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    Ich darf auch seit heute schreiben;-))

    Hallo, ich bin Iris und wohne in Rheinland/Pfalz.
    Zur Zeit besitze ich 3 Schapendoesmädels. Das sind Crümel, 13 Jahre, ihre Tochter Brösel 9 Jahre und Nesthäkchen Hummel mit 2 Jahren.
    Ich züchte auch seit 11 Jahren diese Rasse. Vorher hatte ich Briards, habe mit denen aber nicht gezüchtet.
    Durch "mein" Schapendoesforum bin ich immer wieder mit Barf in Berührung gekommen und im Februar diesen Jahres war es dann soweit. Aber erstmal mit sogenanntem "Teilbarfen". Morgens Trockenfutter und abends Barf. Seit einigen Wochen barfe ich aber nun ganz.
    Der nächste Schritt ist nun für mich, auch meine zukünftigen Welpen zu barfen, aber auch an Trockenfutter zu gewöhnen! Dazu erhoffe ich mir hier viele Tipps und für mich Sicherheit bei der Umsetzung. Da mein Hummelchen gerade beim decken ist, bin ich nun intensiv im Thema drin und "verschlinge" alles, was mir weiterhilft! Die Barfbroschüren von Swannie habe ich natürlich und 2 Bücher aus dem Kynosverlag auch. Aber lesen ist gut, Erfahrungswerte anderer Züchter besser!
    Und hier nun meine 3:
    Crümel, 13 Jahre, jetzt geschoren
    http://up.picr.de/7409274nqd.jpg
    Brösel, 9 Jahre, mein Tyranno
    http://up.picr.de/7409275rod.jpg
    Und mein Hummeltje, 2 Jahre, aus meinem letzten Wurf, mein Seelenhund
    http://up.picr.de/7409276zgh.jpg
    Grüße von Iris und Knuffels von Brösel, Hummel und Mücke. Oder kurz: "Die Kautzen"

    #2
    Hallo Iris,

    herzlich willkommen im Forum! Schöne Hunde hast Du da, für welche Aufgaben wurden sie ursprünglich gezüchtet? Was sind ihre Vorzüge und Schwächen?

    Wie finden sie das frische Futter, und hat die Umstellung einwandfrei funktioniert?

    Viel Spaß hier!
    Liebe Grüße
    von Karosa

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      #3
      und viel Spaß und Erfolg.
      VG Angelika
      Viele Grüße Angelika
      Der frühe Vogel fängt den Wurm.

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        #4
        Hallo Iris,

        viel Spaß hier und viel Freude mit dem ersten "Barf-Wurf".
        Liebe Grüße
        Dane mit Jumiko, Ai Bu, Chi Mini und Hua

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          #5
          Zitat von Karosa Beitrag anzeigen
          Hallo Iris,

          herzlich willkommen im Forum! Schöne Hunde hast Du da, für welche Aufgaben wurden sie ursprünglich gezüchtet? Was sind ihre Vorzüge und Schwächen?

          Wie finden sie das frische Futter, und hat die Umstellung einwandfrei funktioniert?

