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Mäkeliger Hund - konsequent mit TroFu ernähren ?

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  • Christiane v.Z.
    Ein Gast antwortete
    Update

    Hallo Ihr Lieben,

    erstmal ein frohes neues Jahr Euch allen.
    Ich habe jetzt lange überlegt und hin und her getan bis ich mich zu einer Entscheidung durchringen konnte.

    Balou wird erstmal morgen dem TA vorgestellt da der Durchfall / weiche Kot wieder zurück ist. Zwischendurch war der Output recht gut, nahezu fest und auch immer wurstförmig. Aktuell ist eine Matsche aus Kot und Schleim.
    Gefüttert haben wir ihm TroFu und TroFleisch mit Möhren. Vielleicht liegt die Verschlimmerung auch an Silvester was ihm arg zugesetzt hat ( kaum spazieren gehen, zittern, bellen ), ich weiß es nicht.
    Getrunken hat er durchgängig gut, gespielt auch und auch so macht er über die Weihnachtstage einen munteren aufgeweckten Eindruck, bis eben die ersten Knallereien anfingen.
    Sein Trockenfleisch frisst er mitsamt dem Gemüse vom Tellerchen , nur das Trockenfutter wird immer noch nicht so gefressen und auch nicht in der Menge wie er es "brauchen" würde.
    Daher habe ich mich entschieden ihm abends wieder Frischfleisch anzubieten. Den Pansen ( hat er immer gut vertragen bisher) hat er mit Wonne gefressen. Heute abend gibt es den mit ein bißchen Hirschmuskelfleisch gemischt.

    So wird dann auch demnächst unsere Fütterung aussehen. Morgens Trockenfleisch mit Gemüse und abends Frischfleisch, also Pansen mit Hirschfleisch und Möhren ( alles zunächst ohne Knochen). Irgendwann steht dann mal die Rückkehr zu ganzheitlicher Rohfütterung an aber das mache ich vom Gesundheiitszustand meines Hundes abhängig.

    Zweimal am Tag, keine Leckerchen und nichts nebenbei und vom Tisch. Das habe ich aber auch an Weihnachten und die letzten Tage immer so gehalten - ihr wäret stolz auf mich

    Sollte die Tierärztin natürlich morgen oder die nächste Zeit was feststellen muss ich mich und die Fütterung neu überdenken.

    Mein Mann hat eingelenkt und ist zumindestens bereit fertige Portionen zu füttern- das würde im Krankheitsfall ja reichen.

    So und jetzt hoffe ich das ihr mich alle darin bestärkt das ich mit meinen Ideen für 2014 auf dem richtigen Weg bin, mir raucht der Kopf vom tagelangen Nachdenken.
    Vielleicht hat jemand auch ne Idee woher der Schleim kommen kann ? Erneuerung nach dem Infekt ? Futterumstellung wegen dem Trockenfleisch, weil Pansen gab es erst einmal bisher ?

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  • Sakomo
    antwortet
    Zitat von Christiane v.Z. Beitrag anzeigen

    TroFu(Wolfsblut Ente oder Ziege) ist noch das was bisher die "besten" Ergebnisse brachte auch wenn es zwischendurch aus den oben genannten Gründen auch mal verweigert wird. Das frisst er aber nur aus der Hand oder dem Futterball. Aus dem Napf gar nicht - egal welcher Napf, egal ob eingeweicht in Wasser, Leberwurst nichts er frisst es einfach nicht. Auch nicht in fünf Tagen ( bis dahin hat er schon zehn mal Galle gespuckt ).
    Dann gib´es ihm doch einfach aus dem Futterball. Die Minimenge, die er braucht, kommt doch da leicht unter. Wenn Du Leckereien außerdem fütterst, bedenke bitte auch, daß sich ein so kleiner Hund sehr schnell mit dem meist sehr kalorienhaltigen Zeugs bereits sein Überleben sichert, wenn auch kein gesundes, daß er dann aber ein Futter von schlechter Akezptanz noch leichter ablehnt.

    Was die Kastra anbelangt ... so ist zumindest eins sehr naheliegend: Futter wird wichtiger für ihn und er lebt was Hündinnen angeht, stressfreier ... nicht aber unbedingt komplett stressfrei. Bei Rüden wird er normalerweise etwas mehr aus dem Fokus genommen ... es kann aber zu Kommunikationsschwierigkeiten kommen und der Cortisolspiegel kann bestimmend werden ... das kann auch Stress auslösen, wenn er eh sehr stressanfällig ist, was ich jetzt aber nicht weiß. Wenn er aber ein sehr umweltsicherer Typ ist, sinkt die Wahrscheinlichkeit, daß es zu irgendwelchen anderen Extremen kommen könnte. Bei uns ist alles gut gelaufen ... weder die Arbeitsfreude ist genommen noch sonst irgendwas auffällig ... man merkt´s ihm eigentlich nur an zwei Dingen an: Läufige Hündinnen tangieren ihn kaum ... er interessiert sich zwar, aber sie belasten ihn nicht ... und Futter ist so ziemlich das Wichtigste überhaupt geworden. Das kann so bei Euch kommen, muß es natürlich nicht. Ist ja nicht jeder Rüde in seiner Hormonkonstellation gleich zusammengesetzt.

