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    Hallo zusammen...

    Ich bzw. Wir wollen uns mal kurz vorstellen.

    Ich heiße Stephan, bin 41 Jahre jung und seit 6 Jahren glücklich mit meiner Frau Nina verheiratet. Vor 7 Jahren, haben wir unseren Jack (Labbi-Jagdhund Mix) aus dem Nürnberger Tierheim geholt. Seitdem haben wir drei viele "Höhen und Tiefen" gemeistert.

    Wie es bei Labbis halt so ist, frisst er natürlich für sein Leben gerne. Durch meine Eltern und Großmutter bekommt er auch nebenbei seine Rationen und hat deswegen ein paar Kilo zuviel auf den Rippen. (ca. 35 kg). Unser großer Wunsch wäre, Ihn auf 30 Kg runter zu bekommen, was durch die Umstände in einem drei Familien Haus zu wohnen sehr schwer ist. Leider rede ich bei meiner Familie da wie gegen eine Wand

    Bei der letzten Blutuntersuchung (weil er sich häufig kratzt) wurde jetzt ein erhöhter Leberwert festgestellt. Welcher es ist kann ich im Moment leider nicht genau sagen. Es gibt da ja mehr Werte was die Leber betrifft.

    Jetzt bin ich über das Internet auf dieses tolle Forum gestoßen, und war natürlich sofort fasziniert von dem Thema "Barfen" wir füttern seit Jahren Gemüseflocken mit gekochten Fleisch, wollen jetzt aber umstellen. Ein paar Fragen hätte ich da gleich mal zu Anfang:

    1. Ist es gut bei einem erhöhten Leberwert auf Barfen umzustellen?

    2. Wieviel Fleisch sollte unser Jack bekommen, dass er nicht noch mehr zunimmt? Wir wollen ja abspecken!

    Über ein paar Antworten würden wir uns sehr freuen.

    #2
    Hallo Stephan!

    Herzlich Willkommen hier!

    barfen ist immer gut

    Wenn du die Futtermenge errechnest, dann gehst Du wie folgt vor:

    Grundlage bildet das Gewicht welches erreicht werden soll....also 30 kg. Bei normaler Auslastung nimmst Du davon 2 % als Futtermenge pro Tag.

    Es kann durchaus sei, daß Du die Futtermenge noch individuell anpassen mußt. Schaust Du einfach, ob er mit der Menge abnimmt, sonst nochmal um 0,5 % reduzieren. Wenn er zu schnell abnimmt, dann natürlich erhöhen. Ich würd ein halbes Kilo Gewichtsverlust pro Woche anstreben
    LG Susanne
    Die Legalität unserer Hühner ist gut, nur mit der Brutalität haperts.

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      #3
      hallo Stephan

      hier

      guck mal hier, da findest Du was zur Leberdiaet den Fleischanteil solltest Du auf ca 50% legen, je nachdem wie schlimm die Werte sind auch drunter, wobei ich meine 50% ist schon gut, Calzium ist wichtig, Knochen sind prima, fuer Anfaenger super sind Huehnerfluegel.
      Wenig fettes Fleisch, besser gute pflanzliche Oele (zb Rapsoel, oder auch das Vitaderm Oel aus dem Barfshop, mit Fischoel) und einige der Nahrungsergaenzungen sollten auf dem Plan stehen, vor allem Mariendistel, was allerdings erheblich hoeher dosiert wird, als beim Menschen!

      Zum Abnehmen sind gekochte Kartoffeln gut, sie saettigen und haben kaum Kalorien, passt auch in die Leberdiaet.

      Und gerade wegen der Leber solltest Du Deiner Familie mal ins Gewissen reden! Das ist ueberhaupt nicht gesund, was sie tun... er sollte schon kontrolliert Futter bekommen

      Im Zweifel bespreche die Nahrungsergaenzungen bitte mit Deinem TA.

      Und es waere wichtig zu wissen WARUM die Werte so sind, wie sie sind und wie hoch sie nun sind, oft wird das voellig fehleingeschaetzt, ehrlich gesagt.

      Ich bin bis Sonntag eventuell offline, aber hier gibts einige Leute, die Dir bestimmt gerne Deine Fragen beantworten
      [SIZE=1]viele Grüsse, Annette und Linus

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        #4
        Hallo Susanne, hallo Annette,

        erstmal vielen Dank für die Antworten, meiner Frau ist eingefallen, dass unser Jack eine Woche vor der Blutuntersuchung das schmerzmittel Rimadyl bekommen hat. Vllt. kommt dieser eine hohe Wert ja auch daher. Ich bin morgen am Freitag beim TA, da frage ich nochmal genau welcher Wert zu hoch war/ist, werde es dann hier posten.

        Seit 2 Tagen Barfen wir jetzt, unser Jack verträgt es bis jetzt sehr gut, er schaut zwar etwas blöde am Anfang in seine Schüssel, doch dann haut er alles rein was drinnen ist.

        Wie ist es denn mit den Knochen (z.B Huenerflügel, Rinderknochen) ist es nicht möglich, dass diese splittern und so einen Schaden anrichten? Wir sind da sehr skeptisch!

        Ansonsten bleiben wir am Ball und freuen uns ein so tolles Forum gefunden zu haben.

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          #5
          @Annette
          verschiebst Du das mal bitte unter Gesundheit? oder paßt Ernährung besser?

          Hallo Stephan!

          In der Anfangszeit würd ich bei Hühnerflügeln oder Hälsen bleiben. Dort sind weiche Knochen enthalten die allgemeinen sehr gut verdaut werden. Solange der Knochen gut mit Fleisch ummantelt ist, braucht man sich nicht sorgen. Auch dürfen die Knochen nicht gekocht sein, denn dann verlieren sie ihre Elastizität und es kommt wirklich zu der gefährlichen Versplitterung. Im gekochten Zustand hält das Fleisch auch nicht mehr am Knochen.

          Wenn Du morgen zum TA gehst, dann laß Dir doch eine Kopie vom Bluttest geben und am besten schreibst Du Dir die Dauer und Höhe der Medikamentengaben immer auf. Dann kann man in Nachhinein besser alles verfolgen.
          LG Susanne
          Die Legalität unserer Hühner ist gut, nur mit der Brutalität haperts.

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