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Welpe jault beim anfassen nach Impfung

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    Welpe jault beim anfassen nach Impfung

    Guten Abend!

    vielleicht kann uns hier jemand helfen - hoffentlich beruhigen.

    Unser 12 Wochen alter Welpe (Rehpinscher) wurde heute gegen Staupe, Hepatitis, Tollwut und Leptospirose geimpft. Zusätzlich wurde ihm eine Wurmkur verpasst und ein Chip eingesetzt.

    Eigentlich wollten wir ihn nur impfen lassen, aber der Tierarzt riet uns zu diesem "Komplettpaket".

    Jetzt jault das arme Tier manchmal wenn es angefasst wird. Es scheint ihm irgend etwas weh zu tun, so das er auch schon mal beim Versuch ihn zu streicheln knurrt. Ansonsten macht er einen munteren Eindruck und frisst gut.

    Ist das normal, hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht und vor allem geht es dem kleinen bald wieder besser? Oder sollte man gleich einen Tierarzt aufsuchen?

    Wäre schön, wenn uns jemand die Fragen beantworten könnte.

    Vielen Dank!

    Arne und Bine (und der Welpe Gino)

    #2
    Hallo,
    das ist normal, das kann bei kleineren Rassen schon einmal vorkommen. Hab ich bei meinen Yorkies leider auch ziemlich oft nach dem impfen und auch beim chippen. Ich würde ihn ganz sanft streicheln, aber nicht an der Stelle wo er gespritzt oder gechipt wurde und würde ihn nicht so oft hochnehmen. In ein zwei Tagen sieht die Welt wieder normal aus.
    LG Yorkie

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      #3
      Hallo Yorkie!

      Vielen Dank für die schnelle Antwort!

      Da sind wir beruhigt!

      schade nur, dass uns der Tierarzt nichts gesagt hat.

      Schönes Wochenende!

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        #4
        Ich kann immer wieder nur den Kopf schütteln, was die TÄ so verzapfen.

        Als wäre die Volldröhnung nicht schon genug Belastung für einen Welpen, da muss dann noch die Wurmkur mit in den Hund. Ich fass es wirklich nicht.

        Normalerweise wird, wenn überhaupt VOR der Impfung entwurmt und nicht gleichzeitig.

        Was das Impfen als solches betrifft, würde ich euch mal diese HP empfehlen:

        www.haustierimpfungen.de
        Gruß Elke mit den Minitüten Pixel, Ni T. & Kyko
        und dem Timor-Bub und Shari-Schneckchen im Herzen
        Mail ->

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          #5
          Original geschrieben von timsha
          Ich kann immer wieder nur den Kopf schütteln, was die TÄ so verzapfen.

          Als wäre die Volldröhnung nicht schon genug Belastung für einen Welpen, da muss dann noch die Wurmkur mit in den Hund. Ich fass es wirklich nicht.

          Normalerweise wird, wenn überhaupt VOR der Impfung entwurmt und nicht gleichzeitig.

          Was das Impfen als solches betrifft, würde ich euch mal diese HP empfehlen:

          www.haustierimpfungen.de
          Den Chip nicht zu vergessen Der arme Zwerg....knuddel den gebeutelten Gino mal vorsichtig durch..........

          Um Deine Frage zu beantworten, ja es kann wie bei Menschen auch schon mal ne Beule geben nach dem spritzen..........Pflege ihn gut ...........er hat wirklich ein hammerhartes "Komplettpaket" bekommen. Und der TA ein gutes Plus in der Kasse heute, schnell und ohne viel Arbeit
          Liebe Grüße Bea & Co.......

          Ein wahrer Freund trägt mehr zu unserm Glück bei als tausend Feinde zu unserm Unglück

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            #6
            Ich kann Elke nur beiflichten! Das ist unverantwortlich von dem TA! Impfung,Wurmkur und Chip - welch ein Eingriff!

            Ich würde die Stelle wo geimpft wurde sehr gut beobachte und es nicht so abtun. Es gibt ausreichend Erkenntnisse nd belege über Stichstellenabzesse etc.

            falls der Kleine in den nächsten drei Monaten mit Augenentzündungen, hautreaktionen oder anderen Erkrankungen reagiert - wie wir alle wissen passiert das in der Regel - nicht das Symtom behandeln sondern am besten einen klass. homöoapthen aufsuchen. ich würde das sowieso sofort machen, um die Entgiftung, welche unweigerlich erfolgen muss, zu entlasten und unterstützen.

