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  • Gigam
    antwortet
    ah das mit den anführungsstrichen war beim Welpen.

    was jetzt aber nichts daran ändert das mein Hund keinen normalen Kot.

    ich habe meinen Tagesablauf an meinen Hund angepasst, damit er stressfrei und ruhig leben kann.
    er bekommt leicht verdauliches Futter mit Pferd.

    ärzte wissen nicht weiter und raten nur aus ratlosigkeit. bevor ich ihn aufschneide, um proben zu entnehmen, ziehe ich den, versuch vor um zu sehen ob er dann relaxter wird.


    ich lasse mir ganz bestimmt nicht unterstellen ich sei zu bequem nun was neues auszuprobieren, was ich schon längst ausprobiert habe.

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  • Gigam
    antwortet
    ich glaube mich zu erinnern, dass ich "durchfall" schrieb. Also mit anführungsstrichen.

    er hat nach wie vor zu weichen kot. Auch schrieb ich dass er letzte Woche einen schub hatte.

    also hat er noch Probleme. Was ist nun das Problem?

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  • Gigam
    antwortet
    du kennst mich doch gar nicht und was ich alles schon versuchte. Ich denke über keinen weitere tagesänderung mehr nach, weil ich dann arbeitslos sein muss. Noch ruhiger kann ich es dem Hund nicht machen. Ich habe das Problem schon Monate! Denkst du da hab ich die ganze Zeit nur blöd rum gesessen?

    wir haben nicht mal Kinder hier im Haus, hier herrscht absolute ruhe in der Familie. Und da das Problem schon m o n a t e vor dem Welpen war, hilft auch keine ständige Trennung von dem Welpen.

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  • Sanhestar
    antwortet
    in Deinem anderen Thread schreibst Du vor nur wenigen Tagen, dass Dein Hund jetzt KEINEN Durchfall mehr hat.

    Was ist tatsächlich der Fall? Hat er Durchfall oder nicht?

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  • Gigam
    antwortet
    zu früh abgeschickt. Wurstfinger und Smartphone.

    die untersuchungen kann ich gar nicht alle aufzählen.
    es war zumindest bauhspeicheldrüse dabei, schilddrüse, Diabetes, Ultraschall bei dem natürlich die dünndarmwand angeschwollen war da er ja schon Monate Probleme hat, würmer, kokzidien, giardien, alletgietest leiß ich auch machen, obwohl die nicht aussagekräftig sind. Füttere aber seitdem kein rind und,huhn mehr.
    er hat inzwischen auch keine Bakterien mehr ihm kot. Die entzündung hatte es kurzzeitig bedingt. Im Moment baue ich weiterhin die darmflora auf. Wird mit vetconcept gefüttert.

    keine Ahnung ob ich was vergessen habe. Habe versucht alles auszuschließen. Fehlt nur noch biopsie...

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  • Sanhestar
    antwortet
    Zitat von Gigam Beitrag anzeigen
    es gibt bereits ein Thema von mir, da wurde das Thema Futter und,co schon durch gegangen. Das ist also gar kein Thema mehr so ich da Hilfe bräuchte. Wie erwähnt wird ja nichts gefunden. Habe schon einiges durch, auch an Untersuchungen.

    Auch Zweifel ich daran dass es der Welpe ist, da ich das Problem eben schon Monate davor hatte. Es ist eher so dass es für beide Hunde stress bedeutet wenn sie getrennt sind. Sie suchen sich immer.
    Du bist diejenige, die um Hilfe fragt. Hier im Forum bekommst Du keine bequemen Antworten, sondern meistens erst mal noch jede Menge Fragen nach Details.

    Was wäre so schlimm daran, einfach mal für 7 (!) Tage auszuprobieren, ob es Deinem Hund mit weniger Aktivität besser gehen würde. Junge Tiere kennen ihre eigenen Grenzen nicht, sie ähneln da überreizten Kindern, die trotz Schlafmangel immer weiter machen, weil sie einfach nicht zur Ruhe kommen können.

    Du denkst eher über einen Eingriff in's Hormonsystem Deines Rüden nach als über eine Änderung des Tagesablaufes.....

