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  • Diemosa
    antwortet
    Ah..das hört sich doch schon viel positiver an. Ich drücke ganz kräftig die Daumen, das die Lady es weiter schafft, alles in eurem Sinne zu verkraften.

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  • Joschi123
    Ein Gast antwortete
    Zitat von madisono Beitrag anzeigen
    naja, sie wird "geduldet". Solange sie ruhig in der Küche bleibt (ist nur mit einer Schiebetür zum Büro getrennt), geht es alles. Das gefällt mir natürlich nicht so gut, schöner wäre es, wenn sie auch im Büro-Bereich bleiben würde, wenn ich raus muss, aber im Moment ist es ein Kompromiß, mit dem wir leben können

    Bleib am Ball und weiter üben, üben, üben! Du wirst sehen, es lohnt sich!!!! Überleg mal wie gravierend sich alles für deinen Hund geändert hat. Sie muss ja auch erst mal alles verstehen und richtig verknüpfen.

    Ich wünsche euch einen langen Atem und alles Gute!!!!

    Ruth

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  • madisono
    antwortet
    naja, sie wird "geduldet". Solange sie ruhig in der Küche bleibt (ist nur mit einer Schiebetür zum Büro getrennt), geht es alles. Das gefällt mir natürlich nicht so gut, schöner wäre es, wenn sie auch im Büro-Bereich bleiben würde, wenn ich raus muss, aber im Moment ist es ein Kompromiß, mit dem wir leben können

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  • Lajona
    antwortet
    Schön, das freut mich!

    Erlaubt denn Dein Chef nun wieder die Anwesendheit von Sissy?

    Liebe Grüße
    Maarit

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  • madisono
    antwortet
    Zwischenstand

    Hallo, wollte nur mal kurz einen Zwischenstand geben:

    Wir werden besser ! Nachmittags bleibt sie jetzt mal ein knappes Stündchen allein, vormittags ist sie mit bei der Arbeit. Dort klaut sie uns zwar gern mal das Frühstücksbrot vom Tisch, wenn keiner hinschaut ;-)

    Also, drückt die Daumen, daß es weiter gut läuft !
    LG, Karin

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  • emmamaus
    antwortet
    Zitat von moose Beitrag anzeigen
    Auch wenn ein Hundesitter nochmal eine weitere fremde Situation für Lissy wäre, so würde es doch langfristig - wenns gut geht - die Trennung ersparen.

    Wenn sie bei Deiner Abwesenheit von einem guten Hundesitter versorgt und ausgelastet wird, dann hast Du den Kopf frei und kannst mir ihr an freien Tagen ohne Druck üben.
    Das sehe ich auch so!
    Vielleicht könnte ja auch ein/e kompetenter Hundetrainer/in eine Hilfestellung geben!

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  • moose
    antwortet
    Ach Mensch, Karin. Das tut mir so leid.

    Auch wenn ein Hundesitter nochmal eine weitere fremde Situation für Lissy (sorry, ich schreib immer noch Sissy...) wäre, so würde es doch langfristig - wenns gut geht - die Trennung ersparen.

    Wenn sie bei Deiner Abwesenheit von einem guten Hundesitter versorgt und ausgelastet wird, dann hast Du den Kopf frei und kannst mir ihr an freien Tagen ohne Druck üben. Der momentane Druck und Deine Traurigkeit übertragen sich ja auch aufs Foxl-Kind. Ich denke, es wäre auf jeden Fall eine Überlegung wert, meinst Du nicht?

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  • madisono
    antwortet
    zunächst mal Danke

    ....für die vielen Ideen und die aufmunternden Worte. Im Moment ist mir zum Heulen zumute. Mein Chef ist völlig abgenervt und hat Sissy die rote Karte erteilt.
    Sie läuft auch in der Wohnung nur noch hinter mir her, es ist eigentlich schlimmer geworden, als es anfangs war. Die Idee mit dem Radio hatte ich von Anfang an, aber im Moment ist es eigentlich so, daß ich gar nicht mehr versuche, die Wohnung zu verlassen, sondern nur noch versuche, daran zu arbeiten, daß sie mir nicht ständig folgt. Ich über schon seit einigen Tagen, mal in ein anderes Zimmer zu gehen und die Tür hinter mir zu schließen, innerhalb kürzester Zeit kratzt sie an der Tür oder jault.
    Heute mittag ist sie nicht mal mehr mit meinem Sohn mitgegangen, er ist enttäuscht zurückgekehrt. Ich bin dann nicht sofort anschließend mit ihr rausgegangen, sondern wollte verhindern, daß sie das Gefühl hat, daß sie mit ihrer Weigerung durchkommt.
    Jetzt sitze ich im Wohnzimmer, werfe ich ein Leckerli in den Stoffkennel (endlich weiß ich, wie das Ding heißt), mag sie gar nicht unbedingt reingehen, nur wenn ich ihr das L. direkt vor die Nase halte. Sofort anschließend kommt sie raus. Sie legt sich gar nicht mehr ab.

