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Wieviel Futter bei Krebs

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    #31
    Swenja, ich weiß gar nicht mehr was richtig und was falsch ist.

    Eigentlich, wenn man es streng nimmt, hätte der Krebs bei uns gar nicht sooo viel Angriffsfläche hätten finden dürfen wie bei einem Hund der mit Getreide gefüttert wird.

    Klar hab ich auch konventionelle Leckerli benutzt zum Training, aber das waren ja keine Kilo's. Bei uns gab/gibt es überwiegend Fleisch/Pansen/Blättermagen, wenig bis gar keine Nudeln/Reis/Kartoffeln.

    Ernährt sich jede Art von Krebs von Kohlehydraten?
    Babsi mit Wendy
    ~ in loving Memory Ferdinand 21.09.2003 - 03.03.2015 ~ Jana 02.03.2001 - 19.06.2014 ~ Cimberly 14.07.2006 - 11.12.2013 ~ Bruno 14.01.1997 - 17.04.2009 ~

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      #32
      Hallo Babsi,

      war auch eine blöde Frage. Vermutlich, weil es mir auch so geht. Ich zweifle an allem und weiß gar nichts mehr. Ich immer gedacht, das Beste für mein Mädchen zu tun und dann bricht eine Welt zusammen.

      VG
      Swenja

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        #33
        Ja, so geht es mir auch.

        Wenn es Hund gut geht zweifelt man an nix, geht es ihm schlecht oder stibt er fragt man sich ob man das selbst verschuldet hat oder hätte ändern können ?
        Babsi mit Wendy
        ~ in loving Memory Ferdinand 21.09.2003 - 03.03.2015 ~ Jana 02.03.2001 - 19.06.2014 ~ Cimberly 14.07.2006 - 11.12.2013 ~ Bruno 14.01.1997 - 17.04.2009 ~

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          #34
          Zitat von JanaBabsi Beitrag anzeigen
          Ja, so geht es mir auch.

          Wenn es Hund gut geht zweifelt man an nix, geht es ihm schlecht oder stibt er fragt man sich ob man das selbst verschuldet hat oder hätte ändern können ?
          ja, die gedanken kenne ich auch und bei den anderen Hunden will man alles besser machen....

          ursachen für krebs gibt es viele..... keiner kann was dafür.....ich fand s nur wichtig für ein wohlbefinden zu sorgen und schmerzfrei.
          und da ist die gute nahrung und nötige medikamente wichtig
          Liebe Grüße

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            #35
            Hallo,
            ich antworte mal rund herum

            - mein Hund heißt Cyrus, ich heiße Michaela

            - Kresse kriegt man doch wirklich in jedem normalen Supermarkt, Päckchen kostet 49 ct,
            meine bekommen tgl. 1/2 - 1 ganzes Päckchen
            es wird zwar auch oft zu Extrakten geraten, aber ich setze auf Pflanze, da ist alles drin

            - Löwenzahn ist natürlich derzeit schwierig zu finden, man kann aber Löwenzahnwurzel in Kräuterläden kaufen ... einfach mal googeln ... und sobald es wärmer wird: ausbuddeln in großen Mengen, aber darauf achten, dass das keine gespritzen Pflanzen sind oder voller Hundepipi ....

            - Kräuter:
            Hierbei darf man nicht vergessen, dass es nicht um kleine Prisen geht,
            wenn man sie als Medikamente einsetzen will, muss man tgl. viel geben ... je nach Droge natürlich ... also ein Krümelchen Ingwer z.B. bringt natürlich nicht die erforderliche Wirkung ... dadurch, dass es oft keine Extrakte sind, sind nicht alle wirkstoffe so hoch dosiert, wie in Kapsel ... aber manchmal wirken Kapseln trotz isolierter Wirkstoffextrakten leider nicht oder werden nicht resorbiert ... das gilt z.B. für Curcurminkapseln. Curcurmin ist nur in geringen Dosen im Curcuma, Curcumin wirkt gegen Krebszellen tötend. am besten in hohen Dosen. Isoloiertes Curcurmin in Kapseln wird aber nicht resorbiert, bringt nix ... also muss man das Gewürz im Ganzen füttern, aber unbedingt Bio, nicht Bio ist hier wirklich pestizidverseucht!!!

