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Bakterielle Ohrenentzündung - Pseudomonas Aeruginosa

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  • yacanto66
    antwortet
    Hallo,

    wollte mal wieder laut geben. Wir waren jetzt 2x in Minga, Jamie wurde sehr genau angeschaut und bekam eine neue AB Mischung, die er mit Spritzen direkt in`s Ohr gekommt. Nach 4 Tagen, waren die Ohren quasi sauber, ein Erfolg, der selbst die Ärtze verblüffte. Es ist ein Anblick, den ich fast ein Jahr nicht mehr hatte. Beim zweiten Besuch wurde noch ein Anstrich gemacht und es war fast keine Bakterien mehr ausmachbar. Er bekommt jetzt noch eine Kur mit dem Zeugs und dann fahren wir nochmal hin.

    Spannend wir sicher, wie es nach dem Absetzen des AB weiter geht...

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  • Borderterrier
    antwortet
    Hallo yacantoo66,

    nein, Blue Stuff sagt mir nix. Hast Du das ausprobiert? Ich drücke Euch die Daumen für Euren Termin im Juni!

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  • yacanto66
    antwortet
    Zitat von Borderterrier Beitrag anzeigen
    Hallo yacantoo66,

    schade, dass Du noch keinen Schritt weiter kamst. Hast Du denn in der Uniklinik München jetzt den Termin bei Ralf Müller, dem Spezialisten für Tierdermatologie?

    Würde mich freuen, wenn ihr mit dem Fachmann nun das gleich gute Ergebnis erzielen könntet, wie es bei uns der Fall war!
    Ja, bei ihm ist der Termin, ich hab mir heute nochmal per Mail von ihm bestätigen lassen, dass er sich Jamie anschaut.

    Kennst du Blue Stuff? Eine Mischung aus Alkohol Isopropanol, Borsäurepulver und Gentiana Violet-Lösung, hab ich auf der Seite tierhilfelid entdeckt.

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  • Borderterrier
    antwortet
    Hallo yacantoo66,

    schade, dass Du noch keinen Schritt weiter kamst. Hast Du denn in der Uniklinik München jetzt den Termin bei Ralf Müller, dem Spezialisten für Tierdermatologie?

    Würde mich freuen, wenn ihr mit dem Fachmann nun das gleich gute Ergebnis erzielen könntet, wie es bei uns der Fall war!

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  • Liane
    antwortet
    Zitat von yacanto66 Beitrag anzeigen
    Hallo,

    leider keine guten Nachichten, Jamie geht es unverändert schlecht. Wir haben es nochmal mit einer Mischung aus Teebaumöl und Kokosnussöl probiert, welches in ähnlichen Fällen wohl schon geholfen haben soll, bei Jamie leider nicht.

    Wir haben jetzt am 08.06. einen Termin in der Uniklinik München.

    To be continued...

    Hallo Stefan,
    das tut mir leid mit deiner Jamie - ich drück euch feste die Daumen, dass Jamie endlich geholfen werden kann -

    Grüße
    Liane

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  • yacanto66
    antwortet
    Hallo,

    leider keine guten Nachichten, Jamie geht es unverändert schlecht. Wir haben es nochmal mit einer Mischung aus Teebaumöl und Kokosnussöl probiert, welches in ähnlichen Fällen wohl schon geholfen haben soll, bei Jamie leider nicht.

    Wir haben jetzt am 08.06. einen Termin in der Uniklinik München.

    To be continued...

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  • Liane
    antwortet
    Zitat von yacanto66 Beitrag anzeigen
    Hallo Borderterrier,

    vielen Dank für deine fundierten Tipps. Jamie geht es immer noch nicht besser, er hat jetzt 5 Wochen Pferd und Kartoffeln bekommen, aber ohne jegliches Resultat. Auffallend ist aber, dass es früh immer schlimmer aussieht als wenn ich das Ohr abends, nach dem gleichen zeitlichen Abstand, reinige.

    Ich denke, ich komme nicht umhin, einen weiteren TA aufzusuchen und lieber fahr ich ein paar KM, als weiterhin erfolglose Standardbehandlungen zu bezahlen.

    Ich meld mich wieder.
    Hallo Stefan,
    kannst du uns mal ein Feedback geben - wie gehts Jamie denn jetzt / bzw. warst du schon beim Homöopathen? Was gibst du denn Jamie denn jetzt?

    Viele neugierige Grüße
    Liane
    P.S. haben im Verein auch eine Hündin, die seit über einem Jahr mit den Ohrenentzündungen kämpft und von TA zu TA geht - .....

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  • maximiliane
    antwortet
    Hi, vielleicht kann ich euch auch etwas berichten, dem ein oder anderen sicher von Nutzen sein.
    Maxi hat, seit wir sie haben, Ohrenprobleme aufgrund enger Gehörgänge. Alle 2 Monate war der Gehörgang rot und alle verordneten Mittelchen nützten nichts, jeden Tag Schmodder im Ohr, und das seit 2 Jahren.
    Nun haben auch wir bereits zum 3. Mal den TA gewechselt.
    Der hat die Ohren ausgespült, hat für 8-10 Tage Otiprin N verordnet, dann mehrmalige gründliche Kopfwäsche mit MalAcetic Shampoo und siehe da, es wird besser.
    Die Diagnose lautet Otitis ceruminosa....
    Ende Mai sind wir noch einmal zur Kontrolle dort.
    Dieser TA ist auch nur zu empfehlen und die 50km Anfahrt dorthin lohnte allemal.

