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Rimadyl - wie jetzt ?

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  • Karosa
    antwortet
    Zitat von donka Beitrag anzeigen
    ich hatte meinem dalmi auch jahrelang rimadyl gegeben 2x am tag die tagesdosis aufgeteilt sie hat es gut vertragen aber irgendwann hat es nicht mehr geholfen
    Und mit welchen Medikamenten wurde dann weiter therapiert? Mit Erfolg?

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  • claudia61
    antwortet
    obwohl der fred schon älter ist, fand ich ihn ganz interessant.
    mein öhmchen bekommt seit einigen monaten rimadyl.
    ich weiss aus der anfangszeit, dass sie das verträgt, also hat sie es bekommen..... obwohl rimadyl ja nicht ganz unumstritten ist. aber sie ist, zwar anfallsfrei, aber epileptikerin und da musste ich keine experimente machen.
    sie bekommt die 50mg-kautabletten und findet, die haben leckerliequalität.
    ich musste die dosierung jetzt erhöhen und habs ausprobiert. wenn ich auf morgens und abends je eine gebe, kommt sie besser klar, als wenn ich die gesamtdosis morgens gebe.
    mich irritiert die unterschiedlichkeit der aussagen schon.
    hat jemand eine erklärung?

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  • Betti
    antwortet

    ... Auch wenn der Thread schon 3 Jahre alt ist....
    Mein Hund bekam es auch 1x täglich!

    LG Betti

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  • Weiße Meute
    antwortet
    Hallo, mir hat der Tierarzt gesagt das es eine 24 Stunden Wirkung hat. Daher habe ich es nur 1 x täglich gegeben.

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  • Romima
    antwortet
    Oh nein, wie peinlich!!!!!

    Akkupunktur

    Eigentlich weiß ich schon, daß man einen Akku nicht punktieren kann.
    War aber leider zu spät für eine Korrektur.

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  • Romima
    antwortet
    Hallo Marita,

    seit Monaten sind wir bei einer Tierphysiotherapeutin in Behandlung.
    Akkupunktur, Massagen, Wärmebehandlung und Blutegel haben wir schon mehrfach hinter uns, leider ohne Erfolg. Weitere Möglichkeiten sind nicht gegeben, weil man eventuell die Kugeln sonst erst noch in Bewegung versetzt, Reizstrom o.ä....
    Der hintere Muskel zwischen Ellenbogen und Schultergelenk hat sich total zurück gebildet, trotz Physiotherapie.
    Im Moment haben wir nur in Schmerzmittel eine Erleichterung für Mina gesehen.
    Übungen für zu Hause mache ich natürlich weiter, aber Mina ist ein Herdenschutzhund, zwar gutmütig, aber sehr dickköpfig! Und wenn sie nicht will, geht da nichts.

    Die Idee mit dem Neurologen finde ich immer besser. Bleibt noch die Frage, wo einer ist. Weiß jemand einen (guten) im unterfränkischen Raum??

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  • SamundQuincey
    antwortet
    Hallo Martina,

    ich denke, ich würde zunächst einmal zu einem Neurologen wechseln, um die Schrotkugeln herauszufinden, die unbedingt aufgrund ihrer Nähe zu bestimmten Nerven heraus sollten ...

    Schmerzmittel haben ihre Grenzen, sowohl in der Wirkung gegen Schmerzen als auch in der Dosierungsdauer (wegen der Belastung anderer Organe, die man regelmäßig - z.B. per Blutbild - checken sollte). Hinzu kommen Sekundärerkrankungen durch Schonhaltungen, die auch Schmerzen verursachen und für die ein Chiropraktiker (der meist auch Akupunktur zusätzlich macht) oder auch Physiotherapie (z.B. Wärmebehandlungen verkrampfter Muskulatur) hilfreich wäre.

    Wenn Rimadyl nicht ausreicht, wird meistens das stärkere Phen-Pred (mit Prednisolon-Anteil) gegeben, was aber relativ schnell die Leber belastet.

    Insofern würde ich wirklich versuchen, soviel wie möglich der Hauptursache (= Schrot) und der Sekundärschmerzen (Blockaden durch Schonhaltung) entfernen zu lassen.

    Liebe Grüße
    Marita

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  • Romima
    antwortet
    Hallo,

    ja, es wird wohl auf Ausprobieren hinauslaufen. Rimadyl reicht noch eine Woche, und dann werden wir was ändern müssen, Mina lauft sehr schlecht.
    Im "Previcox-Thread" habe ich von neurologischer Untersuchung gelesen, und soweit ich weiß, wurde nie eine solche Untersuchung gemacht.
    Vielleicht drückt ja so ein Kügelchen nicht im Gelenk sondern auf einen Nerv ( auf meinen auf jeden Fall !! ).

    Gruß von Unterfranken nach Unterfranken

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  • bushi1
    antwortet
    Hallo,

    schon mal an Previcox gedacht? Vielleicht würde dieses Mittel bei Deiner Hündin besser anschlagen.

    Viele Grüße
    Jutta

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  • mönchen
    antwortet
    Hallo,

    Schmerzmittel sind ja einige auf dem Markt. Drei meiner Hunde bekommen Schmerzmittel, aber jeder bekommt was anderes, da sie verschieden auf die Medikamente reagieren.
    Meine alte Schäferhündin bekommt Arthrisel, der Staff.Bull-Terrier Phen Pred und die Kangalhündin Rimadyl bzw. Rimifin (da güstiger).
    Ich fürchte da muss man wirklich ausprobieren, was welchem Hund am Besten hilft.

    LG
    Steffi


    PS: Gebe das Rimadyl auch nur einmal täglich

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  • Robu1008
    antwortet
    Ach her je, Schrotkugeln das ist ja furchtbar.

    Rimadyl ist sicher nicht das stärkste Schmerzmittel das es gibt.
    Leider kenne ich mich zu wenig aus um helfen zu können.

    Ich hoffe ihr findet schnell einen Weg, es ist furchtbar seinen Hund leiden zu sehen und nicht helfen zu können!

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  • Romima
    antwortet
    Hast du denn bereits auch Schmerzmittel mit Kortison ausprobiert?
    Kombiniert noch nicht, aber Mina hat bereits zweimal ein Depot-Kortison gespritzt bekommen.

    können die Schrotkugeln nicht herausoperiert werden?
    Leider nicht, es sind zu viele! Sie gehen vom Ellenbogengelenk bis an die Hüften. Allein ums Schulterblatt sind es 18 Stück. Man kann ja nichtmal genau sagen, welche die Probleme machen.

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  • henri
    antwortet
    Zitat von Romima Beitrag anzeigen
    Sie hinkt trotz Schmerzmittel sehr stark, schrecklich anzuschauen, und nichts hilft!

    Hast du denn bereits auch Schmerzmittel mit Kortison ausprobiert? Mir fällt nur grad der Name des Mittels nicht ein. Mit G... und das gibt es auch mit V... Weiß jemand was ich meine?

    Und können die Schrotkugeln nicht herausoperiert werden? Vielleicht wird es besser, wenn man die Ursache der Schmerzen beseitigt?

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  • Romima
    antwortet
    Riesiges Dankeschön für die vielen Antworten!

    Ich muß noch erklären, daß Rimadyl für mich nichts Unbekanntes ist. Mein SH-Rüde Max hat die letzten 4 Jahre seines Lebens Rimadyl wegen Arthrose eingenommen, morgens ins Futter, fertig. Unbekannt war mir jetzt nur die geteilte Dosis.

    Mina hat ihre Probleme von Schrotkugeln im Schultergelenk, und ich habe den Eindruck, daß Rimadyl eh zu schwach ist, zumindest haben sie nicht den erhofften Erfolg.

    Sie hinkt trotz Schmerzmittel sehr stark, schrecklich anzuschauen, und nichts hilft!

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  • timsha
    antwortet
    Mein Timor bekam einmal tägl. Rimadyl. Auf meine Frage, ob ich auf zweimal täglich wechseln soll meinte der TA, dass dies nicht sinnvoll sei.

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