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Großes Tiersterben bei gebarften Tieren???

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  • Lunica
    antwortet
    wenn mein TA so quatsch erzählen tät, würde er mich nie wieder sehen ?
    könnte ich ihm glauben wenn er mich über eine krankheit und dessen behandlung aufklärt ??

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  • GabyB.
    antwortet
    Hallo zusammen,

    ich bin überzeugt, dass war der "verzweifelte" Versuch einen Kunden an das Industriefutter zu binden....

    Vor zwei Tagen war ich mit Nelly beim TA zur Urin-Kontrolle-Besprechung: alles wunderbar, keine Struvitsteine, ph-Wert optimal, "Super!" kam vom TA.... "Sie füttern noch das Diätfutter von Hills?!"...... "Hmmmmh, nein..... ich barfe seit drei Wochen wieder und füge eben die Guardacid-Tabletten zum Futter dazu....."

    ..... Pause.......und dann gings los: Barfen wäre überhaupt nicht gut, da würden alle möglichen Vitamine, Spurenelemente und alles andere fehlen oder überdosiert drin sein.....
    Auf die kurze Zwischenfrage warum dann Nellys Blutwerte doch völlig unauffällig wären bekam ich nur immer wieder die gleiche Ansage : Fertigfutter wäre doch sooo ausgewogen, egal welche Sorte (????).... Ich hab dann weitergebohrt: an was merkt man denn sonst, dass Barfen nicht gut ist??? Antwort: an stumpfem Fell, an Jucken der Haut, an Durchfällen...... ..... Ich für meinen Teil habe gemerkt, dass genau die Sachen durchs Barfen erst WEGgegangen sind.....

    Jedenfalls sind wir nach diesem Termin in einer sagen wir mal "gereizten" Laune auseinander gegangen.... die Gesichtszüge vom Herrn Doktor waren eingefroren und er meinte nur noch "Achten Sie halt auf die negativen Veränderungen"..... Jawohl, ich achte.... auf den ph-Wert.... und auf Nelly, der das Barfen wieder viel besser schmeckt als der Dosenfrass....egal was für Gruselgeschichten der Doc erzählt.... und übrigens: wenn in München so ne Sterbewelle wirklich wäre, dann hätte er mir das GARANTIERT gesagt .... wäre ja ein gefundenes Fressen für ihn gewesen...

    Liebe Grüße Gaby mit Nelly

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  • Barack
    Ein Gast antwortete
    Zitat von wolfmann Beitrag anzeigen
    ihr habt alle keine ahnung! klar sterben in münchen massenweise gebarfte hunde, ist ja auch völlig logisch: die ernährung mit rohen weisswürschtl und bier ist auf dauer nicht wirklich gesund...
    Boah Petra... das wird's sein

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  • Sofawolf
    antwortet
    Zitat von Miri71 Beitrag anzeigen
    Meine TA hat aber nun- neben vielen anderen Sachen- behauptet, dass zur Zeit unheimlich viele gebarfte Hunde sterben sollen und dass ich daher das Fleisch unbedingt kochen soll.
    ich bin heute nicht in allzu umgänglicher stimmung, aber an deiner stelle würde ich beizeiten entscheiden wieviel wert ich auf diesen TA lege und ihn dann deutlich mitteilen, dass ich keinen bedarf an seiner wie auch immer gearteten meinung bezüglich fütterung und anderen kontroversen themen habe.

    nicht das ich mit meinem TA immer 100%ig einer meinung wäre (beim letzten mal habe ich mich mit seiner vertretung richtig in die wolle bekommen), aber solche groben lügen nur um die eigene meinung durchzusetzen sind schon echt dreist.

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  • Helfstyna
    antwortet
    Zitat von Miri71 Beitrag anzeigen
    Hallo ihr,

    ich muss im Moment versuchen, allen Geschichten, die mir meine TA so erzählt, auf den Grund zu gehen.

    Ich barfe meinen Hund, seitdem er mit 8 Wochen zu mir gekommen ist. Inzwischen ist er 5 Monate.

    Meine TA hat aber nun- neben vielen anderen Sachen- behauptet, dass zur Zeit unheimlich viele gebarfte Hunde sterben sollen und dass ich daher das Fleisch unbedingt kochen soll.

    Daher meine Frage: Hat irgendjemand gehört, dass im Moment so viele gebarfte Hunde sterben? Das soll wohl vor allem den Raum München/Rosenheim und Umgebung betreffen.



    Viele Grüße,
    Miri&Mona
    Erstmal hallo von Rosenheimer zu Rosenheimer.

    Ich denke da hat dir jemand ein Riesenmärchen erzählt, denn mir wäre es absolut neu, dass bei uns in der Gegend momentan das Massensterben umgeht.

    Mich würd auch interessieren wer bei uns hier den Blödsinn erzählt. Hab da nen Verdacht, wer das sein könnte...

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  • Kiyara
    antwortet
    Was ich mal genial fand, ich bin mit meiner 9 jährigen Schäferhündin zum Arzt, da sie Fellprobleme hatte, zu Fertigfutterzeiten
    Die erste Frage die ich gestellt bekam war, ist sie geimpft ?
    Hab mit ja geantwortet um einer Diskussion aus dem Weg zu gehen,
    sie wurde bis zu ihrem 5. Lebensjahr geimpft, dann nicht mehr.
    Ich dachte nur komisch,
    was hat das nun mit der Haut oder dem Fell zu tuen ?
    Was ich fütter wurde garnicht gefragt und ich ging mit einem Schampoo zum Baden aus der Praxis, nun gut dachte ich, dann muss ich eben selber ne Lösung finden. Und so kam ich zu Barf !
    Und das ist nun 9 Monate her und seitdem waren wir nicht mehr beim TA,
    alles Bestens !