          Viel Spaß hier!
          Der Schapendoes ist ein waschechter Hütehund, der aber schon viele viele Jahre als reiner Familienhund gezüchtet wird. Deshalb kann er noch Schafe hüten und ist lernbegierig, ist aber kein Hütehund, der permanent Aufgaben einfordert und jeden Tag viel beschäftigt werden muß!
          Crümel hütet excellent Schafe und Brösel ist ein Kopie ihrer Mutter, aber wenn es nicht ist, dann ist es auch gut.
          Vorzüge: agil, sehr lebendig draussen, aber im Haus absolut ruhig; außer Schutzdienst, kann man jeglichen Hundesport mit ihnen machen und begreifen sehr schnell. Sie sind sehr sehe Menschenbezogen und gehen eine extrem enge Bindung ein. Daraus resultiert auch schon eine Schwäche: Es kann schwierig mit dem Alleinseinbleiben werden. Weitere Schwächen (für mich): sie bellen sehr gerne und kommentieren alles und Jeden...das ist im Rudel manchmal lästig. Weiterhin können sie noch selbstständig handeln und tun es auch. Ist jetzt keine Schwäche, aber man muß damit umgehen können. Sie preschen beim Spaziergang gern bellend nach vorn. Das muß man von Anfang an eindämmen. Ist aber auch mit einem Rudel eine Lebenssaufgabe.
          ABER, ich möchte keine andere Rasse mehr. Ich denke, bei jeder Rasse gibt es Vor -und Nachteile. Mit denen vom Schapendoes kann ich gut leben.
          Vielleicht einmalig und vielleicht geduldet? Wir haben eine HP, wo man den Schapendoes "im richtigen Leben" kennenlernen kann. Ist nicht Kommerziell, oder zählt da ein Züchter (Hobbymäßig) dazu? Ansonsten: Google "Schapendoes vom Kautzenfleck" eingeben.
          Das frische Futter finden sie natürlich Klasse und Umstellungsproblemew gab es überhaupt nicht! Auch nicht bei meiner alten Dame.
          Grüße von Iris und Knuffels von Brösel, Hummel und Mücke. Oder kurz: "Die Kautzen"

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            #6
            Das klingt doch sehr schön und charakterlich interessant. Hunde, die etwas ihren eigenen Kopf haben, gefallen mir besonders.

            Dass sie das Fleisch von Anfang an gerne mögen, ist doch toll, ich kenne viele, die Probleme, so etwas wie Ekel haben am Anfang.
            Liebe Grüße
            von Karosa

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              #7
              Auch von mir hallo, ich bin auch neu hier.

              Die Rasse kenne ich auch nicht, nur dass es sie gibt, sind sie denn ein bisschen ähnlich wie die Briards? Neuerdings haben wir eine Briardhündin in der Nachbarschaft, finde ich seeehr interessant auch wenn ich über sie noch nicht sehr viel weiß.

              Collies mag ich auch gerade weil sie ihren eigenen Kopf haben und selbst Entscheidungen treffen können.
              Wuff, bell & hauhau

              Kirsti&Liisa

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                #8
                Zitat von Theophanu Beitrag anzeigen
                Auch von mir hallo, ich bin auch neu hier.

                Die Rasse kenne ich auch nicht, nur dass es sie gibt, sind sie denn ein bisschen ähnlich wie die Briards? Neuerdings haben wir eine Briardhündin in der Nachbarschaft, finde ich seeehr interessant auch wenn ich über sie noch nicht sehr viel weiß.

                Collies mag ich auch gerade weil sie ihren eigenen Kopf haben und selbst Entscheidungen treffen können.
                Nein, der Schapendoes ist ein völlig anderer Hund als der Briard. Im Briard schlummern 2 Seelen in einer Brust: 1. der Hütehund und 2. der Schutzhund, der die Schafe selbsständig auch bewachen mußte. Daraus resultiert auch sein Mißtrauen gegenüber Fremden. Wir hatten früher 3 Briards. 1 Hündin tendierte mehr zum Hütehund und war völlig neutral gegenüber anderen Hunden und Menschen. Meine 2 Briardrüden hatten mehr die andere Seele in ihrer Brust und es war mit Fremden schwierig und anfassen von ihnen ging gar nicht!
                Der Schapendoes wurde nie zu Schutzzwecken gezüchtet, sondern rein zum hüten. Klar, er bellt an der Tür, würde aber Jeden freudig reinlassen. Ist auch nicht immer von Vorteil, aber für unsere jetzige Lebenssituation viel einfacher zu handhaben.
                Grüße von Iris und Knuffels von Brösel, Hummel und Mücke. Oder kurz: "Die Kautzen"

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