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Metastasen Lunge

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    Metastasen Lunge

    Hi, komme gerade aus der Tierklinik. Meine Hündin (9,5 Jahre, Mischling, 25 kg) hat die ganze Lunge voll Metastasen. Sie wollte heute früh nicht laufen und hatte eine erhöhte Atemfrequenz. Habe Prednisolon bekommen und Theophyllin. Bin für jeden Hinweis dankbar, wie ich sie noch unterstützen könnte.
    traurige Grüße von Heike

    #2
    Es tut mir sehr leid, dass ihr eine so schlimme Diagnose bekommen hat.

    Lungenmetastasen sind echt fies.
    Weißt du, wo der Primärtumor sitzt?

    Wenn es schon so viele sind, kann ich euch nur raten, jeden Tag zu genießen, schöne Augenblicke zu sammeln.
    Ich will dich nicht entmutigen, doch ich schätze, die Zeit deiner Hündin ist begrenzt.
    Bei Lungenmetastasen kann das leider schnell gehen. Es gibt Ausnahmen, doch diese sind seltener.
    Ich würde die Atemzüge zählen und es ihr noch so schön wie möglich machen.
    Wie geht es ihr denn sonst so?
    Leider weiß ich nicht, wie du sie unterstützen könntest.
    Wenn du magst, fühl' dich ganz lieb in den Arm genommen.
    Liebe Grüße Doris

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      #3
      Schlimm!

      Aber Cortison kann noch eine gute Zeit ermöglichen, also würde ich, wäre es mein Hund, ihr das geben lassen! Es erleichtert enorm.

      Wir hatten einen Rotti in der Nachbarschaft mit einem Nasentumor, der so noch eine lange gute und wirklich fröhliche Zeit hatte.


      P.S- ... und ich würde KEINE ATEMZÜGE ZÄHLEN. Ich sehe keinen Sinn darin, und es würde die Maus unnötig mit der eigenen Angst belasten.
      Zuletzt geändert von neuehupsi; Gestern, 22:19.
      Liebe Grüße, Renate

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        #4
        Hallo,

        Mein Hund hatte ein orales Melanom. Ab der (Zufalls-)Diagnose wurde ein Überlebenszeitraum von 3 bis 7 Monaten prognostiziert. Eine mögliche Operation - Entfernung des halben Kiefers - und danach folgende Bestrahlungen haben wir abgelehnt, er hätte für jede der Behandlungen in Narkose gelegt werden müssen.

        Wir entschieden uns für eine Misteltherapie, die ich ihm injizieren konnte. Aber nach 3 Wochen hat er uns ganz deutlich gezeigt, dass er am Ende seiner Leidensfähigkeit angekommen ist. In Summe hat er noch genau 2 Monate ab der Diagnose gelebt. Wir sind damit im Reinen, dass er bis auf die letzten drei Tage beinahe sein normales Leben führen durfte - und genau das haben wir ihm bei der Diagnoseerstellung versprochen.

        Ich wünsche dir einen klaren Kopf bei deinen Entscheidungen und deinem Fellkind möglichst keine Schmerzen.
        Liebe Grüße Gerda mit dem bezaubernden Griechen Billy, der seit dem 26.12.2025 im Hundehimmel ist
        unvergessen Timo https://www.gesundehunde.com/forum/c...ilies/king.gif (2000 - 2014)

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          #5
          Erstmal

          Die erhöhte Atemfrequenz kann auch Cortison bedingt sein.


          Hoffe sie ist ausreichend mit Schmerzmittel versorgt!

          Viel Kraft euch.
          LG Manuela mit Shadow an der Seite ––––––– und dem Connor auf der anderen Seite der Regenbogenbrücke.

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            #6
            Ich danke Euch. Vielleicht helfen ihr die Medikamente. Vorgestern sind wir noch morgens und abends je eine Stunde gelaufen, gestern wollte sie gar nicht, heute eine gemütliche kleine Runde mit viel Pausen. Allerdings hechelt sie heute viel, das ist neu. Ich befürchte es könnte alles schnell gehen.

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