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Vererbung kranker Hund?

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    Vererbung kranker Hund?

    Hallo ich hätte mal eine Frage, mein kleiner 7 monat alter Hund ist schwer krank an den Nieren. Nun würde mich mal intressieren wie das mit der Vererbung aussieht?
    Die Großeltern meines Hundes hatten einmal einen kranken Hund auch Organschaden gezeugt. Könnten die schuld sein, das mein Hund nun auch krank ist?

    #2
    hallo yorkie,

    darf ich mal fragen, was dein hund für einen nierenschaden hat?

    nadine mit calimero, eika & den schweinen
    zumeist ige grüße
    von
    nadine & den mädels

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      #3
      Vererbung kranker Hund?

      Die Nieren sind zu klein und mißgebildet

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        #4
        ok, die nieren meines rüden sterben ab...mit einem jahr habe ich die diagnose bekommen, dass er nur noch 33-39% nierentätigkeit hat und es hieß, ich soll ihm noch ein schönes halbes jahr machen, länger würden die nieren nicht mehr aushalten. am 07. juli wird mein dicker 6 jahre alt!

        ich kann dir leider nicht so sonderlich viel über die vererbung sagen, da meine anfragen beim züchter gelinde gesagt nicht grad gut ankam...ich hatte 2 rüden aus einem wurffür viel geld gekauft und beide! hatten den gleichen nierenschaden!!!!! also ich denke schon, dass das etwas mit der vererbung zu tun hat, wäre sonst schon ein seltsamer zufall, oder?!
        der vater meiner beiden ist kurze zeit später eingeschläfert worden - herzfehler! die mutter hat danach noch einige würfe gemacht...

        lg

        nadine mit calimero, eika & den schweinen
        zumeist ige grüße
        von
        nadine & den mädels

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          #5
          Vererbung kranker Hund?

          Hallo Calimero,
          es tut mir leid, das Du gleich zweimal die Erfahrung machen mußtest. Sowas ist immer schlimm. Das Deine Frage beim Züchter nicht gut angekommen ist, kann ich mir vorstellen. Als ich es gesagt habe ist es auch nicht gut angekommen. Aber wenn ich Dich richtig verstehe kann ich von Vererbung ausgehen. Also ist mein Verdacht wohl nicht so abwegig, das die Großeltern schuld sein könnten?

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            #6
            Hallo,

            ich finde es etwas gewagt pauschal zu sagen, daß ein Hund der einen Nierenschaden hat, diese Aufgrund von Verebung hat. Natürlich kann es sein, daß der Hund diese Krankheit geerbt hat, es kann aber auch genausogut sein, daß er ganz einfach krank geworden ist. Ich würde mal den TA ansprechen, um welche Krankheit es sich genau handelt und wie es mit Vererbung aussieht. Ich gehe davon aus, daß der TA sagen wird, kann Vererbung sein, kann aber auch nicht sein.
            Trotzdem ist es natürlich nicht schön, wie der Züchter reagiert hat.

            Gruß

            Ralf

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              #7
              Hallo,
              dazu möchte ich noch folgendes sagen:
              ein Welpe bzw. mehrere Welpen können solche Schäden auch während der Trächtigkeit ( Organtwicklung in der ersten 21 Tagen der Trächtigkeit) erwerben, sei es durch Medikamente, Impfungen, Röntgen, ansteckende Krankheiten von Menschen ( -kindern), auch an sowas muss man bei Krankheiten von Welpen denken. Nicht alles wird vererbt....
              Außerdem kann grade bei zu kleinen Nieren( dann aber beim Welpen ) vorher ein Infekt durchgemacht worden sein. Eine Blasenentzündung , die zu den Nieren aufsteigt, kann da u.U. schon reichen.
              Es gibt also mehrere Ursachen die in Frage kommen, leider....
              Grüße
              Margit
              Man kann auch ohne Hunde leben, aber es lohnt sich nicht . von Heinz Rühmann

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                #8
                hallo margit,

                natürlich gibt es eine "kann" und "könnte" immer...ich war nur so maßlos enttäuscht, als die züchterin mich quasi mit wehenden fahnen vom hof gejagt hat...dabei wollte ich nur, dass alle anderen welpenkäufer (es war immerhin ein 11er wurf) über die erkrankung in kenntnis gesetzt werden, da einige zu züchtern gegangen sind. weißt du, da leg ich 6.000 DM auf den tisch und nehme gleich zwei rüden aus einem wurf und dann krieg ich noch bald ne klage wg. verleumdung auf den hals...dabei ging es mir wirklich nur um information bzw. schadensbegrenzung.

                ich bin mit meinen beiden von pontius zu pilatus gerannt, wir haben mehr tierärzte, kliniken etc. gesehen, als alles andere. bin in ganz deutschland rumgefahren um spezialisten aufzusuchen. aber wirkliche antworten hab ich nicht bekommen...woher dieser schaden nun kommt.

                es ist mir inzwischen auch egal und ich habe gelernt, mit dem schicksal zu leben. aber es macht mich auch immer wieder traurig. ich versuche, es calimero nicht merken zu lassen, wenn ich traurig bin, aber er merkt es natürlich trotzdem. ich mache ihm das leben so angenehm wie nur möglich...das ist das einzige, was mir bleibt...

                nadine mit calimero, eika & den schweinen
                zumeist ige grüße
                von
                nadine & den mädels

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                  #9
                  Hallo Nadine!
                  Das kann ich gut verstehen, dass du von deinem Züchter enttäuscht bist. Ehrlich gesagt wäre ich bei so einem verhalten auf 180 und würde zusehen, dass ich die durch die Erkrankung entstandenen Kosten vom Züchter wieder bekomme.

