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Stärke der Blutung während Läufigkeit

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    Stärke der Blutung während Läufigkeit

    Hallo Meine Hündin ist jetzt das 5. Mal heiß, sie ist heute beim 7. Tag.

    Mir fällt auf das sie diesmal recht wenig tröpfelt. Ihre erste Hitze war sehr schwach, die folgenden 3 konstant etwas stärker als die erste. Da sie meine erste unkastrierte Hündin ist bin ich etwas unsicher. Ist so eine Schwankung normal? Gruß Jenny

    #2
    Schwankungen werden immer wieder beobachtet und keineswegs unnormal, man muß nur beobachten ob es normal weitergeht oder evtl. die Hitze abgebrochen wird - kann viele Ursachen haben. So lange das Allgemeinbefinden normal ist, kein Grund zur Sorge - Hunde sind auch nur Menschen und abhängig von der Umwelt!
    Herzlich Sue Ally

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      #3
      Danke für die schnelle Antwort! Ansonsten läuft alles normal, sie verhält sich wie. Einziger Unterschied der mir auffällt, sie ist sonst während der gesamten Hitze recht zickig und hört schlechter, dieses Mal ist vom Gehorsam kein Unterschied zu sonst fest zu stellen.

      Könnte es auch unter Umständen mit der Umstellung auf Rohfütterung zusammenhängen? Dies ist ihre erte Hitze seit dem Wechsel von Fertigfutter auf Frischfutter. Gruß Jenny

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        #4
        Wie Sue schon sagt, ich denke auch, dass du dir da keine zu großen Sorgen machen musst. Unsereins geht es da ja nicht anders

        Und ob es an der Futterumstellung liegt? Hm, vielleicht? Einen Einfluss hat es sicher auf deine Hündin gehabt wohl einen positiven! Oder wie geht es ihr sonst so seit der Rohfütterung?

        Vielleicht ist's auch der milde Winter. Einfach mal beobachten. Wenn es die nächsten Male auch deinem Gefühl nach irgendwie "komisch" verläuft, dann lass es doch mal abklären!


        Liebe Grüße,

        Kerstin
        Liebe Grüße,
        Kerstin mit Groenihündin K-Lee und Kater Fridolin und Barney im Herzen

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          #5
          Original geschrieben von Kerstin_B
          Oder wie geht es ihr sonst so seit der Rohfütterung?
          Ich habe meinen Hund noch nie in einem so gutem Zustand gesehen wie seit der Umstellung auf Rohfütterung. Selbst als wir nur Teilbarften war deutlich eine Verbesserung des Fressverhaltens zu bemerken. Das ist der Hauptgrund warum wir zur Rohfütterung kamen.

          Sie frass ganz ganz schlecht Trockenfutter, Nassfutter vertrug sie schlecht. Bei 61 cm Schulterhöhe 28 kg für einen ansich von den Proportionen sehr kräftigen Schäferhund fand dann auch der TA etwas zu schlank... Wir probierten Barf und sind heute bei (fast) Idealgewicht. Sie bringt heute knapp über 34 kg auf die Waage!

          Verdauungsprobleme sind seither fast verschwunden, früher hatte sie sehr häufig Durchfall, heute kommt das sehr selten vor. Robuster ist sie geworden, heute frisst sie auch mal eine Dose ohne gleich Durchfall zu bekommen. Kurzum: sie macht einen vielfach besseren Eindruck als früher. Sie ist aktiver, ausdauernder und durch ihre Gewichtszunahme auch schöner *zwinker* Gruß Jenny

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            #6
            Hallo Jenny,

            das ließt sich ja toll! Schön, dass es deiner süßen mit der Rohfütterung so gut geht! Das überzeugt wirklich immer wieder, dass man mit seinen Gedanken auf dem richtigen Weg ist, auch wenn ich immer noch ein bisschen Bammel davor habe, meinen Welpen (wenn er denn im nächsten Jahr kommen darf) zu barfen. Aber ich denke ich werde dann einfach meinen Futterplan hier einstellen und mich auf die Experten verlassen

            Dir viel Spaß mit deiner Süßen!

            Liebe Grüße,
            Kerstin
            Liebe Grüße,
            Kerstin mit Groenihündin K-Lee und Kater Fridolin und Barney im Herzen

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              #7
              Kerstin, ich bin doch auch noch ganz am Anfang. Bei der Großen fühle ich mich sehr sicher mit der Futterzusammenstellung und den Mengen, und der Erfolg gibt "mir" recht. Über die Fütterung von erwachsenen Hunden habe ich so viele Informationen gefunden, Internetforen bieten perfekte Informationsplattformen, einige informative Bücher sind auf dem Markt. Man stösst auf viele unterschiedliche Meinungen und filtert das für sich passende heraus. Man findet sich recht schnell rein und stellt selber ganz schnell fest was dem Hund wie bekommt.

              Ich finde bei einem erwachsenem Hund hat man auch nicht soo schnell einen Schaden angerichtet. Bei einem ansich grundgesundem Hund der sich nicht mehr in der Wachstumsphase befindet wird ein evtl Mangel schnell bemerkt werden und kann entsprechend behoben werden.

              Aber: wir haben seit 3 einhalb Wochen auch noch einen Welpen, da traue ich mich allerdings nicht voll zu barfen. Mir leuchtet vieles nicht ganz ein in Bezug auf Nährstoffzufuhr und Über- oder Unterversorgung. Ich habe Angst irgend etwas falsch zu machen was sich gerade jetzt im Wachstum später mal rächen könnte. Er bekommt derzeit das Welpenfertigfutter mit dem ich auch meine Große gut aufgezogen habe. Eine Mahlzeit des Tages bekommt er Rohfutter, wir weiten derzeit auf 2 Mahlzeiten aus. Mit ca einem halbem Jahr (+ / - ) soll auch der Kleine komplett auf Rohfutter umgestellt sein.

              Ich weiß, viele werden jetzt die Hände über dem Kopf zusammenschlagen, aber ich füttere lieber einen Teil roh und einen Teil frisch mit einem gutem Gefühl als wie komplett eines von beiden mit ungutem Gefühl zu füttern. Gruß Jenny

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