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  • Lotte 2009
    antwortet
    mir wird übel


    "Kommt es nach solchen "öffentlich empfohlenen" Impfungen zu Impfschäden, ist die Versorgung der Betroffenen durch die Bundesländer sichergestellt."

    "◾Die Stiko empfiehlt - soweit verfügbar - Kombinationsimpfstoffe, um die Zahl der notwendigen Injektionen so gering wie möglich zu halten."

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  • Kaukase
    antwortet
    Zitat von Prada Beitrag anzeigen
    Bin dann schon mal gespannt, an welchem Impfstoff es uns bald mangelt. Aber ich denke, wir werden ziemlich sicher widerstehen können
    Na welcher hersteller braucht denn große Reklame kostenlos?????
    Schon mal was von dem gehört??????

    http://www.spiegel.de/gesundheit/dia...-a-945764.html

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  • Lotte 2009
    antwortet
    Habe leider ein Fragezeichen vergessen.

    Impfen - nein Danke?
    so wäre es richtig.

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  • Kaukase
    antwortet
    Zitat von Lotte 2009 Beitrag anzeigen
    Da geht es zwar um Menschen aber ich möchte es trotzdem hier einstellen.

    Am Donnerstag auf 3sat um 20.15 : Impfen- nein Danke

    Anschließend kommt Scobel: Heile Dich selbst
    ------------------------------------------------------------------

    Ich ärgere mich auch seit ein paar Jahren darüber, dass TH Hunde so viele Impfungen bekommen. Das müsste nicht sein!
    Danke, wir sind ja auch nur Tiere und können die gleichen Nebenwirkungen bekommen

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  • Lotte 2009
    antwortet
    Zitat von Kaukase Beitrag anzeigen
    Das mit dem Impfen wir gerade wieder hochgejubelt.
    Zwar nicht bei Tieren sondern bei Kindern aber so kommt es wieder in die Köpfe der Menschen.
    Angeblich soll es "bald" einen MANGEL an einem bestimmten Impfstoff geben und das ist ja so schlimm wegen der "Herdenimmunität" und obwohl es Ausweichimpfstoffe gibt bei denen aber die Kinder einen Piks mehr ertragen müssen ..... Panikmache pur
    Ach ja und der Ausfall kommt daher, weil diese Firma ja so toll arbeitet daß man einen klitzekleinen Fehler gefunden hat und die Produktion deshalb stoppte. Also liebe Eltern, bitte möglichst schnell zum Kinderarzt und noch impfen lassen bevor der Stoff ausgeht
    Da geht es zwar um Menschen aber ich möchte es trotzdem hier einstellen.

    Am Donnerstag auf 3sat um 20.15 : Impfen- nein Danke

    Anschließend kommt Scobel: Heile Dich selbst
    ------------------------------------------------------------------

    Ich ärgere mich auch seit ein paar Jahren darüber, dass TH Hunde so viele Impfungen bekommen. Das müsste nicht sein!

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  • Prada
    antwortet
    @Kaukase

    "Das mit dem Impfen wir gerade wieder hochgejubelt."


    Wie ich schrieb, dass das Impfen nicht so in den Köpfen bzw Thema ist, meinte ich die potentiellen Risiken von Impfungen...


    Bin dann schon mal gespannt, an welchem Impfstoff es uns bald mangelt. Aber ich denke, wir werden ziemlich sicher widerstehen können

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  • Prada
    antwortet
    @lavida, Danke!

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  • Prada
    antwortet
    @IsabelleSara

    Ich habe noch nicht herausgefunden wie das Zitieren geht...

    "Zitat von Sietha Beitrag anzeigen
    Also ich würde da ganz andere Kriterien setzen.

    Zum Beispiel ehrliche und offene Beschreibung der Tiere, Qualität der Pflegestellen, Kastrationsprogramme und Aufklärung

    vor Ort, Betreuung vor und nach der Vermittlung wenn es Probleme gibt, Organisation, Qualität des Transportes,

    Rücknahmemöglichkeit der Tiere in Pflegestellen oder Umzug falls nötig..

