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29.8. 21:50 Wie Tiere sich zu helfen wissen

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    29.8. 21:50 Wie Tiere sich zu helfen wissen

    "Selbstmedikation in der Natur"

    auf arte. Datum s.o.
    viele Grüße
    Silvia

    #2
    Danke
    Liebe Grüße
    Ute
    mit Lotte

    Kommentar


      #3
      ...zu spät entdeckt, leider!

      Aber hier gibt's die Sendung nochmals:
      05. September 2014 | ARTE | 08:50
      07. September 2014 | ARTE | 10:40

      LG Astrid
      mit der Fußhupe Charly im Schlepptau und meinem Sternenschnauz Lara (7.2.95-28.3.13) ewiglich im Herzen
      Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar. Die Menschen haben diese Wahrheit vergessen. Du bist Zeitlebens für das verantwortlich, was Du Dir vertraut gemacht hast.

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        #4
        Ich habe die Sendung leider nicht gesehen, aber vor guten 30 Jahren etwas in dieser Richtung erlebt.

        Wir waren in der Türkei, bei Side. Damals fing der Tourismus dort erst an. Und "wilde", halbwilde Hunde wurden am Strand geduldet. Ein Hund hat uns ausgewählt und war immer unter unserem Sonnenschirm, hat sich ein kühles Loch gebuddelt und den Tag bei uns verbracht. Wir haben ihn nicht gefüttert und eigentlich auch nicht gestreichelt, nach einiger Zeit haben wir ihn nur regelmäßig von Zecken befreit.

        Dann war er eines Morgens nicht am Strand, zwei Tage lang, wir haben uns Sorgen gemacht. Dann kam er wieder, mit zahlreichen Bisswunden, nicht zu schlimm aber offen. Dieser Hund hat sich dann in der größten Hitze, wenn der Sand unglaublich heiß war, im Sand ausgiebig gewälzt. Die Wunden waren voll mit Sand. Es konnte keine Fliege dran und sie sind relativ schnell verheilt.
        Ein Arzt meinte, für einen Hund eine gute Strategie. Der Sand ist so heiß und dadurch keimfrei, er verschließt die Wunde. Trotzdem verheilt die Wunde von innen nach außen.
        Dieser Hund hat das wirklich nur gemacht als er verletzt war. Vorher nicht und nachher nicht. Wir konnten das gut beobachten, weil wir insgesamt sechs Wochen da waren.
        Ich war noch ein Kind,aber ich denke oft an ihn. Er war total vernarbt, hat immer unsere Nähe gesucht, aber nicht wirklich mehr. Irgendwann Nachmittags ist er verschwunden und morgens war er wieder da. Die ganzen sechs Wochen. Wir nannten ihn Sir, weil er eben einer war.
        Liebe Grüße, Christiane
        Wir sind nicht auf der Welt, um so zu sein, wie ihr es gerne hättet.

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          #5
          WAU, sehr bewegend. Danke fürs Erzählen!
          Und wieder was gelernt.
          Kopf hoch, Prinzessin, sonst fällt die Krone runter!

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            #6
            sehr interessant , Danke
            L.G.Bärbel mit Joel ,Sunny und Anyu

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