füttern darf ich einfach nicht. Ich wiege deshalb die Zutaten aus.

      Im Tierheim wurde mir bei Übernahme gesagt, die Darmbeschwerden wären stressbedingt.

      OK, hätte ja durchaus sein können.

      Der Tierarzt war überzeugt von Giardien u. Parasitenbefall und wollte uns eine Wurmkur ohne Diagnosestellung verpassen.

      War´s auch nicht.

      Meine geforderte Kotanalyse hat dann ergeben, zuviel Muskelfasern im Kot aufgrund einer Proteinunverdaulichkeit

      Diagnose: Bauchspeicheldrüsenerkrankung

      Sein Vorschlag:
      Verdauungs- Enzyme über teures Pülverchen zufüttern

      Mit dieser Lösung konnte und wollte ich mich nicht einfach zufrieden geben, bis ich dann selber durch intensives Nachforschen auf die Proteinverdauungsschwäche dieser Rasse gestoßen bin.

      Jeder Hund ist anders. Mein Hund hat über seinen Darm /Magen seine noch zur rechten Zeit " Frühwarnsymptome " gesendet. Andere Hunde reagieren über die Haut oder Gelenkbeschwerden etc. In der TCM deuten Gelenk-und Knochenbeschwerden im frühem Lebensalter ( ab 3 Jahre) auf eine beginnende Nierenschwäche hin.

      Schau dir deinen Hund genau an !

      Ist er gesund, Kotabsatz ok, keine Haut/Fellprobleme usw. würde ich mir nicht den Kopf zerbrechen.

      Mfg.

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        #4
        Mein Hund macht auf mich einen völlig normalen Eindruck.
        Die Verdauung funktioniert, er ist soweit ich das beurteilen kann gesund und leistungsfähig.
        Allerdings möchte ich, daß das auch so bleibt.
        Ich habe mich so gut es bei Job und Familie zeitlich geht mit der Hundeernährung auseinandergesetzt, weiß wohl inzwischen mehr über die Ernährung des Hundes als über die von Menschen.
        Trotzdem bin ich jetzt an einem Punkt angekommen, an dem es mir vorkommt wie ein Gummiband, ziehe ich an einem Ende, kommt das Andere gleich mit.
        Übersetzt gesagt, jeder vertritt eine andere Meinung, ob nun mit oder ohne Getreide gefüttert werden soll um z. B. eine Nierenschädigung zu vermeiden.
        Ob nun Milchprodukte gefüttert werden sollen weil sie bekömmlich sind, oder ob man sie weglassen soll, weil sie nicht artgerecht sind.
        Anfangs habe ich mir die meisten Gedanken über das Calcium:Phosphorverhältnis gemacht, und nun erkenne ich, daß das Thema viel komplexer ist.
        Fertigfutter scheint ausgewogen zu sein, meine Bedenken liegen dabei darin, daß die Zutaten nicht die besten sind, und ich mit den Fertigprodukten trotz der Ausgewogenheit meinem Hund schade.
        Füttere ich Naturkost, dann stimmen die Zutaten, aber ich bange um die Ausgewogenheit.
        Verantwortung trage ich in jedem Fall. Zu Trockenfutterzeiten habe ich mir eigentlich nie Gedanken um die Ernährung meines Hundes gemacht. Kroketten in den Napf - und gut.
        Jetzt denke ich schon über ein Blutbild meines Hundes nach, und frage mich dann, warum mir diese Gedanken für meinen Hund, aber nicht für meine Familie kommen.

        Langer Rede kurzer Sinn, ich wiederhole meine Frage an MfG welche Anteile Fleisch, Knochen, Getreide, Gemüse, Öl und Nahrungsergänzungen er/sie mir empfehlen würde um meine Unsicherheit wieder in Gelassenheit zu verwandeln.