    Das finde ich viel wichtiger!
    Wie Ines schrieb... all die genannten Kriterien fand ich beim Tierschutzverein Santorin aus Mainz.
    Super Pflegestelle, nette Kontakte und Nachbetreuung, gute Arbeit vor Ort, Aufklärungsarbeit in Schulen, Kastrationsprogramme... keine Massenabfertigung.

    Sara war weder gebarft noch unkastriert oder nicht geimpft... Damit kann ich leben ."



    Der Verein, bei dem ich zur Zeit Pflegestelle bin, erfüllt diese Kriterien auch :-)



    Aber, und deshalb auch die Eröffnung dieses Themas, ich hatte die Hoffnung, dass es auch einen Verein gibt, der zusätzlich noch weitere für mich wichtig erscheinende Kriterien erfüllt! Mir wurde in meiner Pflegestellenzeit klar, dass das für mich zum Tierschutz dazugehört!



    Ach, jetzt schildere ich einfach mal den für mich idealen Verein:


    -Betreuung der Tiere im Auffanglager so gut als möglich. (Und die Ernährung im Lager war für mich nie Thema, Hauptsache die Tiere müssen nicht hungern!!!)

    -Impfungen wie die Tollwutimpfungen müssen natürlich wegen des Grenzübertrittes sein! Anzustreben wäre ein Impfstoff, der wie Rabisin bei Hunden ab einem Alter von 12 Wochen nach nur einer Impfung für 3 Jahre gültig ist! Bei Staupe und Parvo usw hat Nobivac Impfstoffe, die auch nach nur einer Impfung ab 12 Wochen für mindestens ein Jahr oder 3 Jahre gültig sind (hängt ja von den Komponenten ab).
    Es sollte auch darauf geachtet werden, dass die Tierärzte der Pflegestellen sich nicht "austoben", so wie ich das beobachtet habe.
    In "meinem" Verein handelt es sich um "Vereinstierärzte", mit denen auch Preise verhandelt werden. Kann man sich dann nicht auch die gewünschten Impfstoffe ausmachen und dann natürlich auch bitte Anwendung laut Beipackzettel. (ich sehe immer noch den Impfpass eines ca 4 jährigen Hundes vor mir, der nach der Rabisin innerhalb weniger Wochen noch eine Impfung erhalten hat und nach 4 Wochen noch eine erhalten hätte sollen...Grundimmunisierung...bei Interesse verschicke ich das Foto gerne per Mail, aus Datenschutzgründen ist der Name des Tierarztes natürlich nicht ersichtlich. Das kann ich nicht unterstützen!!!!!!!)

    - wie Sietha schon geschrieben hat, ist eine ehrliche und offene Beschreibung der Tiere sehr wichtig und Grundvoraussetzung.

    - die Betreuung der Pflegestelle ist auch ein wichtiger Punkt! Es muss auch mal eingerechnet werden, dass ein Hund da eventuell nicht bleiben kann usw

    - Zeitlebens da sein für den vermittelten Hund und deren Halter.

    -Kein Hund darf im Ankunftsland im Tierheim landen, ein Auffangnetzt muss bestehen bzw muss eingeplant werden.

    -dann, Aufklärungsarbeit, nicht nur in dem Land wo die Tiere herkommen sondern auch in dem Land wo die Tiere hin sollen!!!
    Da wird man dann wohl unterschiedlich aufklären.

    Während man im Herkunftsland einfach mal schaut, dass die Tiere besser behandelt werden und nicht wie ein Ding, kann man bei uns dann wohl schon etwas weiter gehen.
    Damit meine ich:

    Ernährung: Hundefutter ist nicht gleich Hundefutter. Auf was kann man beim Kauf achten. Ihr in dem Forum wisst das sowieso
    Informieren, was Barfen ist. Das es und wie es recht einfach sein kann.

    Impfungen: Einfach mal eine Auflistung, welche Krankheiten vermieden werden sollen um auch entscheiden zu können, ob man nicht zum Beispiel auf Leptospirose verzichten kann. Impfstoffhersteller anführen, deren Impfungen nach nur einer Impfung länger gültig sind usw
    Die Aufklärungsarbeit im Herkunftsland kann auch einfach nur über die Homepage statt finden! Oder über Infoblätter, die der Interessent bzw zukünftige Halter bekommt.
    Dann natürlich gerne noch Tipps zur Beschäftigung, Erziehung...

