Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

schwere HD...was nun?

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • Corrado
    antwortet
    Ich habe gerade ein neues Thema zu HD und Horvi Enzym Therapie eröffnet. Ich werde berichten, ob die Therapie hilft, vielleicht wäre das auch etwas für deinen Hund. Ansonsten würde ich mit den Ärzten über eine Denervation sprechen. Diese OP soll gute Erfolge haben und ist nicht so heftig wie eine künstliche Hüfte.

    Für Luna schließe ich eine künstliche Hüfte aus, obwohl sie erst 4 ist. Es geht mir dabei nicht um die Kosten, der Eingriff ist mir einfach zu heftig. Luna ist sehr lebhaft und ich könnte kaum sicherstellen, dass sie sich 6-8 Wochen ruhig verhält, bis die Prothese eingewachsen ist. Für ihre Psyche wäre das eine Qual.

    Einen Kommentar schreiben:


  • louiselotte
    antwortet
    Ich war bei 3 verschiedenen Tieraerzten und darunter war ein Spezialist.
    Wir haben Fotos gemacht und auch die letzten 3 gemachten Fotos dazugeholt. Loui hat schon Spritzen zum Muskelaufbau bekommen und wir waren auch vor ein paar Jahren in Deutschland zur Goldakkupunktur. Seit seinem 4. Lebensjahr wird er gebarft.

    Blutegel....das habe ich noch nie gehoert, werde mich hier mal informieren!

    Ich weiss, dass 9 Jahre kein Alter sind aber da es nun so schlecht geworden ist, habe ich mich halt gefragt ab wann es noch 'Hundewuerdig' ist.
    Das Metacam bekommt er erst seit einer Woche und ich sehe noch keine Verbesserung....er steht noch immer sehr schwer auf und schwankt sehr beim Laufen.
    Eine Hueftoperation komt fuer uns leider nicht in Frage....

    ...dann heisst es nun mal weiter informieren und abwarten und nachdenken...

    Einen Kommentar schreiben:


  • Streifling
    antwortet
    Hallo!

    Es gibt auch die Möglichkeit einer Denervation, sprich die Durchtrennung der schmerzleitenden Nerven, gerade bei einem älteren Hund, dem man eine große OP nicht mehr zumuten kann/möchte.

    Der Vorteil hierbei ist, dass es sich um einen kleineren Eingriff handelt. Wobei der eigentliche Krankheitsverlauf, die fortschreitende Arthrose, nicht aufgehalten wird.

    Durch die deutliche Schmerzlinderung oder gar -freiheit kann auch der so wichtige Muskelaufbau der Hinterhand erfolgen.

    LG

    Einen Kommentar schreiben:


  • ClaudiaElliot
    antwortet
    Ich habe keine Ahnung, ob Hyonate - Spritzen, evtl. direkt ins Gelenk evtl. eine Besserung bei schwerster HD bringen könnten?!?! Ich weiß nur, dass es bei Elliot seit Jahren alles sehr stabil hält. Bei ihm wurde eine HD-D an einem Hüftgeleng vor bereits fast 10 Jahren diagnostiziert und er läuft noch sehr gut. Ob es am Hyonate liegt weiß ich nicht. Er bekommt die Spritzen aber intravenös - direkt ins Gelenk sollen sie noch besser helfen, haben aber das Risiko, dass sich Bakterien einschleppen können, soviel ich weiß und eine leichte Narkose braucht es dazu auch.

    Wie gesagt, keine Ahnung, ob es was bringt, ich wollte es einfach nur anmerken.

    Vom Einsatz von Blutegeln hab ich schon extrem gute Dinge gehört!

    Einen Kommentar schreiben:


  • Clausimo
    antwortet
    Hallo!

    Was die OP angeht: Das muss jeder selber für seinen Hund entscheiden. Käme für mich auch darauf an, wie gesund der Hund generell noch ist (Herz usw.) und welche Prognose mir die Ärzte geben.

    Wenn eine OP keine Option ist dann würde ich versuchen, dem Hund so gut es geht die Schmerzen zu nehmen. So lange er mit den Tabletten noch einen lebenslustigen Eindruck macht würde ich das so durchziehen. Parallel dazu versuchen, mit Physio die Muskulatur wieder aufzubauen. Vielleicht auch mal alternative Wege versuchen (Akupunktur, Homöopathie...).

