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Magen - Übersäuerung!!!

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    Magen - Übersäuerung!!!

    Hallo,

    ich habe meinen Bullyrüden (1 Jahr) vor 3 Monaten auf Barf umgestellt (in Anlehnung an Swanie Simon . Alles lief super, bis er im Januar angefangen hat regelmäßig zu erbrechen. Wir waren natürlich beim TA und es wurde ein Blutbild, eine Magenspiegelung, Röntgen und Ultraschall gemacht - alles völlig in Ordnung! Nun habe ich schon viele verschiedene Dinge ausprobiert und bis jetzt hat nichts geholfen. Im Akutzustand hat er Heilerde bekommen. Wir führen nun ein Futtertagebuch um lokalisieren zu können, wann er erbricht. Wir variieren die Portionsgröße und füttern immer zu sehr unterschiedlichen Zeiten (er bekommt 2 Mahlzeiten). Weiterhin füttern wir regelmäßig Flohsamen dazu und Retterspitz bekommt er seit 2 Tagen immer eine Viertelstunde vor dem Fressen! Seit dem ist Ruhe ... Man muss vielleicht noch erwähnen, dass er im November und im Dezember 2 OPs hatte und insgesamt 20 Tage (mit Pause) Antibiotika bekommen hat. Also ich denke, dass da schon einiges an Magen-Darmflora zerstört wurde. Sein Output ist super und auch sonst ist er topfit! Vieleicht habt ihr noch Anregungen/Tipps für mich! Wenn es in den nächsten 2 Wochen nicht signifikant besser wird, werden wir zu einer THP gehen!

    #2
    Hallo "Inklady" (Wie heißt du?),

    du schreibst als Titel Übersäuerung - bei der Magenspiegelung wurde aber offenbar keine akute Gastritis diagnostiziert?

    Weiter schreibst du:

    Zitat von Inklady Beitrag anzeigen
    Nun habe ich schon viele verschiedene Dinge ausprobiert und bis jetzt hat nichts geholfen....
    Weiterhin füttern wir regelmäßig Flohsamen dazu und Retterspitz bekommt er seit 2 Tagen immer eine Viertelstunde vor dem Fressen! Seit dem ist Ruhe ...
    Das widerspricht sich. Ist nun Ruhe oder nicht?

    Wir variieren die Portionsgröße und füttern immer zu sehr unterschiedlichen Zeiten (er bekommt 2 Mahlzeiten).
    Bei Hunden mit Magenproblemen würde ich ein Mal morgens, ein Mal abends füttern zu festen Zeiten, bei dringendem Verdacht auf Gastritis einen kleinen Mitternachtssnack zusätzlich.

    ...im November und im Dezember 2 OPs hatte und insgesamt 20 Tage (mit Pause) Antibiotika bekommen hat.
    Wurde vom Tierarzt an Magenschutz gedacht?

    Also ich denke, dass da schon einiges an Magen-Darmflora zerstört wurde. Sein Output ist super und auch sonst ist er topfit!
    Widerspricht sich ebenfalls!
    Der Darm muss nicht zwangsläufig völlig zerstört sein. Du kannst jedoch Symbiopet im Hinterkopf behalten.


    Zusätzlich würde ich zum jetzigen Zeitpunkt das Fleisch nicht roh, sondern überbrüht füttern, ebenso das Gemüse.

    Statt Heilerde könnte Sanofor eine gute Option für deinen Hund sein.
    Liebe Grüße,
    Anja + Leni <3 + Luis <3 + meine geliebten Sterne Lara ☼ + Leo ☼ und Lijah, die kleine Erdbeerfee ☼

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      #3
      Es ist seit 2 Tagen, seit wir den Retterspitz geben Ruhe. Da nichts organisches festgestellt werden konnte, habe ich und mein TA auf "Nüchtern kotzen" getippt. Dies kann man unterbrechen, wenn man die Kondition des Hundes auf feste Mahlzeiten unterbricht. das schafft man nur wenn man NICHT zu festen Zeiten füttert. KEINE Gastritis ... es liegt nichts vor. Wurde ja alles untersucht. Er hat keine Schmerzen und wenn er kotzt, dann Galle. Es kann unter Umständen an der Umstellung auf Barf liegen, da die Magensäure für die Verdauung von rohem Fleisch einen anderen PH Wert braucht. Also ich möchte nur Erfahrungen von anderen mit diesem Problem

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        #4
        Konntet ihr anhand des Futtertagebuchs ne Regelmäßigkeit feststellen?

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          #5
          Der Darm muss nicht zwangsläufig völlig zerstört sein. Du kannst jedoch Symbiopet im Hinterkopf behalten.

          Die Darmflora ist GAR NICHT zerstört, da er normalen Output hat.


          Zusätzlich würde ich zum jetzigen Zeitpunkt das Fleisch nicht roh, sondern überbrüht füttern, ebenso das Gemüse.

          Habe ich 3 Wochen gemacht und es war auch nicht besser!

          Statt Heilerde könnte Sanofor eine gute Option für deinen Hund sein.

