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  • Sanhestar
    antwortet
    sie wiederholt im Endeffekt alle Argumente, die auch die Bielefelder Kastrationsstudie bereits aufgeführt hat.

    Ansonsten hilft Google Übersetzer

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  • FoxyLady
    antwortet
    Kastration und Krebs

    http://www.dogcancerblog.com/spayneu...dogs-part-one/


    wäre nett wenn das jemand kurz wieder geben könnte mein Englisch ist nicht so toll...

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  • Sanhestar
    antwortet
    Zitat von Esdo-Lady Beitrag anzeigen
    Ich glaube, da sind einem die Hände gebunden.

    LG
    Rita
    nein, sind sie nicht. Abgabeverträge sind oft rechtlich nicht haltbar, weil da mit der Definition von Eigentum und Besitz sehr freizügig umgegangen wird (was vor dem Gesetz dann eigentlich nicht haltbar wäre).

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  • *Eddie*
    antwortet
    Eine andere Möglichkeit? Vermutlich nein.. leider aber auch aus Unwissenheit heraus.
    Unlängst wurde hier mal ein Thread erstellt, der genau diesen Passus in Abgabeverträgen diskutierte. Wenn ich es nicht ganz durcheinander bringe, sind solche Kastra-Verpflichtungen nichtig, da tierschutzrelevant.

    Heute würde mir das so sicher nicht mehr passieren

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  • Esdo-Lady
    antwortet
    Britta, hättest Du überhaupt eine andere Möglichkeit gehabt? Der Tierschutz schreibt meines Wissens immer eine Kastra vor. Ich habe hier auch ein Exemplar sitzen, das wenige Tage vor der Abgabe ins TH damals 10jährig kastriert wurde (vermutlich weil die Abgabegebühr billiger ist) und sechs Wochen später kam die Inkontinenz. Ich glaube, da sind einem die Hände gebunden.

    LG
    Rita

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  • *Eddie*
    antwortet
    Eddies Vorgängerin (Rottweiler-Boxer-Mix) habe ich im Alter von 1 1/2 Jahren kastrieren lassen - auf Geheiss des Tierschutzvereines von dem ich sie übernommen habe.

    Kein halbes Jahr später war sie Inkontinent...bis zu ihrem Tod...
    Da war sie fast 14.

    Bis dahin litt sie unter ihrer eigenen Undichte. War immer versucht sich sauber zu halten. Es war ihr höchst unangenehm wenn im Schlaf doch mal Pippi abging. Und es waren keine Tropfen, es waren Pfützen. Keine Tablette half. Und nicht nur sie litt, auch wir als Familie.
    Besondere Regeln bei der Haltung (z. B. wenn sie (wir) vom Baden heim kam, sind wir ca. eine dreiviertel Stunde später noch mal mit ihr raus, damit ab geschlucktes Wasser wieder raus konnte) halfen nur bedingt weiter.

    Der TA hat mich im Vorfeld nicht darüber aufgeklärt.
    Heute müsste es wirklich schon ein wirklicher medizinischer Grund vorliegen, dass ich an Hündinnen schnippeln lassen würde. Schon alleine der Wundschmerz.
    Selbst bei meinem Rüden bin ich äußerst zögerlich. Eine angedachte Kastra habe ich wieder zurück gestellt. Bei ihm wäre sogar ein med. Grund vorhanden.

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Unsere war mal eine Zeitlang inkontinent - da waren ihre Tage echt nix dagegen Zum Glück haben wir das mit dem Doc wieder hinbekommen. Sonst hätte sie zeitlebens Tena Lady tragen müssen. Aber mit so etwas sollte man als Hundehalter schon rechnen oder halt lieber kein Tier. Ich hab's schon oft geschrieben, aber überleg doch, wie Du handeln würdest, wenn es um Dich ginge. Ich überlege immer erst, wie ich mit meinem Körper handeln würde und übertrage es dann auf meine Hündin. Was für mich zumutbar wäre - Z.B. OP wg. Krebs, dann würde ich es bei ihr auch machen lassen. Aber eine Kastra, bei der Krebsrisiko u.a. noch ansteigt wäre ein absolutes no go.

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  • Sanhestar
    antwortet
    ich überlege mir gerade, wie Dein Mann dann auf andere unvorhergesehene Sachen in punkto Hund reagieren wird.

    Was ist, wenn sie nicht schnell genug stubenrein wird? Mal Brechdurchfall hat? Anderweitig richtig krank wird? Alterserscheinungen kommen, die u.a. Demenz und auch Inkontinenz beinhalten können? Einfach mal, weil Hunde das toll finden, sich in was übelriechendem wälzt? Schuhe oder Socken zerkaut? und und und.....

    Wird er das dann auch als unnötig und unerwünscht einstufen? Und kannst DU dem dann entsprechend gegensteuern, denn Hunde spüren sehr fein, wem sie willkommen sind und wem nicht.

