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  • Karin+Cosmo
    antwortet
    Zitat von Rocky-Rana Beitrag anzeigen
    Wenn eine Borreliose korrekt behandelt wird ist sie durchaus heilbar. Das Problem (ich kenne es aus eigener Erfahrung bei mir) ist, dass häufig die Erkrankung a) viel zu spät diagnostiziert wird und b) die Dosierung der Medikamente oftmals viel zu niedrig ist bzw. die Medikamente nicht lange genug gegeben werden.

    Meiner Meinung nach kennen sich immer noch ebenso wenig Veterinär- wie Human-Mediziner mit der richtigen Behandlung wirklich aus, denn bei richtiger Therapie verschwinden die Beschwerden komplett. Allererdings kann das nach Ende der Therapie noch eine längere Zeit dauern.

    Gruss Ute
    Ich hab mittlerweile auch schon festgestellt das leider nicht jeder TA korrekt diagnostiziert, deshalb hab ich noch einen zusätzlichen Test bei einem TA der diese C6 Auswertung macht angerodnet.

    Wir haben hier eine Broschüre vom Juli 2008 liegen die uns dieser TA mitgegeben hat und in der ist genau beschrieben wie die korrekte Auswertung erfolgen muss.

    Ich bin mal gespannt was da am MO rauskommt, ich sag euch dann nochmal bescheid.

    Zitat von Tabigi Beitrag anzeigen
    Hallo,

    ich würde das TroFu auch weglassen und magenschonend füttern, gekochtes Huhn, Kartoffel, Möhrenbrei....Tierärzte sind Barf meist sehr skeptisch gegenüber eingestellt und die Aussage: danach sehen wir mit Barf weiter- gibt mir auch bei dem TA das Gefühl. Es muss ja in dem Fall kein Rohfutter sein, Gekochtes hilft aber mit Sicherheit schon viel besser als TroFu. Viel Erfolg und gute Besserung ür die Maus...
    Mir wäre es auch viel lieber wenn ich für ihn kochen könnte (dabei koche ich so ungern ) aber mein Mann ist strikt dagegen, der vertraut auf die Aussage vom TA und Cosmo gehört uns beiden, von daher darf ich mich nicht erwischen lassen sonst gibts Kloppe.

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  • Tabigi
    antwortet
    Hallo,

    ich würde das TroFu auch weglassen und magenschonend füttern, gekochtes Huhn, Kartoffel, Möhrenbrei....Tierärzte sind Barf meist sehr skeptisch gegenüber eingestellt und die Aussage: danach sehen wir mit Barf weiter- gibt mir auch bei dem TA das Gefühl. Es muss ja in dem Fall kein Rohfutter sein, Gekochtes hilft aber mit Sicherheit schon viel besser als TroFu. Viel Erfolg und gute Besserung ür die Maus...

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  • Rocky-Rana
    Ein Gast antwortete
    Wenn eine Borreliose korrekt behandelt wird ist sie durchaus heilbar. Das Problem (ich kenne es aus eigener Erfahrung bei mir) ist, dass häufig die Erkrankung a) viel zu spät diagnostiziert wird und b) die Dosierung der Medikamente oftmals viel zu niedrig ist bzw. die Medikamente nicht lange genug gegeben werden.

    Meiner Meinung nach kennen sich immer noch ebenso wenig Veterinär- wie Human-Mediziner mit der richtigen Behandlung wirklich aus, denn bei richtiger Therapie verschwinden die Beschwerden komplett. Allererdings kann das nach Ende der Therapie noch eine längere Zeit dauern.

    Gruss Ute

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  • fellini
    antwortet
    ..zu deinem Ausgangsproblem: bitte kein Trockenfutter füttern, das reizt den Magen noch mehr als das Barfen.Ich weiß nicht, warum Tierärzte das immer noch empfehlen, besser ist gekochtes Huhn mit Kartoffelbrei, Hüttenkäse und Karottenbrei..hat bei meiner Hündin suuppper geholfen, die war super magenkrank und hat nur noch gebrochen und gewürgt und Durchfall ohne Ende..wir dachten schon, dass Einschläfern das Beste wäre.....ganz viele kleine Portionen füttern und nicht zuviel Verschiedenes auf einmal, Reis ist übrigen snicht so toll, entzieht dem Körper nur noch mehr Wasser...wenn unbedingt, dann etwas Salz zufügen und ganz matschig kochen....gute Besserung

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  • CalimeroC
    antwortet
    Aaron wurde auch einmal vom Tierarzt gegen Borrliose geimpft. Er sollte danach noch ein zweites Mal geimpft werden, da der Impfstoff in zwei Teilimpfungen verabreicht wird. Vor der zweiten Impfung meinte der AT, er würde NICHT mehr impfen, es wäre vergangene Woche auf einer Tagung gewesen und es hätte sich herausgestellt, dass der Impfstoff auch bei uns in Österreich unwirksam ist.
    Neue Empfehlung daher...keine Impfung gegen Borreliose!

