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03. - 05.08.2012 - Mehrteiliges Kräuterseminar in Berlin

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    03. - 05.08.2012 - Mehrteiliges Kräuterseminar in Berlin

    Da ist ein Kraut gewachsen...

    vom 03. - 05.08.2012 findet in Berlin ein Mehrteiliges Kräuterseminar statt. Es beginnt mit einer Kräuterwanderung, am nächsten Tag folgt der Workshop, in dem Salben, Cremes und Tinkturen hergestellt werden. Sonntag, der 05.08. ist dann den Kräutern in der Ernährung gewidmet. Jeder Kurs kann auch einzeln gebucht werden.

    Veranstalter: www.naturheilkunde-kolleg.de
    Referent: Sandra Bennewitz, THP & Ernährungsberaterin
    Datum: 03. - 05.08.2012
    Herzliche Grüße von Sandra und Asta

    #2
    Kleine Anmerkung der Forumsbetreiberin:

    Wenn Du schon meine Texte in leicht abgeänderter Form auf Deiner Hompege übernimmst, dann wäre es einfach eine Sache des ANSTANDS zumindest meine Seite (www.barfers.de) zu verlinken.
    Ich bin es Leid überall leicht getarnte Plagiate zu finden, um dann festzustellen, dass die Webseiten "Autoren" mich weder kennen noch verlinken.
    Texte kopieren und dann in meinem Forum Werben? Wirklich?
    Würdest Du das umgekehrt dulden???


    Damit Du weißt wovon ich spreche:

    Deine Webseite:
    B.A.R.F. - Was ist das?

    Barf oder B.A.R.F. ist eine Methode zur Ernährung Fleischfressender Haustiere, die primär für Haushunde entwickelt wurde. Hierbei orientiert man sich an den Fressgewohnheiten wild lebender Wölfe und anderer wild lebender Hunde. Es wird ausschließliches rohes, Fleisch, Innereien, Knochen, Gemüse und Obst verfüttert. Der Tierhalter ist für die ausgewogene Zusammensetzung selbst verantwortlich.

    Das Akronym B.A.R.F. wurde zuerst von der Amerikanerin Debbie Tripp benutzt, um die Menschen zu bezeichnen, die ihre Hunde mit rohem, frischem Futter ernähren, und um das Futter selbst zu bezeichnen. Das Akronym bedeutete in diesem Fall, Born Again Raw Feeders (neugeborene Rohfütterer) oder Bones And Raw Foods (Knochen und rohes Futter).

    B.A.R.F. wurde in Biologisch Artgerechtes Rohes Futter übersetzt (von wem? Von Dir?), damit es auch in Deutsch verständlich ist. B.A.R.F. ist also ein Begriff, der Futter beschreibt, welches aus frischen Zutaten selbst zusammengestellt und roh verfüttert wird. Hierbei versucht man so weit wie möglich die Ernährung eines wild lebenden Kaniden (Hundeartige), wie z. B. die des Wolfes zu imitieren.


    www.barfers.de:
    BARF – was ist das?

    Das Akronym BARF wurde zuerst von der Amerikanerin Debbie Tripp benutzt, um die Leute zu bezeichnen, die ihre Hunde mit rohem, frischem Futter ernähren, und um das Futter selber zu bezeichnen. In diesem Fall bedeutete das Akronym Born Again Raw Feeders (neugeborene Rohfütterer) oder Bones And Raw Foods (Knochen und rohes Futter).

    Später wurde dem Akronym noch die Bedeutung „Biologically Appropriate Raw Foods“ (biologisch geeignetes rohes Futter)'gegeben. Das Witzige an diesem Begriff ist, dass BARF in Umgangsenglisch auch Erbrechen bedeutet, was bei einigen Neueinsteigern, die nun mit rohem Fleisch, Pansen und Innereien hantieren, sicherlich ein etwas gequältes Lächeln hervorbringen dürfte.

    Ich habe B.A.R.F. übersetzt in Biologisch Artgerechtes Rohes Futter, damit es in Deutsch auch verständlich ist. Da das Akronym BARF für verschiedene Leute verschiedene Bedeutungen hat, muss ich kurz klarstellen, dass es für mich einfach Rohfütterung bedeutet und nicht einen bestimmten Diätplan bezeichnen soll.

    Somit ist B.A.R.F. (Biologisch Artgerechtes Rohes Futter) ein Begriff, der Futter beschreibt, das aus frischen Zutaten vom Hundebesitzer selber zusammengestellt wird und roh verfüttert wird. Hierbei versucht man so weit wie möglich die Ernährung eines wild lebenden Kaniden, wie zum Beispiel die des Wolfes, zu imitieren.