    Ich tät´ihn aber auch nochmal schulmedizinisch untersuchen lassen ... Nieren und Leber etc.. Es ist ja nun eine Weile her bei Euch. Wenn er wirklich einen empfindlichen Magen hat, bekäme er bei mir eben auch ein magenfreundliches hochverdauliches Futter (Kochen) ... und KEINERLEI Leckerchen aus dem Futterhandel ... so rein gar nichts und natürlich auch kein Trofu. Wenn er aber das Trofu so gut verträgt wie Du sagst, kann er gar nicht so empfindlich sein, denke ich. Eigentlich nicht. Dann lass es doch einfach so laufen mit dem Futterball ... auch im Sinne Deines Mannes.

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  • Katinka
    antwortet
    Bleib locker, Katharina, reg dich nicht gleich so auf. Die Kastra habe ich NUR deshalb geschrieben, weil sie keinen Chip will, ansonsten hätte ich die nichtmal erwähnt. Ich persönlich würde ihn halt chippen lassen. Und ja, wenn das mit dem Chip wirklich hilft, würde ich auch in Erwägung ziehen, ihn komplett kastrieren zu lassen. Wie gesagt, WENN es hilft.
    Übrigens meine ich auch gelesen zu haben, dass es dem Hund unter dem Chip deutlich besser ging, was sowohl Mäkeln als auch Magen-Darm angeht, und genau DESHALB würde ich das auch wieder machen. Habe jetzt aber keine Lust, die passenden Stellen rauszusuchen.

    Christina, habt ihr euch schon für ein Trockenfutter entschieden?

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Zitat von Katinka Beitrag anzeigen
    Ich denke, dass eine Kastration (und ich bin kein Kastra-Fan sonst!) oder einfach nochmal ein Chip ihm helfen würde
    Zitat von Katinka Beitrag anzeigen
    Aber kastrieren oder Chip kannst du ja trotzdem erstmal.
    Zitat von Katinka Beitrag anzeigen
    habe Christiane geraten was ich tun würde - Kastration bzw. Chip.
    Zitat von Katinka Beitrag anzeigen
    Liebe Katharina, mein Zitat mit dem Ausprobieren ohne Hormoneinfluss bezog sich auf den Chip und nicht auf Vollkastra, und ich glaube, das weißt du sehr genau. Und ja, ich bin der Ansicht, mit Chip - ohne den Stress mit den Hündinnen - wäre Psyche sowie Magen-Darm-Trakt dieses Hundes weitaus stabiler.
    Nein, das weiß ich nicht sehr genau, weil a) Christiane bereits schrieb, dass ein Chip bei ihrem Hund nicht geht. Und b) hast du diverse Male die Kastration empfohlen, s. o.
    Mir ist schleierhaft, was diese deine Unterstellung soll. Und bin nun raus hier.

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  • Katinka
    antwortet
    Und ich verstehe beim besten Willen nicht, wie man empfehlen kann zu schauen, wie sich der Hund "ohne Hormone weiterentwickelt und ob er dann Trofu verträgt". Dafür ist eine Kastration ein viel zu ernster, nicht wieder rückgängig zu machender Eingriff.
    Liebe Katharina, mein Zitat mit dem Ausprobieren ohne Hormoneinfluss bezog sich auf den Chip und nicht auf Vollkastra, und ich glaube, das weißt du sehr genau. Und ja, ich bin der Ansicht, mit Chip - ohne den Stress mit den Hündinnen - wäre Psyche sowie Magen-Darm-Trakt dieses Hundes weitaus stabiler.

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  • khali
    antwortet
    Zitat von katharina Beitrag anzeigen
    Falls du eine Kastration tatsächlich in Erwägung ziehst: Rüden verlieren dadurch eine ganze Menge an Vitalkraft, und zwar für immer und irreparabel. Das solltest du wissen und einkalkulieren. Ich würde einen Rüden nie wieder kastrieren, es sei denn, es ginge wirklich überhaupt nicht anders. Und ich verstehe beim besten Willen nicht, wie man empfehlen kann zu schauen, wie sich der Hund "ohne Hormone weiterentwickelt und ob er dann Trofu verträgt". Dafür ist eine Kastration ein viel zu ernster, nicht wieder rückgängig zu machender Eingriff.
    Ich kenne viele Rüden, die ganz normale Hunde geblieben sind. So pauschal kann man das einfach nicht sagen.

