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Epilepsie & ernährung & mineralmixe! S.o.s.!

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    #16
    Liebe Heike!!!

    Das sind auch eine Menge Infos, lieben Dank!

    Nun, wie beschrieben, gebe ihc recht viel Pferdefett & auch Butter sowie Hanf- und Olivenöl. Nur natürlich nicht so viel, um die Leber zu belasten, die ja aufgrund der Luminaletten bedacht werden muss.

    Der erhöhte Energiebedarf gründet sich ja auf den Anfällen, die dem Körper ja total zusetzen & ihn ausmergeln. Seitdem sie die Lumis bekommt, ist der Ammogeruch ja weg!
    Mehr als die 100g Fleisch, und ab jetzt keine Kartoffeln & stattdessen nur ncoh 50g Gemüse sollte ich ja sicher auf keinen Fall geben?

    Nur das Thema Calcium/Supplemente bringt mich wirklich zum Haareraufen!!!
    Bislang waren ihre Werte prima, aber wie gesagt müssen wir das Multimineral aufgeben. Somit fehlen ihr aber sooo viele Stoffe, und Calciumcitrat alleine reicht einfach nicht für einen Hund wie sie.
    Ich hoffe, es können ein paar Betroffene mit Epihunden & vielleicht positiven Verläufen ihre Infos dazugeben?

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      #17
      Hallo BOXBO,

      ich hab ja im Ernährungsfred schon meinen Senf dazugegeben, aber hier noch zwei Hinweise:

      Wenn Du auf der Schiene Verhalten und Beschäftigung was machen willst, empfehle ich Dir, bei Natural-Dogmanship auf der Homepage nach Trainern in Deiner Nähe zu suchen. Die haben einen "ganzheitlichen" Blick und können sicher zu etwas mehr Entspannung im Hundealltag beitragen.

      Sollte es sich bei Deinem Hund, wie bei den meisten, um eine idiopathische Epilepsie handeln, also ohne erkennbare Ursache, dann mach Dich nicht verrückt wegen der Ernährung. Mein Hund hat in den Jahren der Epilepsie verschiedenste Fütterungsformen erlebt (von Aldi über Vet Concept zu Selbstgemacht Gekocht bis Barf ) ohne merklichen Einfluss auf die Anfallshäufigkeit.

      Nur ein Hinweis: Was bei überdrehten Hunden oft der Fall ist: sie bekommen (relativ zu ihrem Arbeitspensum) zuviel Eiweiß. Ersetzt man einen Teil des Eiweiß' durch Fett, werden sie oft ausgeglichener. Das erlebe ich häufiger in der Hundeschule, vor allem auf die kleinen Rassen trifft das zu.
      Eiweiß erhöht also scheinbar das Aktivitätsniveau. Und wie schon gesagt: Epilepsie könnte das extreme Ventil für gestaute Antriebsenergie sein. Weniger Eiweiß und mehr Fett könnte also auch die Anfälle reduzieren.

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        #18
        Hmmm, und wieder sich wiedersprechende Infos (nicht böse gemeint, ich will euch nur meine Verwirrung mitteilen): Die meisten von euch plädieren für eine Betonung auf Fleisch & Fett... du widerum sagst, Protein könnte sich ebenso auf Epi auswirken. Was also machen, frage ich mich???

        Ich cutte jetzt komplett Kartoffeln & auch Pseudogetreide. Momentan läuft es verdauungstechnisch nicht gut, was eine Menge Ursachen haben kann. Eben das Weglassen an sich, dann kann sie sich draußen etwas aufgeschnappt haben, die Medis könnten einen Effekt haben, ich habe seit letzter Woche wieder zu jeder der drei Mahlzeiten am Tag sowohl Fleisch als auch KH/Gemüse gegeben. Sie hatte es eigentlich immer besser vertragen, wenn sie morgens & abends nur Fleisch, mittags das G/KH bekam.
        Dann habe ich verschiedene Gemüse gemixt, weil ich so unsicher war, was sie noch einigermaßen verträgt.
        Dazu habe ich jetzt Tage hintereinander nur die Petman-Kaninchen-Mische füttern wollen, da dort ja shon die Karkassen dabei sind & ich momentan noch nicht weiß, welche Calciumquelle ich holen kann...
        Sie stößt immerfort auf, riecht förmlich nach diesem Fleisch, hat gestern auch sehmigen Kot gehabt, wobei dieser normalerweise komplett unauffällig ist. Also fällt Kaninchen schon mal weg, bringt ja alles nix.

