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Mäkeliger Hund - konsequent mit TroFu ernähren ?

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  • Christiane v.Z.
    Ein Gast antwortete
    Zitat von Katinka Beitrag anzeigen
    Wenn das Kotzen in direktem Zusammenhang mit dem Verweigern steht, glaub ich das gern. Sonst - alles Mutmaßungen
    Aber wie dem auch sei, Janet hat Recht: Immer wieder Leberwurst reinrühren machts nicht besser...
    Nein das Erbrechen steht in keinem Zusammenhang mit der Verweigerung. Er hat bisher dreimal blutig erbrochen immer im Zusammenhang mit einem Infekt.
    Er würde irgendwann Magen/Gallesaft erbrechen wenn er länger als 7 oder 8 Stunden nicht fressen würde aber bisher ist es dazu nicht gekommen da ich ihm ja Alternativen angeboten habe.
    Und Leberwurst gabs nachdem ich hier nachgefragt hatte in einem anderen Thread nicht mehr beigerührt.

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  • Christiane v.Z.
    Ein Gast antwortete
    Hallo Ihr Lieben,

    bevor noch ein Streit oder eine unnötige Diskussion entbricht versuche ich die Sache mit den Blutstippen gerne aufzuklären.
    Also es ist definitiv nicht so das unser Hund regelmässig und immer blutig erbricht ( auch nicht Magen/Gallesaft mit Blutstippen wie vor 24 Stunden).
    Das ist in den ganzen 4 Jahren dreimal vorgekommen und hatte immer den Zusammenhang das er einen Magen-/Darminfekt hatte. Zweimal wurde dieser mit AB behandelt und war innerhalb von wenigen Tagen weg. Heute möchte ich aber in keiner TK aufschlagen (Hund zeigt bis auf Durchfall mittlerweile keinerlei Symptome mehr ) daher gibt es erstmal Morosche Suppe was er mit ein mini winzigem bißchen gekochtem Putenfleisch gut annimmt. Der Kot gerade zeigt auch das wir auf dem Weg der Besserung sind. Er ist zwar immer noch weich und breiig aber schon wurstförmig nicht mehr flüssig und er hat nur einmal Kot abgesetzt und nicht wie heute morgen vier oder fünfmal. Er trinkt auch weiterhin gut und ist munter und spielt mit uns. Erbrochen hat er nur einmal und danach nicht mehr.
    Für mich also keine Indikation für eine TK am Feiertag

    So nun zu der Vorgeschichte:
    Balou kam mit 8 Wochen zu uns und erbrach nach zwei Tagen. Futter wurde nicht umgestellt und damals das erste Mal dem TA vorgestellt. Der äußerte den Verdacht das der Welpe schon vorher krank war. Von da an hat er genauso regelmäßig erbrochen/Durchfall gehabt wie wir den TA und die TK gesehen haben. Der Hund wurde mehrfach gecheckt was Blut, Kot, Organe angeht und nichts gefunden.Es folgten unzählige Futterwechsel um eine Ursache zu finden. Damals fraß er Trockenfutter auch nicht aus dem Napf- hat er noch nie. Per AD habe ich durch Zufall die Maisallergie entdeckt. Der Verdacht der TA und der TK liegt mittlerweile darin das die lange Zeit ( zwei Jahre ) die wir brauchten um die Allergie zu indentifizieren dazu geführt hat das sich der Magen/DarmTrakt chronisch entzündlich verändert hat ( und darum auch kein rohes Fleisch vertragen wird vorallem Innereien und Knochen gehen gar nicht ).
    Geimpft wurde mein Hund gar nicht mehr nachdem er so krank war, die letzte Impfung war 2011 der letzte Teil der Grundimpfe. Wurmkur gab es nur eine in all den Jahren nachdem im Kot Wurmeier festgestellt wurden ( vor knapp 1 1/2 Jahren ).
    Seit einem Jahr war er bis auf Infekte und wenn er was aufgenommen hat stabil, d.h. er hatte keine Schübe mehr in Richtung Erbrechen/Durchfall mehr da wir Mais konsequent meiden. Rind und Huhn sind aktuell noch Vermutungen und werden erst seit kurzem gemieden. Gefüttert wurde er im letzten Jahr mit abwechselnd gekocht, Nassfutter hochwertig und Wolfsblut /Platinum Trockenfutter. Platinum ist mittlerweile weg wegen Huhn , nun haben wir Wolfsblut Ente und Ziege.
    Das hat er wochenlang gut gefressen ( aus der Hand unterwegs) ohne Probleme in irgendeine Richtung. Dann plötzlich begann er an Gras zu lecken und mit den Zähnen zu klappern und mäkelig zu werden. Gleichzeitig merkten wir das die Eierchen wieder größer wurden und der Chip sich aufgelöst hatte. Ein paar Tage später kam die Folie hinten raus , von der wir nicht wissen wo sie herkommt geschweige denn wie in den Hund. Wieder zwei Tage später das erwähnte Erbrechen mit den Blutstippen und heute der Durchfall.
    Das war die Kurzfassung ich könnte noch mehr schreiben
    an jeden der sich an Weihnachten die Zeit für uns nimmt

