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Schlechte Blutwerte Bauchspeicheldrüse

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    Schlechte Blutwerte Bauchspeicheldrüse

    Hallo zusammen,

    ich bin neu hier im Forum und möchte mich erst mal für die Aufnahme bedanken. Natürlich habe ich erst mal gestöbert, um Antworten für mein Problem zu finden, aber so ganz komme ich doch nicht klar.

    Wegen einer anstehenden Knie OP wurde bei meinem 12jährigen Schnauzer Oskar eine geriatrische Blutuntersuchung vorgenommen. Lt Angaben der Klinik sind die Bauchspeicheldrüsenwerte zu hoch.

    MCH 25,47 statt 17-23
    CPLI 232,8 statt >200

    Ich solle ab sofort die Ernährung umstellen. Nun bin ich total verunsichert, da ich keine Symptome erkenne. Wie weiss ich dann, was ihm gut tut? Oskar wird gebarft.
    Wegen seiner Knieprobleme hatte er ein paar Tage lang Cimalgex bekommen, davon bekam er Durchfall und hatte einen Appetit. Wir haben es sofort abgesetzt und ihm Novalgin gegeben. Mittlerweile nimmt er nichts mehr. Das Blut wurde ihm ca. 2 Tage nach der letzten Cimalgex Gabe abgenommen. Im Nachhinein kann ich mich auch erinnern, dass in der Zeit sein Output größer war und sehr unangenehm gerochen hat. Seit dem fällt mir nur ein vermehrter Durst auf.
    Er frist jetzt normal mit Appetit und hat ansonsten keine Krankheitserscheinungen.

    Ich möchte jetzt ungern seine Ernährung komplett umstellen, ohne dass es wirklich nötig ist oder ich irgendeiner Besserung bemerke. ich habe z.B. noch sehr viel gewürfeltes Bio-Rindfleisch von unserem Schlachter im Eisfach. Das hat er immer gut vertragen. Was würdet Ihr an meiner Stelle tun und woran kann ich vielleicht erkennen, ob er Probleme hat?

    Ich freue mich über jeden Hinweis, vielen Dank!

    Liebe Grüße
    Brigitte


    #2
    Hallo Brigitte,

    ganz ehrlich - wenn es meiner wäre - abwarten "und Tee trinken". Der MCH hat mit der Bauchspeicheldrüse nichts zu tun, sondern mit der Hämatokritkonzentration in den roten Blutkörperchen.
    Der ist bei vielen meiner roh gefütterten Hunde auch sehr hoch. Laut Klinik völlig in Ordnung, zu niedrig wäre schlimm.
    Nach überstandener OP u. einer Erholungsphase würde ich noch einmal Blut untersuchen lassen, aber den Hund vorerst wie gewohnt füttern.

    Liebe Grüße
    Gisela

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      #3
      Zitat von Arpad Beitrag anzeigen
      Hallo Brigitte,

      ganz ehrlich - wenn es meiner wäre - abwarten "und Tee trinken". Der MCH hat mit der Bauchspeicheldrüse nichts zu tun, sondern mit der Hämatokritkonzentration in den roten Blutkörperchen.
      Der ist bei vielen meiner roh gefütterten Hunde auch sehr hoch. Laut Klinik völlig in Ordnung, zu niedrig wäre schlimm.
      Nach überstandener OP u. einer Erholungsphase würde ich noch einmal Blut untersuchen lassen, aber den Hund vorerst wie gewohnt füttern.

      So würde ich das auch machen.
      Vielleicht etwas darauf achten, was gefüttert wird und nicht gerade die Dinge, die das Pankreas extrem belasten.

      LG, Anne mit Joris Jungspund, das alte Trödelmännlein und Lombard sind auf einer Wolke immer mit dabei

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        #4
        Vielen lieben Dank für Eure Antworten, das beruhigt mich jetzt erst mal. Da es ihm ja wirklich gut geht, mag ich auch nicht viel ändern. Ich habe jetzt erst mal seine Fleischstücke einigermaßen gewolft, ansonsten gibt es nicht, was ich als Belastung erkennen könnte. Aber ich lese noch mal ein bisschen dazu

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