    Die Kastration soll auch nicht die Magen-Darm-Probleme beheben, sondern den zusätzlichen Stressfaktor rausnehmen. Er scheint ja auch ohne die hormonellen Einflüssen schon genug Probleme zu haben. Eine Kastration kann da einfach Erleichterung bringen, ist aber natürlich wie immer kein Allheilmittel

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  • Nathalia
    antwortet
    Uuuuuh, was wäre es schön, wenn ich alle "Krankheiten" meines Hundes durch eine Änderung des eigenen Verhaltens vermeiden oder heilen könnte.

    Ricco ist auch nach der Kastration ein magen- und darmempfindlicher Hund geblieben. Seine Magenschleimhaut wird nur nicht mehr durch das ständige Aufnehmen von Fremdurin gereizt. Ich bleibe bei der gleichen Light-Futtersorte, barfen geht überhaupt nicht. Lekkerlies gebe ich ihm keine. Zuwendung bekommt er über Ansprache und Beschäftigung.

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  • Ari2009
    antwortet
    Liebe Christiane,

    ich kann dir leider nicht wirklich helfen... aber: ich würde mir ganz doll überlegen, ob ich Balou kastrieren würde.

    Ari ist ja auch so ein spezieller Fresser bzw. Nichtfresser. Wenn du magst schreib ich dir, wie ich seine Mäkelei für mich am besten gelöst hab.

    Zum kastrieren: Ari hat vor 1 1/2 Wochen eine Spritze bekommen, die die Testosteronproduktion runter fährt. Leider, leider weiß ich nicht wie das Medikament heißt. Es wirkt lt. TA nur zwei Wochen... Gott sei Dank!!!

    In den ersten 4,5 Tagen wars echt top, d.h. er konnte sein Geschäft wieder verrichten und war auch so richtig gut drauf. Sicher auch weil die Schmerzen weniger wurden. Gefressen hat er auch gut.

    Wie sich der Hund jetzt verhält, macht mich so traurig. Müde, lustlos und irgendwie komisch...

    Damit könnte ich nicht leben - nicht bei einem vierjährigen Hund. Da nehme ich lieber den Mäkler und manchmal - wegen Mädels - zappeligen Ari. Da war wenigstes Pepp drin.

    Was ich eigentlich sagen will : Bitte überlege dir 1000x ob du deinen Buben kastrierst.

    Ach so: ich fahre mit Ari in der Läufigkeitssaison immer "wo anders" hin zum Laufen.

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  • bigbossi
    antwortet
    Der "Chip" besteht aus einer Art Wachs und hat keinen Glaskörper. Dieser Suprelorin Chip löst sich also wieder auf.

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Zitat von Christiane v.Z. Beitrag anzeigen
    Einen OP Termin gibt es aber nicht von heute auf morgen selbst wenn ich schnell entscheide wird das nichts vor Beginn des nächsten Jahres und ein Chip kommt wegen des Wanderns nicht mehr in Frage
    Und stabil muss ich den Hund ja auch erstmal kriegen mit nem MagenDarm Infekt oder Durchfall kann er nicht in den OP
    Falls du eine Kastration tatsächlich in Erwägung ziehst: Rüden verlieren dadurch eine ganze Menge an Vitalkraft, und zwar für immer und irreparabel. Das solltest du wissen und einkalkulieren. Ich würde einen Rüden nie wieder kastrieren, es sei denn, es ginge wirklich überhaupt nicht anders. Und ich verstehe beim besten Willen nicht, wie man empfehlen kann zu schauen, wie sich der Hund "ohne Hormone weiterentwickelt und ob er dann Trofu verträgt". Dafür ist eine Kastration ein viel zu ernster, nicht wieder rückgängig zu machender Eingriff.

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  • Willie Winkle
    antwortet
    Hunde/Katzen können die Krankheiten ihrer Besitzer spiegeln.

    Sehe in diesem speziellen Fall definitiv einen Zusammenhang.