    PS: was kann eine Hömiopathin für uns tun ? was kostet sowas schätzungsweise ? wir sind leider durch weihnachten und meine eigene Krankheit ( ich bin selber sehr krank wie ich vor zwei Wochen erfahren habe u.a. eine Immunkrankheit die meine Organe angreifen kann) etwas aus der Spur geraten ......

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  • wembley
    antwortet
    Zitat von Katinka Beitrag anzeigen
    Wenn das Kotzen in direktem Zusammenhang mit dem Verweigern steht, glaub ich das gern. Sonst - alles Mutmaßungen
    Es gibt auch Übelkeit ohne Erbrechen. Und es gibt genügend Allergien, die zeitversetzt Symptome machen. Ich seh es wie Katharina. Der Hund macht alle paar Wochen (Tage?) mit heftigen Symptomen rum. Da hilft es gar nichts, dem Hund Mäkeln zu unterstellen und gut. Meine Caresse hat(te) sowas ähnliches, sie verträgt keinen Weizen, kein Soja und kein Hühnerei und hatte mit einem Jahr schon eine Pankreatitis entwickelt! Seit ich das berücksichtige, hat sie NICHTS mehr. Niemals wäre ich auf die Idee gekommen, dem Hund zu unterstellen, dass er etwas nicht will, wenn er gleichzeitig solche Symptomatik zeigt.

    Ich werfe noch die Bioresonanz in den Raum, hat bei meinen vier Hunden sehr zuverlässig angezeigt und auch geheilt. Ich glaube aber, es gibt da einige schwarze Schafe drunter, wie bei den Homöos wohl auch. Ich würde mich also umhören, wer gut ist.

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  • Katinka
    antwortet
    Wenn das Kotzen in direktem Zusammenhang mit dem Verweigern steht, glaub ich das gern. Sonst - alles Mutmaßungen
    Aber wie dem auch sei, Janet hat Recht: Immer wieder Leberwurst reinrühren machts nicht besser...

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Zitat von Katinka Beitrag anzeigen
    Darauf bezog ich micht nicht. Aber ein Futter einfach mal so nicht mehr zu fressen, obwohl es wochenlang gefressen wurde, ist Mäkeln.
    Nein, das stimmt so einfach nicht. Es wird so lange etwas gefressen, solange sich der Magen-Darm-Trakt nicht dagegen wehrt. Wenn er das tut, und das kann auch nach Wochen noch der Fall sein, wird das Fressen wieder verweigert.

    Siehe hier:
    Zitat von katharina Beitrag anzeigen
    Abgesehen von diesem ernsten Symptom kommt es häufig vor, dass ein Hund etwas sehr gern frisst, bis er auch das nicht mehr verträgt, und es dann stehenlässt. Sieht vielleicht auf den ersten Blick wie Mäkeln aus, ist es aber nicht.

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  • Katinka
    antwortet
    Zitat von katharina Beitrag anzeigen
    Was hat es denn mit Mäkeln zu tun, wenn der Hund Blutstippen erbricht? Das macht er doch nicht mit Absicht. Dahinter steckt doch ein Magen-Darm-Problem.
    Darauf bezog ich micht nicht. Aber ein Futter einfach mal so nicht mehr zu fressen, obwohl es wochenlang gefressen wurde, ist Mäkeln. Ich habe nirgendwo herauslesen können, dass das Nicht-mehr-Fressen einer bestimmten Sorte unmittelbar mit Erbrechen zusammenhängt.