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  • Gigam
    antwortet
    es gibt bereits ein Thema von mir, da wurde das Thema Futter und,co schon durch gegangen. Das ist also gar kein Thema mehr so ich da Hilfe bräuchte. Wie erwähnt wird ja nichts gefunden. Habe schon einiges durch, auch an Untersuchungen.

    Auch Zweifel ich daran dass es der Welpe ist, da ich das Problem eben schon Monate davor hatte. Es ist eher so dass es für beide Hunde stress bedeutet wenn sie getrennt sind. Sie suchen sich immer.

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  • Gigam
    antwortet
    den Welpen holte ich ja erst im Mai, und das Problem mit dem älteren hatte ich schon Monate davor.

    Damals wie Heute lege ich großen Wert darauf dass er mindestens 2h ruht, nach möglichkeit mehr.
    Ich gehe dann 2h oder länger in meine Kellerwohnung (familienhaus, über mir wohnen die Eltern) und dort schlafen sie auch wirklich fest, die Wohnung hat eben auch den Vorteil dass es absolut keine Straßen geräusche gibt. Stille. Da ich selbstständig bin kann ich das eben auch ohne Probleme machen. Da der große bei jedem kleinen geräusch auch total unruhig wird, tut ihm das auch gut. Oben kann er nie seinen mittagsschlaf machen. Das er ihn aber braucht merke ich immer daran dass er automatisch aufs Bett springt und einschläft. Dann,ratzt er so tief dass er schnarcht.

    Von seiner Umgebung und seinem leben weiss ich echt nicht was ich noch ändern soll. Weil ich echt versuche es ihm angenehm zu machen. Da ich meine Zeit einteilen kann, hab ich ja auch die Möglichkeit da auf ihn einzugehen. Gibt tage da bin ich auch nur mit ihm in meiner Wohnung, so dass er sogar mehrmals am Tag die möglichkeit hat ins Bett zu gehen, was er dann ja auch tut wenn er das will.

    Selbst den zweiten Hund kaufte ich schon so früh wegen ihm (war ja erst ende des Jahres einer geplant). Und es war eine gute Entscheidung, er ist seitdem schon anders. Irgendwie besser gelaunt, ist schwer zu beschreiben, er kam mir davor immer so traurig vor, obwohl ich versucht habe ihm gerecht zu werden. Sie sind ein Kopf und ein Arsch. Aber leider ging seine Unruhe natürlich nicht weg davon, aber das wir mir schon davor klar.

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  • Sanhestar
    antwortet
    ich würde dem Kerlchen auch mal für eine Woche weniger "Action" und mehr Schlaf und Ruhe - notfalls vom Welpen trennen - verordnen.

    Gut möglich, dass sich dann sowohl die Darmprobleme als auch die Überreaktionen in punkto Geschlechtstrieb bessern.

    Parallel mal Futterunverträglichkeiten andenken. Was fütterst Du?

    Und da Du schreibst "Grund für Darmprobleme wird nicht gefunden" - was wurde denn da diagnostisch bereits gemacht?

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  • Pudelrudel
    antwortet
    Zitat von Gigam Beitrag anzeigen
    Da wir schon alles stressfrei halten und er den ganzen Tag mit dem Welpen spielt und wir auch spazieren gehen ist er ausgelastet. Er ist abends total platt und müde.
    Kann es sein, daß er über den Tag verteilt zu wenig wirkliche Ruhezeiten hat? Also ohne Welpe ect., so daß er wirklich ruhen/schlafen kann ohne Störung? Es gab mal eine Studie, da kam raus, daß die Hunde am wenigsten Stressanzeichen hatte, die am Tag ein paar Stunden alleine waren und damit wirklich Ruhe hatten.

    Es gibt ein gutes Buch zu diesem Thema:"Stress bei Hunden" von Martina Scholz.

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  • Gigam
    antwortet
    Tut mir leid wegen Groß und Kleinschreibung und Satzfehler. Bin unterwegs und Antworte über Handy.Ist da immer so eine futzelarbeit mit den kleinen Tasten.

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  • Gigam
    antwortet
    hallo,

    danke für Eure Antworten.

