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RIP Ecki
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Ane,
ich denke, da muss man wirklich von Hund zu Hund entscheiden, wie man es macht.
Nähe ist sicherlich wichtig.
LG nicole
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Hallo,
ich denke, dass Ecki es jetzt besser hat, als so mancher Straßenhund, der eingefangen, in enge Zwinger gepackt und dann in ein deutsches Wohnzimmer vermittelt wird..... Das ist ja nun tatsächlich ein richtiger Kulturschock und den überleben die TS-Hunde ja auch und das nicht schlecht.
Ecki hat ein großes (gewiss auch ausbruchsicheres) Grundstück, kann sich also zurückziehen und im letzten Bericht steht ja auch, dass der neue Besitzer ihm die Zeit lässt, die er braucht.
Er kann dort wirklich außen gefüttert und versorgt werden und sich dann nach und nach den anderen Hunden anschließen und sehen, dass sie an ihrem Menschen hängen.
Und dass ein Hund, der 3 Jahre frei ist, dann geimpft wird, finde ich jetzt nicht verwerflich.... Alle drei Jahre ist ein guter Schnitt und wann hätten sie es sonst machen sollen?! In ein/zwei Wochen noch einmal den Stress machen und einfangen, um ihn dann zu impfen? Dann doch lieber gelich beim Einfangen einmal komplett.
LG nicole
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Ich würde auch gerne wissen, ob und wie er sich eingewöhnt.
Wenn er jemanden gefunden hat, der sein Vertrauen gewinnt und der auch mit dem doch sehr unabhängigen Wesen umgehen kann, warum nicht?
Ich habe hier nur einen Kater zum Vergleich, der mit einem halben Jahr zu mir gekommen ist und der Menschen gerade einen Monat kannte. So ein Bündel Angst. Auch als er dann schon raus durfte war er noch recht scheu. Aber ich sitze abens meist strickend auf dem Sofa und das war seeeehr intressant... inzwischen ist das ein verschmuster Kuschelbär, der jeden Abend zu mir auf das Sofa kommt, nach jetzt gut 2 1/2 Jahren anfängt zu schnurren und zu treteln.
Das umgesetzt auf den Hund wünsche ich ihm!
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Leute, tausende von Straßenhunden erleiden dieses "Schicksal" dass sie ihre Freiheit aufgeben müssen gegen ein behütetes Leben auf einem Sofa...
Und wenn ich neben mich gucke: Suc könnte auch problemlos im Wald leben, und täte das sicher auch noch gerne... aber ich glaube ganz so schlecht geht es ihm hier nicht.
Auch Ecki wird sich an die Annehmlichkeiten gewöhnen und sie zu schätzen wissen.
Kopfschüttelnde Grüße
Regina
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Schlimm. Ich finde es einfach nur schlimm und richtig doll traurig für diesen Hund.
Mir tut er unendlich leid und ich möchte nicht wissen, was in Ecki aktuell vorgeht.
Ich glaube nicht, dass er so gesund bleiben wird, wie er jetzt noch ist. Gimpft wurde er ja schon mal. Ganz wichtig.
Die Seele wird in jedem fall leiden.
Nee - vielleicht liegt es an meiner sentimentalen Stimmung heute, aber das ist eine ganz, ganz traurige nachricht!
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Danke für die Info.
Ich bin gespannt, ob er sich wohlfühlen wird.
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Jetzt haben sie Ecki doch eingefangen:
http://www.thueringer-allgemeine.de/...gel-1419334077
LG
Carmen
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Der Rütter war vor einem Jahr dort.Zitat von Shadow59 Beitrag anzeigendas haben die doch in der Rüttersendung gebracht.
das die Labradormixhündin von der Nachbarin, die ihn füttert , höchstwahrscheinlich Welpen von Ecki hat.
Der jetzige Nachwuchs ist jünger. Da der Hund nicht nah genug an Menschen herangeht, ist der Nachwuchs entweder durch Unachtsamkeit (Hündin entwischt?) oder mit Absicht entstanden.
Ob dieses "gemeinsam durch die Gegend streifen" jetzt heißt, daß der Nachwuchs auch zum Streuner gemacht wurde, mag ich nicht beurteilen. Vielleicht gehen sie auch einfach in dem Gebiet spazieren und dürfen (wie andere Hunde auch) zwischendurch mit dem Streuner-Vater mehr oder weniger ausgiebig Kontakt aufnehmen.
Ich kann mir jedenfalls nicht vorstellen, daß dort 3 Streuner geduldet werden. Das gäbe mächtig Ärger.
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Ein Gast antworteteIch glaub da an der Geschichte vieles nicht. Allem voran kann ich mir irgendwie nicht vorstellen, dass man einen solchen Hund nicht einfangen können soll. Mit Lebendfallen sollte auch sowas irgendwie möglich sein. Und wenn so ein Hund mit Menschen derart schlechte Erfahrungen gemacht hat, sodass der sich Niemandem anschließt, dann würde er sich vermutlich auch nicht in der Nähe von Menschen aufhalten, oder? Ich mein, es ist ein Labbi und keine Rasse, die eh schon mal für großes Misstrauen allem und jedem gegenüber bekannt ist. Vielleicht brauchte die Gemeinde ja ein bißchen Presse um den Tourismus in der Region anzukurbeln?
Also mir kommt da einiges Spanisch vor.
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das haben die doch in der Rüttersendung gebracht.
das die Labradormixhündin von der Nachbarin, die ihn füttert , höchstwahrscheinlich Welpen von Ecki hat.
Aber die Welpen nun mit dem Ecki mitlaufen lassen, finde ich daneben.
Wenn die sich seine Art annehmen, kommen die irgendwann nicht mehr zurück und ein ganzes Hunderudel können sie ja dort man schlecht rumtigern lassen.
das der gedeckt hat, ok,ist passiert, aber nun die Junghunde mit ihm laufen lassen.....
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Alles sehr merkwürdig.
Noch dazu zufällig eine Hündin der genau passenden Rasse bekommt Welpen und davon streunen jetzt welche mit rum?
Naja, da denke ich mir auch meinen Teil
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