          Ich möchte sowas ja nicht ewig zufüttern. Nur im Akutzustand ... und da hat es nicht wirklich geholfen. Retterspitz hingegen schon (bis jetzt)

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            #6
            Als er Knochen am Stück bekam, hat er immer gekotzt. Seit er gewolften bekommt ist es nicht mehr. Ansonsten gibt es keine Regelmäßigkeit

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              #7
              Zitat von Inklady Beitrag anzeigen
              Also ich möchte nur Erfahrungen von anderen mit diesem Problem
              Das heißt, du möchtest keine Ratschläge, sondern lediglich Erfahrungsberichte, richtig?
              Okay, hier meiner: nüchtern erbrechen hatte einer meiner Hunde immer mal wieder, er hatte einen empfindlichen Magen, Futtermittelallergie und eine Neigung zu Gastritis.

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                #8
                Nein Katharina Ich möchte nur nicht dieses "Das widerspricht sich!" ... denn das hilft mir nicht weiter. ich habe schon mit vielen Ärzten, erfahrenen Barfern etc. gesprochen und wir sind alle der Meinung, dass es eine Übersäuerung auf Grund der Futterumstellung ist. Nun ist mein Anliegen Erfahrungen und Tipps von Leuten zu bekommen, die damit zu tun haben/hatten und natürlich auch wa sie dagegen unternommen haben

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                  #9
                  Zitat von Inklady Beitrag anzeigen
                  Also ich denke, dass da schon einiges an Magen-Darmflora zerstört wurde.
                  Zitat von Inklady Beitrag anzeigen
                  Die Darmflora ist GAR NICHT zerstört, da er normalen Output hat.
                  Du widersprichst dir UND willst keine Tipps, völlig im Bilde bist du ebenfalls.

                  Dein Anliegen erschließt sich mir nicht, ich wünsche dir jedoch Erfolg bei der Suche nach Hilfestellung...
                  Liebe Grüße,
                  Anja + Leni <3 + Luis <3 + meine geliebten Sterne Lara ☼ + Leo ☼ und Lijah, die kleine Erdbeerfee ☼

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                    #10
                    Aber bei einer Übersäuerung hilft es doch vor allem, die Magensäure zu reduzieren.
                    Deswegen habe ich zum Beispiel angefangen, für meine Hunde zu kochen. Das hat uns geholfen. Es dauert ein bisschen, aber bei uns war das die entscheidende Maßnahme, die alles ins Lot brachte.
                    Ich kann mir vorstellen, dass bei euch die AB-Gabe zu den Problemen geführt hat. Davor schien ja alles bestens zu sein. Symbiopet Dog hast du ja schon, oder? Das hat bei uns nach AB-Gaben immer sehr gut geholfen. Vier Wochen lang als Kur, danach war's wieder gut.

                    Und den Besuch bei einer THP würde ich vorverlegen, keine zwei Wochen warten, höchstens noch eine. Er macht ja schon eine Weile damit herum. Gute Besserung an deinen Hund!

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                      #11
                      Hallo
                      Wie oft erbricht er denn?
                      Gerade am bei der Umstellung kommt es machmal zu Erbrechen oder Durchfall, bei meiner Hündin hats in etwa 2-3 Monate gebraucht bis sie alles gut vertragen hat.
                      Hab dann einfach kleine Portionen gegeben, dafür öfter.
                      Wenn sie eine neue Fleischsorte bekam hab ichs zuerst gekocht oder überbrüht und dann langsam auf halb roh halb gekocht umgestellt bis es ganz roh ging.
                      Jetzt kann sie alles fressen ohne Probleme. (Außer alles was mit fertigem Hundefutter zu tun hat aber das ist ja nicht so verwunderlich)
                      Was bei meinem kleinen Hund öfter mal zu Erbrechen führt ist wenn sie einfach zu viel auf einmal frisst.
                      Gibts Fleisch von das er ganz gut verträgt oder ist es egal was du gibst?

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                        #12
                        Hast Du Knochen schonmal weggelassen? Egal ob gewolft oder am Stück, Knochen regen einfach die Magensäure sehr stark an und manche Hunde vertragen das einfach nicht.

                        LG
                        Regina
                        Liebe Grüße von Regina mit Pico. Kara, Suc und Lili für immer im Herzen.

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                          #13
                          Danke Selma und Katharina für Eure bemühten Antworten! Habe nun eine THP zu Rate gezogen. Wir sind an dem Thema dran. Mal sehen. Manche Antworten auf mein Anliegen waren einfach lächerlich und deswegen werde ich mich hiermit auch aus dem Forum wieder distanzieren. Wenn man ein Problem hat, dann helfen solche Antworten wie die von Euch und nicht du widersprichst dich hier und da.Also noch einmal Danke an Euch Beide! ... und damit ist auch da Thema für mich hier in dem Forum beendet!

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                            #14
                            Besser ist das wenn du dich wieder aus dem Forum zurück ziehst.
                            Gruß Susan, mit Bonny für immer im Herzen

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                              #15
                              Auch, wenn das Thema beendet ist, möchte ich mal schnell noch antworten. Ich würde in diesem Fall auch überlegen, on nicht ein Zuwenig statt ein Zuviel der Magensäure schuld sein kann. Gerade die Sache mit den Knochen ibt mir zu denken und meine THP sagen immer, dass es beim Umstellen länger dauert, bis die Magensäure den erforderlichen pH-Wert für die Roh- und Knochenfütterung erreicht hat.

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