            Mein Hund bekommt daher wirklich tgl. 1-2 Tassen Kräuter ins Futter,
            er frisst das GsD , ich wundere mich auch oft ... als wüßte er, dass er das braucht.



            - Krebs entsteht nicht alleine durch Kohlehydrate!
            Risikofaktoren und Umweltgiften sind wir alle zu Hauf ausgesetzt,
            Hunde auf Auspuffhöhe sowieso ...
            dazu kommen genetisch ungünstige Bedingungen, die bei ungünstigen Umweltbedingungen die Krankheitswahrscheinlichkeit massiv potenzieren
            Krebs entsteht auch nicht in kurzer Zeit, die Ursachen liegen häufig sehr viel früher zurück, das Auftreten der Krebserkrankung ist oft das "Highlight" einer chronischen, gesundheitlich ungünstigen Lebenssituation .. die in- oder extrinisisch bedingt ist

            wir können sie nicht vor allen Risiken komplett schützen, wir können nur versuchen, die Risiken zu minimieren!

            - alle Krebszellen gewinnen Energie durch einen anaeroben Glucosestoffwechsel ... sie säuern durch den aeroben Stoffwechsel ihre Zellumgebung auf, und im sauren, entzündlichen Milieu geht es Krebszellen am besten ... sie töten die gesunden Umgebungszellen, die wiederum versuchen im Verbund entartete Zellen absterben zu lassen, gewinnen aber die Krebszellen "lokale Schlachten", dann verdrängen sie gesundes Gewebe und breiten sich in Zellverbünden aus ... metastasieren ... usw.
            Aus Fetten gewinnen Krebszellen im allg. nicht ihre Energie, die Energiegewinnung aus Fett ist komplexer, die Krebszellen sind aber hoch spezialisiert und verfügen nicht über alle für den Fettstoffwechsel erforderliche Enzyme ... Krebszellen tanken quasi nur Superenzin und bei Diesel geht der Motor kaputt

            Wichtig ist daher bei jeder Krebstherapie
            - Antientzündungstherapie
            - die verschiedenen Krebszelltypen haben verschiedene Defekte, die sie erst zu Krebszellen machen
            - die Krebsstammzellen unterscheiden sich in ihren Defekten von den Tochterzellen, das macht es sehr schwer, fortgeschrittene Krebserkrankungen suffizient zu therapieren ... oft sind die Tochterzellen sehr viel aggressiver und besonders Metastasen, die eine Chemo überlebt haben, sind oft so aggressiv, dass sie schulmedizinisch gänzlich therapieresistent sind
            - die Therapie verschiedener Krebszelltypen bedarf genau solcher Substanzen, die bei den unterschiedlichen Defekten überhaupt Wirkung zeigen können ... es gibt kein Universalmittel!
            - jede Krebstherapie muss die Krebszellen möglichst von vielen Seiten angreifen ... die Chance einer erfolgreichen Behandlung wächst, wenn man die Krebszellen, die sich schnell teilen und unterschiedlich empfindlich sind, in verschiedenen Phasen der Zellteilungszyklen "erwischt" ... so steigt die Chance, dass man den Krebs unter Kontrolle bekommt und dadurch vielleicht sogar besiegen kann

            UND ... man braucht Zeit und ganz dringend darf man nicht aufgeben, man muss kämpfen kämpfen kämpfen ... so zäh, wie der Krebs ist, so zäh muss man den Kampf immer wieder aufnehmen

            Und damit es nicht zu frustran ist:
            das erste Ziel ist, dass der Patient mit dem Krebs leben kann und trotzdem Lebensqualität hat
            Nicht jeder Tumor tötet, zumindest nicht direkt, sondern eine fehlende Therapie oder Resignation bei Auftreten der Erkrankung und falsche Lebensführung ...
            Und wenn man lange das richtige gegen den Krebs getan hat, dann geht er vielelicht sogar weg