    Tierärzte sind schon komisch manchmal !

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  • Saxana
    antwortet
    meine Freundin hatte zu tiefsten DDR-Zeiten einen wunderbaren Hund, er wurde sein langes Hundeleben mit rohem Fleisch vom Schlachthof und diversen Zusätzen (Kräuter, Obst, Gemüse aus dem heimischen Garten) ernährt, er kannte keinen TA und wurde 17 Jahre alt.

    Impfungen gab es nur für die Grundimmunisierung - mehr nicht. Keine Chemie gegen Flöhe, Zecken - nur pflanzliche Mittel. Etwas Anderes gab es auch nicht zu kaufen bei uns.

    Er lebte seine Hundeleben fröhlich und unbeschwert, dann kam die Wende - und der TA, der meine Freundin und ihren Hund sein Leben lang begleitete sagte wörtlich: (Ich habe diese Worte noch klar und deutlich im Ohr)

    "Jetzt kommt die Zeit des Fertigfutters - und sie wird mir meine Praxis füllen"

    Muss ich noch mehr sagen? Ich glaube nicht.

    LG Heidi[/QUOTE]

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  • Heidi55
    antwortet
    Zitat von wolfmann Beitrag anzeigen
    ihr habt alle keine ahnung! klar sterben in münchen massenweise gebarfte hunde, ist ja auch völlig logisch: die ernährung mit rohen weisswürschtl und bier ist auf dauer nicht wirklich gesund...

    lg, petra
    Ich fall vom Hocker - oder besser jetzt ins Bett

    Gute Nacht von Heidi, die jetzt mal nachdenkt, womit sie ihren Hund in Zukunft ernährt????????

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  • granja
    antwortet
    Bitte doch deine TÄin mal diese Aussage zu belegen, durch Studien, Sektionbericht o.ä.
    Ich glaube das Thema ist dann ziemlich schnell erledigt

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  • tösitill
    antwortet
    Zitat von wolfmann Beitrag anzeigen
    ihr habt alle keine ahnung! klar sterben in münchen massenweise gebarfte hunde, ist ja auch völlig logisch: die ernährung mit rohen weisswürschtl und bier ist auf dauer nicht wirklich gesund...

    lg, petra
    pruuuust

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  • angie30
    antwortet
    Würden manche Tierärzte sich nur auf ihren Job konzentrieren und nicht nebenbei noch Märchen erzählen, wären TA-Besuche viel günstiger. Meine Tierärztin war auch skeptisch aber nach ein paar Jahren Barf Laden direkt nebendran hat sie viele Bedenken abgelegt. Blöderweise kommen ja zu den Tierärzten auch nicht die gesunden Hunde, sondern die die krank sind. Und möglicherweise merken sich solche Tierärzte auch nur die Stories bei denen Hunde zu ihr kommen, die immer noch trotz Barf Erkrankungen haben (auch wenn diese besser geworden sind). Hier gab es im Gegensatz zu den Giftködern in München welche die in Nassfutter waren...sehr gefährlich das Nassfutter...
    Einen Barfanfänger kann man mit so etwas noch irritieren, andere, die schon jahrelang oder jahrzentelang barfen nicht. Da spricht die Gesundheit der gebarften Hunde für sich.

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  • wolfmann
    antwortet
    ihr habt alle keine ahnung! klar sterben in münchen massenweise gebarfte hunde, ist ja auch völlig logisch: die ernährung mit rohen weisswürschtl und bier ist auf dauer nicht wirklich gesund...

    lg, petra

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  • Heidi55
    antwortet
    Achso, liebe Miri, nicht dass das jetzt falsch verstanden wird, dieser TA war ein Freund und Nachbar meiner Freundin.

    LG nochmals Heidi

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  • Heidi55
    antwortet
    Hallo Miri

    meine Freundin hatte zu tiefsten DDR-Zeiten einen wunderbaren Hund, er wurde sein langes Hundeleben mit rohem Fleisch vom Schlachthof und diversen Zusätzen (Kräuter, Obst, Gemüse aus dem heimischen Garten) ernährt, er kannte keinen TA und wurde 17 Jahre alt.

    Impfungen gab es nur für die Grundimmunisierung - mehr nicht. Keine Chemie gegen Flöhe, Zecken - nur pflanzliche Mittel. Etwas Anderes gab es auch nicht zu kaufen bei uns.

    Er lebte seine Hundeleben fröhlich und unbeschwert, dann kam die Wende - und der TA, der meine Freundin und ihren Hund sein Leben lang begleitete sagte wörtlich: (Ich habe diese Worte noch klar und deutlich im Ohr)

    "Jetzt kommt die Zeit des Fertigfutters - und sie wird mir meine Praxis füllen"

    Muss ich noch mehr sagen? Ich glaube nicht.

    LG Heidi

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  • Waschbaer
    antwortet
    Dein TA hat recht. Es sterben jeden Tag ziemlich viele Hunde, nicht nur in München! Ein paar davon wurden auch mit Frischfutter ernährt...

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