                  Da gab es doch erst kürzlich wieder ein entsprechendes Urteil. Also so einfach würde ich mich da nicht geschlagen geben. Wenn der Züchter die Kosten am Hals hat, überlegt er sich evtl. das nächste Mal wie er mit seinen Welpenkäufern umgeht.

                  Und ganz wichtig für ihn müsste ja auch sein, dass er selber Gewissheit bekommt, wo der Nierenschaden her kommt. Habe da kein Verständnis für, dass er das anscheinend gar nicht wissen will. Das riecht danach, dass er munter weiter züchtet, auch auf die Gefahr hin, dass es sich schlussendlich doch um einen Erbschaden handelt.
                  Viele Grüße
                  Michaela

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                    #10
                    Hallo Nadine,

                    das tut mir sehr leid, dass es damals bei Euch so gelaufen ist. Ein seriöser Züchter ist das bestimmt nicht(gibt es ihn noch ?) .....schade dass Du keine Käufer von Geschwister Tieren gefunden hast, um mal zu sehen, was bei denen so los ist. In speziellen Rasse Foren gibt es manchmal Seiten , wo man Geschwister Tiere oder von dem Zwinger überhaupt, suchen kann.
                    Und trotzdem toll dass es Eure Hunde noch gibt....
                    An Yorkis Stelle würde ich etwas unternehmen, bestimmt wenn ein Züchter zu nichts bereit ist.

                    Grüße
                    Margit
                    Man kann auch ohne Hunde leben, aber es lohnt sich nicht . von Heinz Rühmann

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                      #11
                      Weißt Du ich denke mal das Ihr Euch da zu leicht tut mit den Züchtern. Ich habe die Erfahrung gemacht, das es nicht viele Züchter gibt, die einen Hund zurück nehmen oder freiwillig Geld zurück zahlen. Bei meinem Hund waren die Anzeichen schon vom ersten Tag an da, aber ich dachte okay ist halt die Umstellung, fragte dann einen Tierarzt, der sagte probier mal das und als das nicht geholfen hat bin ich zu einem anderen Tierarzt und der hat durch einige Untersuchungen dann die Nierenmißbildung festgestellt. Vom Gesetz her muß man dann beweisen, das der Hund schon vor Abgabe krank war und wer kann das bitte schön? Ich hätte bei meinem Hund eine Biopsie machen lassen müssen und die hätte der Hund wahrscheinlich nicht überlebt. Außerdem wollte ich den Hund gar nicht zurück geben, da ich zwei Monate nach dem Kauf Zustände bei dem Züchter entdeckt habe, die nichts mit Tierliebe zu tun haben. Wenn ich ihm in dem Moment den Hund nach über 5 Monaten zurück gegeben hätte, wäre ich nicht besser gewesen als er und das konnte ich nicht.

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                        #12
                        Huhu Yorki,


                        das stimmt so nicht ganz.....im ersten halben Jahr muss der Züchter beweisen, dass der Hund gesund war oder eine Krankheit NICHT verschwiegen hat.
                        Ich denke, bei 7 Monaten ist die Zeit für Dich noch nicht um....was steht denn im Vertrag? Wurde der Hund mit einem Gesundheitszeugnis vom Arzt abgegeben ? Ich mache das immer.....

                        Grüße
                        Margit
                        Man kann auch ohne Hunde leben, aber es lohnt sich nicht . von Heinz Rühmann

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                          #13
                          Hallo Margit, Du vergißt das der Mann züchtet um Geld zu verdienen und nicht um Geld zu investieren. Gesundheitszeugnisse kosten Geld und wie sagen die obersten ein Züchter kann nicht in einen Hund hinein schauen.

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                            #14
                            hallo nochmal,

                            ich habe inzwischen aufgegeben und versuche für mich bzw. den hund das beste draus zu machen...ich möchte nicht auf dem thema geld rumreiten, denn darum ging es mir zu keinem zeitpunkt. aber für meine beiden könnte ich vom finanziellen aufwand gut 5 hunde halten. ich bin aber gerne bereit, dieses geld zu investieren...ich bekomme es 1.000fach zurück! ich hätte nur gerne ein unbeschwerteres leben mit meinen dicken gehabt...

                            ich habe nun wirklich nicht irgendeinen hund von irgendeinem hundevermehrer gekauft, bei der rasse auch schwer möglich, aber selbst bei allen recherchen usw. guckt man den menschen leider immer nur vor die stirn...

                            ich nehme das schicksal nun so an, aber ich weiß nicht, ob ich jemals wieder einen hund kaufen werde...das geld kann ich besser in einen "gebrauchthund" investieren.

                            mag sein, dass sich meine meinung nochmal ändert...meine beste freundin züchtet engl. bulldoggen und ich weiß, dass sie anders ist, aber viele züchterkollegen eben nicht.

                            lg

                            nadine mit calimero, eika & den schweinen
                            zumeist ige grüße
                            von
                            nadine & den mädels

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