            Ich sehe meinen Hund, er weiß wahrscheinlich nicht, dass er totkrank ist, er hat aber wenig Chancen, gegen den Diätplan zu verstoßen ... sein Glück
            ich weiß nicht, ob ich das so stringent selber durchhalten könnte

            LG

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              #36
              Zitat von Cyrus Beitrag anzeigen
              Krebs entsteht nicht alleine durch Kohlehydrate!
              Ja, das weiß ich.
              Das war auch so nicht gedacht - sondern daß man einen Krebs, so er denn da ist, nicht unbedingt füttern möchte. Aber ernährt sich ein Lymphom bspws. genau so wie ein Brustkrebs?

              Ich hab nie an Krebs gedacht bei meiner Fütterung sondern füttere getreidefrei weil meine Althündin schwerste HD hat und mit dieser Art der Fütterung am besten klar kommt. Also füttere ich alle 3 Hunde identisch.

              Da ich wenige bis gar keine KHs füttere hätte sich der Lymphdrüsenkrebs bei Cimberly zwar bilden können (aus irgendwelchen gentischen und/oder anderen Dingen) aber ernährt habe ich ihn nicht. Das meinte ich.

              Trotzdem ist er da ......

              Du und ich wir hatten ja schon das Thema Vitamin D-Mangel -> autoimmune SDU -> Kreuzbandriss -> Lymphom ..... also ist es doch eigentlich scheissegal ob KHs gefüttert oder nicht, oder ?
              Babsi mit Wendy
              ~ in loving Memory Ferdinand 21.09.2003 - 03.03.2015 ~ Jana 02.03.2001 - 19.06.2014 ~ Cimberly 14.07.2006 - 11.12.2013 ~ Bruno 14.01.1997 - 17.04.2009 ~

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                #37
                Zitat von JanaBabsi Beitrag anzeigen
                Ja, das weiß ich.
                Das war auch so nicht gedacht - sondern daß man einen Krebs, so er denn da ist, nicht unbedingt füttern möchte. Aber ernährt sich ein Lymphom bspws. genau so wie ein Brustkrebs?

                Ich hab nie an Krebs gedacht bei meiner Fütterung sondern füttere getreidefrei weil meine Althündin schwerste HD hat und mit dieser Art der Fütterung am besten klar kommt. Also füttere ich alle 3 Hunde identisch.

                Da ich wenige bis gar keine KHs füttere hätte sich der Lymphdrüsenkrebs bei Cimberly zwar bilden können (aus irgendwelchen gentischen und/oder anderen Dingen) aber ernährt habe ich ihn nicht. Das meinte ich.

                Trotzdem ist er da ......

                Du und ich wir hatten ja schon das Thema Vitamin D-Mangel -> autoimmune SDU -> Kreuzbandriss -> Lymphom ..... also ist es doch eigentlich scheissegal ob KHs gefüttert oder nicht, oder ?
                Der Energiestoffwechsel ist bei Krebszellen ähnlich, der Defekt im Genom der Zelle ist verschieden.
                Zucker ist darum bei allen Krebszellen eher kontraproduktiv, das sollte man heute erst mal so akzeptieren

                ich weiß nicht, ob bei uns die Trofu-Fütterung was mit beschleunigt hat ... alleine verursachend ist sie wohl eher nicht, soweit würde ich nicht gehen.

                Aber bei uns spielen ja viele Dinge eine Rolle ... diese schon lange angenommene Autoimmunerkrankung mit unklarer Ursache als besonderer Risikofaktor für Lymphome, dazu die Risiken aus der Barbiturattherapie ... die andererseits nicht bei allen Patienten zu Lymphomen führt .. das ist immer ein ergebnis aus allen Risikofaktoren zusammen , bei uns .. und bei euch .. resultierte ein Lymphom
                Manchmal ist es auch schon in die Geburtswiege gelegt, wie früh dann die Krankheit auftritt, ist davon abh. wieviel schlechte Umweltbedingungen das Geschehen beschleunigen oder verlangsamen.

                wieso ist Cyrus Voll-Schwester schon vor fast 2 J. an einem hoch aggressiven Mastozytom gestorben und war vorher nie krank? und ihr Bruder hat hier ne fette Spondy, Epi , drogensüchtig, medikamentenbedingte mangelzustände, Lymphom ... und lebt ... so ist es mit Lebewesen, es ist eben nicht erklärbar und auch nicht alles voraussehbar

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                  #38
                  @ Michaela: Fütterst du Fisch oder gibst Fischöle?

