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Kontakt zu Besitzern von gefestigten, intakten, ÄLTEREN Hündinnen suchen, die dem Schnösel mal ganz kurz und knapp erklären, wer die Hosen im Rudel anhat.
Danach können sich diese Machos so höflich und rücksichtsvoll benehmen, als hätten sie das Wort "Testosteron" noch nie gehört
Rammeln nicht zulassen, zu intensives Schnüffel, Urinschlecken, etc. unterbinden.
Der Hund ist ein Chi. Der wird kaum zum Rammeln von irgendwas kommen
Kontakt zu Besitzern von gefestigten, intakten, ÄLTEREN Hündinnen suchen, die dem Schnösel mal ganz kurz und knapp erklären, wer die Hosen im Rudel anhat.
Danach können sich diese Machos so höflich und rücksichtsvoll benehmen, als hätten sie das Wort "Testosteron" noch nie gehört
Rammeln nicht zulassen, zu intensives Schnüffel, Urinschlecken, etc. unterbinden.
Doofe Nuss.
Nein, Du weißt doch, was ich meine.
Oftmals hilft ja unterstützend so etwas. Lachsöl, Taigawurzel, Magnesium, Vit B etc. Da gibt es ja einiges.
Ich würde ihn viel geistig auslasten und viel Konzentrationsübungen machen.
Grundsätzlich kann in der Pubertät wirklich ALLES durcheinander kommen. Das können auch schlechte SD-Werte sein, z.B. Ist aber zunächst in dieser Phase (des Lebens) max beobachtenswert. Medikamentös Behandeln würde ICH da noch nichts und erst warten, bis der Hund erwachsen ist.
Dein Rüde ist mitten in der Pubertät, er muss erst seine "Mitte" finden.
Auslastung, Training, Geduld und noch mal 6-8 Monate zuwarten.
KEINEN Chip - Dein Hund ist im wichtigsten Entwicklungsschub seines erwachsenen Lebens.
Ich weiß jetzt nicht, was es für eine Rasse ist, aber das habe ich hier auch und meiner ist noch mittendrin in der leidigen Pubertät. Weder Fisch noch Fleisch, aber super gern auf "Italian Stallion" machen....
Schau mal, dass Du mit evtl Lachöl oder ähnlichem hilfst.
Kastrieren und Chipen...nie, außer der Hund wäre krank! Unter was dies für mich läuft will ich jetzt hier mal gar nicht groß ausbreiten. Wichtig zu wissen ist, Hormone und ihre Nebenprodukte sind nicht einfach ein Unsinn der Natur, sondern auch ein Schutz der Natur. Zudem, beides ersetzt nun mal nicht den richtigen Umgang mit seinem Hund.
Es reicht vollkommen den Rüden genügend und interessant auszulasten und ich garantiere sein Testosteronspiegel fällt ganz von alleine!
Ein hoher Testosteronspiegel ist bei jungen Hunden ganz normal, mit steigendem Alter fällt auch der Spiegel, auch dies ist normal. Ist der Hund genügend ausgelastet fällt er auch, weil er sein Testosteron auf natürliche Weise abbaut! Der Sinn des Testosterons ist nicht nur die Fortpflanzung, sondern Jagd, Schutz usw... also lässt man ihn Fährten, Futterbeutel jagen und und und...und schon fällt auch der Spiegel, weil das Testosteron verwendet wird
Grund wieso ich es testen ließ ist, weil mein Hund eher etwas gestresst ist, sehr rastlos, Durchfall, Unruhe. Ich habe das Gefühl er steht permanent unter Strom und beim kleinsten Geräusch schlägt er an.
Ich habe jetzt oft genug erlebt, wie positiv sich der Chip/eine Kastration sich auf die Rüden und auf ihr Leben ausgewirkt hat, so dass ich meine Meinung über das Thema geändert habe.
Ich würde, wenn mein Rüde zu heftig in reagieren würde, nicht lange warten und entweder einen Chip setzen oder kastrieren lassen.