        Danke für die Aufmerksamkeit

        Astrid

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          #5
          Hallo Astrid ,
          laß Dich nicht verrückt machen . Mir ging es in den ersten Wochen der Futterumstellung genauso wie Dir.
          Ich füttere meiner 20 Kg mittelativen Dame
          Morgens Ca 130 gr Fleisch ( HUHN ,PUTE ,LAMM ,RIND ,PFERD PANSEN ,LEFZEN ,MAULFLEISCH ,oder RFK mit ca 40 gr Gemüse 1 Tl öl und 1 Ml Hokamix
          2-3 Wtl ein Ei mit Schale
          Abends
          4 x ca 130 gr Fleisch oder frischen Fisch mit ca 30gr Obst oder Gemüse
          2 X Innereien davon ca 50% Leber vom Geflügel oder Rind
          mit 1Ml Hokamix gelegentlich ca 2-3 Wtl 2-3 Eßl Reis , Haferflocken oder Gekochte Kartoffeln
          2x Wtl Heilerde
          Frischkäse
          Öle Leinöl , Olivenöl ,Knoblauchöl.Rapsöl, Diselöl wenn vorhanden alle 2 Wochen 1 Tl Lebertranöl ( ist aber nicht nötig )
          Beobachte Deinen Hund gut ,wenn das Fell Glänzt und der und agil und fit erscheint warum dann ein Blutbild ?
          Du machst ja auch nicht bei Deinen Kindern oder Dir ein Blutbild , um zu schauen ob Du alle Nährstoffe zu Dir nimmst.
          Vertrau auf Deiinen gesunden Menschenmverstand.
          Die Leckerchen sind oben nicht mit drin ( Getrocknete Sardinen und Hünerhälse .Manchamal auch selbst gebackenen Quarkkekse)
          Lg Claudia

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            #6
            Re: Re: @ MfG

            Original geschrieben von Unregistered


            mir erscheint es eher so, als würde der/die eine oder andere einfach aus der rohfütterung eine "religion machen"............
            nicht alles "wissenschaftlich fundiert"!
            laß dich doch nicht so verunsichern - entscheide "rein aus dem bauch heraus", natürlich mit vernunft! so viel hast du ja wohl in diesem jahr nicht falsch gemacht
            gruß karl

            Hallo Karl,

            Meine Meinung:

            Um "aus dem Bauch heraus und noch mit Vernunft", was zu entscheiden oder in diesem Fall die Ernährung des Hundes zusammenzustellen, meine ich, dass man schon Grundlagen über die Ernährung aneignen sollte und es kann nie falsch sein, sich dieses Wissen anzueignen(betrifft ja irgendwie auch die Menschennahrung ;-) und andere Erfahrungsberichte zu lesen und zu überdenken finde ich auch sehr beruhigend und informativ.

            Hier will, meiner Meinung nach, niemand eine "religion" aus irgendwas machen und keiner behauptet "wissenschaftlich fundiertes Wissen" zu liefern. Ich emfinde es als ... Wissensaustausch oder wie immer man es nennen mag ... ich finde es super interessant und spannend.

            Und ob man bei der Frischfütterung was falsch macht oder nicht ... geht eigentlich doch nur über Wissen/Erfahrung/ und Meinungsaustausch ... oder ?

            Freundliche Grüße
            Gertrud

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              #7
              Hallo!
              Du bist nicht allein! Als ich vor ca. 9 Monaten wg. einer allergischen Reaktion von Leo auf Royal Canin anfing , über Hundeernährung nachzulesen, hab ich gedacht das schaffe ich nicht!
              Inzwischen lass ich die Kirche im Dorf und fütter roh, versuche ausgewogen zu füttern und bin nicht päpstlicher als die Kirche selbst.
              Solange der Hund fit ist und gut aussieht (Fell, Augen, Haut, Output, Geruch) macht man wohl nicht allzuviel verkehrt!
              Mein Hund wird jedenfalls deutlich GESÜNDER ernährt als ich !!

              Grüsse
              Ursula + Leo:1panc:
              Hund oder Mann?Die Frage ist doch:Lasse ich mir nur den Teppich versauen oder gleich das ganze Leben!"

              Kommentar


                #8
                Danke ,
                so sehe ich das auch
                Lg Claudia

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                  #9
                  Original geschrieben von Unregistered

                  Jetzt denke ich schon über ein Blutbild meines Hundes nach, und frage mich dann, warum mir diese Gedanken für meinen Hund, aber nicht für meine Familie kommen.

                  Langer Rede kurzer Sinn, ich wiederhole meine Frage an MfG welche Anteile Fleisch, Knochen, Getreide, Gemüse, Öl und Nahrungsergänzungen er/sie mir empfehlen würde um meine Unsicherheit wieder in Gelassenheit zu verwandeln.