    -gute Vorkontrollen


    -Generell, dass sich der Verein auf dem Laufenden hält und zumindest offen für Neues ist. Dafür muss Zeit sein! Es ist im Interesse der Tiere und der Kassa des Vereins!

    Da gibt es bestimmt noch mehr Punkte die (mir) wichtig sind, aber jetzt lass ich es mal gut sein...


    Zu mir noch:
    Ich bin impfkritisch und nicht gegen Impfen!

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  • lavida
    antwortet
    Zitat von Prada Beitrag anzeigen
    @lavida, wir scheinen es gleich zu sehen...

    Wenn ich fragen darf, weil du schreibst die finanzielle Unterstützung verändern, meinst du damit zum Beispiel nur mehr für konkrete Projekte wie Hundehütten spenden?
    Ja Verena, ich unterstütze jetzt sehr viel gezielter und zurückhaltender. Ich habe es im Lauf der Jahre einfach mitbekommen, dass die Hunde jedes Jahr zum Impfen, Entwurmen und zur Floh-und Zeckenprophylaxe geschleppt werden und dann plötzlich trat Epilepsie auf oder Allergien, Unverträglichkeiten, halt alles, was in tierarztkritischen Büchern beschrieben wird. Mein Arnie hat mit vermuteten 12 Jahren auch eine volle Impfdröhnung bekommen und ich wurde darauf hingewiesen, das er unbedingt noch die zweite Grundimmunisierung haben muss, die ich ihm erspart habe. Was ist das für ein Quatsch ?! Arnie ist ein Chi und wog 2,7 kg, aber die volle Dröhnung …..

    Ich lebe nun fast ein Jahr vegan, und unterstütze insgesamt die Aufklärungsarbeit gegen den Gebrauch von Tieren, ich habe einen rumänischen Patenhund und spende für einen veganen Tierbefreiungshof, sowie für Umweltschutzprojekte.

    Früher habe ich für Hunde gespendet.

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  • Kaukase
    antwortet
    Das mit dem Impfen wir gerade wieder hochgejubelt.
    Zwar nicht bei Tieren sondern bei Kindern aber so kommt es wieder in die Köpfe der Menschen.
    Angeblich soll es "bald" einen MANGEL an einem bestimmten Impfstoff geben und das ist ja so schlimm wegen der "Herdenimmunität" und obwohl es Ausweichimpfstoffe gibt bei denen aber die Kinder einen Piks mehr ertragen müssen ..... Panikmache pur
    Ach ja und der Ausfall kommt daher, weil diese Firma ja so toll arbeitet daß man einen klitzekleinen Fehler gefunden hat und die Produktion deshalb stoppte. Also liebe Eltern, bitte möglichst schnell zum Kinderarzt und noch impfen lassen bevor der Stoff ausgeht

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  • IsabelleSara
    antwortet
    Hallo Verena,

    Zitat von Sietha Beitrag anzeigen
    Also ich würde da ganz andere Kriterien setzen.

    Zum Beispiel ehrliche und offene Beschreibung der Tiere, Qualität der Pflegestellen, Kastrationsprogramme und Aufklärung

    vor Ort, Betreuung vor und nach der Vermittlung wenn es Probleme gibt, Organisation, Qualität des Transportes,

    Rücknahmemöglichkeit der Tiere in Pflegestellen oder Umzug falls nötig..

    Das finde ich viel wichtiger!
    Wie Ines schrieb... all die genannten Kriterien fand ich beim Tierschutzverein Santorin aus Mainz.
    Super Pflegestelle, nette Kontakte und Nachbetreuung, gute Arbeit vor Ort, Aufklärungsarbeit in Schulen, Kastrationsprogramme... keine Massenabfertigung.

    Sara war weder gebarft noch unkastriert oder nicht geimpft... Damit kann ich leben .