    In der Tat, einen Plan B hatte ich nicht. Ich war wohl zu optimstisch, weil es bei meinen früheren Hunden so einwandfrei geklappt hat. Ich hatte auch geglaubt, daß sie eigentlich ganz froh ist, mal ohne anderen Hund zu sein, weil sie sich ja mit der Zweithündin gar nicht richtig gut verstanden hat.

    Einen Hundesitter....da fürchte ich, daß es sie noch mehr verwirrt, wenn es jetzt die 3. fremde Ungebung ist (unser Zuhause, meine Arbeit und der Hundesitter).

    Ich merke, daß sie gar nicht mehr richtig zur Ruhe kommt. Ich bin tieftraurig, weil sie so eine liebe, fröhliche Maus ist. Klappert man mit der Leine, macht sie regelrechte Freudentänze, ich begegne ganz vielen Kindern und auch Erwachsenen, die ständig sagen: ist die süß ! Das ist sie auch, aber im Moment glaube ich, daß ich nicht die Richtige für sie bin.

    Es ist sonst nicht so meine Art, in einem Forum meinen Seelenzustand auszubreiten, aber ich traue mich noch nicht mal, mich mal bei der Vorbesitzerin anzurufen, dies hatte ich ihr versprochen, ihr mal eine Rückmeldung zu geben, wie es Lissy/Sissy geht.

    Ich bin einfach nur traurig.

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  • tösitill
    antwortet
    [QUOTE]
    Zitat von moose; Da brauchen wir ihr jetzt kein schlechtes Gewissen zu machen, dass sie keinen Plan B hat, das hilft ihr nämlich kein Stück. :fahne:[/quote
    mir liegt es über haupt nicht, hier irgend jemandem ein schlechtes gewissen zu machen. da brauchst du auch gar nicht dein fähnchen schwenken. hätte ich das gewollt, sähe mein 1tes post wohl anders aus. aber ich darf doch wohl etwas anmerken.

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  • moose
    antwortet
    Zitat von tösitill Beitrag anzeigen
    was ich noch anmerken möchte(zusätzl. zu meinem 1ten post). ich pers. hätte bei so einer geschichte (neuer hund kommt etc) immer noch einen plan-b. will sagen, wenns in einer woche nicht funzt, dann muß eine andere lösung her(hundesitter ...)
    das hätte ich aber im vorfeld eingestielt.
    Sabine, in einer perfekten Welt wäre das auch sicher so gelaufen - obwohl Sissy in einer perfekten Welt nie aus ihrer alten Familie hätte weg müssen.

    Ich rechne es Karin hoch an, dass sie das alte Foxl-Mädchen zu sich geholt hat, obwohl es keinen Plan B gab. Ganz einfach aus dem Grund, dass Sissy sonst am 1. September im hiesigen Tierheim gelandet wäre, was ich keinem Hund wünsche und schon gar keinem Alten. Es war schlicht und einfach keine Zeit mehr, sich um Plan B zu kümmern. Wie ich Dir schon erklärt habe, habe ich mich über 6 Monate bemüht ein neues Zuhause für sie zu finden oder zumindest eine Pflegestelle, alles erfolglos und am 1. September war nun mal Stichtag, an dem sie hätte ins Tierheim müssen. Es läuft halt nicht immer alles so wie man es sich wünscht.

    Karin war der Rettungsanker für Sissy, ihr ist es zu verdanken dass sie nun in einer liebevollen Umgebung ist und nicht in einem kalten Tierheim, in dem sich kein Mensch kümmert, und wo alte Hunde eh keine Chance haben (und so ist es in dem betreffenden TH leider). Es bestand Zugswang und Karin hat zu Gunsten von Sissy gehandelt. Da brauchen wir ihr jetzt kein schlechtes Gewissen zu machen, dass sie keinen Plan B hat, das hilft ihr nämlich kein Stück.