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                    #39
                    Zitat von Barack Beitrag anzeigen
                    @ Michaela: Fütterst du Fisch oder gibst Fischöle?
                    uns gibts jeden 2. Tag ein Teelöffelchen Leinöl, ggf. Hanföl
                    gab es anfangs tgl. , auch 1 ganzer Eßl., weil es ja so gut sein soll wg Omega 3 Fs, dann aber klärte mich zufällig ein Kollege, der Internist, Onkologe und Heilpraktiker ist, von den möglichen gesundheitlichen negativen Effekten bei Langzeithochdosis-Leinöl-Gabe insb. auch bei Autoimmunerkrankungen auf ... und er riet mir, es lieber zu reduzieren,
                    da ich aber auch beobachtet habe, dass unter dieser hohen Dosierung die Epianfälle plötzlich auffälig schwerer wurden ... und von hohem Omega 3-Fs-Konsum bei Epi abgeraten wird, was ich leider erst später wahrgenommen habe , habe ich die Leinölfütterung doch wieder eingeschränkt

                    wenn man mehrere Krankheiten zusammen behandeln muss, ist es auch deutlich komplizierter

                    es gibt keinen besonderen Grund, dass ich jetzt kein Fischöl oder Fisch füttere, würde ich eine gute Fischquelle kennen, würde ich das vielleicht öfter machen. So gibts Fisch nur, wenn ich auch Fisch esse, denn dann kaufe ich auch nur sehr gute Qualität und teile auch gerne mit meinen 2 Giernasen

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                      #40
                      Hallo Michaela,


                      danke für deine Infos.

                      Ich dachte, das im Supermarkt ist Gartenkresse, die weitaus "weniger zu bieten" hat als Brunnenkresse. Liege ich da falsch?

                      VG
                      Swenja

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                        #41
                        Zitat von swenja Beitrag anzeigen
                        Hallo Michaela,


                        danke für deine Infos.

                        Ich dachte, das im Supermarkt ist Gartenkresse, die weitaus "weniger zu bieten" hat als Brunnenkresse. Liege ich da falsch?

                        Brunnenkresse und Gartenkresse sind 2 völlig unterschiedliche Gattungen
                        LG, Anne mit Joris Jungspund, das alte Trödelmännlein und Lombard sind auf einer Wolke immer mit dabei

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                          #42
                          So ich melde mich zurück.
                          Ich dachte ich tue mein Wuffi was gutes und habe die Hälfte der Fleischration (hühner-/Putenbrust) durch fetteres Hähnchenschenkelfleisch ersetzt (Knochen, Knorpel, Haut entfernt) und dann hat er Durchfall bekommen! Jetzt sind wir erst einmal wieder bei Hühnerbrust und Reis bis sich alles wieder beruhigt.
                          Dieses ganze Krebsdiätzeugs wäre alles prima, wenn mein Hund nicht seit fast einem Jahr einen empfindlichen Magen/Darm hätte. Vorher wurde er ja aus Überzeugung auch getreidefrei und recht fett gebarft und er hat alles vertragen, fünf Jahre lang. Jetzt darf ich alles immer priseweise umstellen und hoffen daß alles gutgeht.
                          Beim googeln letzte Woche bin ich auf zwei ganz interessante Seiten gestoßen, allerdings auf Englisch. Die Erkenntnisse von diesen Internist (Dr. Ogilvie) werden hier erläutert:
                          www.dogcancer.net.au/nutrition-and-cancer.php

                          Natürliche Krebsbehandlungsmöglichkeiten (z. B. Budwig und Flor Essence) werden hier erläutert:
                          www.caninecancer.com