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          #19
          Zitat von BOXBO Beitrag anzeigen
          Hmmm, und wieder sich wiedersprechende Infos (nicht böse gemeint, ich will euch nur meine Verwirrung mitteilen): Die meisten von euch plädieren für eine Betonung auf Fleisch & Fett... du widerum sagst, Protein könnte sich ebenso auf Epi auswirken. Was also machen, frage ich mich???
          Ich würde sagen, dass eben deswegen auch der Fettanteil so wichtig ist Und eben nicht große Mengen an eher magerem Fleisch gefüttert werden, damit der Hund sein Gewicht hält, sondern eine eher normale Menge (der Hund braucht ja Proteine, auch ein kranker) und eben eine ausreichende Menge Fett.
          Das andere wäre auch für Leber und Niere nicht gesund.

          Zitat von BOXBO Beitrag anzeigen
          Ich cutte jetzt komplett Kartoffeln & auch Pseudogetreide. Momentan läuft es verdauungstechnisch nicht gut, was eine Menge Ursachen haben kann. Eben das Weglassen an sich, dann kann sie sich draußen etwas aufgeschnappt haben, die Medis könnten einen Effekt haben, ich habe seit letzter Woche wieder zu jeder der drei Mahlzeiten am Tag sowohl Fleisch als auch KH/Gemüse gegeben. Sie hatte es eigentlich immer besser vertragen, wenn sie morgens & abends nur Fleisch, mittags das G/KH bekam.
          Dann habe ich verschiedene Gemüse gemixt, weil ich so unsicher war, was sie noch einigermaßen verträgt.
          Dazu habe ich jetzt Tage hintereinander nur die Petman-Kaninchen-Mische füttern wollen, da dort ja shon die Karkassen dabei sind & ich momentan noch nicht weiß, welche Calciumquelle ich holen kann...
          Sie stößt immerfort auf, riecht förmlich nach diesem Fleisch, hat gestern auch sehmigen Kot gehabt, wobei dieser normalerweise komplett unauffällig ist. Also fällt Kaninchen schon mal weg, bringt ja alles nix.

          Ist das Verdauungstechnisch schon mal Diagnostik gemacht worden? Eine Magenspiegelung?
          Hast du mal einen anderen Anbieter versucht? Petmen halte ich jetzt nicht für hochwertiges Fleisch und Mixe mag ich auch gar nicht füttern, bis auf ganz wenige Ausnahmen.
          Auch beim Gemüse..... mal eine Sorte mildes Gemüse (Möhren, Pastinaken, Fenchel) etwas andünnsten und pürrieren.


          Hast du es einfach mal mit hochwertigem Muskelfleisch am Stück versucht und pures Fett dazu?

          An deiner Stelle würde ich mal eine richtige Ausschlußdiät machen, wenn du vermutetst, dass Unverträglichkeiten vorliegen.

          Ansonsten einfach Diagnostik Richtung Magen/Leber/Pankreas machen und sei es diagnostische Therapie.
          LG, Anne mit Joris Jungspund, das alte Trödelmännlein und Lombard sind auf einer Wolke immer mit dabei

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            #20
            Wir waren immer vorsichtig mit Fett ween der Giardienvergangenheit & damaliger glaube Pankreassorgen. Fragt mich nach 6 Jahren bitte nicht, ob das damals eine Vermutung der THP war... aber wir füttern nun ja seit Jahren schon Pferdefett dazu. Nur sorge ich mich weiterhin, dass es nicht zuviel Fett wird wegen der Leber...

            30g am Tag bei einem 4-5 kg-Hund sollen wirklich ok sein?

            Ich habe zum ersten Mal Petman geholt, wurde uns von der Lieferantin auch nicht wirklich mitgeteilt... bin nicht begeistert.

            Alles würzige (Salbei, Fenchel, Rosmarin usw.) soll gerade bei Epi komplett ausgelassen werden!!
            Meine TÄ schüttelt verwirrt den Kopf, wenn ich ihr sage, dass ich eine Organproblematik vermute bei den Topwerten. Und um das Risiko jeglicher Art von Narkose bei Epifällen wisst ihr sicher.
            Ich werde versuchen, es jetzt einigermaßen simpel zu halten - Karotten, mal Brokkoli, mal Spinat, mal Salat, dazu primär Pferd, mal Innereien... vielleicht Rentier dazunehmen.

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              #21
              Wie gesagt, ich würde auch eher mit wenigen Zutaten arbeiten, aber schon alles abdecken, aber hat nur 1 Proteinquelle oder 2.