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Genau Ich wäre echt sauer, wenn mein Mann sagen würde, ich mache monatlich Scherereien Ich denke, es wäre schön, wenn hier das Tierschutzgesetz wirklich durchgesetzt würde und bei einer Kastra ohne nachweisbaren medizinischen Grund, harte finanzielle Strafen folgen würden. Da würden Leute solche Gedankengänge gar nicht haben - Wegschnippeln etc.

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  • SilviaRuth
    antwortet
    Bei Rüden sind die Besitzer zu faul im Teeniealter das Aufsteigen zu unterbinden...kleiner Tipp Wasserpistole für Kinder bringt Nachdruck beim "Nein" schön auf das Schnigelchen halten
    Dann eine erwachsene Freundin, die bringt dem Rüden auch manieren bei..bei Mädels ist es ja super einfach, zweimal im Jahr für maximal drei Wochen an der Leine spazieren...einfacher geht es nun wirklich nicht! Mädels machen keine Scherereien

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  • *Eddie*
    antwortet
    Hast du dir das empfohlene Buch schon besorgt?

    Sabine (Barack) hat einen interessanten Link (Beitrag #12) eingestellt.

    Wenn keine medizinische Indikation vorliegt und ein Hund kastriert werden soll, kann man schnell auf reine Bequemlichkeit des Halters kommen.

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  • Sanhestar
    antwortet
    da ich einen Mann habe, der da keinerlei Bedenken hat, kann ich nur den Kopf schütteln.

    Vielleicht erinnert er sich an seine Jugend und wie er es gefunden hätte, wenn man seine "Eskapaden" als unnötige Scherereien betrachtet hätte......

    Es ist und bleibt ein Eingriff, es bleibt eine Narbe zurück = Störfeld (s. mein Hinweis auf Rückenprobleme nach Kastration), die Gebärmutter fehlt und somit der Ankerpunkt für diverse Bänder im Bauchraum.

    Ich hab' hier grad drei läufige Hündinnen in Standhitze. Die ersten 2-3 Tage fluche ich, dann spielt sich der bekannte Rhythmus ein und in zwei Wochen ist das Theater rum. Und beim nächsten Mal wird vermutlich auch der Vorläufigkeitsstress weniger werden, dieses Mal kam erschwerend hinzu, dass die Junghündinnen zum ersten Mal läufig wurden und das Rudel jetzt in einen neuen Rhythmus finden muss. Alle Daten sind jetzt notiert und in ca. 5 Monaten halte ich Ausschau nach den ersten Anzeichen, manage das Rudel etwas intensiver, wenn die Hündinnen oder Rüden das pöbeln anfangen wollen.

    Mit nur einer Hündin und kein intakter Rüde dabei würde ich nicht mal ansatzweise die tägliche Routine verändern, maximal Läufigkeitshöschen anziehen und beim Spazierengehen etwas mehr aufpassen.

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  • Viveca
    antwortet
    Kastration

    Danke für eure Antworten!
    Ja, Sabine, es ist immer noch der Ehemann der "unnötige Scherereien" erwartet. Ich dachte, es könnte ja eine Salomonische Lösung sein, wenn eine Kastration so gemacht wird. Ich hatte noch nie von dieser Methode gehört. Eine Nachbarin von mir hat es so machen lassen und die Hündin (jetzt 5 Jahre, wurde mit 6 Mon kastriert) hat keine Probleme. Sie wird 2 x im Jahr leicht läufig und flirtet mit den Rüden und riecht wohl etwas interessanter, aber das war's. So wie ich es verstehe, läuft die hormonelle entwicklung weiter, wenn auch schwächer oder verlangsamt, aber sie bleibt nicht Babykopf. Klar, wäre es mir lieber, ich würde die Hündin gar nicht kastrieren.
    Grüsse von Viveca

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  • FoxyLady
    antwortet
    Zitat von katharina Beitrag anzeigen
    Ich hab es eher so verstanden, dass die Kastrationsbefürworter, die Dani auf den Geist gehen, eine Kastra bei ihrem eigenen Rüden nicht so prickelnd finden.
    Ich hab es zwar nicht so gemeint aber Du hast eigentlich Recht meist sind es die genervten Rüden Besitzer die mich fragen ob ich Kastrieren lasse da es sonst einfach für mich wäre usw.

    Mich stört kein ukastrierter Rüde warum auch - ich hab doch mit denen nix zu tun und kein Problem eher die Halter!

    Noch nie sagte aber eine Frau das sie nicht Kastrieren würde es sind immer die Männer komischerweise die tun immer so als ginge es um die nicht um den Hund schon interessant die Einstellung von Männern...

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Zitat von Sanhestar Beitrag anzeigen
    ist aber schon recht inkonsequent, diese Einstellung, findest Du nicht? Deine Hündin soll intakt bleiben, aber die Rüden - die können ja kastriert werden.....
    Ich hab es eher so verstanden, dass die Kastrationsbefürworter, die Dani auf den Geist gehen, eine Kastra bei ihrem eigenen Rüden nicht so prickelnd finden.

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