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  • Lunica
    antwortet
    noch ein tipp

    hab noch ein tipp welchen ich meist in hotelzimmern einsetze.

    wenn du hundi daheim lassen musst, dann musik od. tv-sender (in angenehmer, berieselnder lautstärke) laufen lassen.

    wenn sowas hundi nicht kennt, kannst du das auch konditionieren.
    Zuletzt geändert von Lunica; 10.09.2009, 17:54. Grund: Tippfehler ;)

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  • tösitill
    antwortet
    was ich noch anmerken möchte(zusätzl. zu meinem 1ten post). ich pers. hätte bei so einer geschichte (neuer hund kommt etc) immer noch einen plan-b. will sagen, wenns in einer woche nicht funzt, dann muß eine andere lösung her(hundesitter ...)
    das hätte ich aber im vorfeld eingestielt.

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  • Lajona
    antwortet
    Karin,

    das tut mir leid für Euch!

    Ich denke, so wie es sich ließt, dass Ihr etwas schlechtere Karten habt als diejenigen, die einen Welpen trainieren...
    Und ich denke auch, dass die Zeit einfach zu knapp bemessen war...
    Das Hauptproblem sehe ich darin, dass während des Trainings solche für sie furchtbaren Situationen nicht vorkommen sollten...

    Die Idee mit der Box finde ich sehr gut! Dabei wäre aber wichtig, dass Du das seeehr langsam aufbaust. Nämlich so, dass sie die Box rein positiv verknüpft hat und nicht "weinen" muss...

    Von daher würde mir auch ein wirklich geeigneter Hundesitter als Übergangslösung WÄHREND des Trainings als einzig gangbare Lösung erscheinen... Geld musst Du ja schließlich verdienen...
    Naja, oder eben neues Zuhause suchen! Aber das lese ich nicht als Möglichkeit für Dich raus!

    Ich finde es sehr wichtig gleichzeitig daran zu arbeiten, dass sie es ertragen kann, wenn sie mal nicht dabei ist. Ich würde in der Wohnung immer die Tür vor ihr zumachen, wenn ich das Zimmer verlasse. Anfangs sofort wieder öffnen, dann sekundenweise ausweiten...

    Hm, dann finde ich noch wichtig, dass Du Dir die Möglichkeit offen hälst, sie mit zur Arbeit zu nehmen, weil es so genial ist... Deswegen finde ich es wichtig, möglichst schnell eine Lösung zu finden, um Deinen Chef nicht noch mehr zu verärgern...

    Sch...situation!

    Liebe Grüße, viel Erfolg und berichte mal weiter, ja?
    Maarit

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  • Barbara+Imara
    antwortet
    Hi Karin,

    willkommen hier

    ...Honeysuckle war das 3. Mittel

    Geheimtipp habe ich nicht - meine Mädels konnten auch immer gut alleine bleiben.

    Möglich wäre es, daß dieses Verhalten durch die Veränderung entstanden ist und sich wieder legt, wenn Sissy richtig angekommen ist.

    Als Notlösung käme evtl. ein Hundesitter bis zu Deinem nächsten Urlaub in Betracht. Und spätestens dann trainiert ihr alleine sein - mit vorheriger Warnung der Nachbarn

    Ansonsten - wie schon beschrieben: Kennel attraktiv machen, vielleicht auf der Arbeit füttern.....

    Und vielleicht noch andere BBs

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  • Lunica
    antwortet
    hallo

    kannst du den faltkennel nicht ins büro nehmen ?
    ich würde den weiter pos. konditionieren (zb. öfters darin füttern).
    vielleicht hilft auch ein gebrauchtes t-shirt von dir (zb. über nacht getragen) da rein zu legen.

    wichtig wäre auch, dass sie sichtkontakt haben kann vom kennel aus, wenn du kurz weggehen musst.
    sprich nicht mit ihr wenn sie jault. ignoriere sie !
    sprich mit ihr wenn sie ruhig ist mit ruhiger stimme u. geb ev. sogar noch leckerlie.

    mich dünkt die urlaubszeit von 1 woche zu kurz. aber es gibt hunde, für die reichts.
    ist halt nicht immer alles realisierbar wie man es gerne hätte.

    wichtig wäre noch, am kommenden wochenende nicht dauernd um den hund sein. auch hier abwesenheit trainieren. aber nicht minutenlang, sondern nur sekündchen, wenn sie ruhig ist, rein gehen ohne kommentar (!) und gut ist.
    auch kein prozedere machen wegen dem weggehen. sondern das weggehen ist das normalste was es gibt.

    ich drück dir die daumen, dass ihr das bald hinkriegt.
    ist sicherlich nicht einfach das ganze

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