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  • gingillino*s
    Ein Gast antwortete
    Zitat von Ferdl Beitrag anzeigen
    Hallo,
    geh mal zu Frau Dr. Ute Lederer in Stein bei Fürth/Nürnberg, die ist sehr gut, hat die Schulmedizin drauf, arbeitet aber auch viel mit Homöopathie. Kann ich persönlich sehr empfehlen.
    Hat auch web, guck mal unter www.la-doctoressa.de
    ....ähm Frau Doktor sollte mal ihre Seiten Impfungen und Würmer überarbeiten....

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  • Borderterrier
    antwortet
    [quote=yacanto66;2566071]Zitat: "Auffallend ist aber, dass es früh immer schlimmer aussieht als wenn ich das Ohr abends, nach dem gleichen zeitlichen Abstand, reinige."

    Wollte noch zu der Anmerkung von Katharina ergänzen, dass das eine wichtige Info für einen klassischen Homöopathen wäre, dass dies auch für einen Diplomate, also Tierdermatolgoen gilt. Wie gesagt, mir wurde erklärt, dass das Ohr auch nur ein Stück Haut ist und dieser Ohrentzündung meist etwas anderes, wie z. b. eine Atopie, zugrunde liegt... Vielleicht reagiert die Haut auf den Liegeplatz oder so???
    Zuletzt geändert von Borderterrier; 17.04.2011, 13:44. Grund: Zitat erscheint nicht gut erkennbar

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  • Borderterrier
    antwortet
    Hallo yacantoo66,

    das ist schon schwierig mit der Ausschlussdiät, wenn ein zweiter Hund im Haushalt ist und es bei Nachbarn Einschlupfmöglichkeiten gibt, da hast Du Recht.

    Es wäre halt ein aussagekräftigeres Ergebnis am Ende der Ausschlussdiät, wenn man diese präzise durchführen könnte, und dann merkt, Jamie geht es deshalb auch noch nicht besser. Da Eure Ernährung zuvor ja schon nicht ausschließlich aus degeneriertem Trofu bestanden habt, kann man ja Hoffnung haben, dass dies eh nicht der Auslöser ist.

    In jedem Fall, egal was so ein Diplomate-Tierdermatologe womögich an Atopie feststellen wird, ist Euer Entschluss zu Barfen doch optimal! Wie gesagt, meiner atopischen Hündin bekommt es BESTENS. Das Immunsystem wird damit entlastet und nicht durch denaturiertes FeFu weiter belastet.

    Ich wünsche Euch, dass Ihr bald schon einen Schritt weiter kommt und Jamie geholfen wird - dauerhaft.

    Schönes Wochenende!

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  • Ole77
    antwortet
    Hallo Katharina,
    vielen Dank für Deine Antwort!!! Wir sind jetzt voller Hoffnung... :-)
    Habt ein schönes Wochenende!
    Liebe Grüße
    Olav, Family & Spike

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  • yacanto66
    antwortet
    Hallo Borderterrier,

    ich bin mir bewußt, dass man sehr akribisch sein muss, aber mitunter geht schon was anderes rein. Es gibt ja noch einen zweiten Hund oder die Nachbarin lässt ihre Tür und er bedient sich am Napf des Nachbarhundes...
    Vorher hat er früh getreidefreies Trofu und abends frisch bekommen. Völlig unabhängig von der Ohren haben wir eine Tiefkühltruhe speziell für Hundefutter gekauft.

    Hi Katharina,

    ich denke auch, dass dies nicht ohne Grund so ist.

    Danke euch!

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Zitat von yacanto66 Beitrag anzeigen
    Auffallend ist aber, dass es früh immer schlimmer aussieht als wenn ich das Ohr abends, nach dem gleichen zeitlichen Abstand, reinige.
    Das wäre für einen klassisch arbeitenden Homöopathen eine wichtige Information.

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  • Borderterrier
    antwortet
    ...noch immer Jamie´s Ohr

    Hallo Stefan,

    das tut mir sehr leid für Jamie. Ich hatte es aber befürchtet. Hast Du Dich bei der Ausschlussdiät mit Pferd und Kartoffel auch ganz akribisch daran gehalten, dass Jamie nix, nix anderes an Leckerchen, etc. zu sich nehmen konnte? Das ist super wichtig. Und halte auf jeden Fall noch die restlichen Wochen damit durch! Auch wenn es Jamie deshalb nicht besser geht, hast Du damit aber schon einen entscheidenden und wichtigen Schritt getan!

    Die Ausschlussdiät, ohne Besserung erreicht zu haben, gibt Dir die Information, dass Jamie zumindest aktuell noch nicht auf einen Nahrungsbestandteil reagiert. Somit wird er, wie es auch bei meiner Hündin war, eine Atopie haben. Das ist eine Unverträglichkeit gegenüber Allergenen aus der Umwelt, wie z. B. Hausstaubmilbe, Gräser, etc.

    Aus der eigenen leidvollen Erfahrung mit meiner Kleinen kann ich Dir auch nur Raten, nach Abschluss der Ausschlussdiät einen dieser Münchner Diplomates aufzusuchen. Die betrachten Jamie´s Ohren aus einem anderen Zusammenhang, Du wirst sehen. Und wenn Du dann dort schon berichten kannst, dass Jamie eine ganz konsequente Ausschlussdiät hinter sich hat, ohne Besserung, hast Du schon Schritt 1 erledigt und der Dermatologe kann mit Schritt 2, bei uns war es ein Intrakutantest, die Sache mit der Atopie abklären. Und dann naht bald Hilfe!

    Hast Du vor der Ausschlussdiät eigentlich FeFu gefüttert oder gebarft? Würde mich noch interessieren.

    Alles Gute, und halte durch mit Pferd und Kartoffel!

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