    Da ich ja im Grunde auch gegen eine Kastration bin, wollte ich eben durch Chip testen ob es ihm überhaupt hilft. Davor dachte ich nie über das Thema Kastration nach.

    Mein Huns ist im Moment krank, leidet unter Darmproblemen und der Grund wird nicht gefunden. Da wir schon alles stressfrei halten uns er den ganzen Tag mit dem Welpen spielt und wir auch spazieren gehen ist er ausgelastet. Er ist abends total platt und müde. An so schnüffelspielen hatte er nie besonders Interesse.

    da ich mich eben gegen eine biopsie streube, weil man ihn dann aufschneiden muss, mag ich natürlich alle anderen, unkomplizierten Möglichkeiten ausschließen. Ich denke das kann jeder nachvollziehen der einen Hund hat und bei dem man rätselt was dem Tier zu schaffen macht.

    ich hatte vor diesen Hunden nur kastrierte tiere (wurden aber nicht wegen mir kastriert) und konnte nie nachteile feststellen. Möchte meinen jetzigen aber auch nicht in der Entwicklung stören. Wann wäre denn ein Chihuahua Erwachsen? Kleine rassen sind ja glaube etwas schneller "erwachsen" als große rassen?


    Denn ich würde schon gerne wenigstens 1x einen chip ausprobieren ob es meinem Hund hilft ruhiger zu werden und sich dadurch evtl. Denn ich würde schon gerne ausprobieren ob sich die darmprobleme legen.


    Denn wie gesagt, eine biopsie wäre eigentlich so ziemlich das letzte was ich tun möchte. Ich habe hier noch ein anderes Thema, indem man mein Problem nachlesen kann. Ich will mir es mit einem Chip also nicht einfach machen, weil es für mich so bequemer wäre. Verstehe aber auch Eure Argumente voll kommen.


    vielen Dank!

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  • Barack
    Ein Gast antwortete
    Ein Kastrachip in diesem Alter ist manchmal gar nicht soooo blöd. Aber NIE eine Kastra.

    Wenn ich an Barack in dem Alter denke und ihn jetzt mit 5 Jahren sehe, wäre es ein Frevel gewesen ihn zu kastrieren.
    Und ja. Gefestigte Mädels sind ungemein hilfreich.

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  • SonjaBenny
    antwortet
    Hallo,

    Richtig blöd wäre es, diese Entwicklung jetzt mit Chip oder Kastration zu unterbrechen. Dann bleiben die Hunde mental in dieser unfertigen Phase stehen und wissen weder sich noch andere Hunde richtig einzuordnen- also weder Fisch noch Fleisch vom Kopf her.
    Kann ich nicht bestätigen.
    Nach der Aktion konnten den Rüden wieder normale Hundekontakte ermöglicht werden.

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  • ~Loki~
    antwortet
    Dein Hund ist 15 Monate alt und mitten in der richtig doofen Phase- vergleichbar mit 15 jährigen Jungs. Die sind auch in der Regel nicht ganz zurechnungsfähig- was sich bei denen aber auch ohne Kastration bis zum Erwachsen sein einpendelt Genauso ist das beim Hund. Der findet im Moment alles er- ähm aufregend und lernt jetzt gerade nach und nach wo und wann sich das lohnt und wann nicht. Also wenn er kopfmäßig erwachsen wird (bis zum 3. Lebensjahr) wird er sich irgendwann auch nur noch für läufige Hündinnen so hochschrauben. Klare Ansagen gehören da auch dazu.
    Richtig blöd wäre es, diese Entwicklung jetzt mit Chip oder Kastration zu unterbrechen. Dann bleiben die Hunde mental in dieser unfertigen Phase stehen und wissen weder sich noch andere Hunde richtig einzuordnen- also weder Fisch noch Fleisch vom Kopf her. Da ich gerade mal wieder 3 frühgechippte/kastrierte Hunde kennenlernen durfte, kann ich dir versichern, dass die Verhaltenstechnisch eine riesen Macke hatten und sich nicht altergemäß/ geschlechtsgemäß verhalten haben und dementsprechend Probleme mit anderen Hunden bekommen haben.

    Testosteronwerte halte ich ehrlich gesagt für überhaupt nicht aussagekräftig, sondern für Momentaufnahmen.

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