    Ja, die Fütterungsempfehlung, mehrmals am Tag zu füttern, die hab ich gestern zum Schreiben vergessen.
    Das kann ganz oft am Tag sein, immer kleine Portionen.
    Ich füttere Aaron, obwohl er jetzt 7 Monate alt ist, auch noch 3mal am Tag, Frühstück, Mittag und Abend. Dazwischen kleine Happen (Leckerli, getrocknete Lunge, getrockneter Pansen, Kauknochen, Banane im Kong usw.).
    Sicher sollte man das alles bei der Tagesration berücksichtigen, ich gestehe, dass ich eher schätze, niemals wiege.
    Aaron ist aber punkto Gewicht optimal eingestellt, sichtlich schätze ich richtig! ;-))
    Trockenfutter gibt es nur mehr mit Wasser, Ausnahme sind ein paar Körnderl ganz zeitig in der Früh und ganz spät am Abend (die erhält er, da er zuviel Magensäure bildet und sonst Nüchternerbrechen hat).

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  • Karin+Cosmo
    antwortet
    Zitat von Samtschnute Beitrag anzeigen
    Hallo Karin,

    die Borreliose-Impfungen schützen leider fast gar nicht, weil der Impfstoff gar nicht auf die hierzulande vorkommenden Zecken-Typen abgestimmt ist! Sie sichern dem Tierarzt und der Pharmaindustrie nur das Einkommen!

    Geh mal auf die Internetseite von Mo Peichl (www.mopeichl.de) und schau mal
    unter "Für Hunde" Punkt 2 nach. Dort steht etwas zu Borreliose-Impfungen.

    Keine Panik! Mein Casper hatte auch Borreliose. Das war vor zehn Jahren. Er wurde damals mit hochdosiertem Antibiothikum behandelt und hatte seitdem
    keine Probelme mehr.

    Ich drück die Daumen, dass alles gut wird!
    Danke euch, wow, ich dachte nicht das ich soviele Antworten bekomme.

    Ich finde das toll, vielen Dank dafür!

    Jetzt ist mir eben auch völlig klar warum es bei uns in Ö wirklich TÄ gibt die diese Imfpung nicht durchführen.

    Es ist im Grunde genommen Geschäftemacherei und bringt in vielen Fällen wohl rein gar nichts.

    Ich hoffe einfach das er jetzt diese AB-Kur gut verkraftet und er dann keine Beschwerden mehr hat.

    Zitat von pekingente Beitrag anzeigen
    Das Problem bei Borrelien ist, dass innerhalb der ersten Wochen nach einer echten Infektion aber auch einer Impfung noch keine messbaren Antikörperspiegel gegen Borrelien gebildet werden. Borreliose ist deshalb gerade im Anfangsstadium nur sehr schwer zweifelsfrei festzustellen, und es kommt zu falschen Positiv-Tests wie auch zu falschen Negativ-Tests, meist geht die Diagnose deshalb über Ausschlussdiagnose und Betrachtung des bisherigen Krankheitsverlaufs. Trotzdem sollte man im Zweifel mit Antibiotikagaben über 3-4 Wochen starten, um sich überhaupt die Chance zu wahren, alle Erreger im Körper zu eleminieren, bevor diese sich in diverse Organe einnisten.

    Die Borreliose-Impfung ist in Deutschland für Hunde im Grunde raugeschmissenes Geld, da es 3 Erregerstämme gibt, die Impfung jedoch leider ausschließlich wirksam ist gegen 1 Erregerstamm und das ist der seltenste dieser 3. Zum Tierarzt, der dir diese Impfung empfohlen hat würde ich kein Vertrauen haben bei einer Borelliose-Behandlung. Aber du hast ja-soweit ich das verstanden habe- schon den Arzt gewechselt. Ist dieser erfahren in der Borreliose-Behandlung?

    Alles Gute für Euren weiteren Weg und eine hoffentlich richtige Diagnose. Bitte berichte weiter über den Verlauf der Behandlung.
    Vielen, vielen Dank!

    Die Diagnose wurde jetzt vom 2. TA, auch eine TK, gestellt.

    Ich hab zum alten TA keinen Funken Vertrauen mehr, deswegen bin ich ja auch zu nen 2. TA gegangen.

