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Gesucht Auslandstierhilfe impfkritisch und Barf freundlich

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  • Anne410
    antwortet
    Ich versteh schon, was du meinst.

    Was das Futter angeht, wäre so eine Info sicherlich praktikabel. Es muss sich halt nur jemand bereiterklären, das zu machen und auch als Ansprechpartner greifbar zu sein.
    Ich habe lange Zeit Kaninchennotforen gemacht und da wurde es immer gerne gesehen, wenn mal jemand gesagt hat "hey, ich habe da etwas recherchiert, ich schreib mal einen Text über Thema xy". Oder was man als Broschüre drucken kann. Es muss halt Hand und Fuß haben.....

    Aber selbst beim Barfen, kann man damit auf große Geenwehr stoßen, beim Impfen sowieso.
    Kommt also die nette ältere Dame mit ihrem minimal geimpfen neuen Tierschutzhund zum TA und sagt, dass sie barft...... Ich kenne genug TÄ, die dann auf den Auslandstierschutz schimpfen, die so einen unverantwortlichen, ja gefährlichen, Schmarrn verbreiten und das man da natürlich nie wieder ein Tier nimmt. DAS kann sich eben kein Verein leisten. Da muss man auch gut selektieren können, wem man solche Infos mit auf den Weg gibt.... ob die Leute dnn auch dazu stehen oder dann dem TA, dem Fernsehen, den Hundezetungen etc. glauben und dann davon ausgehen, auf Betrüger reingefallen zu sein und jedem abraten, diesen Verein zu konsultieren......


    Ich hatte mich Anfang des Jahres als Pflegestelle für einen rumänischen Hund beworben (was dann aus einem anderen Grund nicht geklappt hat) und da habe ich im Vorfeld gefühlte 100 Telefongespräche mit der Pflegestellenbetreuerin geführt und sie mit 10000000 Fragen gelöchert und auf meine Frage, was man so einem Hund zu fressen gibt, hat sie gesagt, das, was mein Hund auch bekommt... also gleich ganz normal füttern. Ich habe dann gesagt, dass ich normal frisch füttere und ob das nicht too much ist.... da sagte sie "oh, du barfst... du bist im GH?? Ganz wunderbar.... du machst das schon mit dem Futter....."
    Ich glaube aber, sie hätte mich nie darauf angesprochen, wenn ich gesagt hätte, dass ich Futter xy gebe... dann wäre das auch ok gewesen. Sie konnte ja nicht wissen, wie ich ticke und ich hätte das ja auch als fürchterliche Belehrung auffassen können und man hätte dann u.U. einen Platz für den Hund verloren......


    Es ist halt nicht so einfach.....

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  • Prada
    antwortet
    @ClaudiaH

    Entschuldige, wenn es wie anbrüllen rüberkam. Ich wollte damit nur DEUTLICH MACHEN, was immer wieder überlesen wird!



    @Momo1
    Du meinst, dass es eine ganze Menge zusätzliche Arbeit ist vernünftig aufzuklären.
    Da es auch nicht damit getan ist einfsch mal rohes Fleisch im Napf vorzusetzten.

    Meine Antwort, (die auch in dem Post von mir zu finden wäre wo ich meinen idealen Verein zeichne) ist die:
    Ich kann ja einfach mal schreiben, das es Barf gibt und wieso. Dann vielleicht mit kleinen Literaturtipps. Dazu gibt es ja bereits Bücher und Foren. Der Verein soll nicht sein eigenes Barf erfinden...
    Und, nicht alle müssen Barfen. Daher beim Fertigfutterkauf zumindest mal zu wissen, auf was man achten kann, kann hilfreich sein. Und auch das kann man kurz halten.

    "Und wenn es in dem neuen Zuhause ein ganzes Leben lang nur TroFu aus dem Supermarkt gibt, ist das für diese Tiere immer noch wie ein 6er im Lotto"
    Aber wenn das nur durch Unwissen geschieht und ich es hätte mit einer Info verhindern können, finde ich es schade! Und dann muss ed immer noch nicht im Barfen enden...aber vielleicht zumindest hin und wieder frisches Fleisch und ein Trofu ohne Zucker usw

    Wir alle können die Welt in kleinen Schritten besser machen.
    Vor allem in unserem Land, also da wo die Tiere hinkommen, sind die Ressourcen schon da. Hier geht es nicht mehr ums Überleben. Aber wer fängt damit an? Wahrscheinlich wirklich eine unsinnige Idee von mir, dabei an Tierschutzvereine zu denken...In die Tierärzte setze ich auch nur geringe Hoffnungen, die kennen nicht mal die Beipackzettel der Impfungen, die sie verabreichen.

    Mit den vielen Impfungen und dem teilweise wirklich schlechten Futter entwickeln die geretteten Hunde mit der Zeit halt wohl auch Krankheiten und wenn man das verhindern,

    Ist das für mich Tierschutz!

    Und die Tierschutzvereine wollen die Tiere ja auch nicht nur haufenweise ins Land karren, sondern auch im Ankunftsland noch für sie da sein...

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  • ClaudiaH
    antwortet
    Zitat von Momo1 Beitrag anzeigen
    Es ist mE eine ganze Menge zusätzlicher Arbeit, wenn vernünftig aufgeklärt werden soll.

    Schließlich ist es nicht einfach damit getan rohes Fleisch in Napf zu füllen...



    Ich habe Dich schon richtig verstanden Es gibt für die Organisationen aber sicher wichtigere Dinge als die Art der Ernährung

    BARF ist sicher eine prima Sache, aber jeder Tierschützer ist froh um ein liebevolles Zuhause für einen Hund oder eine Katze aus der Tötungsstation.

    Und wenn es in dem neuen Zuhause ein ganzes Leben lang nur TroFu aus dem Supermarkt gibt, ist das für diese Tiere immer noch wie ein 6er im Lotto

    Hier gibt es zu 100% nur BARF, weil ich wirklich überzeugt von dieser Art der Ernährung bin. Wenn das jemand aus irgendwelchen Gründen nicht tun möchte, ist das mE auch völlig in Ordnung....

    Schön wäre sicher, wenn TÄ bzgl. BARF umdenken und aufklären (obwohl ich die negative Einstellung einiger TÄ verstehen kann, wenn Hunde durch einseitige Rohfütterung krank gemacht werden, weil die Besitzer keine Lust hatten sich etwas mit der Ernährung zu beschäftigen).

    Tierschutzorganisationen haben aber wichtigere Probleme und Baustellen als die Impfproblematik und FeFu....
    So ist es....

    Und - Prada- es wäre nett, wenn du uns nicht gleich anbrüllst

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  • Momo
    antwortet
    Zitat von Prada Beitrag anzeigen
    ...Beispiel dem Schutzvertrag echt so viel Arbeit wenn es mir um das Wohl der Tiere geht?
    Da investiert man einmal mehr Zeit hinein (Infoblätter erstellen) und dann ist wieder eine Zeit lang ruhe...
    Also "verdammt viel erwartet" finde ich jetzt arg übertrieben!...
    Es ist mE eine ganze Menge zusätzlicher Arbeit, wenn vernünftig aufgeklärt werden soll.

    Schließlich ist es nicht einfach damit getan rohes Fleisch in Napf zu füllen...

    Zitat von Prada Beitrag anzeigen
    ...DANKE FÜR DIE DISKUSSION UND DAS INTERESSE!
    ABER ICH FÄNDE ES SEHR FAIR, WENN IHR EUCH AUCH DURCHLEST WAS ICH BISHER GESCHRIEBEN HABE. Ich mag nicht immer wieder hören, dass es mir darauf ankommt, dass die Tiere im Auffanglager und bei den Pflegestelle gebarft werden sollen! NEIN, um das geht es mir nicht und das ließt man auch zum ersten Mal schon im Ausgangspost!
    Ich habe Dich schon richtig verstanden Es gibt für die Organisationen aber sicher wichtigere Dinge als die Art der Ernährung

    BARF ist sicher eine prima Sache, aber jeder Tierschützer ist froh um ein liebevolles Zuhause für einen Hund oder eine Katze aus der Tötungsstation.

    Und wenn es in dem neuen Zuhause ein ganzes Leben lang nur TroFu aus dem Supermarkt gibt, ist das für diese Tiere immer noch wie ein 6er im Lotto

    Hier gibt es zu 100% nur BARF, weil ich wirklich überzeugt von dieser Art der Ernährung bin. Wenn das jemand aus irgendwelchen Gründen nicht tun möchte, ist das mE auch völlig in Ordnung....

    Schön wäre sicher, wenn TÄ bzgl. BARF umdenken und aufklären (obwohl ich die negative Einstellung einiger TÄ verstehen kann, wenn Hunde durch einseitige Rohfütterung krank gemacht werden, weil die Besitzer keine Lust hatten sich etwas mit der Ernährung zu beschäftigen).

    Tierschutzorganisationen haben aber wichtigere Probleme und Baustellen als die Impfproblematik und FeFu....

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  • Prada
    antwortet
    @Anda-Lusi

    Ich habe nie gesagt, dass die Hunde im Auffanglager oder bei den Pflegestellen gebarft werden sollen! Schön wenn sie nicht hungern müssen, da ist mir echt egal mit was der Bauch gefüllt wird!!!!!
    Das habe ich jetzt aber auch schon oft wiederholt...

    @Momo1
    Ist eine Information über die Homepage oder Infoblättern mit zum Beispiel dem Schutzvertrag echt so viel Arbeit wenn es mir um das Wohl der Tiere geht?
    Da investiert man einmal mehr Zeit hinein (Infoblätter erstellen) und dann ist wieder eine Zeit lang ruhe...
    Also "verdammt viel erwartet" finde ich jetzt arg übertrieben!
    Und ich habe auch immer einen großen schon gut organisierten Verein vor Augen...

    @pipali1981
    Mit dem Aspekt hast du bestimmt recht und das ist ein ganz wichtiger Punkt!!!
    Meine Welpen verlassen aber auch geimpft und entwurmt das Haus. Und so steht es auch im Impfpass. Die bisherigen Leute mit denen ich zu tun hatte (neue Familien der Tiere) haben damit kein Problem, sogar im Gegenteil.
    Und "man hat nur Ärger mit Tierärzten ... wenn man wenig impft". JETZT IST ES MAL AN DER ZEIT, DASS DIE TIERÄRZTE "PROBLEME" BEKOMMEN, DIE BEI EINEM ERWACHSENEN HUND RABISIN GRUNDIMMUNISIEREN WOLLEN UND DANN AUCH WIEDER NUR AUF EIN JAHR AUSSTELLEN!

    DANKE FÜR DIE DISKUSSION UND DAS INTERESSE!
    ABER ICH FÄNDE ES SEHR FAIR, WENN IHR EUCH AUCH DURCHLEST WAS ICH BISHER GESCHRIEBEN HABE. Ich mag nicht immer wieder hören, dass es mir darauf ankommt, dass die Tiere im Auffanglager und bei den Pflegestelle gebarft werden sollen! NEIN, um das geht es mir nicht und das ließt man auch zum ersten Mal schon im Ausgangspost!
    Auch ich kann meine Tiere zur Zeit nicht zu 100 Prozent barfen!

    ZU MEINER PERSON:
    Ich bin mitte 30, habe 3 Kinder und einen kleinen Bauernhof mit Milchziegen. Studiert habe ich Jura, nun mache ich noch den landwirtschaftlichen Facharbeiter im zweiten Bildungsweg.Zur Zeit habe ich 4 eigene Hunde und eine Hundefamilie zur Pflege. Zuvor hatte ich schon einige andere Pflegehunde. Ich bin nicht gut beducht, weiß was arbeit heißt. Trotzdem finde ich irgendwie noch die Zeit idealistisch zu sein...ich wäre auch bereit, bei den Veränderungen in dem Verein von dem meine Pflegehunde stammen mitzuwirken, ABER leider habe ich das Gefühl, dass da alles zu festgefahren ist...

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  • Momo
    antwortet
    Zitat von Prada Beitrag anzeigen
    UND:

    Warum sind "wir" (Leute in dem Forum und ich) alle Barf-Befürworter und einige bestimmt auch impfkritisch (im Unterschied zu "Gegen Impfen")??

    Ich bin es, da ich denke, dass mein Hund mit dieser Ernährung und dem nicht auf "Teufel komm raus" Impfen, super gute Voraussetzungen hat um gesund alt zu werden!

    Ich bin auch davon überzeugt, dass Futter und Impfen Hunde krank machen kann. "TOD AUF RATEN"
    Auf das zu achten ist für mich auch Tierschutz!!!
    Die Hunde sind uns ausgeliefert wie Kinder! Wir haben die Verantwortung!
    Ich finde das ist wirklich verdammt viel erwartet! Diese Menschen arbeiten am Limit und müssen sich um 1.000 Dinge kümmern (Futter, Decken, Vermittlung, Pflegestellen, Vor- und Nachkontrollen, Papiere, Transport, Bilder und Vermittlungstexte auf der HP, Pflege und Versorgung verletzt aufgefundener Tiere, etc., etc.).

    Und dann sollen diese Leute, die keinen Cent für ihre Arbeit bekommen und eigene Freizeit neben ihrer Arbeit opfern, auch noch Aufklärung und Beratung bzgl. BARF betreiben

    Zitat von Anda-Lusi Beitrag anzeigen
    Natürlich bin ich in diesem Forum - seit 2005- weil ich barfe und für meine Hunde impfkritisch bin, allerdings sehe ich die Realität in völlig überbesetzten Auffangstationen im Ausland: was machst Du bei 20 grad minus z.B. mit Gemüse ( es friert ein - nur ein Beispiel ), wer soll das Fleisch bezahlen z.B. in Rumänien oder Griechenland für 300 Hunde ? Wer schnippelt überhaupt Obst und Gemüse für 300 Hunde ? Also man sollte doch realistisch bleiben.
    Wer einen Tierschutzhund übernimmt kann hier gut für ihn sorgen.


    Zitat von pipali1981 Beitrag anzeigen
    Auch was das Impfen angeht, muss man einfach realistisch sein.
    Grade wenn man auch an OTTO-NormalHundehalter vermittelt, die auf ihren Tierarzt hören.

    Man hat nur Ärger mit Interessenten und deren Tierärzten, wenn man "wenig" impft....
    und gilt dann schnell als unseriös, geizig oä...

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  • Anne410
    antwortet
    Zitat von pipali1981 Beitrag anzeigen

    Man hat nur Ärger mit Interessenten und deren Tierärzten, wenn man "wenig" impft....
    und gilt dann schnell als unseriös, geizig oä...

    Ja, das ist wahrscheinlich auch ein großes Problem......
    Geimpft und entwurmt gilt ja oft noch als Qualitätsmerkmal und die meisten Leute, die einen Welpen übernehmen, werden davon ausgehen, dass dieser dann "fertig" ist und als TSV ist man wahrscheinlich nicht in der Lege, wie ein Züchter es ist, die Leute danach auszuwählen, ob sie auch eher alternativ eingestellt sind.

    Ich glaube, die meisten Leute hier in meinem Umfeld würden sparsam gucken, wenn sie einen 10 Wochen alten Welpen übernehmen mit der Info, ihn in 4 Wochen impfen zu lassen..... und wahrscheinlich die Finger davon lassen, weil "unseriös".

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  • pipali1981
    antwortet
    Auch was das Impfen angeht, muss man einfach realistisch sein.
    Grade wenn man auch an OTTO-NormalHundehalter vermittelt, die auf ihren Tierarzt hören.

    Man hat nur Ärger mit Interessenten und deren Tierärzten, wenn man "wenig" impft....
    und gilt dann schnell als unseriös, geizig oä...

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  • ClaudiaH
    antwortet
    Zitat von Anda-Lusi Beitrag anzeigen
    Natürlich bin ich in diesem Forum - seit 2005- weil ich barfe und für meine Hunde impfkritisch bin, allerdings sehe ich die Realität in völlig überbesetzten Auffangstationen im Ausland: was machst Du bei 20 grad minus z.B. mit Gemüse ( es friert ein - nur ein Beispiel ), wer soll das Fleisch bezahlen z.B. in Rumänien oder Griechenland für 300 Hunde ? Wer schnippelt überhaupt Obst und Gemüse für 300 Hunde ? Also man sollte doch realistisch bleiben.
    Wer einen Tierschutzhund übernimmt kann hier gut für ihn sorgen.

    Die Leute sind froh, wenn sie die Hunde überhaupt satt bekommen.....

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  • olganathan
    Ein Gast antwortete
    Gestern bin ich durch Zufall auf dem Zergportal über diesen Text bei einem Vermittlungshund gestolpert:

    Lesen Sie über das Rohfüttern unter www.barfer.de.
    Es gibt z.B. Barfcomplete-Fertigmahlzeiten u.a. zu beziehen bei www.bar...de, oder sehr gute Fleischqualität z.B. bei
    www......de für eigene Zusammenstellung. Wir empfehlen auch das Buch: „Hunde würden länger leben, wenn . . .“ Sie erhalten dadurch wichtige Informationen, die Sie wahrscheinlich noch nicht kennen.
    Immerhin! Der TSV TINI (Tiere in Not Ibiza) macht einen sehr guten Eindruck auf mich - natürlich habe ich neugierigerweise nachgesehen auf der HP - und sie zitieren sogar Marc Bekkoff!!

    LG Sonja & Co.

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  • Anda-Lusi
    antwortet
    Natürlich bin ich in diesem Forum - seit 2005- weil ich barfe und für meine Hunde impfkritisch bin, allerdings sehe ich die Realität in völlig überbesetzten Auffangstationen im Ausland: was machst Du bei 20 grad minus z.B. mit Gemüse ( es friert ein - nur ein Beispiel ), wer soll das Fleisch bezahlen z.B. in Rumänien oder Griechenland für 300 Hunde ? Wer schnippelt überhaupt Obst und Gemüse für 300 Hunde ? Also man sollte doch realistisch bleiben.
    Wer einen Tierschutzhund übernimmt kann hier gut für ihn sorgen.

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  • Prada
    antwortet
    UND:

    Warum sind "wir" (Leute in dem Forum und ich) alle Barf-Befürworter und einige bestimmt auch impfkritisch (im Unterschied zu "Gegen Impfen")??

    Ich bin es, da ich denke, dass mein Hund mit dieser Ernährung und dem nicht auf "Teufel komm raus" Impfen, super gute Voraussetzungen hat um gesund alt zu werden!

    Ich bin auch davon überzeugt, dass Futter und Impfen Hunde krank machen kann. "TOD AUF RATEN"
    Auf das zu achten ist für mich auch Tierschutz!!!
    Die Hunde sind uns ausgeliefert wie Kinder! Wir haben die Verantwortung!

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  • Prada
    antwortet
    Hallo Anna-Lusi!

    Für den Verein, für den ich zur Zeit tätig bin, werde ich es definitiv lassen!


    Bei einem Welpen habe ich, gegen den Willen des Vereins, auf meine Kosten bei der Vet. Med. Uni Giessen den Titer bestimmen lassen, um ihnen unnötige Impfungen zu ersparen (die Welpen haben bei mir das Licht der Welt erblickt, ich investiere viel Zeit Geld und GEFÜHL und meine Argumente nerven den Verein nur...)
    Der Verein wollte den leider noch vorherrschenden Welpenimpfplan unbedingt umgesetzt haben. Das verstehe ich nicht. Ich als Pflegestelle habe die Möglichkeit, den Titer unkompliziert bestimmen zu lassen, warum nicht?! Dass das im Auffanglager nicht möglich ist, leuchtet sogar mir ein!
    Die Interessenten bekommen von mir Anregungen bezüglich Fütterung usw. Bis jetzt wurde es sehr gut angenommen.

    Weil du schreibst, dass mir das Futter des Vereins nicht passt! Bitte durchlesen, was ich geschrieben habe! Mir geht es darum, dass doch der Verein die Möglichkeit nutzen könnte und die vielen Interessenten auch über Ernährung aufzuklären (nicht als Bedingung für die Vermittlung! ) Zum Beispiel über die Homepage!
    Ich habe in dem Threat auch schon meinen idealen Verein beschrieben!

    Zu Tini. Ich weiß, dass es sich um einen kleinen Verein handelt. In all den Jahren haben sie, laut Frau Nowotny, aber auch schon an die 1000 Hunde vermittelt.
    Und, ich denke sie sind auch aus dem Grund so klein, damit sie ihren Ansprüchen, die sehr hoch sind gerecht werden können. Bei diesem Verein handelt es sich auch um Bedingungen für die Vermittlung (Barfen...). ICH WÄRE ALLEIN SCHON MIT DER AUFKLÄRUNG ABSOLUT ZUFRIEDEN!!!!!!!!!!!