            Wer hier noch zweifelt... Elke hat die website genannt und hier im Forum gibt es Unmengen an negativ Beispielen,was man einem Hund durch solche Radikalbehandlungen antut. (Meine hund inclusive).
            Grüße,Karin
            Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass alles gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht!
            Vaclav Havel

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              #7
              Original geschrieben von KarinB
              Es gibt ausreichend Erkenntnisse nd belege über Stichstellenabzesse etc.

              Das Stichwort hierzu heißt Impfsarkom.....KANN sein - muss nicht.

              Eine Liste mit guten Homöopathen findest Du hier: www.elabi.de
              LG Susanne
              Die Legalität unserer Hühner ist gut, nur mit der Brutalität haperts.

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                #8
                Hallo nochmal an alle!

                Manchmal sollte man sich mehr durchsetzen - und wir ärgern uns nun auch...

                Wir haben uns vorher über die Impfung informiert und wollten eigentlich keine Leptospirose-Impfung und mit dem Chip wollten wir warten.

                Aber man ist dann doch zu Kittel-Gläubig und glaubt seinem Tier was gutes zu tun. zu Lepto meinte der TA, dass sich die Tiere durch das Trinken aus einer Pfütze damit infizieren könnten und nun ja... wir haben es geschluckt und Gino hat es nun im Blut...

                Ich habe zweimal nachgefragt, ob das nicht zuviel ist und das wir gerne (Gino wahrscheinlich nicht) noch mal wieder kommen, aber er meinte das wäre absolut okay und er wirkte sehr sympatisch und kompetent... aber so lernt man leider auf Kosten der Tiere dazu...

                Danke nochmal für die Antworten!!!

                Viele Grüße
                Arne und Bine

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                  #9
                  Achso noch eins... es ist nicht nur die Stelle, die ihm weh zu tun scheint. Wir sind uns nicht sicher, aber er scheint insgesamt empfindlich und das auch eher in Schüben... Aber wir haben mittlerweile auch gelesen, dass nach einer L-Impfung die gesamte Muskulatur und auch die Gelenke schmerzen können...

                  Aber es wird besser!

                  Kommentar


                    #10
                    Original geschrieben von Huehnerhund
                    Das Stichwort hierzu heißt Impfsarkom.....KANN sein - muss nicht.

                    Eine Liste mit guten Homöopathen findest Du hier: www.elabi.de
                    Nee, nen Impfsarkom ist eine Art Krebs, die sich an der Einstichstelle entwickelt. Das passiert vor allem, wenn immer wieder in der gleichen Gegend (beispielsweise immer in den Nacken) geimpft wird. Es ist ganz selten, dass so ein Impfsarkom tatsächlich nach nur einer Impfung auftritt.

                    Siehe hier: http://www.katzennothilfe2000.de/impfungen.htm

                    Wesentlich häufiger ist aber tatsächlich ein "Spritzenabzeß", der dann nach einigen Tagen/Wochen/Monaten wieder verschwindet, manchmal aber auch behandelt werden muß. Der kann auch bei einmaliger Injektion, egal von was, entstehen.

                    So, jetzt hör ich wieder auf mit Klugscheißen...,-)
                    Grüße von der grantelnden Giftnudel Gaby mit Dux im Herzen und Nachwuchstalent Festus

                    *bekennender Easy-Fan*

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                      #11
                      Original geschrieben von gabydux
                      . Es ist ganz selten, dass so ein Impfsarkom tatsächlich nach nur einer Impfung auftritt.

                      Na, das ist doch schon mal sehr beruhigend
                      LG Susanne
                      Die Legalität unserer Hühner ist gut, nur mit der Brutalität haperts.

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                        #12
                        Original geschrieben von Huehnerhund
                        Na, das ist doch schon mal sehr beruhigend

                        Also ich finde das schon.

                        Immerhin beruhigend zu wissen, dass Du das Risiko durch sparsame Impfungen minimieren kannst...;-)
                        Grüße von der grantelnden Giftnudel Gaby mit Dux im Herzen und Nachwuchstalent Festus

                        *bekennender Easy-Fan*

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