Hallo,
meine Hündin litt auch am CES, bei ihr aufgrund einer Verknöcherung der Rückenmarkshaut.
Laut Aussage meines Tierarztes kann es bis zur vollständigen Lähmung führen. OP nicht möglich, hätte ich aufgrund ihres Alters
(12 Jahre) aber auch nicht machen lassen. Geholfen haben ihr Vitamin B für die Nerven und MSM. Sie war bis zum Schluß (14 Jahre) in der Lage zu laufen und selbstständig aufzustehen.
Gruß Angelika
Ankündigung
Einklappen
Keine Ankündigung bisher.
Cauda equina-> suche Rat!
Einklappen
X
-
Ein Gast antworteteMeine Kiki hat das gleiche Problem. Sie ist 7 Jahre, Golden-Retriever.
Sie hat Spondylose und Cauda Equina. Tierarzt sowie Physiotherapeutin hat von der OP abgeraten. Ich kann Dich sehr gut verstehen, ich bin derzeit auch hin- und hergerissen und weiß nicht, ob ich das Richtige mache, wenn ich sie nicht operieren lasse.
Wir haben derzeit entschieden, dass wir Kiki zunächst nicht operieren lassen. Sie bekommt seit 1 Jahr Schwimmtherapie (nicht Laufband, sondern im richtigen Schwimmbad), regelmäßige Physiotherapie (lösen der Blockaden ist laut meiner Physiotherapeutin sehr gut, um ein weiteres Absenken des Kreuzbeins hinauszuzögern), Grünlippmuschelextrakt und div. Mittelchen, die von der Heilpraktikerin empfohlen wurden. Wenn es ihr mal nicht so gut geht, bekommt sie ein paar Tage Schmerzmittel, dies war aber im letzten Jahr selten der Fall.
Einen Kommentar schreiben:
-
Hallo Sabrina!
Du tust Deinen Hund schon sehr viel Gutes mit der Physiotherapie.Hat hier jemand einen Hund mit dem gleichen Problem oder hat Erfahrungen damit. Ich möchte ihm so gut wie möglich helfen und unterstützen, dass wir eine mögliche OP so lange wie möglich rauszögern können.
Meine Hündin hat auch eine Cauda und lebt ohne OP dank Physiotherapie gut damit. Solange keine neurologischen Ausfälle auftreten, werde ich auch nicht operieren lassen, warum auch?
Bioresonanztherapie wäre noch eine Möglichkeit. Das ist eine tolle Sache und vielleicht ist das ja auch etwas für Euch.
Liebe Grüße
Senny
Einen Kommentar schreiben:
-
Ein Gast antworteteHallo
Habe mit"Rauszögermöglichkeiten" keine Erfahrung.
Bei uns hat die OP direkt Besserung und Schmerzfreiheit gebracht, außer den Opschmerzen und Nachbetreuung.
Cauda Equina ist ja auch ein Neurologisches Problem.
Je länger du wartest desto größer meiner Meinung nach die Ausfälle
Einen Kommentar schreiben:
-
Mir haben aber beide, Tierärztin und Physiotherapeutin unabhängig voneinander geraten ihn erst operieren zu lassen, wenn es unbedingt sein muss. Nach der OP, bei der ein Stück des Wirbels abgetragen wird, wird mein Hund dann extrem instabil in der Hüfte sein. Außerdem muss es nicht sein, dass er später Probleme bekommt, deshalb möcht ich jetzt alles dafür tun, dass ihm das erspart bleibt. Meinem Hund geht es ja momentan gut, und er hat keine (erkennbaren) Schmerzen außer beim springen und das darf er ja nicht mehr.<br /> <br /> Außerdem bin ich Schülerin und eine OP wäre für mich fast nicht zahlbar!<br /> <br /> LG Sarina
*edit*
sorry man sollte die vorherigen Beiträge besser lesen:
das Problem kann durch die OP nicht behoben werden, aber falls er irgendwann mal neurologische Ausfallerscheinungen bekommt können diese mit der OP behoben werden. Der große nachteil dabei ist aber die erhebliche instabilität. Genau deswegen möchte ich verhindern, dass es überhaupt so weit kommt.
Einen Kommentar schreiben:
-
Irgendwann hauen mich alle, aber warum die scheinbar irgendwann notwendige OP rauszögern?
Mir erscheint es sinnvoll, wenn dann einen noch jüngeren und somit belastbaren Hund zu operieren. Zudem die Muskulatur nicht besser werden, wenn er immer wieder Schmerzen bekommen kann.
Um die Reha udn Physio kommst Du nicht rum, aber vielleicht kann der Startpunkt ein besserer sein, wenn Du möglichst bald operieren lässt.
Wäre das Problem denn nach der OP erheblich besser?
dtn
Einen Kommentar schreiben:
-
Cauda equina-> suche Rat!
Hallo,
bei meinem 5-jährigen Mischlingsrüden Danny wurde (nach langer Zeit der ungewissheit, vielen Tierärzten und vielen Untersuchungen) fest gestellt, dass der erste Schwanzwirbel beim Springen abknickt und das Rückenmark quetscht, was ihm große Schmerzen bereitet.
Ich bin jetzt bei einer Physiotherapeutin zur Akupunktur, außerdem bekommt er Vitamin B und für die HD-kranke Hüfte Grünlippmuschelpulver.
Außerdem soll ich ihn viel bewegen (vor allem schwimmen) da er seine Muskeln in der Hinterhand schon stark abbaut.
Hat hier jemand einen Hund mit dem gleichen Problem oder hat Erfahrungen damit. Ich möchte ihm so gut wie möglich helfen und unterstützen, dass wir eine mögliche OP so lange wie möglich rauszögern können.
Ich brauche dringend euren Rat, nach dem was ich jetzt alles scon über diese krankheit und ihre Folgen gehört hab, bin ich grad ziemlich fertig
Danke schonmal!
Liebe Grüße
Sarina mit Danny

Einen Kommentar schreiben: