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Analdruesen problem

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    Analdruesen problem

    Hallo ihr lieben,

    vielleicht könnt ihr mir ja bei meinem Problem, oder besser gesagt Lilly's Problemchen helfen.

    Meine Galga-Podenca mix Hündin Lilly hat seit gut 3 Monaten ziehmliche Probleme mit den Analdruesen.

    Erst ist die linke analdruese geplatzt und vier Wochen spaeter die rechte.
    Sie faehrt kein schlitten und leckt sich auch nicht übermaessig, zumindest nicht mehr wie meine anderen Hunde.

    Sie ist 3 Jahre alt, Dez 2006 wurde sie kastriert und wird voll gebarft.

    Die Analdruesenfluessigkeit ist trocken und knetartig. Der TA hat dann total die Probleme das Loch freizubekommen und ich muss dann immer ein paar Tage Antibiotika geben, salbe in das geplatzte Loch geben und von oben aus die knetmasse befeuchten.
    Erst dann ist der TA in der Lage das ganze zu .

    Habe ihr dann auf anraten Hepar Sulfuris gegeben, aber gestern war sie so merkwuerdig - das ich mal nach den Analdruesen getastet habe und die eine wieder dicker war.

    Habt ihr noch tipps, bin total verzweiflt.

    Saludos Maribel, Balu, Lilly & Jamal

    #2
    Mein Rüde hatte mit 1,5 Jahren Drüsenprobleme bekommen. Nach dem ausdrücken füllten sie sich nach knapp 4 Wochen wieder und das stank grässlich. Konnte ihn nirgens mehr mitnehmen. Ich liess ihm die Drüsen mit 3,5Jahren rausnehem und er hatte bis heute keine Probleme. Man sagt ja immer, sie verstopfen gerne wenn der Hund immer wieder mal Durchfall hat. Mein Rüde ist jetzt 12 Jahre alt und hatte in seinem Leben höchstens 1x im Jahr etwas dünner oder mal Durchfall. Er war immer ein alles fresser und mit der Verdauung zeit seines Lebens nie Probleme.

    ***

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      #3
      Die Überlegung hatte ich auch schon, wenns gar nicht besser wird.

      ich dachte aber das es evtl. auch ne andere Möglichkeit gibt.

      Saludos Maribel, Balu, Lilly & Jamal

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        #4
        Zitat von Kräutertante
        *** C 30 + *** C 30 morgens und abends 1 x täglich.


        LG
        Ute
        Wie jetzt???? Einfach sooooo, ohne das Tier und die Umstände näher zu kennen?

        und ... wie gibt man morgens und abends einmal täglich
        Viele Grüße
        Christel

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          #5
          Hallo!

          Zitat von Kräutertante
          *** C 30 + *** C 30 morgens und abends 1 x täglich.
          Ich wäre damit eher vorsichtig.
          Da würde ich mich doch lieber an einen klass. Homöopathen wenden
          Der schaut sich den Hund ganzheitlich an, was ich in jedem Fall für hilfreich halte.
          Liebe Grüße

          Michaela mit Mona

          Kommentar


            #6
            Zitat von Kräutertante
            *** C 30 + *** C 30 morgens und abends 1 x täglich.


            LG
            Ute

            Danke Ute,

            ist das um die Analdrüsen wieder in Gang zu setzen??? Wie lange muss ich ihr das geben.....

            werd das mal ausprobieren und dann berichten.

            LG
            Maribel

            Saludos Maribel, Balu, Lilly & Jamal

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              #7
              Ich war bei meiner Entlebucherin mit Überproduktion der Analdrüse mit ungeschrotetem Leinsamen sehr gut beraten. Durch die mechanische Massage beim Kakimachen, entleerte sich ihre Analdrüse regelmäßig.
              tierliebe Grüße von Ingrid mit den Hunden:
              Minni Mouse (Berner), Leopold(Berner-? Mixer) und den Katzen Venus (Grautiiiicher), Tante Berta Coonin und Krümel (beiger Perser)

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                #8
                Paul hat sie beim letzten Mal das war Sommer 2008 entleert und dann verätzt ,also mit einer ätzenden Flüssigkeit ausgespült ,bekommen.Seidher keine Probleme.Sie waren vorher jedesmal vereitert.
                Es grüsst Andrea mit Paul aus dem schönsten Bundesland der Welt

                Kommentar


                  #9
                  Super danke UTE!!!!!!!!

                  Saludos Maribel, Balu, Lilly & Jamal

                  Kommentar


                    #10
                    meine große hatte auch ständig probleme mit den analdrüsen. mußten alle 4 wochen vom doc ausgedrückt werden. dann mußte sie zwecks röntgen unter narkose und bei der gelegenheit hat der doc die drüsen mit antibiotika ausgespüllt und seit dem ist ruhe.
                    gruß holle
                    Lg Kathrin und die Rasse(l)bande

                    Ein Leben ohne Hund ist für mich unvorstellbar.

                    Kommentar


                      #11
                      So, jetzt bitte zum Thema zurück












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                      Swanie

                      "Am Ende wird alles gut. Wenn es nicht gut ist, ist es nicht das Ende" Oscar Wilde
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                        #12
                        Wir hatten auch n Riesenanaldrüsenproblem und ich hoffe, dass wir es hatten.

                        Alle 3 Wochen zum Ausdrücken, jedesmal zum Bersten voll, Schmerzen, auch Entzündungen, Globuli über Wochen probiert, nichts hat geholfen.

                        Wir haben Futter umgestellt auf Rohfütterung, in der Hoffnung, dass festerer Kot die Drüse ausdrücken würde. Leider nicht.

                        Vor ca. 3 Wochen hat dann die Cortisonkur begonnen u. was soll ich sagen, 5 Wochen u. die Drüse war fast leer u. das Sekret das kam, ganz dünn, ganz anders als vorher.

                        Ich weiß leider nicht, ob es jetzt an der Futterumstellung liegt, dass wir die Drüse endlich in den Griff gekriegt haben oder am Cortison, das wird sich noch rausstellen.

                        Mein TA hat mir von Anfang an gesagt, dass Probs mit der Analdrüse oft mit Allergien zusammenhängen. Futter etc.

                        Gibt es bekannte Allergien?
                        _____________________
                        LG Martina & die Knutschbacken

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                          #13
                          Unsere Hunde bekommen, neben ihrer Barf-Fütterung, 2 - 3 x wöchentlich
                          einen Kalbsknochen.
                          Wir hatten noch nie Probleme mit den Analdrüsen!
                          Achtung: Roh-Knochenfütterung sollte nur bei gebarften Hunden vorge-
                          nommen werden!

                          Auch für die Zähne (Zahnsteinbildung) ist Kno-Fütterung ratsam.
                          meint
                          urmelronja

                          und schickt liebe Grüße

                          Kommentar


                            #14
                            Das ist ja alles interessant.
                            Tyson hat auch ein Problem, aber nur mit der l inken Analdruese. Der Gang ist wohl enger und das Sekret darin ist sehr broeckelig und entleert sich nur schwer.
                            Wenn ich alle 4 Wochen zum entleeren gehe, dann funkt es ganz gut.
                            Aber eine Dauerloesung ist es ja leider auch nicht.
                            Aber es ist nix entzuendet!


                            LG
                            Silke und Tyson

                            Manchmal bin ich einfach zu faul für die Grosschreibung und sätmliche Rechschreibfehler sind absicht!

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                              #15
                              Zitat von urmelronja Beitrag anzeigen
                              Unsere Hunde bekommen, neben ihrer Barf-Fütterung, 2 - 3 x wöchentlich
                              einen Kalbsknochen.
                              Wir hatten noch nie Probleme mit den Analdrüsen!
                              Achtung: Roh-Knochenfütterung sollte nur bei gebarften Hunden vorge-
                              nommen werden!

                              Auch für die Zähne (Zahnsteinbildung) ist Kno-Fütterung ratsam.
                              Hilft bei meinem leider nicht, da die Drüsen zu tief im After liegen.
                              Durch den Kot wird da leider nichts ausgedrückt, durch Homöopathie und Fütterung konnte ich aber die Abstände von monatlich auf vierteljährlich steigern.
                              Mal schauen, wie es nun mit der Rohfütterung wird.
                              Gruß Hanne
                              Erfolg ist die Fähigkeit,von einem Misserfolg zum anderen zu gehen, ohne seine Begeisterung zu verlieren. Winston Churchill

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