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Gras fressen
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Ein Gast antworteteMeine Hunde sind zur Zeit ganz gierig auf Gras. Sie stehen oft minutenlang da und schlemmern genüsslich die Grashalme.
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Diesen Bericht habe ich hier im Forum gefunden:
Gras ist reich an Chlorophyll.
Verfügt über 5 mal mehr Eisen als Spinat.
Verfügt über 10 mal mehr Vitamin E als Spinat.
Reich an lebenden Makromolekülen.
Enthält alle bisher bekannten Vitamine und Mineralstoffe.
Enthält 21 % Eiweiß am Gesamtgewicht.
Enthält alle essentiellen Aminosäuren.
Besitzt eine extrem hohe Enzymkonzentration.
Besitzt das Enzym P4 D1. Dieses fördert die DNA Reparatur. Es dient damit der Krebs – Prophylaxe, stellt gesunde Nachkommen sicher, bremst den Alterungsprozeß und schützt vor den schädlichen Einflüssen der radioaktiven Strahlung.
Der Reichtum des Grases erklärt schon die wohltuende Wirkung auf Körper und Geist. Einige der vielgestaltigen Heilwirkungen des Grases sind in folgender Tabelle aufgelistet:
Beugt Krebs vor.
Wirkt dem schädlichen Einfluß von radioaktiver Strahlung entgegen.
Hilft die DNA reparieren.
Mobilisiert das Immunsystem.
Bringt die Darmflora ins Gleichgewicht.
Fördert die Selbstheilungskräfte des Körpers.
Unterstützt die Organtätigkeit von Herz- und Kreislauforganen, ebenso wie die der Verdauungsorgane und der Leber.
Führt zu Säure - Basen - Gleichgewicht.
Wirkt antianämisch (blutbildend).
Wirkt entschlackend.
Leitet Schwermetalle und andere toxische Stoffe aus dem Körper aus.
Wirkt blutreinigend.
Heilt Allergien.
Fördert die Heilung von Wunden und Verbrennungen (bei äußerlicher Anwendung).
Führt zu einer reinen Haut.
Bei der Therapie in diesen Fällen zeigte Gras Wirkung. Es wurden Portionen von bis zu 150 g mit einer hydraulisch arbeitenden Saftpresse verarbeitet und verabreicht. Ein derartiger Grassaft hat einen Chlorophyllanteil von 70% in der Lösung.
Da die Reinigungskraft des Chlorophylls im Gras enorm ist, beginnt man die Kur mit 1 bis 2 Teelöffel pro Tag. Später, wenn die ersten Schlacken bereits ausgeleitet wurden, kann die Dosis gesteigert werden (siehe (VIII) Der Weg zur Gesundheit). Dieselben Erfolge wie mit Grassaft lassen sich auch durch das einfache Kauen des Grases bewirken. Der Saft wird dabei im Mund freigesetzt und sofort über die Schleimhäute des Mundes aufgenommen oder geschluckt im Verdauungstrakt resorbiert. Auf diese Weise wirkt sich das Gras besonders gut auf die Gesundheit von Zähnen, Zahnfleisch und Mund aus. Es verhindert Mundgeruch und festigt die Zähne. Die nach mehrminütigem Kauen übrigbleibenden Faserstoffe können ausgespuckt oder geschluckt werden.
Gras kann, wie Du aus obigem ersiehst, somit als ein ideales, vollwertiges Nahrungsmittel zur Gesundung des ganzen Körpers dienen.
Das hört sich doch wirklich gut an, oder nicht? Ich weiß, das Buch beschreibt eigentlich die Wirkungen auf den menschlichen Körper. Andererseits sind die Wirkungen von den verschiedenen Salaten, die man so füttern kann, wohl auch eher am Menschen erforscht, als am Tier.
Auf jeden Fall überzeugt doch, dass alle bekannten Vitamine und Mineralstoffe enthalten sind. Ich denke, dass Gras nun wirklich mit Salaten mithalten kann, wenn es nicht sogar besser ist.
Ich werde demnächst meinen Hunden einfach mal Gras pürieren.
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Ein Gast antworteteMeine 3 Hunde erbrechen Gras weder, noch kommt es in langen Fäden zum Vorschein. Sie fressen aber auch nur selten Gras. Ein bisschen häufiger im Frühling, wenn das junge Gras wächst.
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Hallo,
zurzeit frisst meine Hündin sehr viel Gras, ist aber jedes Jahr zu dieser Zeit das gleiche (meine bevorzugt die dicken Halme, Quecke).
Ansonsten frisst sie ab und an Gras, retour kommt es aber nur ganz selten. Und wenn sie sich übergeben muss, frisst sie meistens vorher unheimlich hektisch das Gras.
Warum Hunde das machen - mal abgesehen vom Übergeben - keine Ahnung, aber ihren Grund werden sie haben.
LG
Antje
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hallo!
wenn meiner gras frisst um sich zu erbrechen (wg des saftes im gras --> diese bitterstoffe führen in größere menge dann zum ebrechen, denke ich)
dann tut er dies wie ne kuh; stellt sich hin und sucht regelrecht die dünnen saftigen halme und ist ganz gierig und eifrig. er hat denke ich das bedürfnis, dass sein magen aufgeräumt werden muss.
wenn er sonst ab und zu gras frisst, dann ist das eher so im vorbeilaufen; das kann dann schon auch mal mehr sein, aber er verhält sich definitiv anders als oben beschrieben. ob es aus "mangelerscheinungsgründen" ist weiss ich nicht... aufjedenfall, richtig verdauen können die das gras eh nicht...
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Gras fressen
Hallo ihr Lieben!
"Meine" Beagledame aus dem Tierheim (die nächste Woche bei uns einziehen soll) frisst auf unseren Spaziergängen Gras und hat sich daraufhin einmal übergeben. Dieses Verhalten kenne ich von vielen Hunden.
Jetzt meine Frage:
Frisst ein Hund Gras, DAMIT er sich übergeben KANN? Wenn ja, was hat das übergen für einen Sinn?
oder
Frisst ein Hund Gras aus anderen Gründen (Mangelerscheinung, Geruch des Grases?
) und speit dann sozusagen als "Nebenwirkung"? Kann das Gras fressen also ein Symptom sein, zum Beispiel für nicht ausgewogene Ernährung (Fertigfutter)?
Bitte um Aufklärung.
Viele liebe Grüße!Stichworte: -

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