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Plattenepithelkarzinom - Erfahrung mit Chemotherapie? (in Hofheim)

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  • Ute Kaiser
    antwortet
    [SIZE="3"]Es tut mir sehr leid Michael 😭😭😭
    Kleine Pauline komm gut über die Regenbogenbrücke ❤️

    Für eure kleine drück ich ganz fest die Daumrn und hoffe auf Entwarnung 👍❤️ [/SIZ

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  • Katinka
    antwortet
    Danke lieber Michael, dass ihr für Pauline dagewesen seid! So hatte sie nach den ersten drei Jahren ein wunderschönes Leben.

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  • Silke_R
    antwortet
    ICh drücke Euch die Daumen für Entwarnung bei Nele.
    Ich bin sicher, dass Ihr für Pauline das Richtige getan habt. Run free, kleine Beagleine!

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  • Jpa2015
    antwortet
    Run free, Pauline.Deine Entscheidung war richtig..

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  • Amora
    antwortet
    Das tut mir so leid.
    RIP Pauline
    euch wünsche ich viel Kraft und noch eine lange gesunde Zeit mit Nele.

    Lg, Angela

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  • faehrtensucher
    antwortet
    Wir haben vier Wochen als Alternative Palladia eingesetzt. Es hat aber nicht angeschlagen. Letztes Wochenende veränderte sich Paulines Verhalten. Sie zog sich zurück und fraß schlecht. Letzteres lässt beim Beagle natürlich alle Alarmglocken läuten.
    Vorgestern haben ich dann die Entscheidung getroffen Sie gehen zu lassen. Es war schwer, aber ich bin mir sicher, dass der Zeitpunkt richtig war. Auch den Einsatz des Palladia bereue ich nicht.
    Gestern haben wir sie begraben. Na und jetzt stehen wir viele andere da und können es noch nicht glauben.
    Vor zwei Monaten ist unser Charly an Prostatakrebs gestorben. Bei Nele, unserem dritten Hund, fühlen wir wieder an der Stelle etwas unter der Haut, wo ihr vor drei Jahren ein Mastzelltumor entfernt wurde.
    Es ist jetzt schon so furchtbar leer hier, hoffentlich gibt es bei Nele Entwarnung.

    Vielen Dank für Eure Beiträge. Ich wünsche Euch ein schönes Weihnachtsfest und ein gutes Neues Jahr.

    LG, Michael

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Zitat von bigbossi Beitrag anzeigen

    Manchmal muss man es einfach akzeptieren und dem Hund die schönste Zeit seines Lebens bereiten. Denn lieber lebt er kürzer, aber dann so intensiv wie möglich und wenn du später zurück denken wirst, wirst du feststellen, diese Alternative war im Sinne des Hundes.
    Das denke ich auch! - Wir haben uns schon so entschieden und würden es auch immer wieder tun.

    Oder wie ein mir gut bekannter TA sagt: Nicht alles, was geht, ist auch gut!

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  • Willie Winkle
    antwortet
    Da kann ich mich Helga nur anschließen.

    Alles Gute, Hannah.


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  • bigbossi
    antwortet
    Dann müssten eigentlich alle Menschen mit Krebs geheilt werden können.

    Dein Hund müsste diese Tortur mitmachen und dann kann alles umsonst gewesen sein. Eine Garantie kann dir keiner geben.

    Manchmal muss man es einfach akzeptieren und dem Hund die schönste Zeit seines Lebens bereiten. Denn lieber lebt er kürzer, aber dann so intensiv wie möglich und wenn du später zurück denken wirst, wirst du feststellen, diese Alternative war im Sinne des Hundes.

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  • faehrtensucher
    antwortet
    Ergänzung: Lt. Bericht der TK Hofheim Bestrahlungstherapie mit "kurativer" Intention, d.h. längerfristige, mehrjährige Tumprfreiheit möglich

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  • faehrtensucher
    antwortet
    Preis für die Bestrahlung über 4 Wochen ca. 5000 EUR.

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  • Ferdl
    antwortet
    Zum einen möchte ihr die Belastung der Behandlung nicht antun. Es würde über vier Wochen täglich (ausser am WE) bestrahlt, d.h. jeden Tag eine Narkose mit allen Nebenwirkungen der Bestrahlung. Die finanzielle und organisatorische Belastung wäre auch nicht machbar.

    Was mich interessieren würde ist, ob fur die 4 Wochen ein Komplettpreis gemacht wurde. Also, was das alles zusammen kosten soll. Ich kann mir da nur schwar was vorstellen, aber bei 20 Narkosen mit Bestrahlung kommen bestimmt einiges zusammen.

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  • Alter Hund
    antwortet
    Zitat von Agilityfan Beitrag anzeigen
    Das tut mir sehr leid für Dich und Deinen Hund
    Meine ganz eigene und persönliche Meinung dazu: Ich würde es nicht tun! Alles hat seine Grenzen, auch das Leben. So schwer und schmerzhaft das für den Besitzer auch ist. Man kann dem Hund nichts erklären, er muss es erdulden.
    Ich wünsche Dir bei Deiner Entscheidung alles Gute - egal, wie sie ausfällt.
    Dem schliesse ich mich an.

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  • Esdo-Lady
    antwortet
    Zitat von Hupsi Beitrag anzeigen

    Wenn es keine sichere Heilung gibt, würde ich keine Therapie (auch keine alternative) machen, die für den Hund mit Einschränkungen und eventuellem schlechten Befinden verbunden ist außer, unerträgliche Krankheitssymptome werden deutlich (und sicher) gelindert.
    Hier setzt die Horvi Therapie ein.

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Aus der Distanz, die man bei einem Hund aus der Nachbarschaft hat: Er bekam Chemotherapie, und seine Lebenszeit wurde damit wohl etwas verlängert. Aber es war keine gute Zeit, soweit ich es mitbekommen habe. Wobei ich nicht weiß, welchen Krebs er hatte und auch nicht, welche Chemo.

    Wenn es keine sichere Heilung gibt, würde ich keine Therapie (auch keine alternative) machen, die für den Hund mit Einschränkungen und eventuellem schlechten Befinden verbunden ist außer, unerträgliche Krankheitssymptome werden deutlich (und sicher) gelindert.

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