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Inkontinenz und Langzeittherapie

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  • elli.p
    antwortet
    Hallo Sturkopf,

    dieses Problem mit Homöopathie in den Griff zu bekommen ist mein sehnlichster Wunsch. Du macht mir wirklich Hoffnung, denn bisher hab ich noch von keinem Fall gehört, bei dem es so gut geklappt hat.

    Danke.

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  • elli.p
    antwortet
    Hallo Astrid,

    habt ihr die "Reduktion" schon ausprobiert? "Wir" testen im Moment auf 1/2 Tablette jeden 3. Tag. Mal sehen, ob das gut geht...

    Bezüglich der Nebenwirkungen habt ihr ja echt Glück gehabt. Kann der Reizhusten evtl. auch eine andere Ursache haben?

    Das Angebot bezügl. THP nehme ich gerne an. Ich glaube aber, dass ich keine PNs schreiben kann deshalb hier meine eMail: elli.3000(at)web.de.

    LG
    Elli

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  • anne_sasson
    antwortet
    hallo Elli,

    Wollte dir eine PN schicke, die darfst du aber als Gast nicht empfangen. Wenn du möchtest, könntest du mich mal über meine email kontaktieren (anne.sasson@gmx.de)...

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  • Benni
    antwortet
    Hallo Elli,

    kann Dir leider nicht weiterhelfen.

    Versuche noch ein paar Beiträge zu schreiben und melde Dich dann für den Mitgliederbereich an, da bekommst Du bestimmt noch mehr Infos.

    Alles Gute für Deine Maus.

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  • Sturkopf
    antwortet
    wie lange habt ihr das homöop. Mittel gegeben?
    Für immer.
    Und habt ihr komplett umgestellt oder mit dem schulmediz. Mittel abgewechselt?
    Komplett umgestellt. Die Chemie (mit Leberwurst) fraß sie lieber als die alkoholischen Tropfen. Ich dachte immer, daß es sich von alleine reguliert hatte. Und so passierte es mir 2 x in den Weihnachtsferien, daß die Tropfen ausgingen und sie dann wieder das Tröpfeln anfing. Das hat mich dann wirklich von der Homöopathie überzeugt!!!

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  • Charlotte24
    antwortet
    Liebe Elli,
    Du fragtest nach den Nebenwirkungen - ich vergaß!

    Lara leidet unter einem "Reizhusten", das ist bisher - auf Holz klopf - die einzige Nebenwirkung! Ob ihre nächtliche Unruhe in den letzten Monaten auch damit zu tun hat oder diese nur altersbezogen ist, weiß ich leider nicht. Ob eine Reduzierung machbar ist, hmmm, einen Versuch wäre es wert (Lara geht ja schon auf die 16 Jahre zu) und im Falle des Durchsickerns könnte ich schnell ne Dosis nachwerfen - die wirken relativ schnell!
    Bezüglich der Nebenwirkungen haben wir wohl Glück gehabt bei der Liste...

    Wenn Du keine THP findest - eine Möglichkeit wäre die der Ferndiagnose, auch wenn jetzt einige wettern "...geht gar nicht": Ich könnte Dich an meine THPin weiterleiten (sie weist eine über 30jährige Erfahrung auf und hat mir bei Lara schon so manches Mal geholfen!). Dies tue ich gerne - kannst mir ja eine PN schicken!!!

    Wenn ich vor zig Jahren schon so "schlau" gewesen wäre wie heute, wäre für mich damals schon der Versuch, die Inkontinenz mit Hom. zu behandeln, absolut die Nummer 1 gewesen! Bei Lara hatte es ja auch funktioniert - leider nur für die schon erwähnte kurze Zeit und das in dem hohen Alter.

    Was mir aufgefallen ist, dass Lara in der feucht-kalten Jahreszeit auch empfindlicher ist.

    Von den Caniphedrin weiß ich, dass auch diese irgendwann wohl nicht mehr helfen könnten...

    Ich wünsche Euch alles Liebe,
    herzlichste...

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  • elli.p
    antwortet
    Liebe Astrid,

    7 Jahre Therapie! Damit bist du auf Platz 1 der "Erfahrungsstatistik" meiner kleinen privaten Umfrage!

    Habt ihr schon versucht, die Dosis noch weiter zu reduzieren? Und wie sieht es mit den Nebenwirkungen bei eurem Hund aus? Ja, ich weis, auf dem Beipackzettel stehen unter "Nebenwirkungen" horrormässig viele Sachen drauf. Deswegen mach ich mir ja auch so einen Kopf drum. Aber interessant ist ja festzustellen, wie es in der Realität damit aussieht.

    Vielen Dank für deinen Rat bezüglich THP. Grundsätzlich stehe ich dem Thema ja offen gegenüber. Alltägliche Kleinigkeiten, wie harmlose Verstauchungen, Kratzer, kleine Schnittwunden, Zeckenbisse, Übelkeit etc. traue ich mir sogar zu, selber zu behandeln. Habe auch einiges an (allgemein anerkannter) Fachliteratur zum Thema Homöopathie gewälzt und mich mit erfahrenen Menschen schon oft ausgetauscht. Selbstverständlich gehören nicht alltägliche, nicht harmlose Probleme in die Behandlung durch einen TA oder THP. Ganz klar.

    Der TA soll ja auf gar keinen Fall umgangen werden. Aber seine Therapie ist für mich eine Art "Sackgasse", mit der ich mich schwer abfinden kann. Vielleicht gäbe es ja sogar die Möglichkeit, eine homöop. Therapie parallel bzw. unterstützend laufen zu lassen, mit dem Ziel die Dosis der Tabletten noch weiter herabsetzen zu können...