              Was sagt die THP denn zur Schmatzsymptomatik? Oder hast du einfach mal eine 2. tierärztliche Meinung eingeholt?
              Wie seid ihr denn damals auf BSD gekommen? Kennst du schon das? http://www.barfers.de/barf_pankreas.html Ich füttere einfach so und meinem Hund hat es richtig gut getan.

              Fett geht, wie gesagt, bei gesunden Tieren, bis 10g/kg ohne, dass man sich gedanken machen muss, dass man damit etwas anrichtet. Und mit gesund meine, gesund, was die Fettverdauung angeht. Auch bei vielen Pankreaspatienten geht Fett, Kohlenhydrate sollten dann eher gemieden werden (machst du ja je). Bei meinem Hund geht kein pflanzliches Fett. Fettes Fleisch, etwas Butter oder Fischöl geht. An pflanzlichem Fett reicht schon der Fettanteil z.B. in Hirseflocken, um ihn zum Schmatzen zu bringen.
              Das muss man halt austesten.
              Ich habe das genommen, was er verträgt (fettes Rinderhack) und dazu dann langsam immer etwas anderes dazu, schmatzt er nachts, gibts das nicht mehr.

              Es ist auch ok, wenn du jetzt ein paar Tage einfach nur das Fleisch gibst, was geht, damit sie mal zur Ruhe kommt.
              LG, Anne mit Joris Jungspund, das alte Trödelmännlein und Lombard sind auf einer Wolke immer mit dabei

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                #22
                Nahrungsergänzung

                Hallo Boxbo,
                zu Deiner Frage nach Nahrungsergänzung:
                Wir haben von unserer TÄ für unseren hochallergischen Hund als Zusatz zur selbstzubereiteten Nahrung " MultiVital h.a " von der Fa.astoral empfohlen bekommen. Vielleicht ist das was für Euch??


                Multivital h.a
                sichert den täglichen Bedarf aller lebenswichtigen Vitamine, Spurenelemente und Mineralstoffe
                - basiert auf gut verträglichen Rohstoffen - hypoallergen
                - eignet sich hervorragend für alle selbst zubereiteten Futterrationen
                - ohne tierische und pflanzliche Proteine, Hefen, Aromastoffe oder Konservierungsstoffe

                Tiermediziner und Ernährungsfachleute haben astoral / astorin MultiVital HA nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen zusammengestellt. Die beiden Präparate eignen sich hervorragend, um eine große Zahl von Rezepten mit allen notwendigen Vitalstoffen abzurunden. Sie können also grundsätzlich für alle selbst zubereiteten Mahlzeiten eingesetzt werden.

                Anwendung:
                astoral: Tagesmenge pro 10kg Körpergewicht Hund 5g (entspricht 1 Messlöffel) Pulver unter das Futter mischen. Bei selbst zubereitetem Futter erst in das abgekühlte Futter einrühren.
                astorin: Tagesmenge pro 5kg Körpergewicht Katze 2,5g (entspricht 1 Messlöffel) Pulver unter das Futter mischen. Bei selbst zubereitetem Futter erst in das abgekühlte Futter einrühren.
                Die Fütterungsdauer richtet sich bei beiden Produkten nach dem Bedarf oder den Anweisungen Ihres Tierarztes.
                Dieses Diätfuttermittel darf wegen des gegenüber Alleinfuttermitteln höheren Gehalts an Zink, Kupfer und Selen nur bis zu 5% der Futtermenge verabreicht werden. Die empfohlene Zusatzmenge beträgt etwa 2,5% der üblichen Futtermenge.

                Hinweis:
                Kühl und trocken lagern - angebrochene Packungen gut verschließen und zügig aufbrauchen.