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Zitat von Katinka Beitrag anzeigen
    Also eine klass. hom. Behandlung ist sicherlich super bezügl. der Verdauung, wenn sie anschlägt (hatte einen Hund, bei dem es super anschlug, beim anderen kam NICHTS). Also auf jeden Fall ausprobieren. Aber dennoch finde ich schon, dass es Mäkeln ist, wenn der Hund wochenlang eine Sorte Futter frisst und dann plötzlich nicht mehr, sich aber auf was anderes mit Begeisterung stürzt, was dann nach einigen Wochen auch wieder langweilig wird. Das sind doch zwei Paar Schuhe.

    Und dass Christiane sich auch etwas zu viel Sorgen um "den armen Hund" macht, sieht man doch allein an der Frage, was sie denn tun soll, wenn der Hund nach einer Mahlzeit immer noch Hunger hat. Christiane, nicht böse sein bitte! Ich finde also, dass Janet SO Unrecht nicht hat. Und Unterstellungen sehe ich da echt keine.

    Was hat es denn mit Mäkeln zu tun, wenn der Hund Blutstippen erbricht? Das macht er doch nicht mit Absicht. Dahinter steckt doch ein Magen-Darm-Problem, was denn sonst?
    Abgesehen von diesem ernsten Symptom kommt es häufig vor, dass ein Hund etwas sehr gern frisst, bis er auch das nicht mehr verträgt, und es dann stehenlässt. Sieht vielleicht auf den ersten Blick wie Mäkeln aus, ist es aber nicht.
    Mäkeln ja, wenn es keine Erkrankungssymptome gibt. Die sind hier aber gegeben. Und von daher finde ich es etwas fahrlässig, immer wieder von Mäkeln zu sprechen. Aber das ist nur meine bescheidene Meinung, nach der dieser Hund ernsthaft krank ist.

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  • Katinka
    antwortet
    Also eine klass. hom. Behandlung ist sicherlich super bezügl. der Verdauung, wenn sie anschlägt (hatte einen Hund, bei dem es super anschlug, beim anderen kam NICHTS). Also auf jeden Fall ausprobieren. Aber dennoch finde ich schon, dass es Mäkeln ist, wenn der Hund wochenlang eine Sorte Futter frisst und dann plötzlich nicht mehr, sich aber auf was anderes mit Begeisterung stürzt, was dann nach einigen Wochen auch wieder langweilig wird. Das sind doch zwei Paar Schuhe.

    Und dass Christiane sich auch etwas zu viel Sorgen um "den armen Hund" macht, sieht man doch allein an der Frage, was sie denn tun soll, wenn der Hund nach einer Mahlzeit immer noch Hunger hat. Christiane, nicht böse sein bitte! Ich finde also, dass Janet SO Unrecht nicht hat. Und Unterstellungen sehe ich da echt keine.

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  • Esdo-Lady
    antwortet
    Ich schließe mich den beiden Meinungen an und würde eine klassisch homöopathische Behandlung schnellstmöglich in Angriff nehmen. Ich tippe laienhaft wirklich auf Leberprobleme.

    LG
    Rita

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  • bigbossi
    antwortet
    Seh ich so wie Katharina

    Mein Sandro war ein Mäkler sein Leben lang. Nach seiner Prostata Erkrankung wurde er kastriert. Es wurde nicht besser.

    Eines Nachts bekam er starke Schmerzen, am anderen Tag war er tot. Lebertumor. Riesengroß

    Es hat einen Grund, warum Hunde nicht fressen wollen. Einfach einmal keinen Hunger haben ist möglich, aber nicht auf Dauer mäkeln.

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Christiane,

    wenn du meinen Rat auch noch hören willst: Geh mit deinem Hund zu einer guten klassischen Homöopathin und geh dort der Magen-Darm-Sache auf den Grund. Ich glaube im Gegensatz zu Janet nicht, dass dein Hund mäkelt, schon gar nicht, wenn er blutige Stippen erbricht. Ich glaube, dass er ein fortgeschrittenes Magen-Darm-Problem hat, das ich persönlich nur noch mit einer klass. Homöopathin bearbeiten würde.
    Ich würde den Hund auch nicht kastrieren lassen, sondern die Wurzel des Übels suchen. Und bis zu einer klass. hom. Behandlung würde ich ihm füttern, was am besten geht, und wenn das Wolfsblut ist, dann ist das so.
    Alles Gute euch!

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  • Pudelrudel
    antwortet
    Gänseschmalz oder Gänsefett gibt es jetzt zu Weihnachten meist in jedem Supermarkt in der Kühltheke. Oder im Netz zu bestellen - einfach googeln. Du solltest nur aufpassen, daß kein Schweineschmalz zugemischt ist, machen manche, weil es dann fester wird. Z.B. von Rougiè gibt es eines, da ist nur Salz zugesetzt. Wenn er Schwein verträgt ist es ja kein Problem.

