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  • Sugarboys
    antwortet
    Das ist schade.
    Aber das berichten einige Halter, dass der Hund so schlaftablettig wird.
    Man kann das nicht als Dauermedikament geben, man gibt es eine Woche und dann wirkt es ca. ein halbes Jahr.
    Ist es drin im Hund, ist es drin.
    War auch nur ein Gedanke, falls Ihr mit anderen Sachen gar nicht weiter kommt...

    LG, Susanne

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  • Tibet-Mix
    antwortet
    Zitat von Sugarboys Beitrag anzeigen
    Iris,

    bei einem 12jährigen Hund wäre ich auch in einem Zwiespalt.
    Wenn er ansonsten topfit ist, ist das Narkose-Risiko sicher etwas geringer als wenn er XYZ- Sachen hätte.
    Es gibt natürlich die Möglichkeit, es homöopathisch zu versuchen.
    Wenn das nicht funktioniert, kann man immer auch noch zu anderen Medikamenten greifen.
    Evtl. wäre Ypozane etwas für Deinen Rüden.

    LG, Susanne
    Ypozane hat er schon bekommen vor 2 Wochen, die fangen jetzt an zu wirken, der Hund ist nicht mehr wieder zu erkennen, der ist eine Schlaftabette gworden. Seine ganze Art ist anders und ich weiss nicht ob man es als Dauermedikament all 1/2 Jahr geben soll, ist ja auch chemie drin und ob die Krebserregens sind finde ich nirgendwo.

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  • Tibet-Mix
    antwortet
    Es ist ein kleiner Hund, 7 kg, er könnte noch 3-4 Jahre leben.

    So ist er fit und gesund.

    Stehe zwischen 2 Stühle, der eine TA nimmt 400 Euro für eine Kastra, der andere nimmt die Hälfte will ihn nicht mehr operieren mit 12 Jahren, die steht lieber auf einen Kastra chip, den müsste ich jedes Jahr neu setzen lassen und es ist chemie was in den Hund gedonnert wird. Ich weiss es nicht. Im Moment hat er noch Ypozane drin, die jetzt anfangen zu wirken, habe noch bis November Zeit.

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  • Charolli
    antwortet
    Zitat von Sugarboys Beitrag anzeigen
    Ein 28 kg Hund in dem Alter, der ansonsten vollkommen fit und gesund ist, sollte einen solchen Eingriff, der zudem max. 30 min dauert, sehr schnell wegstecken.
    Ich bin sicher kein "blinder" Kastrationsfan, aber mitunter denke ich, er wird um die Intaktheit des Hundes ein viel zu großes Getöse gemacht und es entsteht der Eindruck, wer seinen Hund NICHT intakt lässt, begeht mindestens ein mittelschweres Verbrechen.
    Es gibt ganz sicher Schlimmeres im Leben eines Hundes als eine Kastration.
    Unser zweiter Rüde mit 7,5 Jahren ist übrigens intakt und bleibt das auch .
    Entscheide im Sinne der Gesundheit Deines Hundes.

    LG, Susanne
    Jo Intaktheit so lange keine gesundheitlichen Probleme bestehen , klar, die Gesundheit ist prioritär.

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  • Sugarboys
    antwortet
    Iris,

    bei einem 12jährigen Hund wäre ich auch in einem Zwiespalt.
    Wenn er ansonsten topfit ist, ist das Narkose-Risiko sicher etwas geringer als wenn er XYZ- Sachen hätte.
    Es gibt natürlich die Möglichkeit, es homöopathisch zu versuchen.
    Wenn das nicht funktioniert, kann man immer auch noch zu anderen Medikamenten greifen.
    Evtl. wäre Ypozane etwas für Deinen Rüden.

    LG, Susanne

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  • Charolli
    antwortet
    Zitat von Tibet-Mix Beitrag anzeigen
    Ich stehe auch vor der Entscheidung, habe Angst davor.

    Das Prostagutt Forte wirkt nur bei Blasenschwäche, aber nicht an der prostata habe ich gelesen, sie schwillt davon nicht ab.

    Ich suche was Homöpathisches was ich geben könnte, mein Hund ist schon 12 Jahre. Herzmässig ist er in Ordnung, habe ich schon vom TA bestätigen lassen.
    Also von Blasenschwäche kann ich nix merken, dann ist Prosta-Gutt eigentlich nix für uns. Ohja, mit 12 operiert man nicht gerne, das ist klar. Für jüngere Hunde ist dann wohl die Kastra die bessere Lösung. Bei einem 12-jährigen würde ich es mir auch dann überlegen. Man muss dann wohl die Risiken auswägen. und viel Glück deinem Hundi

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  • Tibet-Mix
    antwortet
    Ich stehe auch vor der Entscheidung, habe Angst davor.

    Das Prostagutt Forte wirkt nur bei Blasenschwäche, aber nicht an der prostata habe ich gelesen, sie schwillt davon nicht ab.

    Ich suche was Homöpathisches was ich geben könnte, mein Hund ist schon 12 Jahre. Herzmässig ist er in Ordnung, habe ich schon vom TA bestätigen lassen.