                Zusammensetzung
                astoral: Calcuimcarbonat 36%, Dextrose 22%, Monocalciumphosphat 14%, Natriumchlorid 13%, Futtercellulose 5%, Magnesiumoxid 1,2%
                astorin: Algenkalk 25%, Monocalciumphosphat 8%, Spurenelementvormischung 17% (Trägerstoff Cellulose), Vitaminvormischung 18% (Trägerstoff Cellulose), Taurin 8%, Speisesalz 20,5%, Magnesiumoxid 1%
                Inhaltsstoffe:
                astoral: Protein aus Cholin 1,1%, Fettgehalt 0,2%, Rohfaser 3,5%, anorg. Stoffe 70%, Calcium 16.2%, Phosphor 3,7%, Natrium 5%, Chlorid 8,2%, Magnesium 0,7%
                astorin: Rohprotein 3,8%, Rohfett 1,7%, Rohfaser 21,7%, Rohasche 65,9%, Calcuim 9%, Phosphor 2,3%, Natrium 8%, Chlorid 12,5%, Magnesium 0,6%
                Zusatzstoffe je kg:
                astoral: Vitamin A 150.000IE., Vitamin D3 15.000IE., Vitamin E als Alpha-Tocopherolacetat 1.500mg, Vitamin K1 24mg, Vitamin B1 80mg, Vitamin B2 170mg, Vitamin B6 50mg, Vitamin B12 1.200mcg, Biotin 4.000mcg, Calcium-d-Pantothenat 500mg, Cholinchlorid 15.000mg, Folsäure 10mg, Nicotinsäure 500mg, Eisen als Eisen-(II)-Sulfat 1.300mg, Zink als Zinkoxid 1.000mg, Mangan als Mangan-(II)-Sulfat 70mg, Kupfer als K8upfer-(II)-Sulfat 100mg, Kobalt 4mg, Jod als Kaliumjodid 23mg, Selen als Natriumselenit 5mg
                astorin: Vitamin A 95.000IE., Vitamin D3 9.500IE., Vitamin E als Alpha-Tocopherolacetat 950mg, Vitamin K1 2,4mg, Vitamin B1 320mg, Vitamin B2 120mg, Vitamin B6 90mg, Vitamin B12 800mcg, Biotin 2.400mcg, Nicotinsäure 1.200mg, Calcium-d-Pantothenat 200mg, Folsäure 24mg, Cholinchlorid 20.000mg, Taurin 80.000mg, Eisen als Eisen-(II)-Sulfat 1.200mg, Zink als Zinkoxid 1.200mg, Mangan als Mangan-(II)-Sulfat 80mg, Kupfer als K8upfer-(II)-Sulfat 80mg, Kobalt 4mg, Jod als Kaliumjodid 45mg, Selen als Natriumselenit 6mg, Kieselsäure 10000mg gefällt

                Liebe Grüße und gute Besserung für Dein Hündchen
                Lotta
                Herzliche Grüße
                Dorothee & Lotta

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                  #23
                  Huhuuu!

                  Lieben Dank für die detaillierte Auflistung - ich hoffe doch sehr, du ko0nnest es soweit irgendwo herauskopieren, puuuh!

                  Leider würde in dem Fall die Dextrose nicht passen mit 22%, weil man ja mit Zucker bei Epi vorsichtig sein soll.
                  Owww Mann, wie ihr seht... ohne Pharmaziestudium ist es schwer... aber wir haben weiterhin noch nicht alle Quellen erschöpft... und jeder Input ist herzlich gedacht...

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                    #24
                    Zitat von BOXBO Beitrag anzeigen
                    Leider würde in dem Fall die Dextrose nicht passen mit 22%, weil man ja mit Zucker bei Epi vorsichtig sein soll.
                    Man sollte generell mit Zucker in Tiernahrung zurückhaltend sein,

                    dass Zucker speziell bei epi ein Risiko darstellt , gilt nur bei Patienten, bei denen festgestellt wurde, dass ein kohlehydratarme Ernährung und eine ketogene Diät positive therapeutische Effekte zeigt.
                    Aufgrund der vielfältigsten Ursachen von Epilepsie ist es nicht richtig, dass Zucker bei Epi grds. schädlich ist ... bei Epilepsien infolge von Hypoglykämien kann (Trauben)-Zucker sogar positiv wirken.

                    Ich würde am Anfang der Erkrankung keine komplexen Supplement-Mittel geben. Das erschwert herauszufinden, was denn ggfs. hilft.
                    Außerdem ist das o.g. Mittel auch sehr gering pro Gabe dosiert, wenn die Angaben stimmen. Die Inhaltsstoffen sind pro kg angegeben, da muss man die Tagesdosis aber ziemlich hoch portionieren, um den Tagesbedarf einiger Vitamine zu decken Denn bei 2,5 g oder 5g des Mittels tgl. kommt ja im Hund von den Zusatzstoffen fast nix an.

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                      #25
                      Zitat von Cyrus Beitrag anzeigen

                      Aufgrund der vielfältigsten Ursachen von Epilepsie ist es nicht richtig, dass Zucker bei Epi grds. schädlich ist ... bei Epilepsien infolge von Hypoglykämien kann (Trauben)-Zucker sogar positiv wirken.
                      .