    Liebe Grüße,
    Isabelle

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  • Prada
    antwortet
    @lavida, wir scheinen es gleich zu sehen...

    Wenn ich fragen darf, weil du schreibst die finanzielle Unterstützung verändern, meinst du damit zum Beispiel nur mehr für konkrete Projekte wie Hundehütten spenden?

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  • lavida
    antwortet
    Zitat von Prada Beitrag anzeigen
    Für mich ist das einfach gerade ein emotionales Thema. Es betrifft ja auch meine Pflegehunde, die ich so (laut Verein) impfen lassen müsste (sind ja nicht meine Tiere)
    Mein Pflegehund hatte Tollwut und SHP und Co gültig für ein Jahr im Impfpass, laut Verein müsste aber die Impfung zweimal hintereinander erfolgen...und da kann ich halt nicht mitmachen...und ich habe ja auch die Welpen da...da gebe es auch tolle Alternativen die auch "legal" sind, also der Welpe trotzdem mit gültigen Impfungen mein Haus verlässt ...
    Hallo Verena,

    ich kann deine Kritik gut verstehen, diese Gedanken sind mir auch schon so oft durch den Kopf gegangen.
    Ich möchte differenzieren:
    Futter: Hauptsache die Hunde bekommen was, was sie am Leben erhält.
    Impfen und andere tierärztliche Behandlungen: In mir ist auch der Eindruck entstanden, viel hilft viel. Die Vereine betteln um Spenden, um sie sogleich in Medikamente und Impfungen umzusetzen hinter denen ich überhaupt nicht stehe.
    Es geht mir nicht um die Hunde, die im Ausland in Auffanglagern sind, sondern eher um die in Deutschland angekommenen und um die deutschen Tierschutzvereine.
    Wer schon mal einen Hund mit chronischen Erkrankungen hatte, bei dem der Verdacht im Raum steht, dass diese Erkrankung durch die doppelte x-fach-Impfung und xxx-Dröhnung mit Parasiten-EX (gegenWürmer, Flöhe usw.) ausgelöst wurde, der kann schon ziemlich traurig-wütend und hilflos werden.

    Für mich ist genau dieser Umgang ein Grund dafür, meine finanzielle Unterstützung einzustellen, bzw. zu verändern.

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  • xolove
    antwortet
    Zitat von Bengy Beitrag anzeigen
    Es gelten die in den Herkunftsländern zugelassenen Gültigkeitsdauern!
    Gibt es in anderen Ländern andere Beipackzettel zu den jeweiligen Impfstoffen oder geht es dort auch einfach um das Gewohnheitsrecht der 1-Jahresgültigkeit von Impfungen.

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  • Bengy
    antwortet
    Zum Impfen:

    Es gelten die in den Herkunftsländern zugelassenen Gültigkeitsdauern!
    In Italien ist die TW beispielsweise nur für 1 Jahr zugelassen und das muss dann auch so im Pass eingetragen werden. Meistens werden nur die Hunde mit Pflege- oder Fixstellenoption geimpft, damit sie reisefertig sind, wenn ein Transport geht. Manchmal verzögern sich Transporte, der Hund rutscht wegen Notfällen oder fix vermittelten Hunden auf der Liste immer wieder nach unten oder ist länger als geplant auf der Pflegestelle, so dass er bei der Abgabe nochmals geimpft werden muss, damit er einen gültigen Impfstatus hat (wehe wenn nicht...)

    Bezüglich Ernährung: Ich weiss aus eigener Erfahrung, dass bei Orgas meistens niemand Zeit hat, sich um solche Empfehlungen zu kümmern. Eine kurze, saubere Info zum Thema würde aber sicher sehr gerne angenommen werden - sei's für die website oder zum Abgeben!

    Meine Pflegis haben - in Absprache mit der Orga - auf meine Kosten immer roh mitgefressen. Und ich habe allen - ebenfalls auf meine Kosten - ein Starterpaket, Infos und einen Futterplan mitgegeben, wenn sie bei uns ausgezogen sind. Weil das Thema mir persönlich wichtig ist - eine Orga muss sich (leider) mit anderen Themen und Problemen herumschlagen...

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