                  Astrid
                  Hallo Astrid,

                  so wie du alles schilderst geht es deinem Hund gut ... und das ist doch erstmal das Entscheidende.

                  Ich denke auch die letzte Zeit mehr an die Ernährung meiner Hunde als früher beim FeFu und ich finde das gut und sinnvoll. Es betrifft irgendwo doch auch die Menschennahrung und ich habe vieles sogar in meiner eigenen Ernährung aufgrund dieser Tatsache, dass ich mich mehr für das Thema "Ernährung" interessiere, geändert, bzw. ergänzt :-)

                  Und an ein Blutbild beim Hund zu denken ... was ist daran so belastend ?

                  Beim Menschen wird es doch auch empfohlen ... einmal im Jahr den "Generalcheck" zu machen.

                  Und da der Hund schneller altert als wir Menschen, mache ich dann eben zweimal im Jahr (alle halbe Jahre) eine Blutuntersuchung mit Urinprobe und Kotprobe ... als Vorsorge ... nicht mehr und nicht weniger ... und mit der Frischfütterung kannst du dann entsprechend steuern, soweit das nötig ist ;-)

                  Deine Forderung an Mfg, dir sowas wie einen Futterplan zu erstellen, finde ich persönlich nicht so gut .... nicht böse gemeint ... aber sowas kann und sollte doch kein fremder Dritter tun, der deinen Hund ja gar nicht kennt und nicht alle "Umstände" weiß und auch gar nicht wissen kann.

                  Mache es doch umgekehrt ... stelle doch deinen aktuellen Futterplan mal hier rein und bitte doch um eine Durchsicht, ob irgendjemanden was in deinem Plan auffällt, was vielleicht, warum auch immer nicht paßt oder gut ist oder was man ev. noch empfehlen kann.

                  Aber wie schon gesagt wurde, der Hund ist ein Individuum (deswegen vielleicht auch die versch. Meinungen zu diesem Thema) und so sollte auch die Ernährung sein ... und ich denke, das "Fundament" auf dem die frische Ernährung steht, ist bestimmt auch bei dir soweit klar, oder ?

                  Laß dich einfach nicht von den vielen Beiträgen verunsichern und versuche einen klaren Kopf zu behalten. Ich muss aber gestehen ... auch ich bin schon ziemlich wirr im Kopf, aber nicht im negativem Sinn ;-)

                  Gruß Gertrud

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                    #10
                    Ihr Lieben,

                    MfG hat hier sehr viele sehr interessante Beiträge veröffentlicht, dazu noch viele Links. Dadurch habe ich interessante Denkanstöße bekommen, und mir ist beispielsweise klar geworden, daß ich mehr Salz in meinen Futterplan aufnehmen muß.

                    Ich habe leider nicht die Zeit mich so intensiv in die Materie einzuarbeiten, hatte bisher gehofft, ich könnte mit den Regeln aus den gängigen Büchern gut leben.
                    Und nach den Postings von MfG sind mir daran Zweifel gekommen.

                    Deshalb hatte ich meine Bitte an MfG gerichtet, mir seine/ihre Empfehlung für die Fütterung eines ganz normalen 40 kg schweren Hundes zu nennen.
                    Ich meine damit Futteranteile oder Prozentzahlen, und wollte keine detaillierten Pläne ausgearbeitet haben.

                    Mir geht es nicht um wissenschaftliche Begründungen, sondern ganz einfach um die Meinung eines Menschen, der ganz offensichtlich viel Erfahrung und Wissen zu dem Thema hat.

                    Sicher ist es kein Problem wenn ich meinen Hund komplett durchchecken lasse, und auch die Nierenfunktion testen lasse.
                    Aber jemand, der so fit ist wie MfG könnte mir doch trotzdem und unabhängig davon vielleicht eine Empfehlung geben.

                    Astrid

                    Kommentar


                      #11
                      Re: Re: Re: @ MfG

                      Original geschrieben von Boxermaus
                      Hallo Karl,

                      Meine Meinung:

                      Hier will, meiner Meinung nach, niemand eine "religion" aus irgendwas machen und keiner behauptet "wissenschaftlich fundiertes Wissen" zu liefern. Ich emfinde es als ... Wissensaustausch oder wie immer man es nennen mag ... ich finde es super interessant und spannend.