                      Jeder fängt an zu krampfen, wenn er unterzuckert, auch du und ich und deswegen haben wir noch keine Epilepsie
                      Da macht es Sinn, zu schauen, warum geht der Zucker soweit runter. Meist ist es eine Störung im Insulinstoffwechsel. Hat aber mit Epilepsie nichts zu tun, selbst, wenn mehrmals am Tag der Zucker so entgleisen sollte, dass man krampft.
                      LG, Anne mit Joris Jungspund, das alte Trödelmännlein und Lombard sind auf einer Wolke immer mit dabei

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                        #26
                        Zitat von Anne410 Beitrag anzeigen
                        Jeder fängt an zu krampfen, wenn er unterzuckert, auch du und ich und deswegen haben wir noch keine Epilepsie
                        Da macht es Sinn, zu schauen, warum geht der Zucker soweit runter. Meist ist es eine Störung im Insulinstoffwechsel. Hat aber mit Epilepsie nichts zu tun, selbst, wenn mehrmals am Tag der Zucker so entgleisen sollte, dass man krampft.
                        nein, nicht jeder mit Hypoglykämie krampft!
                        das stimmt natürlich nicht. Immer und Jeder gibts in der Medizin nicht. Insb. wenn Patienten dauerhaft an Hypoglykämien gewöhnt sind, in der Humanmed. ist das sogar sehr verbreitet, denn das Phänomen findet man bei Anorexie- und Bulimiepatienten, kann man hocherstaunliche Laborergebnisse nachweisen ... und Patient sitzt mit Blutzuckerspiegel von 45 einem fröhlich gegenüber und hat gar nix.
                        Und Werte um die 45 bedeuten beim "Normalpatienten" = kurz vor Schock.

                        eine Hypoglykämie fängt auch nicht erst am alleruntersten Grenzwert an,
                        aber wenn Patient eine Krampfneigung hat, aber die hat erstaunlicherweise eben nicht jeder , dann können auch schon passagere Hypoglykämien (z.B. beim Insulinom) zu Krämpfen bei vorübergehender Hypoglykämie führen.

                        Im übrigen reguliert der Organismus den Blutzuckerspiegel über Insulin und Glucagon, darum sind beim nicht-diabetischen Patienten Hyper- und Hypoglykämien auch immer nur sehr kurzzeitig messbar und darum auch nur sehr schwer nachweisbar. Selbst beim Insulinom gelingt das nicht so einfach.

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                          #27
                          Hallo Boxbo,
                          hat dein Hund schon eine Ausschlussdiagnostik wegen der Epilpsie? Ist es eine primäre Epilepsie oder könnte es auch einen organischen Grund dafür geben. Ansonsten gibt es auch ein Epi forum, vielleicht können dir da betroffene noch mehr Tipps geben.
                          Liebe Grüße Angelika und die Mädels (Daily, Jule und Jette im Herzen

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                            #28
                            Epelepsie

                            Hallo, bin zwar neu hier, habe aber auch einen Yorki (10) mit den Symtomen. Sie wird auch gebarft und bekommt Lumi´s.

                            Hast Du es schon mal getreidefrei versucht, bekommt meiner super gut und die Anfälle sind deutlich weniger geworden. Als Mineral habe ich MultiVital h.a. von astoral bekommt ihr gut.
                            Das Futter würde ich an Deiner Stelle auf das aktuelle Gewicht rechnen und lieber Etwas mehr, damit Deine Maus wieder was auf die Knochen bekommt.

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                              #29
                              Ich kann leider nichts zur Ernährung beitragen. Wollte nur kurz erwähnen, dass Paulchen seit der Bioresonanz-Therapie fast nie mehr Anfälle hat (vorher alle 1-2 Wochen). Wenn er Anfälle hat, bekommt er Cerebrum comp. - das ist ein homöop. Komplexmittel - danach ist er gleich wieder topfit. Hat mir die THP gegeben, bei der ich auch zur Bioresonanz gehe.

                              Vielleicht würde es Euch auch helfen, wenn der Hund das nach/während dem Anfall bekäme. Früher war Paulchen danach stundenlang fix und fertig- seit dem Mittel steht er anschließend auf, als wäre nichts gewesen und Magnesium gebe ich ihm auch noch - Schüsler Nr. 7 oder Magnesium direkt.
                              Liebe Grüße
                              Elke, Paulchen (15), Tina (10), Maja (3)
                              meine Goldstücke Kira, Nuca und Buschka

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