                          Zum Thema Kräuter, insbesondere Flor Essence: Auf der o. g. Seite steht, daß bei der Gabe dieser Kräuter oft eine Erstverschlimmerung eintritt, weshalb sie nicht bei Tumoren etc. gegeben werden sollten, die lebenswichtige Organe betreffen. Bei meinem Hund war bei der letzten Untersuchung lymphatische Leukämie als Ursache seiner Probleme. Bei uns ist das so, daß bei meinem Hund die Lymphknoten am Hals u. a. betroffen sind. Sie waren schon mal größer und er bekam schlecht Luft, verlor seine Stimme. Zudem drückte diese scheinbar auf wichtige Nerven und er hatte Lähmungserscheinungen. Durch die homöopath. Mittel die er hierfür bekommt, ist die Schwellung etwas zurückgegangen. Er ist zwar immer noch heiser und die Lähmungserscheinung treten zumindest noch in einem Bein manchmal auf. Es besteht aber immer noch eine Gefahr, daß bei Größerwerden der Lymphknoten er erstickt und oder gelähmt wird. Deshalb wollte ich diese Kräuter nicht geben.
                          Mir geht es langsam wie Swenja und die anderen hier, daß ich langsam nix mehr weiß, obwohl ich bisher von meine Entscheidungen und Tun bzgl. meiner Hunde immer überzeugt war. Zudem wird meine Entscheidung gegen eine Chemotherapie von meine Mitmenschen außerhalb dieses Forums in Frage gestellt und ich bin ziemlich verzweifelt.
                          So, jetzt werde ich mich durch Michaela´s Links durchkämpfen...

                          Liebe Grüße von Joey.

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                            #43
                            Zitat von jolily Beitrag anzeigen
                            Zudem wird meine Entscheidung gegen eine Chemotherapie von meine Mitmenschen außerhalb dieses Forums in Frage gestellt und ich bin ziemlich verzweifelt.
                            Damit wirst Du leben lernen müssen.

                            Meine Entscheidung FÜR die Chemotherapie wurde auch nicht überall verstanden. Zieht man den finanziellen Aspekt in die Überlegung ein wurde mir angeraten mir doch für das Geld besser ein Auto zu kaufen .....

                            Vor 5 Wochen hatte sie dann auch noch eine Magendrehung - auch da hat man mich gefragt warum ich sie überhaupt noch habe operieren lassen .... ?

                            Egal wie wir entscheiden - wir werden immer Menschen finden die genau das kritisieren was wir entschieden haben.

                            Wenn ich meinen Hund sehe weiß ich, daß ich richtig handele. Mehr zählt nicht.

                            Und Du wirst wissen was für Deinen Hund richtig und gut ist.
                            Babsi mit Wendy
                            ~ in loving Memory Ferdinand 21.09.2003 - 03.03.2015 ~ Jana 02.03.2001 - 19.06.2014 ~ Cimberly 14.07.2006 - 11.12.2013 ~ Bruno 14.01.1997 - 17.04.2009 ~

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                              #44
                              Danke Babsi! Du bist echt lieb!

                              Grüße von Joey.

                              Kommentar


                                #45
                                Zitat von Anne410 Beitrag anzeigen
                                Brunnenkresse und Gartenkresse sind 2 völlig unterschiedliche Gattungen
                                ja genau,
                                aber es ist wohl bei uns Glück, denn wir haben hier einen Biosupermarkt, der hat Brunnenkresse und bestellt diese auch ... und dann gibts Brunnenkresse auch in einem normalen Supermarkt, neben Gartenkresse und Radieschensprossen und Co, der supermarkt ist im Gemüsebereich glücklicherweise gut ausgestattet.
                                wir sind aber auf eine zuverlässigere Quelle umgesattelt, unser Apotheker, der Naturmedikamente für onkologische Therapien herstellt, führt in seinem Sortiment auch Wirkstoffe usw., die es meist in normalen Apotheken nicht gibt. Er verkauft auch reines Brunnenkressepulver in Arzneimittelqualität. Ich habe dort 500 g für 25€ gekauft ... das hält ewig

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