    Wir müssen am DO nochmal hin, da sind die restlichen Ergebnisse dann schon da, wenn ich das richtig verstanden habe dann wurde das Blut auf alle von Zecken übertragbaren KH untersucht.

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  • pekingente
    antwortet
    Das Problem bei Borrelien ist, dass innerhalb der ersten Wochen nach einer echten Infektion aber auch einer Impfung noch keine messbaren Antikörperspiegel gegen Borrelien gebildet werden. Borreliose ist deshalb gerade im Anfangsstadium nur sehr schwer zweifelsfrei festzustellen, und es kommt zu falschen Positiv-Tests wie auch zu falschen Negativ-Tests, meist geht die Diagnose deshalb über Ausschlussdiagnose und Betrachtung des bisherigen Krankheitsverlaufs. Trotzdem sollte man im Zweifel mit Antibiotikagaben über 3-4 Wochen starten, um sich überhaupt die Chance zu wahren, alle Erreger im Körper zu eleminieren, bevor diese sich in diverse Organe einnisten.

    Die Borreliose-Impfung ist in Deutschland für Hunde im Grunde raugeschmissenes Geld, da es 3 Erregerstämme gibt, die Impfung jedoch leider ausschließlich wirksam ist gegen 1 Erregerstamm und das ist der seltenste dieser 3. Zum Tierarzt, der dir diese Impfung empfohlen hat würde ich kein Vertrauen haben bei einer Borelliose-Behandlung. Aber du hast ja-soweit ich das verstanden habe- schon den Arzt gewechselt. Ist dieser erfahren in der Borreliose-Behandlung?

    Alles Gute für Euren weiteren Weg und eine hoffentlich richtige Diagnose. Bitte berichte weiter über den Verlauf der Behandlung.

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  • Samtschnute
    antwortet
    Hallo Karin,

    die Borreliose-Impfungen schützen leider fast gar nicht, weil der Impfstoff gar nicht auf die hierzulande vorkommenden Zecken-Typen abgestimmt ist! Sie sichern dem Tierarzt und der Pharmaindustrie nur das Einkommen!

    Geh mal auf die Internetseite von Mo Peichl (www.mopeichl.de) und schau mal
    unter "Für Hunde" Punkt 2 nach. Dort steht etwas zu Borreliose-Impfungen.

    Keine Panik! Mein Casper hatte auch Borreliose. Das war vor zehn Jahren. Er wurde damals mit hochdosiertem Antibiothikum behandelt und hatte seitdem
    keine Probelme mehr.

    Ich drück die Daumen, dass alles gut wird!

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  • Karin+Cosmo
    antwortet
    Zitat von Saxana Beitrag anzeigen
    Hallo Karin,

    wollte dir nur sagen,das unsere Hündin auch vor Jahren Borreliose geimpft wurde und der Arzt uns darauf hingewiesen hat,das dies bei Test auf die Erkrankung falsch diagnostiziert werden kann,da der Erreger ja gespritzt wird. Und somit also logisch auch bei einem Blutbild nachgewiesen wird.
    Ich hoffe es ist alles richtig geprüft worden. Ansonsten füttere ich unserer Maus trotz oder wegen ihrer häufigen Magenbeschwerden Frischfleisch mit roher geriebener Möhre,was ihr super gut geholfen hat. Seit dem keinen Durchfall und kaum noch Bauchgrummel,was sonst 3 mal die Woche war.

    Gute Besserung von ganzem Herzen

    Grüße

    Anett
    Danke Anett, wir haben ihn heuer impfen lassen und haben als er im Juni die ersten Anzeichen einer Erkrankung zeigte einen Test machen lassen.

    Der ist allerdings noch negativ ausgefallen, also kein Hinweis auf Borrelien.

    Jetzt haben wir aber einen eindeutigen Befund, ich hoffe das wir es in den Griff bekommen und ihm endlich geholfen wird.

    Zitat von Ronja&Grisu Beitrag anzeigen
    Hallo Karin,

    dass mit der Borreliose als neue Diagnose tut mir sehr leid.

    Falls es Dich etwas tröstet: meine Hündin (habe drei Hunde) hatte vor 2 oder 3 Jahren auch Borreliose. Sie mußte lange ein Antibiotikum nehmen und hat seitdem aber keine Symptome (bei ihr waren es Gelenkprobleme) mehr gehabt.

    Ich wünsche Deinem Hund gute Besserung.

    LG Bettina
    Bettina, ich hoffe das es bei unseren Cosmo auch so verläuft.

    Ich kenne genau 1 Hund der an Borreliose verstorben ist, und genau der geht mir nicht mehr aus dem Sinn.