                      Und ob man bei der Frischfütterung was falsch macht oder nicht ... geht eigentlich doch nur über Wissen/Erfahrung/ und Meinungsaustausch ... oder ?

                      Freundliche Grüße
                      Gertrud
                      hallo gertrud,

                      ich habe sehr wohl hier manchmal das gefühl, daß einige wenige (allerdings immer wieder die/der selbe user) normale fütterungsweisen "verwissenschaftlichen" (wollen) - evtl. auch unbeabsichtigt!? - für mich kommt es gelegendlich halt "so rüber"............

                      sehr wohl wird - und das ist mein ganz persönliches empfinden - hier von einigen usern die rohütterung "zur religion gemacht"!!

                      kurioserweise handelt es sich oft um user, die allein altersbedingt kaum "aus erfahrung" sprechen/schreiben können...............
                      ...........sie können absolut nicht wissen, wie vor ca. 40 jahren diese fütterungsweise gehandhabt wurde. zu dieser zeit wurde nämlich bereits roh gefüttert und die meisten hunde waren gesund - ohne all die berechnungen pp !

                      das posting von ursula kann ich problemlos unterschreiben! so einfach ist nämlich rohfütterung (barfen) - ohne die ganze theoretische "erbsenzählerei", die zwar helfend/gut gemeint ist, aber meist nur neueinsteiger verunsichert!

                      lg karl

                      Kommentar


                        #12
                        Re: Re: Re: Re: @ MfG

                        das posting von ursula kann ich problemlos unterschreiben! so einfach ist nämlich rohfütterung (barfen) - ohne die ganze theoretische "erbsenzählerei", die zwar helfend/gut gemeint ist, aber meist nur neueinsteiger verunsichert!
                        ====================================


                        Rohfütterung bedeutet nicht EINFACH :

                        Kühlschrank auf, Fleisch aufgetaut, Gemüse püriert, Knochen dazu FERTIG.
                        Der einfache Weg muss nicht immer der Richtige sein!!

                        Meine Devise lautet: das Beste für den Hund !

                        Und zum Thema andere Meinungen darf es doch nicht so sein, dass jeder nur eine Meinung haben darf, solange sie nicht von der eigenen abweicht.

                        Jeder darf, kann, soll von mir aus füttern wie er mag, solange der Hund damit gut zurecht kommt.
                        Ich will niemanden missionieren.

                        Mfg.

                        Kommentar


                          #13
                          Re: Re: Re: Re: Re: @ MfG

                          Original geschrieben von Unregistered
                          das posting von ursula kann ich problemlos unterschreiben! so einfach ist nämlich rohfütterung (barfen) - ohne die ganze theoretische "erbsenzählerei", die zwar helfend/gut gemeint ist, aber meist nur neueinsteiger verunsichert!
                          ====================================


                          Rohfütterung bedeutet nicht EINFACH :

                          Kühlschrank auf, Fleisch aufgetaut, Gemüse püriert, Knochen dazu FERTIG.
                          Der einfache Weg muss nicht immer der Richtige sein!!

                          Meine Devise lautet: das Beste für den Hund !

                          Und zum Thema andere Meinungen darf es doch nicht so sein, dass jeder nur eine Meinung haben darf, solange sie nicht von der eigenen abweicht.

                          Jeder darf, kann, soll von mir aus füttern wie er mag, solange der Hund damit gut zurecht kommt.
                          Ich will niemanden missionieren.

                          Mfg.
                          Liebe/r MfG,

                          Deine/Ihre Devise ist auch meine !
                          Und deshalb war ich auf die Idee gekommen Dich/Sie um Ihre Meinung/Rat zu bitten.
                          Es geht mir nicht um ein Dogma, sondern einfach nur um Deine/Ihre Sichtweise einer gesunden, ausgewogenen Fütterung.

                          Astrid

                          Kommentar


                            #14
                            Hallo Astrid
                            Gehe doch mal auf die Seite Hund dort auf Ernährung ,da erfährts Du ganz viel auch über die Prozentanzahl wieviel von wieviel man so füttern soll
                            lg Claudia

                            Kommentar


                              #15
                              Huhu Claudia,

                              wenn ich diesen Link eingebe, lande ich beim Deutschen Bauernverlag. Dort finde ich nichts über Ernährung.

                              Astrid

                              Kommentar

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