    Wenn alles nichts mehr hilft und der Hund ganz offensichtlich schlimme Schmerzen hat dann ist wohl oder übel der Zeitpunkt gekommen, Abschied zu nehmen.

    Wie schlagen die Tabletten denn an bei deinem Hund? Geht es ihm denn besser damit?

    Einen Kommentar schreiben:


  • Ahili
    antwortet
    Hallo!
    Ich würde mir auch unbedingt noch mehrere tierärztliche Meinungen (ggf. Spezialklinik) einholen und dabei die Frage diskutieren, ob man nicht eine neue Hüfte einsetzen könnte!

    Einen Kommentar schreiben:


  • PetraV
    antwortet
    eben Physiotherpie, Akupunktur, Blutegel, Ernährungsumstellung.
    Ich habe jetzt wenig Zeit und schreibe später mehr.
    Ich habe aber selber seit 6Jahren eine Hündin mit schwerster HD und sie lebt sehr gut bisher ohne Schmerzmittel.
    lg
    Petra

    Einen Kommentar schreiben:


  • Sibylle2
    antwortet
    Also wir hatten schon einige Hunde mit schwerster HD... Die auch sichtlich Bewegungseinschränkungen hatten Ich würde noch eine 2. Meinung einholen... Ein 9 jähriger Hund einer Bekannten bekam eine neue Hüfte... sollte eigentlich auf beiden Seiten gemacht werden, weil beide Seiten katastrophal waren... aber mit der einen klappt das nun so gut, daß die 2. wahrscheinlich nicht mehr gemacht werden muß....

    Dann... die Fütterung... unsere Justy hatte einen ganz schlimmen Einbruch mit dem Laufen... wir haben wegen unseres anderen Hundes damals mit Barfen angefangen... Justy hat sich in den folgenden Wochen ganz toll stabilisiert....

    9 Jahre ist noch kein Alter... und wenn er sonst gesund ist, würde ich einen Eingriff machen lassen....

    Dann gibt`s noch die Physiotherapie mit der man auch sehr viel erreichen kann....

    Einen Kommentar schreiben:


  • sunny4pfoten
    antwortet
    Darüber denke ich jeden Tag nach. Meine Kleine ist erst 4,5 Jahre alt und hat schwerste ED. Sie bekommt jeden Tag Previcox.
    Solange ihr die Tabletten helfen werde ich es so lassen. Wir haben bereits alles hinter uns. Von Op bis Blutegel, Goldakku und vielem mehr. ALLES.
    Drück einfach die Daumen. Weiss doch selber keinen Rat.

    Einen Kommentar schreiben:


  • louiselotte
    hat ein Thema erstellt schwere HD...was nun?.

    schwere HD...was nun?

    Hallo Miteinander,
    bin eher eine von den stillen Mitlesern aber nun sitze ich mit einem Problem und weiss nicht mehr weiter. Vielleicht hilft es mir, wenn ich so viele wie nur moegliche Meinungen/Erfahrungen gehoert habe...

    Mein 9-jaehriger Hollaendischer Schaeferhundruede hat schwerste HD. Als er 2 war habe ich ihn Goldakkupunktieren lassen und bis jetzt hat es super geholfen. Nun geht es seit einem halben Jahr steil bergab...er steht sehr sehr schwer auf, legt sich schwer hin, laeuft mit seinen Hinterbeinen nur noch ganz eng zusammen und sehr unsicher. Setzt sich immer gleich hin und ich seh einfach, dass es ihm nicht mehr gut geht.

    Der Tierarzt sagt, dass seine Hueften katastrophal aussehen. Momentan gebe ich ihm nun Metacam gegen die Schmerzen...

    Nun ist meine Frage ob schon mal jemand unter Euch darueber nachdenken musste ab wann eine Entscheidung reiner 'menschlicher Egoismus' ist oder auch wirklich gut fuers Tier ist?
    Ich weiss einfach nicht ob es nun besser waere mich auf einer wuerdigen Weise von ihm zu verabschieden oder ihm bis....das Metacam zu geben. Was bin ich ihm schuldig?

    Bin sehr gespannt.....
Lädt...
X