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  • Ronja&Grisu
    antwortet
    Hallo Karin,

    dass mit der Borreliose als neue Diagnose tut mir sehr leid.

    Falls es Dich etwas tröstet: meine Hündin (habe drei Hunde) hatte vor 2 oder 3 Jahren auch Borreliose. Sie mußte lange ein Antibiotikum nehmen und hat seitdem aber keine Symptome (bei ihr waren es Gelenkprobleme) mehr gehabt.

    Ich wünsche Deinem Hund gute Besserung.

    LG Bettina

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  • Saxana
    antwortet
    Hallo Karin,

    wollte dir nur sagen,das unsere Hündin auch vor Jahren Borreliose geimpft wurde und der Arzt uns darauf hingewiesen hat,das dies bei Test auf die Erkrankung falsch diagnostiziert werden kann,da der Erreger ja gespritzt wird. Und somit also logisch auch bei einem Blutbild nachgewiesen wird.
    Ich hoffe es ist alles richtig geprüft worden. Ansonsten füttere ich unserer Maus trotz oder wegen ihrer häufigen Magenbeschwerden Frischfleisch mit roher geriebener Möhre,was ihr super gut geholfen hat. Seit dem keinen Durchfall und kaum noch Bauchgrummel,was sonst 3 mal die Woche war.

    Gute Besserung von ganzem Herzen

    Grüße

    Anett

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  • Karin+Cosmo
    antwortet
    Zitat von Ronja&Grisu Beitrag anzeigen
    Hallo Karin,

    mein Rotti hat keine Gastritis, aber eine chronische Bauchspeicheldrüsenentzündung und eine Unterfunktion der Bauchspeicheldrüse, d.h. er muß auch Schonkost bekommen. Meine TÄ wußte, dass Grisu gebarft wird und deshalb hat das Labor mit dem Befund gleich eine Fütterungsempfehlung mitgeschickt, so dass ich halt nur ein paar Dinge in der Rohfütterung abändern mußte. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das bei Deinem Hund nicht möglich sein sollte.

    Ich wäre bei Trockenfutter auch skeptisch, weil ich denke, dass eine auf die Krankheit abgestimmte Rohfütterung besser verdaulich und damit besser verträglich für den Hund ist.

    Und Du hast die Chance genau zu gucken, was Dein Hund verträgt und was nicht, sofern Du anfangs nicht zu viele verschiedene Sachen gleichzeitig fütterst.

    Ich finde es auch gut, dass Du Dir eine 2. Meinung einholst und drücke die Daumen, dass die Schmerzen bei Deinem Hund schnell nachlassen und er bald wieder fit ist.

    LG Bettina
    Danke Bettina, leider hab ich daran nicht gedacht und der Arzt leider auch nicht.

    Nachdem wir jetzt auch noch das Borreliose - Problem haben weiss ich grad gar nicht mehr weiter.

    Der jetzige TA meinte eben auch das wir vorerst nichts an der Ernährung ändern sollen, also das TF erstmal geben sollen aber wenn die Behandlung gegen die Gastritis abgeschlossen ist können wir nochmal über Barf sprechen.

    Im Augenblick ist mir wichtig das er Hilfe gegen die Borreliose bekommt, ich denke das seine ganzen Beschwerden davon kommen.

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  • Ronja&Grisu
    antwortet
    Hallo Karin,

    mein Rotti hat keine Gastritis, aber eine chronische Bauchspeicheldrüsenentzündung und eine Unterfunktion der Bauchspeicheldrüse, d.h. er muß auch Schonkost bekommen. Meine TÄ wußte, dass Grisu gebarft wird und deshalb hat das Labor mit dem Befund gleich eine Fütterungsempfehlung mitgeschickt, so dass ich halt nur ein paar Dinge in der Rohfütterung abändern mußte. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das bei Deinem Hund nicht möglich sein sollte.

    Ich wäre bei Trockenfutter auch skeptisch, weil ich denke, dass eine auf die Krankheit abgestimmte Rohfütterung besser verdaulich und damit besser verträglich für den Hund ist.

    Und Du hast die Chance genau zu gucken, was Dein Hund verträgt und was nicht, sofern Du anfangs nicht zu viele verschiedene Sachen gleichzeitig fütterst.

    Ich finde es auch gut, dass Du Dir eine 2. Meinung einholst und drücke die Daumen, dass die Schmerzen bei Deinem Hund schnell nachlassen und er bald wieder fit ist.