    Auf jeden Fall danke für das Interesse!

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  • Anda-Lusi
    antwortet
    Zitat von Prada Beitrag anzeigen
    Einen habe ich gefunden, aber der ist sehr klein und sucht, glaube ich, keine Pflegestellen.

    www.tini-ev.de

    Aber ich vermute auch, dass ich da wohl keinen weiteren finde, schade...
    Für mich gehört die Aufklärung (über Ernährung usw) ja eindeutig zum Tierschutz dazu. Natürlich muss man (der Verein) es vorher erstmal wissen bzw sich auf dem Laufenden halten.
    Es soll sich ja nur um Aufklärung und nicht um eine Bedingung für die Vermittlung handeln.
    Aber eh, wenn oft den Menschen nicht mal klar ist, "das man ist, was man isst" warum soll es dann bei den Hunden plötzlich wichtig sein...

    Ich bin ja zur Zeit Pflegestelle, mich stört das nicht offizielle Aufklären wollen aber so sehr, dass ich es jetzt wohl (für diesen Verein) wieder lassen werde. Auch wenn ich dem einzelnen Hund helfen kann, ich muss mich doch immer wieder ärgern. Zum Beispiel wenn ich Impfpässe anderer Pflegehunde sehe (Rabisin sollte bei einem erwachsenen Hund grundimmunisiert werden...)
    Ich fände es zb toll, wenn auf die Impfstoffe mit 3 jähriger Gültigkeit hingewießen werden würde und diese dann natürlich auch vom Verein angewendet werden. Und halt eben auch Tipps an die Adoptanten für die Wahl des Futters (kein Zuckerzusatz...,was Barf bedeutet)

    Bin ich, was das Ganze betrifft, noch a bissl naiv? Gerne eure Meinung dazu?
    Machen es die Vereine nicht, weil sie es nicht besser wissen oder aus anderen Gründen?
    Ich habe, nicht im Ernst, eh schon mal gefragt, ob sie von einer Pharmafirma gesponsertwerden. Denn mein wirklich freundlicher Hinweis, dass es auch Impfstoffe gibt, die nach nur einer Impfung für 3 Jahre gültig sind, schien nur zu nerven...
    Sehr schade für die Tiere...schauen wir mal wer dann den Mut hat die neuen Erkenntnisse umzusetzen, die Tierschutzvereine sind es dann wohl nicht, zum Heulen..
    Hallo,

    Tini ist ein gut betuchtes Ehepaar, das einige wenige Hunde auf ihrer Finca versorgt und sie in ausgewählte Zuhause ausfliegt, dazu brauchen sie keine Pflegestellen, sie sind ja selbst Pflegestelle bis zu einem endgültigen Zuhause in D. Das ist rein privat und lässt sich nicht mit einem "normalen" TSV, die oft bis zu 300 und mehr Hunde in den Auffangstationen zu versorgen haben nicht vergleichen.

    Ich finde Deine Haltung schon extrem, ich denke , dass manch ein Ausslandstierschutzverein froh wäre, wenn er " von einer Pharmafirma gesponsert " werden würde, denn man kann jeden cent gebrauchen, wenn man an die große Anzahl von Tieren denkt, die versorgt werden müssen.

    Dir geht es doch um Hilfe für ein Lebewesen ,und Du willst Deine Pflegetätigkeit einstellen, weil Dir das Futter und das Impfschema des Vereins nicht passt.....finde ich schade.

    Wichtiger fände ich da fast, mal in privaten Umgebung für barf und sparsames Impfen zu werden, denn da ist m.E. hier in D. noch sehr viel zu tun, da habe ich eher den Eindruck, dass TA-Praxen tatsächlich von Pharmafirmen gesonsert werden. Jedenfalls begegnen mir jeden Tag immer noch Leute, die Trofu füttern und ungläubig schauen, wenn ich sage, dass meine Hunde roh ernährt werden.

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  • Kaukase
    antwortet
    Zitat von Lotte 2009 Beitrag anzeigen
    ... Impfschäden, ist die Versorgung der Betroffenen durch die Bundesländer sichergestellt."
    ja das Geschäft machen andere und wir alle müssen zahlen wenn es denn je anerkannt wird und die Betroffenen nicht ausgelacht werden.

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