RE: Juckreiz
"Der Juckreitz hält ca. ein bis maximal zwei Monate an."
Ich schlage vor, gib ihm erst einmal die Kortisonspritze.
Danach mal einen guten Homöopathen suchen, wenn er es öfter hat.
Gruss
Jörg
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Cortison nötig?
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Ich würde auch nach einem Homöopathen schauen, der an Hand der Symptomatik das geeignete Präparat heraussuchen kann. Du kannst Dich auch übers Internet selbst schon ein wenig informieren. Es gibt cortisonähnlich wirkende Globulis, aber ein Homöopath oder THP beurteilt nochmal anders.
Gegen den Juckreiz kannst Du auf jeden Fall Nachtkerzenöl ins Fell reiben. Das hilft auch.
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Die Nebenwirkungen von Cortison sind wirklich nicht ohne. Allerdings ist das auch von Hund zu Hund unterschiedlich. Vielleicht würde bei deinem Hund eine niedrige Dosis helfen, die gar keine Nebenwirkungen nach sich zieht. Dann wäre es zumindest kurzfristig eine Lösung.
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Zitat von Barack Beitrag anzeigenSuch dir nen klass. Homöopathen...
Anhand der Symptomatik kann man viel machen 
Puh, und unter den "Schwarzen Schafen" einen guten Homöopathen finden, dürfte nicht ganz einfach werden. Habe da leider schon einiges Schlechtes gehört, von angeblichen Homöopathen, die am Ende leider garnichts konnten. Ich kann ja mal meine Tierärztin fragen. Die macht eine Zusatzausbildung zum Homöopathen (hoffe, dass das kein Wochenendlehrgang ist).
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Ein Gast antworteteSuch dir nen klass. Homöopathen...
Anhand der Symptomatik kann man viel machen
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Ich würde es ja gerne homöopathisch angehen, habe aber keine Ahnung davon, was helfen könnte. Vielleicht einen Tipp?Zitat von Barack Beitrag anzeigenHmmm... weißt du, wie viel Stress es verursacht, wenn du ständigen Juckreiz hast... kein Wunder, dass er da aggressiv ist...
Ganz ehrlich... da halte ich Cortison für das kleinere Übel. Vielleicht gehst du es homöopathisch an...
Das der Juckreiz langsam zuviel wird, merke ich ja überdeutlich.
Den Juckreiz hat er jetzt seit ca. einer Woche.
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Ein Gast antworteteHmmm... weißt du, wie viel Stress es verursacht, wenn du ständigen Juckreiz hast... kein Wunder, dass er da aggressiv ist...Zitat von Pomelo Beitrag anzeigenMeine "eigentliche" Tierärztin (zu der ich nur noch aufgrund der Entfernung kaum noch hin kann) meinte letztes Jahr, dass ich kein Cortison geben soll, da ein zwei Monate Juckreiz angeblich in keinem Vergeleich zu den Nebenwirkungen von Cortison stehen würden.
Ganz ehrlich... da halte ich Cortison für das kleinere Übel..
Vielleicht gehst du es homöopathisch an...
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Ein Gast antworteteJedes Mittel, auch pflanzliche, haben Nebenwirkungen. Da kannst Du gucken, wo Du willst. Man kann alles "schlecht" reden - sollte aber auch das positive im Auge behalten.
Cortison ist Fluch und Segen zugleich. Ich selbst muss aufgrund meiner Erkrankung jeden Tag Cortison nehmen. Und ich lebe noch - und recht gut sogar.
Du musst halt wissen, was Du Deinem Hund zumuten willst. Für mich wäre eine zeitlich begrenzte Gabe von Cortison das geringere Übel.
Lilly hatte mal eine offene Stelle am Bauch nach einem Flohbisskratzer... muss ich nicht wieder haben. Aber das ist wie gesagt meine Erfahrung.
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Meine "eigentliche" Tierärztin (zu der ich nur noch aufgrund der Entfernung kaum noch hin kann) meinte letztes Jahr, dass ich kein Cortison geben soll, da ein zwei Monate Juckreiz angeblich in keinem Vergeleich zu den Nebenwirkungen von Cortison stehen würden. Sie konnte auch nicht sagen, auf welche Pollen er allärgisch reagiert. Anders können wir uns diesen Juckreiz, der nur in dieser Jahreszeit auftritt aber nicht erklären.
Ich bin nur dieses Jahr am überlegen, da er, wie gesagt, sehr gereizt reagiert und das auch mit seinen Zähnen kunt tut.
Wenn ich im Internet nach den Nebenwirkungen von Cortison nachforsche, wird mir bei den Nebenwirkungen allerdings doch ein wenig mulmig.
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Ein Gast antworteteFrag mal Deinen TA ob er rausfinden kann, gegen was er allergisch ist oder ob er einen TA/ein Labor empfehlen kann, dass diese Tests macht. Und welche Dosis Corti Du Deinem Hund geben sollst..
Und wenn es auf eine tägliche Gabe Cortison rausläuft, dann ist es halt so. Es gibt genug Hunde, die täglich Cortison nehmen müssen und gut damit leben. Mein Hund hat einen Flohbissallergie. Da gibts an den Akuttagen auch Cortison (5mg), da sie sich sonst blutig kratzt.
Mit offenen Wunden ist nix gewonnen.
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Das weiß ich aber wie soll ich rausfinden, gegen welche Pollen er erlärgisch ist?
Und selbst wenn ich es wüsste, dass ändert doch nichts an dem Problem. Er muss ja mal raus an die frische Luft.
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Ich würde eher die Ursache suchen.
Mit Cortison unterdrückst Du die Symptome - die Ursache bleibt aber.
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Cortison nötig?
Hallo,
mal eine Frage. Einer meiner Vierbeiner hat seit ca. einer Woche recht starken Juckreiz. Er beißt und kratzt sich den ganzen Tag (Gott sei Dank nicht blutig). Wir vermuten eine Allergie gegen irgendwelche Pollen, da er das letztes Jahr zu dieser Zeit auch hatte. Das Problem ist, er reagiert mir und meinem anderen Hund gegenüber ÄUßERST gereitet. Ich bin normalerweiße überhaupt kein Fan von Cortison, aber dieses Mal bin ich mir echt nicht sicher, ob ich ihm nicht doch eine geringe Dosis geben sollte. Der Juckreitz hält ca. ein bis maximal zwei Monate an. Was würdet ihr mir raten? Ist Cortison wirklich nötig?Stichworte: -

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