Ich würde es ebenso handhaben. In diesem Alter ist es nicht unnormal, dass sich Hormonwerte manchmal irgendwo befinden, bevor ich zu Sachen wie Chips oder gar Kastration gehen greifen würde, würde ich außerdem mehrere Blutbilder in einem regelmäßige Abstand machen, eines wäre mir da generell zu wenig.
Ich musste meinen Rüden mit circa 3.5 Jahren medizinisch indiziert kastrieren lassen, das hat insgesamt ein halbes Jahr gedauert, bis ich diese Entscheidung getroffen habe und hat mehrere Blutbilder und 4-5 Ultraschalls in Anspruch genommen.
zunächst: Von den Hormon- oder sogenannten Kastrachips halte ich absolut gar nichts (noch viel, viel weniger als von einer Kastra ohne Indikation ); mWn gibt es viel zu wenig Forschung, gerade über Langzeitfolgen....
Zum Testosteronwert selbst: Du meinst doch, dass der Referenzwert bis 6 geht, oder? Soll heißen, 6 ist zwar hoch, aber schon noch normal. Da sehe ich bei einer Abweichung von 0,8 zunächst keinen Handlungsbedarf für einen invasiven Eingriff.
Dein Hund dürfte in der Abschlussphase der Pubertät sein, da kommt es schon mal zu einem Hormonüberschuss. Ich würde 1/2 Jahr warten, nochmal testen, ggf die Prostata schallen lassen und dann nochmal schauen.
Was sagt denn Dein TA, also zum Blutbild, zum Durchfall, allgemein? Ist es denn auch wirklich Durchfall oder mal weicherer Kot?
Weiss nicht was es für ein Hund ist...würde versuchen den Hund mit Kopfarbeit und Kötperlich auszulasten und dann versuchsweise mit origanum geben...Mit einem Chip wäre ich sehr vorsichitg...Fellveränderungen ,Heisshunger uvm.....
ich habe beim letzten Blutbild auch die männlichen Hormone meines Rüden mal testen lassen.
Er ist nun 15 Monate alt.
Laut Test hat er zu viel Testosteron. Beim Wert heißt es 4 sei normal und 6 sei zu viel und er hat 6,8.
Ich werde ihn jetzt erst mal nicht Kastrieren lassen, weil ich davon eigentlich kein Fan bin, nicht weil ich nun denke ich nehme ihm die Männlichkeit, sondern weil mich OP und Narkose doch immer abschreckt.
Ich werde nun zum Test einen Chip einlegen lassen. Habe aber noch keinen Termin gemacht.
Grund wieso ich es testen ließ ist, weil mein Hund eher etwas gestresst ist, sehr rastlos, Durchfall, Unruhe. Ich habe das Gefühl er steht permanent unter Strom und beim kleinsten Geräusch schlägt er an.
Zu Mädels kann ich nichts sagen, da er selten mit heißen Mädels Kontakt hat. Als er mal Kontakt mit einer hatte, hatte er natürlich nach einer Weile auch versucht sie zu besteigen. Aber ich denke das ist wohl eher normal.
Er leckt eben auch ständig auf dem Boden, drückt die Nase tief in den Wald und Pinkelt eben alle 5 Schritte irgendwo hin. Stört mich aber auch in diesem Fall nicht. Den Welpen besteigt er auch ab und an, könnte aber eben auch mit Dominanz zusammenhängen, genau so wie den Arm meines Vaters, was wir natürlich unterbinden.
Aber ich ließ den Test veranlassen bei der eigentlichen Nachkontrolle, weil mir eine andere Hundebesitzerin erzählte, dass sie einen Rüden kennt der auch ständig Durchfall und Bauchprobleme hatte und sich rausstellte, er habe zu viel Testosteron. Ließ es also einfach mal mit testen, hatte ja nichts zu verlieren.
Ich wollte jetzt mal in die Runde fragen ob jemand auch Erfahrungen sammeln konnte mit zu viel Testosteron. Welche Symptome er hatte. Im Internet findet man darüber nicht wirklich etwas Sinnvolles.
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