    Aber wie gesagt, geeignete THPs zu finden, ist nicht leicht.

    LG
    Elli

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  • elli.p
    antwortet
    Zitat von donka Beitrag anzeigen
    ich hatte es vergessen zu erwähnen das ganz klar der hund angeschaut werden muß egal was für ein präperat empfohlen wird entweder vom TA oder vom THP.
    ...bin absolut deiner Meinung.

    LG
    Elli

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  • elli.p
    antwortet
    Hallo Sturkopf,

    wie lange habt ihr das homöop. Mittel gegeben? Und habt ihr komplett umgestellt oder mit dem schulmediz. Mittel abgewechselt?

    Die Erfahrung, dass das Auslaufen oder Tröpfeln etwas mit kalter Nässe zu tun haben muss, haben wir auch gemacht. Deswegen achten wir darauf, dass sie möglichst nicht nass wird bzw. nass bleibt oder ins Wasser geht. Wir sind echte Spielverderber...

    LG
    Elli

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  • elli.p
    antwortet
    Hallo Bea,

    das lässt ja hoffen! Finde ich super, dass ihr das so gut im Griff habt.

    Die Gesichte unserer Hunde scheint nicht nur von den Eckdaten fast identisch - nein, auch das Aussehen ist sehr ähnlich (falls es sich dabei um den Hund auf deinem Avatar-Foto handelt) unsere Beiden könnten Geschwister sein!

    Erstaunlich, nicht?

    LG
    Elli

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  • elli.p
    antwortet
    Hallo Inkra,

    von Narbenentstörung habe ich noch nie etwas gehört. Was ist das und wie funktioniert das? Und wie lange nach einer OP kann man noch "entstören"?

    Als unser Hund damals aus der OP-Narkose langsam erwachte, fing sie an, regelrecht zu Schluchzen. Es war fürchterlich. Auch der Arzt sagte, das sei nicht gut für die Narben. Die äusserste, also sichtbare Narbe ist jedenfalls wunderbar verheilt man kann sie kaum noch erahnen. Die Haut ist ebenmässig und glatt. Aber vielleicht sind ja die inneren Narben nicht o.k. (insgesamt sind es ja, wenn ich mich recht erinnere, mehrere Schichten Gewebe, das genäht werden müssen...)

    Wir haben es uns damals im Vorfeld auch nicht leicht gemacht mit der Entscheidung zur Kastration. Das hat uns echt schlaflose Nächte gekostet. So ein Eingriff ist, wie du sagst, eine Entscheidung fürs ganze Leben und nicht mehr revidierbar...

    LG
    Elli

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  • elli.p
    antwortet
    Hallo Sanella,

    wie lange bekommt eurer Hund schon Caniphedrin? Mich interessiert ja die Thematik "Erfahrungen mit Langzeittherapien" - immerhin will ich ja, dass mein Hund mindestens so alt wird wie ich

    Herzprobleme hat unser Hund nicht - wurde aber auch nie wirklich überprüft...

    Das Problem, einen fähigen Homöopathen zu finden, kenne ich nur zu gut. Die, die ich bisher "kennengelernt" habe, sind entweder nicht wirklich an neuen Patienten interessiert, oder der "Fall" ist ihnen zu heikel, oder ich schaffe es einfach nicht, ein Vertrauensverhältnis zu ihnen aufzubauen. Es ist fast, wie die Suche nach der Nadel im Heuhaufen.

    Sollte also einer von euch einen empfehlenswerten Homöop. in nrw kennen - ich nehme gerne jeden Hinweis per PN an.

    LG
    Elli

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  • elli.p
    antwortet
    Hallo Anne,

    bin absolut deiner Meinung: so wunderbar die Idee auch wäre, aber Patentrezepte gibt es nicht. Jedes Wesen ist ein Individuum. Es hilft mir schon viel, zu wissen, nicht allein zu sein mit seinen Sorgen und Ängsten und hin und wieder einen guten Rat zu bekommen - im Übrigen vielen Dank dafür. Ich werde mich mal nach einem fähigen Homöopathen umsehen...

    LG
    Elli

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  • Charlotte24
    antwortet
    Lara ist seit über 7 Jahren inkontinent und bekommt seither Caniphedrin (bis auf wenige Ausnahmen reicht 1/2 Tablette).
    Im vergangenen Winter habe ich versucht, sie mit Homöopathie zu behandeln, was leider nur ca. 3 Monate half.

    Mein Rat: Wenn Du, Elli, die Möglichkeit hast, an eine/n gute/n Homöopathin/-en zu kommen, versuch es mit dieser Behandlung! Es ist einen Versuch wert, selbst wenn die Behandlung nicht das ganze Leben lang wirken sollte!


    Caniphedrin haben enorm viel Nebenwirkungen... - kannst Dir vom TA mal den Beipackzettel geben bzw. erklären lassen!

    Viel Erfolg und Glück Euch beiden,
    herzliche...

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  • donka
    antwortet
    hallo elli,
    das weiß ich tatsächlich nicht warum sie dann inkontinet wurde......da aber propalin sehr gut half gehe ich davon aus das es kastrationsbedingt war.
    donka ging vor 2 jahren ja und es holt mich immer wieder ein

    ich hatte es vergessen zu erwähnen das ganz klar der hund angeschaut werden muß egal was für ein präperat empfohlen wird entweder vom TA oder vom THP.

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