    LG Bettina

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  • Karin+Cosmo
    antwortet
    Zitat von willemke Beitrag anzeigen
    kannst du mir mal den wirkstoff sagen, finde das medikament nicht in der deutschen liste!

    ich geh mal davon aus, dass es ein antibiotikum und oder schmerzmittel ist...

    gastritis ist verdammt hartnäckig. ich würde meinem auch lieber schonkast füttern als ein trofu. ich denke ich würde eine zeit lang nur eine fleischsorte gekocht und kartoffeln und karotten gekocht und gemanscht füttern.

    schau mal ob das was für euch wäre http://de.wikipedia.org/wiki/Bromelain

    das hat meiner mal bei einer leichten darmentzündung bekommen. ist nicht ganz billig aber bei uns hat es super gewirkt und wird eben auch nicht synthetisch hergestellt sondern aus ananas!
    Zitat von CalimeroC Beitrag anzeigen
    Hallo, da du aus dem Mühlviertel bist (ich bin aus Linz)...schau einmal bei Dr. Mayr in Dornach vorbei. Ich bin mit Aaron dort und sehr zufrieden!
    Aaron (jetzt 7 Monate alt) hatte auch einen sehr empfindlichen Magen, die Tierärztin tippte auch auf chronische Gastritis. Ich hab das in den Griff bekommen, indem ich eine Zeitlang nur ganz weich gekochten Reis mit Huhn und Karotten gefüttert habe. Schön fein püriert und eher sehr flüssig. Jetzt koche ich selbst, eine Mahlzeit davon ist noch Trockenfutter, allerdings in Wasser eingeweicht, bzw. im Wasser gegeben.
    Ich glaube, Trockenfutter ohne Wasser reizt ja noch mehr den Magen, besonders dann, wenn der Wauwau (wie meiner) nicht viel trinkt.
    Auf jeden Fall hörte ich, dass man das Futter eine Zeitlang nicht wechseln soll, also immer nur Reisschleim mit Karotten und Hendl oder Pute.

    Viele Grüße aus Linz

    Brigitte
    Zitat von Paula06 Beitrag anzeigen
    Hallo,

    wir hatten vor nicht allzulanger Zeit mit einer sehr heftigen G. zu kämpfen, zum Glück nicht chronisch. Ich bin überzeugt, dass es eine gute Alternative zum TroFu gibt, wie du schon sagtest, Schonkost.
    Leicht verdaubares Fleisch und Fisch, überbrüht oder eben gekocht, Gemüse gedünstet. Biohaferschleim, Kartoffelpüree usw. hat uns beim Zunehmen geholfen. Baby-Heilnahrung ebenso. Statt Knochen kannst du Eierschale oder Cazitrat u.ä. füttern. Zudem würde ich viele kleine Mahlzeiten (6-8) wenn möglich einführen, damit der Magen entlastet wird.

    Ich bin absolut kein Experte, ich hoffe, die melden sich noch, aber vielleicht ist das schon mal ein Ansatz.

    Toll, dass du dir eine 2. Meinung holen willst!

    LG Paula
    Salazopyrin, (Sulfasalazin) -Danke für eure Tips!

    Komme grad vom neuen TA mit der nächsten Diagnose: Borreliose
    Ich versteh nicht wie das möglich ist, wir haben ihn heuer impfen lassen und nun das.

    Der TA meinte das seine ganzen Beschwerden von der Borreliose kommen können und wir jetzt erstmal nichts an der Ernährung ändern sollen.

    Oberstes Ziel ist die Borreliose in den Griff zu bekommen, die Salazopyrin sollen wir weitergeben und Cosmo bekommt gleichzeitig eine Kur für die Darmflora.

    Ich bin grad wirklich mehr als nur traurig, mein Hund tut mir so leid.

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  • Paula06
    antwortet
    Hallo,

    wir hatten vor nicht allzulanger Zeit mit einer sehr heftigen G. zu kämpfen, zum Glück nicht chronisch. Ich bin überzeugt, dass es eine gute Alternative zum TroFu gibt, wie du schon sagtest, Schonkost.
    Leicht verdaubares Fleisch und Fisch, überbrüht oder eben gekocht, Gemüse gedünstet. Biohaferschleim, Kartoffelpüree usw. hat uns beim Zunehmen geholfen. Baby-Heilnahrung ebenso. Statt Knochen kannst du Eierschale oder Cazitrat u.ä. füttern. Zudem würde ich viele kleine Mahlzeiten (6-8) wenn möglich einführen, damit der Magen entlastet wird.

    Ich bin absolut kein Experte, ich hoffe, die melden sich noch, aber vielleicht ist das schon mal ein Ansatz.

    Toll, dass du dir eine 2. Meinung holen willst!

    LG Paula

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