    Mit durcheinander füttern meinte ich, daß ich auch nicht täglich das Futter wechseln würde, sondern wirklich mal eine Weile nur eine Sorte.

    Tja, bei Tscharlie habe ich das aber auch nur mit seeeeeehr viel Konsequenz und Disziplin geschafft, manchmal ganz schön schwer, aber letztlich zum Wohle von Hund und Mensch.

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  • Christiane v.Z.
    Ein Gast antwortete
    Puuh soviele tolle Antworten danke erstmal.

    erstmal zu Janet :
    Ich weiß das Du das nicht böse gemeint hast- sicher nicht und Du hast Recht in dem Moment in dem ich wusste das der Hund eine Maisallergie hat hätte ich schalten müssen und konsequent bei einer Sache bleiben sollen. Die zwei Jahre vorher die geprägt waren von täglichem Erbrechen/Durchfall !! und fast täglichem Tierarztbesuchen um dem Hund zu helfen lasse ich mir nicht anlasten. Wir haben den Hund mehrfach untersuchen lassen , sehr viel Geld ( insg. ca. 2500 Euro) ausgegeben um ihm zu helfen und kein Tierarzt hat diese Maisallergie gefunden. Erst als ich dann zu diesem Forum gekommen bin (vorher war ich eben als Ersthundehalter nicht aufgeklärt ! ) habe ich eine AD angefangen bei der dann die Maisallergie rauskam. Und 95 % aller Trockenfutter was ich zu Beginn gefüttert habe enthält nunmal Mais , genau wie Brot Gluten enthält und meine Glutenallergie hat man auch erst nach fast 20 Jahren gefunden ! Warum kann ich Dir nicht sagen , Ärzte habe ich in der Zeit jedenfalls hunderte gesehen.
    Zur Zeit muss ich einfach sehen das der Durchfall weggeht. Gerade gab es Moro mit ein bißchen Fleisch (wirklich ganz wenig ) und getrunken hat er auch.
    In der Zwischenzeit habe ich Zeit mir Gedanken zu machen wohin meine Fütterung gehen soll. Hast Du einen Link oder ähnliches wo ich den Artikel von Mogens Eliasen finde ? Hat er eine eigene HP ?

    an Nadine (khali):
    so war es bei uns auch , der Hund wurde schulmedizinisch komplett durchgecheckt inkl. Blut, Kot und allem drum und dran und die Allergie wurde nicht gefunden. In mehreren Kliniken, TA und zu unterschiedlichen Zeiten.
    Die dreimal 50g waren jetzt auf den Akutfall mit dem Durchfall gemünzt, also erstmal nur kleine Portionen um den Magen/Darm Trakt nicht zu überlasten. Es kann durchaus sein das er einen Infekt hat, hier sind einige Häufchen "nicht schön"(da darf er aber nicht ran versteht sich).
    Auf Dauer soll eine Fütterung zweimal am Tag anstehen.
    Leckerchen und Kauartikel sind ganz weggepackt und stehen nicht zur Verfügung seit dem Spucken. In den letzten 6 Wochen gab es aber auch nur verträgliche Sachen wie Pute, Ziege, Hirsch, Lamm und Ente. Keine anderen Quellen. Weder an Fleisch noch an Leckerchen/Kauartikel.

    An Doris:
    Gänseschmalz als reines Schmalz oder Fett nicht es sei denn es ist dem handelsüblichen Schmalz den man bei Edeka kaufen kann beigemischt.
    Weißt Du wo ich Gänseschmalz kriegen könnte ? Nicht für jetzt sofort sondern wenn er wieder stabil ist versteht sich.
    Trockenfutter wurde aus der Hand oder aus dem Ball gefressen das ist richtig. Wenn er das nicht gefressen hat, dann auch kein Nassfutter oder ähnliches. Meistens hat er dann nur Leckerchen gefressen
    für den Tip mit dem Wild gehe ich gleich gucken.
    Lässt mich hoffen mit Deinem Hund das ich auch noch die Kurve kriege

    an Petra:
    gemischt habe ich nie viel, entweder TroFu angeboten (eine Sorte) oder Nassfutter (eine Sorte ) oder eben gekocht ( dann auch nur eine Fleisch und Gemüsesorte max. noch eine KH Quelle und Öl dazu ).
    Oft passte ihm das Gemüse nicht dann blieb alles stehen . Wie gesagt mal wurde 3 Wochen was gefressen ( also z.B. gekocht) und dann wieder konsequent nicht einfach zum Mäusemelken
    Mit dem Chip überlege ich heute abend in Ruhe mit meinem Mann zusammen da werden wir sicherlich schlauer

    an Janet nochmal:
    Hirschfleisch habe ich deshalb gewählt weil er das von jeher gut vertragen und gefressen hat so dass ich davon ausgehe das es ihm gut tut und ich die größten Erfolge habe konsequent meine Linie durchzusetzen, weil was nützt mir Fleisch das ich hinstelle das er vielleicht irgendwann auch frisst ihm aber gesundheitlich überhaupt nicht guttut.
    Auch seine Hirschleckereien und Kauartikel hat er immer gerne gefressen und vertragen.


    an Sandra.
    Zur Zeit gibt es Moro gepimpt mit einer Minimenge gekochte Pute damit der Durchfall weggeht und er zur Ruhe kommt.
    Die von Dir angesprochenen Untersuchungen sind damals (also vor fast 3 Jahren ) mehrfach gemacht worden ohne Ergebnisse ( sieht man von den 2500Euro weniger mal ab ) aus Sicht der Schulmediziner.
    Futtertagebuch habe ich ein Jahr geführt mit dem Ergebnis der Maisallergie(Zufallsfund wenn ich ehrlich bin).
    In den letzten Wochen hat er bis auf das eine Mal vor eben 24 Stunden nicht mehr gespuckt und Durchfall hat es nur kurz vor 4 -5 Tagen gegeben als die Folie rauskam (wie auch immer die in den Hund kam ). Da kann ich aber auch nicht ausschließen das nicht schon ein Infekt mitwirkte weil wie gesagt viele Haufen unschön aussahen (also MD Infekt umgeht ).

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  • pipali1981
    antwortet
    Zitat von Christiane v.Z. Beitrag anzeigen
    Hallo ihr Lieben,

    Danke das ihr bis hierher gelesen habt
    Helft mir was mache ich mit so einem Hund ?

    PS: TA und TK kennen wir hier alle im Umkreis von 50km und das Standardprogramm das dann folgt will keiner von Euch wissen glaube ich

    :

    Ich würde jetz im Akutfall erstmal das geben was er frisst und verträgt...

    und dann würd ich auf Ursachensuche gehen- dafür muss man sich ein etwas dickes Fell anlegen, was Tierärzte angeht: Hin und klipp und klar sagen was man möchte, bzw nicht möchte !
    Gr Screening, Blutbild, Schilddrüsenwerte , Kot abgeben für Kotprofil
    Ergebnisse geben lassen und selbst recherchieren.....
    Futter-und KotTagebuch führen...
    Ebenfalls wann erbrochen wird und wie das aussieht...

    Zu was für einer Fütterung möchtest du denn am Ende iwann mal?
    MMn spräche nämlich nix dagegen alle paar Wochen oder sowieso jeden Tag zu wechseln, vorausgesetzt das verträgt er ...

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  • lush-addict
    antwortet
    Zitat von khali Beitrag anzeigen
    Allergien sieht man in keinem Kotprofil, unter Umständen auch nicht im Blutscreening und kann man auch mit einem Ultraschall nicht entdecken. Und dann ist es ganz und garnicht egal was und wie man füttert.

    Dein Beitrag ist voller Unterstellungen, die ich völlig fehl am Platz finde. Man kann sich auch mal zurücknehmen, vor allem am 25.12..
    Aber die Allergien, vorallem Mais, sind ja nun bekannt. Zumal ich mich eh frage, was Mais im Hundefutter zu suchen hat, aber das ist ein anderes Thema.

    Und ja mein Beitrag ist hart, enthält aber keine Unterstellungen, sondern rein die Dinge, die ich von Christiane kenne und weiß, aufgrund ihrer vielen Beiträge hier. Und wie ich auch schrieb, nicht böse gemeint.

    Er soll aufrütteln, ja auf jeden Fall zum Wohle des Hundes. Denn es nutzt meiner Meinung nun überhaupt nichts, das xte Futter auszuprobieren, nun teures Hirschfleisch zu kaufen, was der Racker sicher in den ersten Tagen, vielleicht Wochen mit Hochgenuss fressen wird, wenn er dann wieder beginnt, nach was neuem, Spannenden zu rufen?

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