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  • lush-addict
    antwortet
    Zitat von katharina Beitrag anzeigen
    Christiane,

    wenn du meinen Rat auch noch hören willst: Geh mit deinem Hund zu einer guten klassischen Homöopathin und geh dort der Magen-Darm-Sache auf den Grund. Ich glaube im Gegensatz zu Janet nicht, dass dein Hund mäkelt, schon gar nicht, wenn er blutige Stippen erbricht. Ich glaube, dass er ein fortgeschrittenes Magen-Darm-Problem hat, das ich persönlich nur noch mit einer klass. Homöopathin bearbeiten würde.
    Ich würde den Hund auch nicht kastrieren lassen, sondern die Wurzel des Übels suchen. Und bis zu einer klass. hom. Behandlung würde ich ihm füttern, was am besten geht, und wenn das Wolfsblut ist, dann ist das so.
    Alles Gute euch!
    Nicht falsch verstehen, ich sehe auch, dass er nun eine enorme Magen-Darm-Problematik hat. Aber ich bin der festen Überzeugung, dass dieses hausgemacht ist, aus bestem Willen das richtige zu tun.

    Es zog ein eh magen-sensibler Hund zu einem überbesorgten Frauchen und das Unheil nahm seinen Lauf. Hund fraß nicht, TA, Empfehlung anderes Futter, dann wieder anderes Futter, dann andere Futterart, dann wieder anders, dann wieder TF, dann NF; wieder roh, gekocht, doch wieder roh, mit Leberwurstwasser, ohne Leberwurstwasser, dann TF als Leckerchen unterwegs etc. Und all diese Wechsel auf einen sensiblen Magen, das Ergebnis, ist das, von wir nun alle lesen.

    Ich würde an dieser Stelle zum einen absolut konsequent nun fortfahren, ich würde wohl nun erstmal alles abkochen und zusätzlich auch den Weg von Katharina gehen: eine THP aufsuchen und ich würde noch etwas tun, ich selber würde mir eine Beratung suchen, die mich berät, die mit mir arbeitet, um die eigenen Herausforderungen mit der Krankheit aufzuarbeiten. ich glaube nämlich, dass da ein arger Zusammenhang besteht.

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  • Katinka
    antwortet
    Zitat von Christiane v.Z. Beitrag anzeigen
    Lass Dich bitte nicht vergraulen
    Keine Angst Aber ich hab dir ja alles geschrieben, was ich dazu meine. Jeder kann seine Meinung und Vorschläge zum weiteren Vorgehen schreiben, dies ist nun geschehen, und Diskutieren darüber macht ja keinen Sinn. Das hat mit Vergraulen nichts zu tun.

    Ich wäre aber gespannt, wie dein Hund sich weiterentwickelt ohne Hormone und ob er dann TroFu verträgt oder ob eben doch noch Unverträglichkeiten oder Krankheiten dahinterstecken.
    (Und dass er erst wieder stabil sein muss, ist ja ganz klar)

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  • Christiane v.Z.
    Ein Gast antwortete
    Vielen vielen Dank
    an alle die sich an Weihnachten Zeit genommen haben uns zu helfen und mit ihren Worten zu unterstützen. Ich bin voller Zuversicht das auch dieses Tief vorbeigeht und wir 2014 einen Weg finden dieses Dilemma zu ändern und Balou zu helfen

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  • Christiane v.Z.
    Ein Gast antwortete
    Zitat von Katinka Beitrag anzeigen
    Hat sie ja auch nicht. Aber DU hast diesen Vorwurf auf der vorigen Seite gemacht - du schriebst, du fändest die Tips hier nicht gut von wegen harter Linie. Und ich finde halt, an gekochtem Fleisch mit Nudeln und Möhren - was er ja mag - ist keine harte Linie dran.

    So, und nun bin ich raus, habe Christiane geraten was ich tun würde - Kastration bzw. Chip. Und ich denke halt, dass die Mäkelei dann VIELLEICHT ja auch ein Ende hat, unabhängig vom Futter.
    Lass Dich bitte nicht vergraulen und streitet oder diskutiert nicht in die falsche Richtung wegen uns das lohnt nicht.
    Jeder Hinweis in jede Richtung ist nicht nur für uns wichtig sondern vielleicht auch für andere User die ähnliche Probleme haben.
    Einen OP Termin gibt es aber nicht von heute auf morgen selbst wenn ich schnell entscheide wird das nichts vor Beginn des nächsten Jahres und ein Chip kommt wegen des Wanderns nicht mehr in Frage
    Und stabil muss ich den Hund ja auch erstmal kriegen mit nem MagenDarm Infekt oder Durchfall kann er nicht in den OP

    Erstmal gibt es weiter Moro und Pute wobei der Herr das auch als nicht passend gerade ablehnt wobei er aber er hat auch gerade gegrast und ich denke ihm ist übel so dass ich ihn erstmal lasse. Dann muss er aber zur Not heute nacht in der Box direkt neben meinem Bett schlafen dann höre ich ihn wenn was ist und gleichzeitig kann er mir nicht das Bett vollkotz....

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