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  • Sugarboys
    antwortet
    Ganz kurz zur Kastration und der "Angst" vor der OP.
    Wir haben unseren jungen Rüden vor zehn Tagen kastrieren lassen.
    Es gab vielfältige Gründe dafür, blutig getröpfelt hat er aber bereits auch schon im Alter von 18 Monaten.
    Ich habe ihn mittags abgegeben, bin bei ihm geblieben, bis er fast schlief und habe ihn nachmittags wieder abgeholt.
    Da war er munter, gut zurecht und das war`s.
    Mini-Schnitt, er hat nicht einmal am Schnitt geleckt oder sich sonst wie dafür interessiert.
    Morgen ziehe ich ihm die Fäden, fertig.
    Eine vollkommen kleine Sache.
    Ein intakter Rüde in dem Alter mit so massiven Prostataproblemen wird selbige immer wieder bekommen, sobald man Medikamente für länger absetzt.
    Ein 28 kg Hund in dem Alter, der ansonsten vollkommen fit und gesund ist, sollte einen solchen Eingriff, der zudem max. 30 min dauert, sehr schnell wegstecken.
    Ich bin sicher kein "blinder" Kastrationsfan, aber mitunter denke ich, er wird um die Intaktheit des Hundes ein viel zu großes Getöse gemacht und es entsteht der Eindruck, wer seinen Hund NICHT intakt lässt, begeht mindestens ein mittelschweres Verbrechen.
    Es gibt ganz sicher Schlimmeres im Leben eines Hundes als eine Kastration.
    Unser zweiter Rüde mit 7,5 Jahren ist übrigens intakt und bleibt das auch .
    Entscheide im Sinne der Gesundheit Deines Hundes.

    LG, Susanne

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  • Charolli
    antwortet
    Zitat von nelli73 Beitrag anzeigen
    ...ich würde es zunächst mit Prostagutt Forte versuchen.
    Alles andere kann man immer noch machen.
    Evtl vorher noch ein Medi, dass es zurück geht und dann P F später zur Vorbeugung - je nachdem, wie schlimm es jetzt ist.



    LG nicole
    Wenn damit die Probleme nicht auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden ? Sind das Hormone, die Medis damit die Prostata entschwillt ? Kann man Prostagutt Forte denn durchgehend geben ? Ist das Krebsrisiko eigentlich gross ? Ich hab zwar mal gelesen dass es bei Hunden kaum besteht. Der Hund hat Blut in der Urinprobe angezeigt, - Eiweiss ist im Urin stark erhöht, da scheint sich ne kräftige Entzündung hin zu schleppen, - aeusserlich zeigt er zwar momentan keine Symptome. Sechs Zentimeter grosse Prostata erscheint mir schon enorm ? Wirkt Prosta-Gutt kurzfristig ? Zumindest wäre es eine Lösung bis zum OP-Termin, denn laut dem was Billdozer vorhin schrieb, kann das Prostata-Problem doch schnell schlimme Ausmasse nehmen

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  • nelli73
    antwortet
    ...ich würde es zunächst mit Prostagutt Forte versuchen.
    Alles andere kann man immer noch machen.
    Evtl vorher noch ein Medi, dass es zurück geht und dann P F später zur Vorbeugung - je nachdem, wie schlimm es jetzt ist.



    LG nicole

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  • Charolli
    antwortet
    Zitat von Billdozer Beitrag anzeigen
    Willst du lebenslange oder zumindest langfristige Hormongabe mit ihren Nebenwirkungen oder kannst du dir deinen Bub kastriert vorstellen?


    Das ist die Frage, die du dir stellen musst.

    Machen muss man was, vor allem, wenn schon Zysten auf der Prostata sind und Blut im Urin ist.

    Wie alt ist denn der Hund?

    Es gibt die chemische Kastra, die halt reversibel ist, das hatte ich damals geplant, um mal zu schauen, wie mir mein Hund kastriert gefällt.

    Nur dass dann alles ganz anders kam. Perinealhernie durch vergrösserte Prostata verursacht, während der OP wurde er gleich kastriert. Ging übrigens ziemlich schnell, der Schritt von der vergrösserten Prostata zum Loch im Beckenboden.
    Ich kann ihn mir kastriert vorstellen, nur dass ich etwas Angst vor der OP hab. Er wird im August sieben. Ohman, wenn das Risiko so gross ist, dann ist die Entscheidung schnell getroffen : Kastration.

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  • Billdozer
    antwortet
    Bringt es was eine hormonelle Spritzen-Behandlung zu machen, oder lieber gleich kastrieren lassen?
    Willst du lebenslange oder zumindest langfristige Hormongabe mit ihren Nebenwirkungen oder kannst du dir deinen Bub kastriert vorstellen?


    Das ist die Frage, die du dir stellen musst.

    Machen muss man was, vor allem, wenn schon Zysten auf der Prostata sind und Blut im Urin ist.

    Wie alt ist denn der Hund?

    Es gibt die chemische Kastra, die halt reversibel ist, das hatte ich damals geplant, um mal zu schauen, wie mir mein Hund kastriert gefällt.

    Nur dass dann alles ganz anders kam. Perinealhernie durch vergrösserte Prostata verursacht, während der OP wurde er gleich kastriert. Ging übrigens ziemlich schnell, der Schritt von der vergrösserten Prostata zum Loch im Beckenboden.

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  • Charolli
    hat ein Thema erstellt Prostatavergrösserung.

    Prostatavergrösserung

    Hallo zusammen.
    Unser 28 kg schwerer, unkastrierter Rüde hat eine Prostatavergrösserung (6 cm) mit Zysten. Ist dies für seine Gewicht eine schlimme Vergrösserung ? Ich denke dass dann schlussendlich die Urinwerte : Nitrit positiv, Eiweiss im Urin +++, Blut im Urin auch damit zu tun haben. Bringt es was eine hormonelle Spritzen-Behandlung zu machen, oder lieber gleich kastrieren lassen? Danke euch im voraus für die Antworten.
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