    Deine Webseite:
    Wahrscheinlich ist die Ernährung das wichtigste Standbein einer guten Gesundheit. Doch leider haben die meisten Tierhalter die Verantwortung für die Ernährung ihres Tieres an die Tierfutterhersteller abgegeben. Es ist einfacherer und bequemer ein Fertigfutter zu kaufen und den Angaben des Herstellers zu vertrauen, als sich umfassend mit dem Thema Ernährung zu beschäftigen.

    Selbst wir Menschen ernähren uns immer mehr mit Fast-Food und Fertiggerichten. In der heutigen hektischen Zeit bleibt oftmals keine Zeit eine Mahlzeit selbst zuzubereiten und in Ruhe zu genießen. Daher greifen viele auf Nahrung aus der Konservendose oder der Tüte zurück. Wirklich gesund ist dies vermutlich nicht. Und wer will schon täglich eine Fertigsuppe essen? So werden wir von vielen ernährungsbedingten Zivilisationskrankheiten wie Übergewicht, Diabetes mellitus, Allergien, Lebererkrankungen sowie Hauterkrankungen geplagt.

    Ähnlich ergeht es unseren Hunden. Vor etwa 60 Jahren wurde das erste Fertigfutter für Hunde erfunden. Ein Organismus braucht mindestens 10.000 Jahre, um sich auf eine totale Ernährungsveränderung umzustellen. Der Hund hatte also ca. 60 Jahre Zeit sich von Fleischfresser bzw. Beutetierfresser auf eine Fütterung, die überwiegend auf Getreide basiert, umzustellen. In dieser Zeit hat sich der Gesundheitszustand unserer Hunde drastisch verschlechtert.


    www.barfers.de:
    Die Ernährung ist wahrscheinlich das wichtigste Standbein einer guten Gesundheit. Leider haben die meisten Hundebesitzer die Verantwortung für die Ernährung ihres Hundes an die Tierfutterhersteller abgegeben. Es ist bequemer und einfacher, einen Sack Futter zu kaufen und den Angaben des Herstellers zu glauben, als sich eingehend mit dem Thema Ernährung zu beschäftigen.

    Das Ergebnis der Fütterung mit dieser auf Getreide basierenden Nahrung wird immer deutlicher durch den enormen Zuwachs an Krankheiten in unserer Hundepopulation. Krebs, Allergien, Pankreatitis, Pankreasinsuffizienz, Hautprobleme, Nieren- und Lebererkrankungen, Immunschwäche, Frucht-barkeits- und Wachstums-störungen treten immer häufiger auf und lassen sich nicht einfach mit „Überzüchtung“ erklären.

    Ein Organismus braucht mindestens 10.000 Jahre, um sich auf eine totale Ernährungs-veränderung umzustellen. Um sich auf Fertigfutter umzustellen, hatte der Hund etwa 60 Jahre. In diesen 60 Jahren hat sich der allgemeine Gesundheitszustand unserer Hunde drastisch verschlechtert.
    Das hängt UNBEDINGT mit der schlechten Ernährung zusammen.




    Deine Webseite:
    Vorteile

    • weniger Zahnstein
    • weniger übler Hundegeruch
    • weniger Parasiten
    • stärkeres Immunsystem
    • wesentlich kleinere Kotmengen
    • starke Bänder und Sehnen
    • bessere Muskulatur
    • Erleichterung bei arthritischen Erkrankungen
    • weniger Wachstumsprobleme
    • schönes, gesundes Fell
    • Risiko von Magendrehungen drastisch reduziert



    www.barfers.de:
    Vorteile

    • Kein Zahnstein
    • Kein übler Hundegeruch
    • Weniger Parasiten
    • Starkes Immunsystem
    • Wesentlich kleinere Kotmengen
    • Starke Bänder und Sehnen
    • Bessere Muskulatur
    • Erleichterung bei arthritischen Erkrankungen
    • Weniger Wachstumsprobleme
    • Risiko von Magendrehung drastisch reduziert
    • Schönes, gesundes, glänzendes Fell





    und viel Erfolg mit Deinem Seminar (das ich trotzdem hier einstelle)









    .......
    Swanie

    "Am Ende wird alles gut. Wenn es nicht gut ist, ist es nicht das Ende" Oscar Wilde
    www.barfers.de
    www.barfshop.de
    www.gesundehunde.com

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